Hartherzigkeit pur
Es ist der Typ Mann, den wir aus dem letzten Jahrhundert kennen, aus der Zeit zwischen den Weltkriegen.
Vorwärts also in die überwunden geglaubte Vergangenheit …Politik und Gesellschaft, Idee und Wirklichkeit, Ethik und Religion, Spiritualität und Mythologie, Literatur und Kunst: Das sind die Felder, die mich immer wieder zu Beiträgen bewegen.
Hartherzigkeit pur
Es ist der Typ Mann, den wir aus dem letzten Jahrhundert kennen, aus der Zeit zwischen den Weltkriegen.
Vorwärts also in die überwunden geglaubte Vergangenheit …Viele Deutsche haben doch ein recht diffuses Verhältnis zum Deutschlandlied, vor allem seiner ersten Strophe. Nicht wenigen ist sie fast peinlich, sie nehmen sie nur verschämt zur Kenntnis und wissen nicht recht, wie sie mit ihr umgehen und was sie von ihr halten sollen. Im Grunde färbt das mehr oder weniger unbewusst auf ihre dritte Strophe ab, die - ein Briefwechsel zwischen Theodor Heuss und Konrad Adenauer ging voraus - seit 1952 Nationalhymne war und es nach der Wiedervereinigung seit 1991, als sich Richard von Weizsäcker und Helmut Kohl für sie entschieden, ist.
Sie sollen ihn nicht haben,/ Den freien deutschen Rhein,/ Ob sie wie gierige Raben/ Sich heiser danach schrein./ Sie sollen ihn nicht haben,/ Den freien deutschen Rhein,/ Bis seine Flut begraben/ Des letzten Manns Gebein!
Es braust ein Ruf wie Donnerhall,/ Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:/ Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein!/ Wer will des Stromes Hüter sein?/ Lieb Vaterland, magst ruhig sein;/ Fest steht und treu die Wacht am Rhein!//Es blieb allerdings bei dieser bataille lyrique.
Durch Hunderttausend zuckt es schnell,/ Und aller Augen blitzen hell:/ Der deutsche Jüngling, fromm und stark,/ Beschirmt die heilge Landesmark./ Lieb Vaterland, magst ruhig sein;/ Fest steht und treu die Wacht am Rhein!
Es gibt im Rahmen eines literarischen Werkes kaum ein Bild, dass in nuce so eindrücklich die Gefangenschaft der menschlichen Seele durch dunkle Mächte in der Vergangenheit darstellt, wie Rilkes Gedicht "Der Panther“:
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbeso müd geworden, daß er nichts mehr hält.Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbeund hinter tausend Stäben keine Welt.Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,der sich im allerkleinsten Kreise dreht,ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,in der betäubt ein großer Wille steht.Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupillesich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,geht durch der Glieder angespannte Stille –und hört im Herzen auf zu sein.
Tatsächlich gab es für die allermeisten Menschen hinter ihren Stäben keine Welt, keine kosmische Welt; ihre mentale Begrenztheit war perfekt und ist es immer noch heute für viele. Natürlich haben Christen, Buddhisten und Angehörige anderer Religionen an einen Himmel und ein Jenseits geglaubt, aber dieser Glaube war und ist sehr oft sehr abstrakt und berücksichtigt nicht - und will das auch kirchlicherseits nicht -, dass Planeten, unsere Galaxie, ja Millionen Galaxien bewohnt sind und es Milliarden von Sternenvölker gibt. Für die allermeisten Christen beispielsweise war und ist das keinen Gedanken wert, ja fast gotteslästerlich. Der Mensch war die Krone der Schöpfung Gottes und weitere Kronen gab und gibt es nicht. Natürlich durfte es Engel, Erzengel und weitere Engelhierarchien geben, dass aber, seit es Menschen auf der Erde gibt, dunkle und lichte Sternenvölker nicht nur im Kosmos, sondern auch im Inneren der Erde und unter den Menschen weilten: dieses Bewusstsein vereitelte vor allem die Kirche genauso wie andere Religionen. Sie nutzten die Kraft der Rituale.
Durch das Wiederholen von ´Gebeten´ haben sie um die ganze Erdkugel herum riesige negative energetische Strukturen erzeugt, an die sich Milliarden von Menschen angebunden haben. Mit jedem Gebet, das die Menschen wiederholen, geben sie diesen riesigen Strukturen neue Kraft. Und gleichzeitig werden sie immer stärker mit ihnen verbunden.Auf diese Weise haben die Kirchen unzählige Menschen an sich gebunden. Mit wiederholten Ritualen verstärkten sie kraft der Gedanken ihre selbstsüchtigen Wünsche. Sie wussten, dass sie mithilfe des Kollektivs und auch durch das wiederholte Denken und durch wiederholte Worte diese paralysierende Kraft erzielen können.
Sie stellen den Menschen keine Informationen über das Leben auf benachbarten Planeten zur Verfügung. Sie stellen keine Informationen darüber zur Verfügung, dass sie selbst schon längst auf Nachbarplaneten reisen und mit benachbarten Zivilisationen in Verbindung stehen. Sie treffen sich mit dunklen Zivilisationen. Sie halten die menschliche Gesellschaft am Boden und sorgen dafür, dass ihr eure Kenntnisse über die Nachbarwelten nicht erweitert.
Diese Machtpersonen wissen, dass die Menschen, wenn sie solche Kenntnisse besäßen, neue gedankliche Bewusstseinsfelder erschaffen würden, morphogenetische Felder, die sich über den ganzen Planeten verbreiten, so dass jeder Mensch die Möglichkeit hätte, sich daran anzubinden, wenn er seine Umgebung zu erforschen beginnt. Deshalb haben sie den Zugang zu den Gesamtinformation lieber begrenzt, damit sich das menschliche Individuum nicht entwickeln kann und die Hoffnung in sich begräbt, dass außerirdische Völker existieren, die Zuneigung und Liebe für die Menschen empfinden. (...) Die menschliche Gesellschaft ertrinkt buchstäblich in überfüllten Städten. Die Menschen können zwar mit Hilfe von Flugzeugen auf andere Kontinente der Erde reisen, aber sie haben keine Ahnung, dass das Reisen auf andere Planeten und das Besuchen freundlich gesinnter außerirdischer Zivilisationen für die anderen außerirdischen Zivilisationen vollkommen normal ist.
Ich bin es, der verhindert, dass der Sand die geheime Kammer verschüttet. Ich wehre den ab, der dem Osiris (dem Verstorbenen) schaden will. Ich bin zum Schutz des Osiris bestimmt.Mir begegnete der Fluch des Pharao vor mehr als 30 Jahren, als ich ein Buch über die Entdeckung des Grabes las, in dem, wenn ich mich recht entsinne, ein eigenes Kapitel den mysteriösen Todesfällen gewidmet war. Mir waren die Ausführungen durchaus glaubhaft, zumal mich eine Stimme eines Nachts aus einem Traum aufwachen ließ, die laut und klar erklang:"Tutenchamun ruft dich!"
dass die ägyptischen Pyramiden bis heute energetisch besetzt sind und dass es bisher niemandem gelungen ist, den gefangenen Seelen zu helfen, ins Licht zu gelangen. Die Plejader teilten in diesem Buch mit, dass es diesen Seelen erst dann gelingen wird, zu gehen, wenn die menschliche Zivilisation eine höhere Form ihres Bewusstseins erreicht hat und sich diese Seelen und Energien dadurch befreien."
(..) am Wochenende des 6.6.2026 erhielt ich die Nachricht, dass diese gefangenen Seelen aus dem energetischen Gefängnis der ägyptischen Pyramiden befreit wurden und nach Jahrtausenden endlich ins Licht gehen konnten!Das ist meines Erachtens eine umwerfend positive Nachricht, zum einen, weil die Seelen endlich befreit sind, zum anderen, weil die Menschheit die angesprochene höhere Form ihres Bewusstseins erreicht hat.
Eine ursprünglich vom Mars kommende Zivilisation hat sie erbaut (…) Vor fast 30.000 Jahren reiste die marsianische Zivilisation durch die Galaxien und versuchte, einige Planeten oder Orte zu besetzen. Die Sphinx, halb Frau, halb Tier, war ein Symbol für ihre genetischen Versuche und ein Symbol für die absolute Vormacht über die menschliche Rasse und die Vormacht über menschliche Schönheit und menschlichen Verstand. Die Marsbewohner benutzten die Pyramiden als Kultplätze und zur Konzentration negativer Energien (…) So sind die Pyramiden von Giseh mit der Geisterwelt und mit mystischen Kräften von nicht gerade lobenswerten Nationen und Zivilisationen verbunden (…) In der Pyramiden ist auf den Grabsteinen fast immer eine Sonne mit langen Strahlen zu sehen. Der Mars wurde von dieser Zivilisation für den Mittelpunkt des Universums und jeglichen galaktischen Lebens gehalten. Sie hielten sich für die Götter des Alls, und zu verhalten sie sich auch.
Die manipulierte Geschichte der Menschheit und alle damit einhergehenden Zusammenhänge und Folgen, die unsere negativen Emotionen, Gedanken und künstlich geschaffenen negativen Situation betreffen, existieren einfach nicht mehr. Alle Zusammenhänge wurden aus den morphogenetischen Feldern gelöscht. Wir können uns mit unseren negativen Gedanken nicht mehr an sie binden, weil sie schlichtweg nicht mehr existieren … Sie haben keine Kraft und keine Macht mehr, uns negativ zu beeinflussen.
Welch unglaublich schweres Schicksal viele von euch tragen, und das nur deshalb, weil die dunklen Zivilisationen die zu eurem Planeten Erde führenden Zugangskanäle von Raum und Zeit manipuliert haben. (...) Eure Realität, in der ihr lebt, ist eigentlich nicht eure Realität. Eure Zeit wurde manipuliert und eure Wahrnehmungen ebenfalls. (...) Macht euch bewusst, dass die menschliche Gesellschaft all das Leiden und die schreckliche Geschichte nicht verschuldet hat. Sie wurde in diesen Prozess hineingeworfen. (…) Jetzt aber, jetzt endlich ist die Zeit gekommen, die Irrwege der menschlichen Zivilisation und die falsche Geschichte zu vergessen und neu anzufangen.
damit du dich an das makellose Lichtnetz des Universums anbinden kannst, genügt es zu verstehen, dass alles aus Kreisen besteht. Genauso wie dein geometrisches Netz. Das gilt es zu verstehen: Die ursprüngliche und grundlegende Signatur des Universums, der Code des Universums, besteht aus Kreisen. Der lichtvolle Gencode des Universums und eures Seins – ist ein Kreis, sind Kreise, verbundene Kreise und einander überschneidende Kreise.So kann uns bewusst werden, dass, wenn wir einen tiefen Blick auf die Blume des Lebens werfen, dieses Symbol und seine geometrische Essenz uns die Grundlage unseres Seins und die Grundlage der Geburt aller lebenden und nicht lebenden Formen erblicken lässt.
Die indianische Tradition lehrt uns, dass der Glaube an den Kreis allen indianischen Völkern gemeinsam ist.
Der Kreis bedeutet Lebenszyklus. Er ist den indianischen Völkern heilig.
In der Vergangenheit wurden Zeremonien im Kreis abgehalten. Für Versammlungen und Zusammenkünfte saßen wir immer im Kreis. Im Kreis können wir uns alle ansehen. Wir können die anderen Menschen verstehen. Das System in den öffentlichen Schulen erlaubt uns nicht, ins Gesicht des anderen Menschen zu blicken. Die Sitzanordnung – wie auch in diesem Raum – ist so, dass wir nicht in das Angesicht unseres Bruders und unserer Schwester blicken dürfen. Wir sitzen einer hinter dem andern und sehen nur Hinterköpfe. Daher wissen wir nicht, ob der Mensch vor uns lacht oder weint, weil es uns nicht erlaubt ist, sein Angesicht zu sehen. (...)
Auf der ganzen Welt tanzen die Menschen im Kreis und reichen sich die Hände. Wann haben wir den Kreis verloren? Wann haben wir den Rundtanz verloren? Wann die Achtung und die Liebe für den Mitmenschen? Als wir individualisiert wurden, da haben wir all dies verloren. Das System hat die Menschen entmenschlicht. Wir wurden zu verwirrten Menschen, ohne Respekt für jemanden außer uns. Das heutige Wertsystem hat uns vom natürlichen Dasein getrennt.
Die Schule des indianischen Weges oder die Überlebensschule, die ich gegründet habe, hat auch die Form des Kreises. Der Kreis ist uns heilig, denn alle natürlichen Dinge fangen mit einem Kreis an: die Sonne, der Mond, die Erde, die Früchte, alles hat die Form des Kreises. Weil wir nicht an das Viereck glauben, stehen unsere Trommeln im Kreis und wir tanzen im Kreis. Wir verstehen die Vierecktänze überhaupt nicht. In diesem Kreis, von dem wir gesprochen haben, ist auch der Schöpfer mit eingeschlossen. Unsere christlichen Lehrer sagen, der Schöpfer sei irgendwo in der Höhe, aber unsere indianischen Lehrer sagen, dass der Schöpfer im Kreis ist. Der Schöpfer kann aber auch im Baum sein, in der Sonne, im Mond, im Tier, in den Vögeln oder im menschlichen Wesen selbst.
Damit du dich gut anbinden und die geometrische Ordnung des Universums nutzen kannst, ist deine Bewusstwerdung darüber wichtig, dass deine Herzenskraft und seine Reinheit die Stabilität deines geometrischen Netzes und seine Anbindung an das Universum gewährleisten. Die Reinheit deines Herzens ist das, was dich nährt, was dich existieren lässt und dich mit den reinsten Formen des Universums und seiner Liebe verbindet.
Was innerhalb unserer Haut liegt, das ist nichts anderes als das Spiegelbild des äußeren Weltorganismus. Versteht man dasjenige, was das Herz im menschlichen Leibe ist, dann lernt man auch verstehen, daß die Sonne nicht das ist, was Newton meint, der allgemeine Seilzieher, der da seine Seile, Gravitationskraft genannt, hinüberschickt nach den Planeten, sondern, so wie die Herzbewegung das Ergebnis ist des Lebendigen der Zirkulation [für Steiner ist das Herz nicht die Pumpe, die das Blut bewegt, sondern das Blut ist es, was das Herz schlagen lässt], so ist die Sonne nichts anderes als das Ergebnis des ganzen Planetensystems. Die Sonne ist Resultat, nicht Ausgangspunkt.
Das lebendige Zusammenwirken des Sonnensystems ergibt in der Mitte eine Aushöhlung, die da spiegelt. Und das ist die Sonne, ein saugender Hohlraum. Und dasjenige, was uns zuscheint im Lichte, das ist Rückstrahlung desjenigen, was erst aus dem Weltenraum hinkommt – so wie die Bewegung des Herzens nichts anderes ist als dasjenige, was aus der Lebendigkeit von Durst und Hunger und so weiter, in der Zusammenwirkung der Organe, in der Blutbewegung im Herzen sich staut.
Die Sonne versteht derjenige, der das menschliche Herz versteht. [GA 201, S. 49ff]
Wir nehmen als Menschen wahr, was um uns herum ist als Rückstrahlung des Sonnenhaften. In dem Momente aber, wo wir zur inspirierten Erkenntnis kommen, wo das Herz Sinneswahrnehmungsorgan wird, fühlen wir uns mit unserem Herzen in der Sonne drinnen und mit der Sonne selber gehend, indem das Herz unser Sinnesorgan wird. Für uns selbst wird das Herz zu gleicher Zeit wie hinausgerückt in die Sonne, und die Sonne wird unser Auge, mit dem wir jetzt dasjenige, was anfängt, um uns herum zu sein, anschauen. Die Sonne wird jetzt zu unserem Auge, auch zu unserem Ohr, auch zu unserem Wärmeorgan. Wir haben nun nicht mehr das Gefühl, daß wir außerhalb des Sonnenhaften sind, sondern wir haben das Gefühl: Wir sind in das Sonnenhafte hineingerückt, wir stehen innerhalb des Lichtes, und unser eigenes Wesen ist Licht. Wir berühren mit unseren Lichtorganen, die wir jetzt in dem wallenden, webenden Lichte haben, die geistigen Wesenheiten. Wir werden mit unserem Seelischen jetzt verwandt der Welt, die nicht außerhalb der Sonne ist, sondern die innerhalb der Sonne ist, und zwar, ich bemerke ausdrücklich: linienhaft werden wir das, wir fühlen uns wie auf dem Weg der Sonne, linienhaft auf dem Weg der Sonne. Und geht jetzt die höhere Erkenntnis nur um ein kleines Stück weiter, dann fühlen wir uns nicht nur in der Sonne drinnen, sondern dann fühlen wir uns gewissermaßen da jenseits der Sonne.
Früher waren wir da unten so ein kleiner Mensch und sahen zur Sonne hinauf. Jetzt sind wir in die Sonne hineingekommen, fühlen uns mit unserem seelischen Wesen innerhalb der Sonne, und die Welt ist in uns, die bisher um uns herum war. Aber erst wenn wir dies errungen haben, beginnen wir zu verstehen, daß wir, wenn wir im gewöhnlichen Erdenleben schlafen, mit unserer Seele da hinausgehen. Da sind wir, wo wir so eingerichtet sind, daß wir eigentlich nur durch die Sonne wahrnehmen sollen.
Jetzt gehen wir mit unserem Seelischen da hinaus in die Welt, die uns nur durch die Sonnenreflexion klar werden kann; daher nehmen wir da nichts wahr. Wir müssen hinausrücken über das Gebiet der Sonnensphäre. (…)
Was ist es denn eigentlich, was uns abtrennt von diesem Gebiet, in dem wir leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt? Ja, man kann nichts anderes sagen als: Die Sonne ist das. Wir werden als Menschen in die physische Welt hineingeboren. Vor der Konzeption, bevor wir heruntergestiegen sind, haben wir mit der äußeren physischen Sonne nichts zu tun, nur mit dem, was hinter der Sonne als Geistiges steht, mit dem haben wir zu tun. Jetzt steigen wir in die physische Welt herunter. Da strahlt überall die Sonne hin. Was sie uns sichtbar macht auf physische Weise, das nehmen wir in unsere Gedanken, in unsere Vorstellungen auf. Diese physische Sonne verhindert uns, das Geistige zu sehen. Und wenn wir nach dem Einschlafen da draußen sind unter den Gegenständen, die sie uns sonst sichtbar macht, sind wir eben, weil wir während des Erdenlebens mit unserem physischen Leib an das Erdenleben gewöhnt sind, zu schwach, um hinauszusehen außerhalb des Sonnengebietes, und im Sonnengebiet können wir nichts sehen, denn da würden wir die anderen Wesen sehen müssen, die uns entweder als elementarische Geister oder als Geister der höheren Hierarchien in der äußeren Welt umgeben. [GA 212, S. 76ff]
Bis zum Untergang von Atlantis war das menschliche Wesen an die Heilapotheke angebunden, danach wurde euch der Zugang zu ihren Präparaten verwehrt. Tausende von Jahren konntet ihr diese Art der Heilung für euch und andere nicht mehr nutzen. Aber in der jetzigen Zeit, da die Menschheit immer mehr aus 3D aussteigt, hat sich der Zugang für euch erneut geöffnet, und damit ist die Regeneration und Heilung des menschlichen Wesens auf allen Ebenen des Seins wieder möglich.
Dieses Symbol beschützt euch mit der Kraft der Erde. Es verbindet euch mit der Erde und gibt euch eine Verankerung, die eure Körpermaterie auf diesem Planeten braucht.
Bei jedem eurer Channellingkontakte solltet ihr mit der Erde verbunden sein, weil die Verbindung mit der Erde euch eine erfolgreiche Verbindung mit den Lichtwelten sichert.
Euer Körper braucht bei jedem Channelingkontakt die Sicherheit, dass er geerdet ist und dass eure Seele und euer Geist sich lichtvoll ausdehnen und nach Beendigung des Kontakts wieder erfolgreich in den Körper zurückkehren können.
Wenn der Körper sich nicht geerdet fühlt, gelingt es euch nicht, einen vollständigen Kontakt mit den entsprechenden Wesen oder Welten aufzubauen. Der Körper möchte spüren dass er mit der Erde verbunden ist und dass die Erde ihn vor Einflüssen schützt, die durch ein „unreines“ Channeling auftreten könnten.
Der Körper schützt sich so vor möglichen Schwierigkeiten oder Angriffen von Entitäten, die ihm energetisch vielleicht schaden wollen. Das ist vor allem für diejenigen Menschen wichtig, die sich noch nicht lange damit befassen, wie sie mit den umgebenden Welten in Verbindung treten können.
Wenn ihr gut geerdet seid, ist euer Körper in der Lage, die Augenblicke im Hier und Jetzt in vollem Umfang zu erleben und in eurem Herzen eine riesige Menge an Lichtenergie zu erzeugen. Mit dieser Lichtenergie könnt ihr den lichtvollen Kontakt mit anderen Wesen, euer Channelling, beginnen.
Dank seiner Erdung kann euer Körper dann aus dem Herzen einen starken Lichtstrahl zu den Welten oder Wesen aussenden, die ihr kontaktieren wollt. Und dank des geerdeten Körpers werden eure Zirbeldrüse und euer höheres Bewusstsein sehr gut Nachrichten empfangen können.
All das ermöglicht dieses Heilsymbol.
Dieses Symbol unterstützt euch dabei, die Lichtchakren, die sich unter euren Füßen befinden, stärker zu aktivieren. Die aktivierten, unter euren Füßen befindlichen Lichtchakren empfangen die Weisheit und die Informationen Gaias.
Sie verbinden euch mit den Meridianen und Kristallstrukturen der Erde.
(...) Ihr alle wisst, dass Kristalle eure Zukunft sind.
Als Bewahrerin des Vergangenen sammelt die Seele fortwährend Schätze für den Geist auf. Daß ich das Richtige von dem Unrichtigen unterscheiden kann, das hängt davon ab, daß ich als Mensch ein denkendes Wesen bin, das die Wahrheit im Geiste zu ergreifen vermag. Die Wahrheit ist ewig; und sie könnte sich mir immer wieder an den Dingen offenbaren, auch wenn ich das Vergangene immer wieder aus dem Auge verlöre und jeder Eindruck für mich ein neuer wäre. Aber der Geist in mir ist nicht allein auf die Eindrücke der Gegenwart beschränkt; die Seele erweitert seinen Gesichtskreis über die Vergangenheit hin. Und je mehr sie aus der Vergangenheit zu ihm hinzuzufügen vermag, desto reicher macht sie ihn.Bevor ich meine Aussage begründe, möchte ich sagen, dass ich keinesfalls ein Steiner-Verächter bin, im Gegenteil, ich schätze ihn und sein Wirken sehr und meine seelische Entwicklung ist von ihm aus meiner subjektiven Sicht sehr positiv beeinflusst worden.
In ihr waren Situationen verzeichnet, die der Mensch unter normalen Umständen niemals verursacht hätte, sondern nur aufgrund der negativen und manipulierenden Mächte und Wesen. Deren Manipulation und Gemeinheit war sehr stark.Im Jahr 2018 erlaubte der kosmische Rat Erzengel Metatron, energetische Felder von Situationen aus der Akasha-Chronik zu löschen, die aufgrund der menschlichen Manipulation entstanden waren.