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Dienstag, 4. November 2014

Wussten Sie, dass für die Produktion von Impfstoffen abgetriebene Kinder wiederverwertet werden?

Ich habe davon in einem Artikel von Alexandra Maria Linder gelesen, überschrieben Menschen für Menschen verbrauchen. Zunächst ahnte ich noch nicht, was auf mich zukommt; dort heißt es:

Da ist er endlich, ein möglicher Impfstoff gegen Ebola. Da gibt es nur einen Haken: Für die Entwicklung und Herstellung dieses Impfstoffes verwendet man eine Zell-Linie mit der Bezeichnung PER.C 6 (für Impfstoffe gegen Virenerkrankungen braucht man lebendes Gewebe, um das Virus zunächst zu vermehren). Diese Linie wurde aus den Nierenzellen eines 18 Wochen alten Kindes unmittelbar nach dessen Abtreibung “gewonnen” und von einer Firma in den Niederlanden seitdem kommerziell genutzt. Dieses Kind war kerngesund, denn sonst hätte man keine Zellen für Forschung und Entwicklung von Medikamenten entnehmen können.
Neu ist die Methode, abgetriebene Kinder für solche Zwecke zu zerlegen, nicht. Ganz im Gegenteil, bei Impfstoffen gegen Krankheiten wie Kinderlähmung, Windpocken oder Röteln ist das seit Jahrzehnten üblich. Die gängigsten Zell-Linien heißen WI-38 (Lungenzellen eines Kindes, das in den 60er Jahren abgetrieben wurde) oder MRC-5 (Lungenzellen eines Jungen, der mit 14 Wochen abgetrieben wurde). Man bekommt in Deutschland keinen Impfstoff gegen Hepatitis A, Windpocken (hier gibt es weltweit keine Alternative) oder Röteln, der ohne Kinderzellen produziert wurde. Denn Kinderzellen sind verträglicher (keine Eiweiß-Allergie wie bei Grippeimpfstoffen, die aus Hühnereiern produziert werden), die Viren vermehren sich schneller und bringen den Konzernen damit auch höhere Gewinne ein. So werden Menschen für Menschen verbraucht und kaum jemand weiß es. Dabei gibt es genügend Alternativen, wie zum Beispiel in neuerer Zeit Hefezellen, außerdem Kaninchen- oder Affenzellen etc.  Doch der Trend geht zu verstärkter Nutzung der Kinderzellen, insbesondere PER.C 6, übrigens auch, weil Tierschützer die Gewinnung von tierischen Zellen verhindern. Menschenschützer dagegen werden nicht gefragt oder nicht gehört. Und nur Zyniker können sagen, na, dann haben diese Kinder wenigstens noch einen Nutzen…

Ähnlich heißt es auf der Seite des Zentrum der Gesundheit:

Würden Sie Ihr Kind impfen lassen, wenn Sie wüssten, dass der Impfstoff unter anderem aus Zellen eines abgetriebenen Kindes hergestellt wurde? Vielleicht rufen Sie jetzt entrüstet „Nein!“ Vielleicht empfinden Sie es als unethisch, Ihr eigenes Kind mit Hilfe eines Stoffes schützen zu wollen, der aus Zellen eines Kindes geschaffen wurde, dem man das Recht auf Leben verwehrt hat. Vielleicht fragen Sie sich jetzt aber ausserdem, ob derartige Impfstoffe nicht auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit Ihres Kindes haben könnten…

Weiter heißt es:


Kinderimpfstoffe für Asthma, Allergien und Autismus verantwortlich?

Der Impfplan der US-Regierung steht seit einigen Jahren zunehmend in der Kritik, da es zu mehreren Fällen von Autismus und anderen neurologischen Schäden bei geimpften Kindern gekommen war. Auch Allergien, Asthma, das Reizdarmsyndrom sowie viele weitere chronische Erkrankungen sind bei Kindern und Erwachsenen immer weiter auf dem Vormarsch, und zwar nicht nur in den USA, sondern in Europa ebenfalls. Eine konkrete Ursache kennt man dafür leider nicht.

Impfkritische Organisationen sind daher auf der Suche nach möglichen Gründen für diese gehäuft auftretenden Gesundheitsprobleme. Dabei stellte sich heraus, dass mindestes 8 bis 23 der häufig eingesetzten Impfstoffe einen oder mehrere der genannten äusserst zweifelhaften Inhaltsstoffe aufweisen und dennoch routinemässig an Kinder und Säuglinge verabreicht werden. Könnten es die bislang unbekannten Auswirkungen dieser Stoffe sein, die bei manchen Kindern zu einem deutlich verschlechterten Gesundheitszustand führen?

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kinder-impfstoffe-ia.html#ixzz3I5saHrZN

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Da Impfungen ohnehin in ihrer Wirkung sehr fragwürdig sind und auch die Nebenwirkungen meist nur heruntergespielt werden, sollte man sich fragen, ob Impfungen überhaupt nötig sind...

Johannes G. Klinkmüller hat gesagt…

Ein früherer Kollege von mir, seines Zeichens Biologie- und Chemielehrer mit halbem Lehrauftrag - seine andere Zeit widmete er seiner Praxis als Heilpraktiker, vor allem war er ein exzellenter klassischer Homöopath -, hat die vielen Allergien, die Kinder heute - fast möchte man sagen - überfluten, auf die überbordende Impferei zurückgeführt. Wenn ich mich recht entsinne, sagte er zu mir, sie bringe den Eiweiß-Haushalt der Kinder total durcheinander.

Anonym hat gesagt…

Das sehe ich ähnlich. Einige recht gute Beiträge zu Impfungen sind zu finden bei Rene Gräber unter www.renegraeber.de seine Zeichens Heilpraktiker. Nach seinen Recherchen gibt es sogar schon Impfungen aus gentechnisch verändertem Material. Willkommen im Horror...

Johannes G. Klinkmüller hat gesagt…

Danke!
Mittlerweile gibt es einige gute Artikel dazu, z.B.
im Kopp-Verlag über Quecksilber in Impfungen: http://rdd.me/uozzhrqi
Larissa Schröder http://rdd.me/p3wjzjfa
veröffentlicht dazu auch immer wieder mal.