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Mittwoch, 25. Dezember 2013

Antwort des Ministerpräsidenten Torsten Albig

Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein
- Staatskanzlei -
Herrn 
Albig
p e r s ö n l i c h
24105 Kiel

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

ich flehe Sie an, bitte geben Sie mir einen persönlichenTermin.                                                                                                                                                          
Ich möchte sehr gern mit Ihnen persönlich sprechen, das ist mein Weihnachtswunsch.                     
 Mit christlichen Grüssen

Liliya

Der Ministerpräsidenten antwortet:

Sehr geehrte Frau Witt,
Ihre an Herrn Albig gerichtete Terminanfrage wurde der Zuständigkeit halber an mich weitergeleitet. Ich konnte erst gestern über Ihre Anfrage mit dem Ministerpräsidenten sprechen und musste heute noch einige Aspekte abklären. Danach kann ich Ihnen keinen Gesprächstermin anbieten.
Es tut mir leid Ihnen keine andere Mitteilung machen zu können, aber ein persönliches Gespräch mit dem Ministerpräsidenten würde keine Veränderung des aktuellen Sachstandes bewirken und bereits das Einräumen eines Termins könnte unberechtigte Hoffnungen bei Ihnen wecken. Dies möchte ich Ihnen ersparen.
Mit freundlichen Grüßen
Leiter des Büros
des Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein
Staatskanzlei -MPB-
Düsternbrooker Weg 104
24105 Kiel
V.i.d.P.
Wolfgang D. Witt
Vater von Liliya
Lübeck, 24.12.2013

wiedergegeben von 

Kommentare:

Maja hat gesagt…

Mir bleiben bei soviel Herzenskälte die Worte weg. Wie kalt und hart können Menschen sein? Wo leben wir eigentlich? Gibt es keine Petition? Man muss da doch was machen können...

Lg
Maja

Johannes G. Klinkmüller hat gesagt…

Liebe Maja,

ich verstehe nicht, was da los ist. Was können die für Gründe haben, ein 15-jähriges Mädchen abschieben zu wollen ...
Ja, es wäre gut, wenn der Vater z.B. über http://www.change.org/de was macht.

Ich habe den Artikel noch auf FreieWelt.net veröffentlicht; da lesen es vielleicht die richtigen Leute, auch solche, denen das peinlich ist ...

Jedenfalls wollen wir hoffen, dass dem armen Vater geholfen wird; der ist ja wirklich verzweifelt.

Dir liebe Grüße,
Johannes