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Mittwoch, 14. Dezember 2016

Merkel, die Mutter der Armen? - Nicht der deutschen Armen!

Keine ihrer großartigen Versprechen von früher hat sie eingelöst!

Wie sagte sie vor vielen Jahren: "Ich will, dass die Union den Wandel gestaltet!"

In der Tat wurstelt sie sich nur durch. Jeder vierte Deutsche arbeitet mittlerweile im Niedriglohnbereich! - Das muss man sich mal vorstellen.

Stattdessen lügt diese Frau den Leuten die Taschen voll!

Wie lange noch?

Auch leere Versprechen, die Methode machtlüsterner, aber charakterschwacher Politiker sind Lügen! Das gilt gerade auch für die, die so bieder aussehen, aber um des Machterhalts willen Verträge mit Despoten wie Erdogan schließen:





Nachtrag;
Endlich einmal klare Worte von Angela Merkel. Man kann sich vorstellen, wie schlimm es sein muss, dass diese sonst in aller Regel so weichgespülte Frau zu so deutlichen Worten kommt;es wird auch höchste Zeit - zu lesen auf WELTN24:

Die Lage in Syrien und in Aleppo sei "sehr deprimierend", sagte Merkel beim EU-Gipfel. Die Gipfelteilnehmer hätten noch einmal "insbesondere Russland und auch Iran dafür verantwortlich gemacht", dass Zivilisten und Krankenhäuser angegriffen worden seien.
"Natürlich haben wir alle festgestellt, dass wir viel weniger tun können, als wir gerne tun würden", sagte die Kanzlerin weiter. "Sehr deprimierend" sei die Lage, "weil wir alle etwas sehen im 21. Jahrhundert, was zum Schämen ist, was das Herz bricht". Angesichts des durch einige Vetomächte blockierten UN-Sicherheitsrats sprach Merkel auch von einem "Versagen der Handlungsfähigkeit" des Gremiums der Vereinten Nationen.

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Mein Dialog mit Julia!

Etwas, was mich absolut nervt, ist die Suche, wo man sich ausloggen kann, denn der Button dazu ist bei jedem Dienstleister woanders. Immerhin weiß ich ja als guter Verbraucher, dass man sich ausloggen sollte, damit niemand auf meinen noch fahrenden Zug springt, wenn ich mich, immer noch eingeloggt, einfach weggeklickt habe und schon längst Kaffee trinke.

Bei kabeldeutschland ging es mir auch so, nirgends habe ich gefunden, wo ich mich stilgerecht entfernen könnte.

Da sah ich Julia mit ihrem Angebot: Fragen Sie mich! Ich helfe Ihnen weiter.

Also hab ich sie der Kürze halber und schreibfaul, wie ich auch sein kann, einfach gefragt: Wo ausloggen?

Darauf Julia: Wollen Sie sich mit diesen Worten verabschieden? Sie können mit mir übrigens ganz normal reden.

Das hab ich als leise tadelnden Hinweis verstanden, dass es ihr lieber ist, wenn man ganze deutsche Sätze bildet.

Solchermaßen sanft gerügt und weil ich mich ja wirklich verzweifelt versuchte zu verabschieden, schrieb ich einfach: Ja! 

Darauf Julia: Super! 

Danke Julia! 

Klar saß ich dann eine Weile leicht konsterniert vor meinem Computer. Irgendwie hatte ich doch nicht damit gerechnet, dass sie sich so freut, wenn ich gehe.

Als ich Julia wieder anblickte und mir gerade durch den Kopf gegangen war, ob wir nicht eigentlich schon beim Du gewesen waren, schrieb sie mir: Wie ich sehe, sind Sie gerade anderweitig beschäftigt. Wenn Sie weitere Fragen haben, bin ich gerne für Sie da.
(dabei klopfte sie an eine imaginäre Scheibe und winkte mir zu)

Ehrlich, ich finde Julia schon ein bisschen ein wenig aufdringlich. Einfach über die Computerlinse zu gucken, was ich so treibe (wie ich sehe ...)!
Ob sie das mit jedem macht - oder nur mit mir?

Mir fiel ein, ich frag sie einfach, was ich dann auch tat: Guckst Du nur mir so zu?

Darauf Julia: Tut mir leid - aber ich habe Ihre Frage nicht verstanden. Versuchen Sie es bitte nochmal in anderen Worten.

Ich: Ob Du nur mir so zuschaust? 

Julia: Oh je, ich kann Ihre Eingabe nicht deuten. Ich muss noch eine Menge lernen! Zum Glück lerne ich täglich dazu. Versuchen Sie es bitte nochmal in anderen Worten. 
  
Na ja, dachte ich, vielleicht ist ihr die Frage zu persönlich und sie ist irgendwie dadurch blockiert. 
Deshalb fragte ich einfach, weil sie ja zu Beginn unseres Gespräches mir eine doch recht persönliche Frage gestellt hatte, nämlich, ob ich mich verabschieden wolle: Fragst Du das jeden?  

Julia muss mittlerweile ziemlich verzweifelt sein (dass mir aber auch die Empathie fehlt, so etwas zu erspüren!):  Tut mir leid, aber ich verstehe Ihre Anfrage noch nicht. Damit mein Wissen um diese Thema erweitert wird, habe ich Ihre Anfrage weitergeleitet. Bald kann ich Ihnen dann auch eine Antwort darauf geben.

Hoppla, jetzt versagt ihr schon die Grammatik: Mein Wissen um diese Thema ???

Schade Julia, aber ich klick mal lieber weg. Sonst kommt noch Julius. 

Dienstag, 6. Dezember 2016

Die politische Schlaftablette!

„Ich brauche Dich“, sagt die Schlaftablette, „mach bitte schön den Mund auf und sag aaa!
Das wirkt! Eine Partei und ein Volk machen den Mund auf, schlucken brav und die Schlaftablette macht, wie bisher schon, auch den Tag zur Nacht!

Nicht, dass ich Ihnen zu nahetreten möchte, Frau Merkel, aber Wahrheit ist keine Beleidigung. Es ist nun einmal so: Wenn ich Sie sehe, sinken mir die Mundwinkel herunter und die  Lider gleich mit. Wissen Sie, ich denke an Zeiten, als das Griechenland-Problem noch für knapp 40 Milliarden zu lösen war. Heute dürften in Wahrheit keine 400 Milliarden mehr reichen. Meinen Sie auch, dass Sie da was verschlafen haben? So schlaftablettenmäßig? Nein, klar, Ihre Rente ist sicher . . .

Oder, was ich auch so bei mir denke: Bei uns gibt es doch ziemlich viel Leute, die keinen Cent auf die Seite kriegen und bei denen am 20. Monatsende ist. Sie kennen solche Leute nicht, aber eine gute Bekannte von mir - ihr Mann hat sie recht frühzeitig verlassen - hat drei Kinder großgezogen und dabei in der mobilen Altenpflege gearbeitet. Später, als die Kinder groß waren, deutschlandweit. Bis ein Burn Out sie stoppte. Für längere Zeit. Da war sie aber schon über 60. Heute kriegt sie 700 Euro Rente. Das zwingt sie mit ihren 67 Jahren, vier Tage in der Woche ein paar Stunden im Kindergarten in der Küche zu arbeiten. Angestellt bei der Caritas, einem Arbeitgeber, wie ich ihn keinem wünsche. So kriegt sie noch 350 Euro. Ohne die geht´s gar nicht. Gut, sie hat Kinder, die würden sie nie hängen lassen, aber wie sagte sie mir kürzlich: So lange ich auf den eigenen Beinen stehen kann, will ich nicht anderen zur Last fallen.


Tja, die Rentenreform, Frau Merkel, oder dieses grandiose Gesetz, das den Leiharbeitern so unendlich hilft - ach, da fällt mir ein: 

Könnten Sie uns endlich mal den Vertrag mit Erdogan zeigen! Wie sich das liest, wenn Menschen gegeneinander aufgerechnet werden! 

Überhaupt, wie Sie das machen, mit so schwierigen Männern klarzukommen! In Deutschland räumen Sie sie ja seit Jahren erfolgreich aus dem Weg - manche sagen, viele verlassen schon freiwillig die CDU -, aber international geht das nunmal nicht immer. 

Bestimmt kommen Sie auch mit Trump klar. Ich weiß schon, wie Sie lächeln, wenn Sie ihm vor den Kameras die Hand schütteln. Hoffentlich verplappert er sich nicht und sagt Ihnen, mit wem Sie in der letzten Zeit so alles telefoniert haben.

Deutschland schwimmt, verglichen mit anderen Staaten, im Geld. Könnten Sie mal weniger nach Brüssel rüberschieben und stattdessen für Ihr Land sorgen. 


So recht habe ich auch nicht verstanden, dass unser Bundesumweltministerium gewiss mit Ihrem Wissen bis zu 5 Millionen ganz zufällig in der heißen Phase des US-Wahlkampfs in die Clinton-Foundation eingezahlt hat. Schade nur, dass sich Hillary nun nicht persönlich bei Ihnen bedanken wird. Aber wie alles Geld, für das Sie verantwortlich sind, ist es ja bestens angelegt. Nur, wissen Sie, meine Bekannte z.B. hat nichts davon  . . .

Keine Ahnung, warum die Leute politikverdrossen sind. Sie wissen aber schon, dass es sowas gibt in "Ihrem" Land? - Komisch, aber ich denke immer, Deutschland ist gar nicht Ihr Land.

Wie Sie das übrigens wieder hingekriegt haben, dass die Maut jetzt doch kommt! So kriegt man die Schwesternpartei zum Schlafen. Ein Anruf bei Juncker und die Sache läuft. Für 2,50 Euro. 
Können Sie bei Gelegenheit sagen, was Sie dem Juncker dafür zugemauschelt haben?
 
Ehrlich gesagt, ist es mir ein Schleier, dass Leute noch so auf Sie abfahren. Aber so ist das, wenn Sie die Menschen verschleiern. 


Eigentlich waren Sie ja mal gegen ein Verbot der Vollverschleierung, mittlerweile sind Sie dafür - und wie! Ihre Parteitagsrede lässt grüßen! - Wir kennen ja Ihre Liebe zu Kehrtwendungen.

Im Übrigen haben Sie ein ganzes Volk schon lange vollverschleiert.

Unnachahmlich, wie Sie das immer machen, zu sagen, was das Volk hören will.

Gute Nacht!

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Diktatur der hohlen Begriffe. – Eine Strategie.

Es ist keineswegs nur ein ärgerliches, im Grunde aber doch belangloses Phänomen, dass Menschen, vor allem Politiker, Begriffe, die sich aufgrund politischer Gegebenheiten an die Oberfläche geschwemmt haben, bevorzugt benutzen, um mit deren Hilfe indifferente, schwammige Inhalte zu vermitteln. 

Die ständige Verwendung dieser Begriffe dokumentiert vielmehr eine zunehmende Erosion des Bewusstseins der Menschen in unserer Gesellschaft und gibt zugleich Zeugnis eines zunehmenden Desinteresses daran, verstanden werden und schwierige Zusammenhänge verstehen zu wollen.
Dieses Verwenden unklarer Begrifflichkeiten geschieht auch nicht nur aus Bequemlichkeit, weil man sich dadurch nicht um Präzision bemühen muss, sondern es verbirgt sich dahinter eine Strategie. 

Wer weiterlesen möchte: hier

Mittwoch, 30. November 2016

Unfassbar: Bundesumweltministerium überwies bis zu 5 Millionen US-Dollar Wahlkampfhilfe für Hillary Clinton!

Leben wir eigentlich vollends in einer Bananenrepublik? Da überweist ein Ministerium - und Frau Merkel und auch ihr Außenminister werden das garantiert abgenickt haben - mitten im Wahlkampf mehrere Millionen an diese stinkereiche Frau. Genauer gesagt an die anrüchige Clinton-Foundation, aus der sich die Clintons selbst bereichert haben sollen - wirklich ausgeräumt konnte der Vorwurf nie werden. Das geht zumindest aus Clinton Cash, dem Buch von Peter Schweizer hervor.

Klar sollen die bis zu 5 Millionen für Umweltprojekte ausgegeben werden, jedenfalls lese ich auf RP-Online:


Das Geld aus Deutschland diente demnach der "Unterstützung von Forst- und Landschaftsrenaturierung in Ostafrika". Das Projekt werde von der Clinton-Stiftung in Kenia und Äthiopien durchgeführt, hieß es aus dem Ministerium.
Bei einem zweiten Projekt war das Bundesumweltministerium ebenfalls finanziell beteiligt. Dabei gehe es laut Ministerium um die "Wiederherstellung von Waldökosystemen" in Indien, Kenia, El Salvador, Mexiko, Vietnam, Uganda und Peru. Wie ein Sprecher des Ministeriums der "Welt" sagte, seien die Erfahrungen mit der Stiftung postiv, es sei zu keinen Beanstandungen gekommen.

Seltsam, seltsam, dass Letzteres überhaupt angemerkt werden muss bei einer Stiftung, die ein Ex-Präsident und eine Ex-Außenministerin betreiben. Das spricht ja wohl Bände!

Hat das Bundesumweltministerium keine guten eigenen Projekte? Klar ist alles überprüfbar bei der Clinton-Foundation, so ist zu lesen. Aber wer aus Deutschland tut das, wenn die Bundeskanzlerin nicht einmal den Mut hat, wenn ihr Telefon vom amerikanischen Geheimdienst abgehört wird, dem Präsidenten so den Kopf zu waschen, dass der kein Shampoo mehr braucht.

Übrigens finden sich auf der Geberliste der ClintonFoundation auch Spenden aus Dubai und Saudi Arabien. Zu letzterem hält ja Hillary Clinton enge Verbindungen. Saudi Arabien aber ist ein Land, dass den internationalen Terror, auch den IS unterstützt; deshalb erhält es auch Waffen aus Deutschland. - Man mag das alles nicht glauben, aber es ist so.

Manchmal denke ich, dieser ganze verseuchte Berliner Verein sollte komplett ausgewechselt werden.
Wie da mit wertvollem und hart erarbeitetem Steuer-Geld von Mitbürgern, die selbst oft nicht viel haben, umgegangen wird, das ist einfach nur unverschämt.

Dienstag, 29. November 2016

Wie lächerlich macht sich eigentlich die CDU-CSU-Fraktion noch?

Wie sich die CDU-CSU-Fraktion zu Beginn der Rede von Sarah Wagenknecht benimmt, da möchte man schon glauben, man befinde sich im Kindergarten, nicht im Deutschen Bundestag.
Ich bin kein Parteianhänger der Linken, schon deshalb, weil ich unser Parteiensystem für überholt  halte, aber was sie über die Politik der Regierung im Hinblick auf Erdogan sagt oder in Bezug auf Waffenexporte gegenüber dem radikalislamistischen Saudi Arabien, die noch nie so hoch waren, das finde ich schon gut:





Wenn jemand die Wahrheit sagt und er ist in der falschen Partei, ist es eben nicht die Wahrheit. - 

Was für eine verkommene parlamentarische Kultur. Es ist echt total traurig!

Samstag, 19. November 2016

Trump prellte offensichtlich mehr als 6000 Studenten um 40 Millionen Dollar!

In dem nun beendeten Rechtsstreit ging es um dubiose Geschäftspraktiken der "Trump University". Der zukünftige US-Präsident erklärte sich zu einer Zahlung von 25 Millionen US-Dollar im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung bereit. Trump wurde in Sammelklagen und einem von Generalstaatsanwalt Schneiderman angestrengten Verfahren beschuldigt, mehr als 6000 Studenten mit falschen Versprechen geprellt und um 40 Millionen Dollar gebracht zu haben. 

Schöne Aussichten!

Mehr dazu auf RP-Online 

Zudem könnte er 18 Jahre keine Steuern gezahlt haben. 

PS: Komisch, komisch, dass jemand junge Leute um 40 Millionen prellt (das sind allerdings womöglich nur die, die sich der Sammelklage angeschlossen haben), aber nur 25 Millionen Dollar Strafe zahlen muss. Und das in Amerika, wo ansonsten horrende Summen an Strafe zu zahlen sind . . .