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Donnerstag, 6. August 2026

🌟"Deutschland, Deutschland über alles / über alles in der Welt". - Das Lied der Deutschen: ein wertvolles Dokument deutscher Geschichte. - Niederes versus spirituelles Nationalbewusstsein und deren Korrespondenz mit niederer versus heiliger Sexualität.

Viele Deutsche haben doch ein recht diffuses Verhältnis zum Deutschlandlied, vor allem seiner ersten Strophe. Nicht wenigen ist sie fast peinlich, sie nehmen sie nur verschämt zur Kenntnis und wissen nicht recht, wie sie mit ihr umgehen und was sie von ihr halten sollen. Im Grunde färbt das mehr oder weniger unbewusst auf ihre dritte Strophe ab, die - ein Briefwechsel zwischen Theodor Heuss und Konrad Adenauer ging voraus - seit 1952 Nationalhymne war und es nach der Wiedervereinigung seit 1991, als sich Richard von Weizsäcker und Helmut Kohl für sie entschieden, ist.


Natürlich haben die Nationalsozialisten das Lied der Deutschen missbraucht. Nach ihrer Machtübernahme wurde die zweite und dritte Strophe (ganzes Lied s. Schluss) bei öffentlichen Anlässen nicht mehr gesungen wenn aber die erste gespielt und gesungen wurde, folgte in der Regel das Horst-Wessel-Lied, die Parteihymne der Nationalsozialisten (Die Fahne hoch! / Die Reihen fest geschlossen! / SA marschiert / Mit ruhig festem Schritt.). Doch singen wir auch Gott sei Dank heute wieder Volkslieder, obwohl viele von ihnen im Dritten Reich hoch im Kurs standen und inszenieren Wagner-Opern, obwohl ihnen die ganze Sympathie der Nationalsozialisten galt.
Vergleichbares gilt auch für Menschen, denen Christus Zentrum ihres Lebens ist, obwohl gerade die christlichen Kirchen seinen Namen in der Vergangenheit vielfach missbrauchten, indem sie unter anderem im Namen Gottes die Kraft wahrer Weiblichkeit entwerteten, womit die Zerstörung der Natur unseres Planeten einherging, und weltweit leiden viele Frauen noch heute unter dem Männlichkeitswahn vor allem der Katholischen Kirche - von vielen missbrauchten Kindern ganz zu schweigen.

In seinem Lied der Deutschen, das Hoffmann von Fallersleben 1841 auf Helgoland schrieb, bringt der Dichter, der übrigens auch Kinderlieder wie "Kuckuck, Kuckuck, ruft's aus dem Wald", "Alle Vögel sind schon da" und "Morgen kommt der Weihnachtsmann" verfasste und der im Übrigen Zeit seines Lebens ein Vertreter demokratischen und liberalen Gedankengutes war, zum Ausdruck, dass die Zustände im deutschsprachigen Raum unhaltbar waren und das Ergebnis des Wiener Kongresses, der sogenannte Deutsche Bund, ein geeintes deutsches Reich, das sich damals so viele fortschrittlichen Kräfte in Deutschland erwünschten, unmöglich machte. Dieser Deutsche Bund umfasste 39 souveräne Staaten - unter anderem fünf Königreiche (zu ihnen zählte beispielsweise Preußen und Sachsen), sieben Großherzogtümer (dazu gehörten Hessen und Mecklenburg-Schwerin) und zehn Herzogtümer (u.a. Nassau und Anhalt-Dessau) - deren politische Bewegungsfreiheit zwar politisch zum Teil eingeschränkt war und die eigentlich Verfassungen und eine freie Presse garantieren sollten, aber in der Praxis wurde dies nur zum Teil umgesetzt. Die Herrscher dieser Staaten waren an einer Liberalisierung und Demokratisierung des öffentlichen Lebens nicht interessiert. Ein Donald Trump hätte sich damals superwohl gefühlt, denn Zölle konnten nach Lust und Laune erhoben werden und Zensurmaßnahmen waren durchaus üblich, so dass ein Heinrich Heine in seinen Reisebildern sich zu schreiben veranlasst sah:

Die deutschen Zensoren – – – – – – – – – – – – – – –
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Dummköpfe – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
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Der Unmut der aus den Freiheitskriegen gegen Napoleon zurückgekehrten jugendlichen Kriegsveteranen, Studenten, Handwerkern und Dichtern wie Georg Herwegh oder auch Georg Weerth über die Situation Deutschlands äußerte sich zunächst 1817 im Rahmen des Wartburgfestes; damals trafen sich von fast allen deutschen Hochschulen über 500 Studenten und gründeten eine "Allgemeine deutsche Burschenschaft". Burschenschaften waren damals nicht reaktionär, sondern wollten eine Bewegung zu mehr Freiheit aus dem Volk heraus, forderten nationale Einheit, also auch die Abschaffung von Zöllen, Handelssperren und Zensur-, Rede- und Pressefreiheit.
Es folgte jedoch erst einmal eine Zeit, die wir heute Biedermeier nennen; Menschen zogen sich - nachvollziehbar auf dem Hintergrund der Wirren der französischen Revolution und den napoleonischen Befreiungskriegen - ins Private zurück und suchten im Häuslichen ihr Glück. Das änderte sich auf dem Hintergrund der Julirevolution 1830 in Frankreich, dem polnischen Novemberaufstand (1830/31) sowie der Belgischen Revolution (1830/31). In Deutschland folgte - scheinbar weniger spektakulär, aber dennoch bedeutsam - das Gaibacher und dem Sandhof-Fest (beide am 27. Mai 1832), das Nebelhöhlenfest (Anfang Juni 1832), das Wilhelmsbader Fest (Ende Juni 1832) sowie der Frankfurter Wachensturm (1833) - heute mag man kaum glauben, was damals in Mitteleuropa und deutschlandweit los war!
Ein besonderer Meilenstein war das "Hambacher Fest", das am 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss, nahe Neustadt an der Weinstraße gelegen, stattfand; es war Höhepunkt einer bürgerlichen Oppositionsbewegung, die genug hatte von der Gewalt und dem Unrecht von Monarchie und selbstgefälligem Herrschertum und Verfassungen ohne Fürstenwilllkür wollte.

Als Professor für Germanistik gehörte August Heinrich Hoffmann (1798-1874), der sich, um sich von den vielen Hoffmanns abzusetzen, nach seinem Geburtsort Hoffmann von Fallersleben nannte, dieser Oppositionsbewegung an. Immer wieder bezog er in seinen Schriften Stellung für Volkssouveränität, unter anderem in seinen Unpolitischen Liedern (1840/41), die alles andere als unpolitisch waren. Ihre Veröffentlichung kostete ihn seine Professur und er wurde von der Polizei bespitzelt, von monarchistischen Regierungen verfolgt und 39-mal ausgewiesen. Bei Freunden fand er immer wieder Unterschlupf. Erst 1848, sieben Jahre nach Veröffentlichung seines Liedes der Deutschen, wurde er rehabilitiert.
Ihm ging es mit seinem Deutschland, Deutschland über alles / Über alles in der Welt darum, kundzutun, dass über aller Fürstenwillkür ein politisch geeintes Deutschland zu stehen hat; für ihn war dies das Wichtigste in der Welt.

Bedauerlich bis heute ist, dass so viele Menschen in Deutschland, gerade auch sogenannte Linke, sein Ansinnen und das Lied der Deutschen, insbesondere seine erste Strophe, als nationalistisch klassifizieren. Zu einer geeinten Nation zu stehen, die nicht vielfach zersplittert war, hatte schon damals nichts mit einem reaktionären Nationalismus zu tun. Noch sind zu viele nicht in der Lage, die damalige Situation und die erste Strophe des Deutschlandliedes in ihrem historischen Kontext zu verstehen, weil Vorurteilsdenken und/oder Unwissenheit die Fähigkeit, Dinge historisch einzuordnen, blockieren.
Natürlich spiegelt sich in den in der ersten Strophe genannten vier Gewässern - Von der Maas bis an die Memel, / Von der Etsch bis an den Belt - als Grenzen eines erwünschten Deutschen Reiches die Brisanz der politischen Situation Mitteleuropas wieder, unter anderem die sogenannte Rheinkrise. Frankreich hatte, um seinen Machtbereich auszudehnen, Algerien besetzt und den ägyptischen Vizekönig in seinem Unabhängigkeitskampf gegen die Türken unterstützt. Die Großmächte Preußen, Russland, Österreich und Großbritannien, an einer Destabilisierung des Orients nicht interessiert, veranlassten jedoch Frankreich in dem sogenannten Viermächtevertrag, die Unterstützung Ägyptens aufzugeben. Diese empfindliche diplomatische Niederlage versuchte die französische Regierung mit der Androhung der Annexion der linksrheinischen Gebiete zu überspielen, drohte immer wieder mit Krieg und rüstete erheblich auf. Im deutschen Sprachraum löste das in großem Ausmaß eine antifranzösische Stimmung aus und provozierte u.a. einen deutsch-französischen Dichterkrieg mit der Folge, dass auf deutscher Seite zahlreiche Rheinlieder entstanden. Zu den bekanntesten zählten Nikolaus Beckers Lied Der freie Rhein, das auch im Nachbarland deutlich emotionale Reaktionen auslöste:
Sie sollen ihn nicht haben,/ Den freien deutschen Rhein,/ Ob sie wie gierige Raben/ Sich heiser danach schrein./ Sie sollen ihn nicht haben,/ Den freien deutschen Rhein,/ Bis seine Flut begraben/ Des letzten Manns Gebein!

Auch Max Schneckenburgers Lied Die Wacht am Rhein spart nicht mit martialischen Worten:
Es braust ein Ruf wie Donnerhall,/ Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:/ Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein!/ Wer will des Stromes Hüter sein?/ Lieb Vaterland, magst ruhig sein;/ Fest steht und treu die Wacht am Rhein!//

Durch Hunderttausend zuckt es schnell,/ Und aller Augen blitzen hell:/ Der deutsche Jüngling, fromm und stark,/ Beschirmt die heilge Landesmark./ Lieb Vaterland, magst ruhig sein;/ Fest steht und treu die Wacht am Rhein!
Es blieb allerdings bei dieser bataille lyrique.

Mit den von Hoffmann von Fallersleben genannten vier Gewässern orientierte der Dichter sich wohl an den im Rahmen des Wiener Kongresses festgelegten Grenzen des Deutschen Bundes, der Ausdehnung des 1833 in Kraft getretenen Deutschen Zollvereins und zugleich auch - mit Abstrichen - an deutschen Sprachgrenzen. Man kann sich aber leicht vorstellen, dass die Großmächte Mitteleuropas - Preußen, Österreich, Frankreich und England - einem so mächtigen Staat im Herzen Europas sehr argwöhnisch gegenübergestanden wären und seine Gründung gewiss nicht befürwortet hätten. Man darf voraussetzen, dass das von Fallersleben bewusst war, dass ihm dies aber auf dem Hintergrund der Rheinkrise und der Sehnsucht nach einem Deutschen Reich, wie sie sich in der Vormärzzeit immer offensiver im deutschen Kulturraum äußerte, ziemlich einerlei war.
Nur: Vergessen sollte man dabei nicht, dass es ihm - wie vielen anderen bürgerlichen Kräften - um ein liberales Deutschland ging, das auf einer entsprechenden Verfassung hätte basieren sollen.

Nationale Gesinnung ist immer wieder auch enthusiastisch. Menschen, die enthusiastisch sind, können von etwas begeistert, sie können aber auch von etwas besessen sein. Besessen zu sein: als Wort findet sich dieser Zustand seit dem Mittelalter in "beseʒʒen" und in der Vorstellung dieser Zeit bezieht sich das auf einen religiösen Zustand, dass nämlich jemand vom Teufel bewohnt ist, dass der Teufel von ihm Besitz ergriffen hat, was sich dann in Fanatismus äußern kann. Lateinisch "fanaticus" wird mit von einer Gottheit in Raserei versetzt übersetzt, doch dieser angebliche Gott ist nicht jener, auf den die Griechen sich bezogen wenn sie von én-theos (ἔνθεος - wörtlich "in sich Gott habend") sprachen, von einem enthusiastischen Zustand. In erster Linie bezogen sie sich auf Apollon, den Gott des Lichtes und der sittlichen Reinheit, der Dichtung und Musik und der Kunst des Heilens.

Wir verstehen, was nationale Gefühle und nationale Gesinnung bewirken, wenn wir sehen, dass es eine Verwandtschaft gibt zwischen nationalem Empfinden und Sexualität, sexuellem Erleben.
So wie es eine niedere Sexualität gibt, ohne Liebe, so gibt es Sexualität, die mit Liebe verbunden ist, in wahrhaftigem Sinne der griechischen Wortbedeutung nach enthusiastisch, verbunden mit Gott. Desgleichen gibt es niedere nationale Gefühle und eine entsprechende Gesinnung und hohe, nationale. Dann sind sie spirituell, haben eine geist-volle Basis, einen spirituellen Hintergrund. Auf dieser hohen Ebene sind jene, die diese Gefühle auf der Erde verwirklichen wollen, verbunden mit dem Völkerengel ihres Landes. Jedes Volk, jedes Land hat einen geistigen Führer im Range eines Erzengels; schon in der Bibel werden sie angesprochen.
Menschen mit niederen, fanatischen nationalen Gefühlen sind verbunden mit dunklen Kräften, die die Menschen von sich abhängig gemacht haben. Beispielhaft möchte ich auf jene marsianische Zivilisation verweisen, die vor fast 30 000 Jahren durch die Galaxien reiste und versuchte, Planeten zu besetzen. Auf der Erde ist ihnen das mit Hilfe der ägyptischen Pyramiden gelungen. In den ägyptischen Pyramiden waren Millionen menschlicher und außerirdischer Seelen gefangen, die der Pharaonenfamilie Kraft und Unbesiegbarkeit gaben. Wir sprechen hier von dunklen, tief dunklen Kräften. Im Rahmen meines Beitrages vom 11. Juli 2026 ("Der Fluch des Pharao ist gebannt") bin ich näher darauf eingegangen, auch dass diese Seelen durch die positive Entwicklung der Menschheit befreit werden konnten.

Es ist kein Zufall, dass eine niedere Nationalität sich in scheinbar ganz platten Phänomenen wie dem Stechschritt der Soldaten bei einer Parade zeigt, wie wir sie beispielsweise jedes Jahr in Moskau anlässlich der großen Militärparade zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland zu sehen bekommen. Die Verwandtschaft zwischen niederer nationaler Gesinnung und niederer Sexualität zeigt sich - man mag diese Offensichtlichkeit kaum glauben - in dieser stechenden Bewegung beim Marschieren, stramm und steif, die einem männlichen Verhalten im Sexualakt entspricht, Bewegung ohne jedes Gefühl, Hauptsache stramm und steif. Wobei gesagt werden muss, dass es nicht von vornherein die einfachen Soldaten sind, die wir meist im Fernsehen marschieren sehen, auf die das zutrifft. Sie sind nur Befehlsempfänger derer, die auf den Tribünen sitzen, diese Gefühllosigkeit praktizieren und ihnen untergebene Menschen aufgrund ihrer Machtbefugnis veranlassen, sich so geben zu müssen. Die Geschichte, gerade auch die des Nationalsozialismus, zeigt, dass sie das mit Erfolg taten, wenn auch nie mit endgültigem.

Diese Zeiten sind zunehmend vorbei, weil immer mehr Menschen sich dem Christuslicht öffnen, wenn das auch vielfach noch unbewusst geschieht. Es kommt auch die Zeit, und sie ist nicht mehr fern - und es gilt vor allem auch erfreulicherweise für Deutschland -, dass Menschen mit ihrer Heimat auf eine Weise verbunden sind, dass sie deren Bestimmung im Rahmen ihres Menschseins auf der Erde erkennen werden. Damit wird auch verbunden sein, dass sie zunehmend eine spirituelle Nationalität und heilige Sexualität leben werden, wie ich sie in einem Video (Link s. unten) angesprochen habe, eine Sexualität wie sie Maria Magdalena und Jesus lebten, ein Tatbestand, den die Kirche nicht mehr lange wird vergessen machen können.
Dann wird auch die Aufgabe Deutschlands offen zu Tage treten können, die darin besteht, den Westen, den ein Rudolf Steiner der ahrimanischen Einflusssphäre zuordnen würde, und den Osten, die Sphäre Luzifers, einerseits auf Distanz zu halten und zugleich zwischen beiden Sphären zu vermitteln.

Die Position der Mitte einzunehmen, kennen wir aus der Philosophie des Aristoteles; es geht darum zu lernen, mit Tugenden und ihren Extremen angemessen umzugehen.
Doch das ist nicht, was Rudolf Steiner meint, wenn er Christus zwischen Ahriman und Luzifer stehen lässt und es ist auch nicht gemeint, wenn es Deutschland in Zukunft gelänge, selbstbewusst im Verein mit weiteren mitteleuropäischen Kräften zwischen dem Westen und dem Osten zu stehen. Diesem Anspruch kann ein Land und seine Bewohner nur gerecht werden, wenn sie die kosmischen Dimensionen ihrer Existenz erkennen und die mit diesen verbundene Aufgabe, die ohne Christus nicht lösbar ist, weil diese kosmische Kraft einen immer wieder in die eigene seelisch-geistige Mitte zurückfinden lässt. Es ist nun einmal so, dass wir in unserem Leben auf der Erde nach links oder rechts driften; zum Teil ist das, um Alltagsaufgaben zu bewältigen, gar nicht anders möglich. wir kommen nicht umhin, technische Geräte zu verwenden und damit das Reich Ahrimans zu betreten und wie kommen um die Verwendung von KI nicht umhin und sind damit auf den Gefilden eines sehr dunklen mächtigen Wesens und seiner Gehilfen.

Wenn jemand fragen möchte, wie es Deutschland gelingen könne, bei seiner Größe und militärischen Macht, seine angesprochene Rolle einzunehmen, so möchte ich sagen, dass die Golgatha-Symbolik - drei Kreuze, eines in der Mitte (!) - die Antwort gibt: Liebe, diese Energie des Kreuzes in der Mitte, überwindet die Gefahr, einer Seite zu verfallen und überwindet die bisher so gültige Dominanz der Materie, auch, weil sie diese nicht ablehnt, sondern durchzieht und verwandelt.
Deutschland kann das gelingen, weil es das Land der reinen Herzen werden kann und wird.
Dazu ggf. in einem noch zu schreibenden Buch mehr. Es könnte überschrieben sein:
"Ins Kristall bald dein Fall - ins Kristall!"
Das spirituelle Vermächtnis Deutschlands.
So wie dem Studenten in E.T.A. Hoffmanns Goldenem Topf, der auf dem Marktplatz den Korb einer Hexe voller Äpfel und Kuchen umrennt und von dieser zeternd zu hören bekommt: Ins Kristall bald dein Fall - ins Kristall!, so könnte eine ständig sich vermehrende Zahl von Menschen in Deutschland Zelle um Zelle ihrer Körper in kristallines Licht verwandeln und damit ihre Seelen zum Leuchten bringen. Wieder einmal hätte ein Märchen vorweggenommen, was geschehen wird. Vor diesem zukünftigen Leuchten werden die dunklen Kräfte, kommen sie aus Osten oder Westen zurückschrecken!
Hoffmann von Fallersleben hat diese Entwicklung angedeutet, wenn in der ersten und letzten Strophe des Liedes der Deutschen Brüderlichkeit angesprochen ist und als Tugend im Mittelpunkt steht.

🌟

PS.

Das Lied der Deutschen

Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand[3] –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!


PPS.
https://www.youtube.com/watch?v=CcFyykpoJrk

Donnerstag, 23. Juli 2026

🌟 "Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe / so müd geworden ..." – Die Zeit unseres Panther-Daseins ist vorbei! – Warum Rilkes "Der Panther" dennoch uns in Erinnerung bleiben darf.

Es gibt im Rahmen eines literarischen Werkes kaum ein Bild, dass in nuce so eindrücklich die Gefangenschaft der menschlichen Seele durch dunkle Mächte in der Vergangenheit darstellt, wie Rilkes Gedicht "Der Panther“:

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein. 

 

Tatsächlich gab es für die allermeisten Menschen hinter ihren Stäben keine Welt, keine kosmische Welt; ihre mentale Begrenztheit war perfekt und ist es immer noch heute für viele. Natürlich haben Christen, Buddhisten und Angehörige anderer Religionen an einen Himmel und ein Jenseits geglaubt, aber dieser Glaube war und ist sehr oft sehr abstrakt und berücksichtigt nicht - und will das auch kirchlicherseits nicht -, dass Planeten, unsere Galaxie, ja Millionen Galaxien bewohnt sind und es Milliarden von Sternenvölker gibt. Für die allermeisten Christen beispielsweise war und ist das keinen Gedanken wert, ja fast gotteslästerlich. Der Mensch war die Krone der Schöpfung Gottes und weitere Kronen gab und gibt es nicht. Natürlich durfte es Engel, Erzengel und weitere Engelhierarchien geben, dass aber, seit es Menschen auf der Erde gibt, dunkle und lichte Sternenvölker nicht nur im Kosmos, sondern auch im Inneren der Erde und unter den Menschen weilten: dieses Bewusstsein vereitelte vor allem die Kirche genauso wie andere Religionen. Sie nutzten die Kraft der Rituale.

Im vierten Band ihrer "Lichtbotschaften von den Plejaden" schreibt Pavlina Klemm:
Durch das Wiederholen von ´Gebeten´ haben sie um die ganze Erdkugel herum riesige negative energetische Strukturen erzeugt, an die sich Milliarden von Menschen angebunden haben. Mit jedem Gebet, das die Menschen wiederholen, geben sie diesen riesigen Strukturen neue Kraft. Und gleichzeitig werden sie immer stärker mit ihnen verbunden.
Auf diese Weise haben die Kirchen unzählige Menschen an sich gebunden. Mit wiederholten Ritualen verstärkten sie kraft der Gedanken ihre selbstsüchtigen Wünsche. Sie wussten, dass sie mithilfe des Kollektivs und auch durch das wiederholte Denken und durch wiederholte Worte diese paralysierende Kraft erzielen können.
(Anmerken möchte ich, dass aufgrund der Dynamik der menschlichen Entwicklung die von der Kirche missbrauchten Worte wie "Christus" und "Amen" von der Lichtwelt gereinigt, von den negativen Energien der Kirchen befreit und in die göttliche Ordnung zurückgebracht werden konnten; dies gilt auch für kirchliche Personen und Gebäude.)

Doch es sind nicht nur die Kirchen, sondern einzelne Menschen auf unserer Erde, die ihren Besitz und ihre Macht dazu missbrauchen, den Planeten Erde mehr oder weniger zu beherrschen. Die Plejader lassen uns in Band 6 von Pavlina Klemms "Lichtbotschaften der Plejader" dazu wissen:
Sie stellen den Menschen keine Informationen über das Leben auf benachbarten Planeten zur Verfügung. Sie stellen keine Informationen darüber zur Verfügung, dass sie selbst schon längst auf Nachbarplaneten reisen und mit benachbarten Zivilisationen in Verbindung stehen. Sie treffen sich mit dunklen Zivilisationen. Sie halten die menschliche Gesellschaft am Boden und sorgen dafür, dass ihr eure Kenntnisse über die Nachbarwelten nicht erweitert.
In einem zum Teil leider inhaltlich etwas wirren Video weist Charlene Manca in ihrem Gespräch mit Matthias Langwasser auf die Existenz einer solchen Dependance im Inneren des Mars hin, bevölkert vor allem von Amerikanern, Russen und auch Deutschen (Link s. unten).
Diese Machtpersonen wissen, dass die Menschen, wenn sie solche Kenntnisse besäßen, neue gedankliche Bewusstseinsfelder erschaffen würden, morphogenetische Felder, die sich über den ganzen Planeten verbreiten, so dass jeder Mensch die Möglichkeit hätte, sich daran anzubinden, wenn er seine Umgebung zu erforschen beginnt. Deshalb haben sie den Zugang zu den Gesamtinformation lieber begrenzt, damit sich das menschliche Individuum nicht entwickeln kann und die Hoffnung in sich begräbt, dass außerirdische Völker existieren, die Zuneigung und Liebe für die Menschen empfinden. (...) Die menschliche Gesellschaft ertrinkt buchstäblich in überfüllten Städten. Die Menschen können zwar mit Hilfe von Flugzeugen auf andere Kontinente der Erde reisen, aber sie haben keine Ahnung, dass das Reisen auf andere Planeten und das Besuchen freundlich gesinnter außerirdischer Zivilisationen für die anderen außerirdischen Zivilisationen vollkommen normal ist.
Für Leserinnen und Leser, die davon zum ersten Mal hören, klingt alles sehr unwahrscheinlich und science-fiction-mäßig, die Plejader aber informieren darüber schon seit Jahren. Lange werden gewisse Milliardäre nicht mehr den Deckel auf diesem Wissen halten können. Auch die Macht der dunklen Mächte ist zunehmend eingeschränkt, ja gebannt. Dies hängt damit zusammen, dass doch mehr Menschen, als viele annehmen, sich – wenn auch oft unbewusst – dem göttlichen Licht gegenüber geöffnet haben. Da sollten auch der Ukraine-Krieg, die Iran-Krise und die Tatsache, dass ein alter, seniler Mann mit Hilfe seines Amtes ein Land dazu missbraucht, seinen Narzissmus auf exzentrischste Weise auszuleben, nicht irritieren. Es sind Rückzugsgefechte der dunklen Kräfte, die bekanntlich seit über 5000 Jahren die Erde in reptiloider Gefangenschaft gehalten haben und Menschen, die ihnen - zum Teil ohne dass diesen das bewusst ist - gefügig sind, dazu benutzen, ihr Unwesen zu treiben. Diese Zeit ist, so lassen die Plejader verlauten, unumkehrbar vorbei, wenn auch die Rückzugsgefechte verdeutlichen, welch gewaltige dunkle Energie hinter allem stand und noch eine Weile steht.
Es ist bezeichnend, dass Rainer Maria Rilke im dritten Vers der ersten Strophe – "Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe“ - den Konjunktiv II, den Irrealis, verwendet. Rilke deutet damit an für den, der es zu verstehen vermag, dass es diese Stäbe - die hier so unnachahmlich per Schlagreim betont werden - in einer heilen Wirklichkeit nicht gibt. Doch in der Wirklichkeit von Menschen, die ein Pantherleben leben, gibt es sie und ihr Vorhandensein ist so dominierend, dass diese Stäbe sich gar schon verselbständigt haben: nicht der Panther scheint zu gehen, die Stäbe gehen vorüber, in schier endloser Zahl ...
Bilder sind in gewisser Weise irreal, sie sind keine Wirklichkeit. Wahre Wirklichkeit hört im Herzen nicht auf zu sein. Sie nährt das Herz, macht es stark und stärker. Die dritte Strophe macht das ganze Dilemma eines Panther-Lebens deutlich, darüber kann auch die geniale Metapher vom "Vorhang der Pupille" nicht hinwegtäuschen; sie ist ein Abgesang auf wahres Leben; das wahre Leben und ein großer Wille, der doch jedem Menschen zur Verfügung stünde, ist betäubt.
Aber die Zeit der Narkotisierung ist vorüber.
Rilke litt unter dieser Narkotisierung, Er litt unter einer seelisch absolut labilen Mutter, die sich ihm entzog, so dass er ein Leben lang im Grunde nach dem Urmütterlichen suchte und es kein Zufall ist, dass er ein Leben lang Mariendarstellungen aufsuchte, wo er nur konnte. Das Ungleichgewicht zwischen seiner weiblichen und männlichen Seite war jedoch eklatant, auch deshalb vermochte er es nicht, Welt - sein reales irdisches Leben also - und Kunst in Übereinstimmung zu bringen. Damit hängt auch sein verstörendes Verhalten seiner Tochter Ruth gegenüber zusammen und es mag kein Zufall sein, dass sie sich das Leben nahm.
Rilkes Leben war geprägt von der Sehnsucht nach der Welt vor den Stäben, von der er zutiefst überzeugt war, sie aber nicht mit seinem Leben verbinden konnte. Damals waren die Kräfte noch zu stark, deren Machtende wir nun erleben dürfen. Dafür dürfen wir unendlich dankbar sein und den kosmischen Kräften danken, dass sie uns nicht im Stich ließen, Kräften, die wir im Übrigen auf unserer Erde auch in dem Reich der Delfine und Wale finden, die der Menschheit so wertvolle Dienste leisten.
Rilkes Gedicht, das er unter dem Einfluss Auguste Rodins schrieb und das 1902 nach einem Besuch im Jardin des Plantes in Paris entstand, mag uns zukünftig daran erinnern, wie sehr diese Stäbe unsere Existenz einst dominierten und mag uns zugleich ein Verständnis für die Menschen haben lassen, die von deren scheinbarer Wirklichkeit noch gefangen gehalten werden.

PS
Hier noch der Link zum Video von Charlene Manca ("Überlebende packt aus: Unfassbares geschieht täglich")



Samstag, 11. Juli 2026

🌟 Der Fluch des Pharao ist gebannt. – Die in Pyramiden jahrtausende Jahre lang gefangenen Seelen sind erlöst – Die dunklen morphogenetischen Felder sind deaktiviert, existieren nicht mehr

Glaubt man den allermeisten der in Bezug auf altägyptische Pyramiden forschenden Wissenschaftlern, also Historikern und Archäologen, so ist der sogenannte ´Fluch des Pharao´ ein Mythos, der vor allem im Zusammenhang mit Medienberichten um die Entdeckung des Grabes von Tutenchamun durch Howard Carter 1922 entstanden sei. Es habe zwar einige Todesfälle im Umfeld der Grabentdeckung gegeben - auch der Stromausfall, der mitten in der Nacht anlässlich des Todes von Lord Carnarvon, dem Financier der Ausgrabungen des Grabes von Tutenchamun, Kairo in Dunkel hüllte, ist legendär -, doch gebe es keine Grabinschrift, die einen Fluch gegen Grabräuber oder Besucher des Grabes ausspreche. Vor allem sei die Sensationsberichterstattung im Zusammenhang mit der Öffnung des Grabes für eine entsprechende Mythenbildung verantwortlich.

Bei der Freilegung des Grabes soll Howard Carter eine kleine Tontafel (oder in manchen Versionen einen Tonziegel) mit einer Inschrift gefunden haben. Darauf habe gestanden:

„Der Tod wird auf schnellen Schwingen denjenigen ereilen, der die Ruhe des Pharao stört.“
Oder in anderen Fassungen:
„Tod wird den mit seinen Flügeln erschlagen, der das Grab des Pharao betritt.“

Der Legende nach soll Carter die Tafel geheim gehalten haben, um seine Arbeiter nicht zu verängstigen. Angeblich sei sie später verschwunden und nie veröffentlicht worden.

Was es wohl im Grab gab, waren magische Tonziegel. Diese waren Bestandteil des altägyptischen Bestattungsrituals und sollten den verstorbenen König schützen.
Einer dieser Tonziegel trug eine Schutzformel, die sinngemäß lautet:
Ich bin es, der verhindert, dass der Sand die geheime Kammer verschüttet. Ich wehre den ab, der dem Osiris (dem Verstorbenen) schaden will. Ich bin zum Schutz des Osiris bestimmt.
Mir begegnete der Fluch des Pharao vor mehr als 30 Jahren, als ich ein Buch über die Entdeckung des Grabes las, in dem, wenn ich mich recht entsinne, ein eigenes Kapitel den mysteriösen Todesfällen gewidmet war. Mir waren die Ausführungen durchaus glaubhaft, zumal mich eine Stimme eines Nachts aus einem Traum aufwachen ließ, die laut und klar erklang:"Tutenchamun ruft dich!"

Natürlich erwarte ich von Wissenschaftlern damaliger und auch heutiger Couleur nicht, dass sie etwas Glauben schenken, was sie nicht mit von ihnen anerkannten Medien oder Mitteln als bewiesen ansehen.

Vor wenigen Tagen nun las ich in einem Newsletter Pavlina Klemms - ich habe ihn unten verlinkt -, dass sie auch insofern mit dieser Thematik zu tun hat, als ihr im Zusammenhang mit ihren ersten "Lichtbotschaften" 2016 die Plejader übermittelten, 
dass die ägyptischen Pyramiden bis heute energetisch besetzt sind und dass es bisher niemandem gelungen ist, den gefangenen Seelen zu helfen, ins Licht zu gelangen. Die Plejader teilten in diesem Buch mit, dass es diesen Seelen erst dann gelingen wird, zu gehen, wenn die menschliche Zivilisation eine höhere Form ihres Bewusstseins erreicht hat und sich diese Seelen und Energien dadurch befreien."
Es heißt im Newsletter nun weiter:
(..) am Wochenende des 6.6.2026 erhielt ich die Nachricht, dass diese gefangenen Seelen aus dem energetischen Gefängnis der ägyptischen Pyramiden befreit wurden und nach Jahrtausenden endlich ins Licht gehen konnten!
Das ist meines Erachtens eine umwerfend positive Nachricht, zum einen, weil die Seelen endlich befreit sind, zum anderen, weil die Menschheit die angesprochene höhere Form ihres Bewusstseins erreicht hat.

Man muss wissen, dass es auf der Erde und unter Wasser Zigtausende von Pyramiden gibt, jeder Kontinent hat Tausende davon, einige, so schreibt Pavlina Klemm in Band I der Lichtbotschaften ("Übergang in die fünfte Dimension") sind schon so zugewachsen, dass sie der menschlichen Zivilisation unzugänglich sind.
Pyramiden sind vor der Ankunft des Menschen auf der Erde von kosmischen Zivilisationen, u.a. den Plejadern, gebaut worden. Sie sind Aggregate für kosmische Energie und Energiequelle für den Kern und das Innere unseres Planeten. Sie fungieren als Antenne für die Anbindung an das spirituelle Bewusstsein der Zentralsonne. Riesige Natur- und kosmische Kräfte finden sich in den Pyramiden und ihrer näheren Umgebung.
Im Gegensatz zu den eben beschriebenen Pyramiden sind die ägyptischen Pyramiden durch eine andere Zivilisation erbaut worden, nicht durch die Plejader. 
Eine ursprünglich vom Mars kommende Zivilisation hat sie erbaut (…) Vor fast 30.000 Jahren reiste die marsianische Zivilisation durch die Galaxien und versuchte, einige Planeten oder Orte zu besetzen. Die Sphinx, halb Frau, halb Tier, war ein Symbol für ihre genetischen Versuche und ein Symbol für die absolute Vormacht über die menschliche Rasse und die Vormacht über menschliche Schönheit und menschlichen Verstand. Die Marsbewohner benutzten die Pyramiden als Kultplätze und zur Konzentration negativer Energien (…) So sind die Pyramiden von Giseh mit der Geisterwelt und mit mystischen Kräften von nicht gerade lobenswerten Nationen und Zivilisationen verbunden (…) In der Pyramiden ist auf den Grabsteinen fast immer eine Sonne mit langen Strahlen zu sehen. Der Mars wurde von dieser Zivilisation für den Mittelpunkt des Universums und jeglichen galaktischen Lebens gehalten. Sie hielten sich für die Götter des Alls, und zu verhalten sie sich auch.
In den ägyptischem Pyramiden waren Millionen menschlicher und außerirdischer Seelen gefangen, die der Pharaonenfamilie Kraft und Unbesiegbarkeit gaben. Das ist nun vorbei

Oben angesprochene Nachricht steht ja nicht alleine, sondern reiht sich ein in einen Zusammenhang an Informationen, die bekunden, in welch rasantem Tempo sich die Menschheit vorwärts bewegt. Ich nenne noch beispielhaft von den Plejadern angesprochenen Punkte:

* Die dunklen morphogenetischen Felder, die durch gewisse Mächte geschaffen worden waren - unter anderem wären hier vor allem die Anunaki zu nennen, deren zersetzende Wirkungsweise Elena Danaan in "Ein Geschenk der Sterne. Kontakte mit Außerirdischen und Sammlung von Alien-Rassen" beschreibt; unter anderem erfanden diese dunklen Wesen auch eine Unmenge historischer Begebenheiten, die nur dazu dienten, unsere falsche Realität zu gestalten - diese morphogenetischen Felder durften von Erzengel Metatron gelöscht werden, so dass, wenn negative Erinnerungen uns nach wie vor belasten, sie lediglich Bilder in unserem Geist sind, die wir jederzeit gehen lassen dürfen, in dem Bewusstsein, dass wir uns von der dunklen kollektiven Vergangenheit, die der Menschheit aufgezwungen worden war, zu trennen vermögen.

Pavlina Klemm schreibt:
Die manipulierte Geschichte der Menschheit und alle damit einhergehenden Zusammenhänge und Folgen, die unsere negativen Emotionen, Gedanken und künstlich geschaffenen negativen Situation betreffen, existieren einfach nicht mehr. Alle Zusammenhänge wurden aus den morphogenetischen Feldern gelöscht. Wir können uns mit unseren negativen Gedanken nicht mehr an sie binden, weil sie schlichtweg nicht mehr existieren … Sie haben keine Kraft und keine Macht mehr, uns negativ zu beeinflussen.
Ich erinnere mich ziemlich schockiert gewesen zu sein, als ich in Kapitel 12 ihrer "Lichtbotschaften (Band 4)" über das Ausmaß des Einflusses las, den dunkle Zivilisationen über mehr als 5000 Jahre auf die Erde ausübten, so dass die Plejader uns wissen lassen:
Welch unglaublich schweres Schicksal viele von euch tragen, und das nur deshalb, weil die dunklen Zivilisationen die zu eurem Planeten Erde führenden Zugangskanäle von Raum und Zeit manipuliert haben. (...) Eure Realität, in der ihr lebt, ist eigentlich nicht eure Realität. Eure Zeit wurde manipuliert und eure Wahrnehmungen ebenfalls. (...) Macht euch bewusst, dass die menschliche Gesellschaft all das Leiden und die schreckliche Geschichte nicht verschuldet hat. Sie wurde in diesen Prozess hineingeworfen. (…) Jetzt aber, jetzt endlich ist die Zeit gekommen, die Irrwege der menschlichen Zivilisation und die falsche Geschichte zu vergessen und neu anzufangen.
Die Plejader verweisen allerdings darauf, dass unsere persönlichen negativen Geschehnisse, wenn wir zum Beispiel durch unser Verhalten jemanden verletzt haben, nicht aus der Akasha-Chronik gelöscht worden sind. Diese Geschehnisse haben mit den dunklen Wesen nichts zu tun. Falls wir als Person jemanden verletzt haben, dürfen wir an diesen Informationen weiterhin arbeiten und sie reinigen. Dagegen ist die manipulierte Realität der Menschheit, die so viele, ja ganze Völker ins Unglück stürzte, gelöscht worden. Wir dürfen auch dem Gefängnis, das wir als "Zeit" erfahren, entkommen.

** Erst kürzlich wurde von der geistigen Welt ein Portal im Iran gelöscht, durch das Viren der KI kamen. Viele karmische Angelegenheiten, die wir in uns tragen, sind ja durch eine künstliche Intelligenz, die von außen an uns herangetragen worden ist, entstanden; es sind Programme, die uns manipuliert haben, vor allem Programme der Angst, die unsere Medien weiterhin verbreiten.

*** Die Plejader verweisen auch darauf: Unsere Erde hat bis 2012 sieben Hertz Schwingung gehabt. Jetzt sind wir nach ihrer Aussage bei 24 Hertz.

**** Die Bovis-Einheiten haben sich unglaublich verstärkt. Beim Menschen hat man früher zwischen 7000 und 10 000 Bovis-Einheiten - man kann sie auch als Einheiten spirituellen Lichtes bezeichnen - gemessen. Nunmehr kann man bei guter Schwingung 200 000, ja 300 00 Einheiten feststellen; je nach Entwicklung bei manchen Menschen sogar mehr (Bovis-Einheiten sind nach dem französischen Radiästheten André Bovis (1871-1947) benannt. Die klassische Messung erfolgt mittels Biotensor und sollte nur von erfahrenen Radiästhesisten, Energetikern und Kinesiologen durchgeführt werden.
Natürlich werden Bovis-Einheiten von der klassischen Physik, Biologie und Medizin nicht als reale Messgröße anerkannt).


Das alles und noch weiteres - ich denke an das goldene Matrixnetz, das sich seit 2012 zu bilden begann und sich im Inneren der Erde und um sie herum befindet - könnte genannt werden und nennt Pavlina Klemm in ihren im Zeitraum von 2016 bis 2023 veröffentlichten neun "Lichtbotschaften", die mehrfach zu Spiegel-Bestellern wurden. Es zeigt sich, dass wir mit großem Optimismus unsere Zukunft angehen und unsere Gegenwart leben können Lassen wir uns nicht zu sehr von natürlich noch vorhandenen Querelen des Alltags irritieren oder von unserem Weg abbringen. Natürlich sind die dunklen Kräfte noch aktiv. Sie haben zwar wegen der zunehmenden Lichtintensität auf der Erde höchste Schwierigkeiten, auf ihr zu existieren und wollen gehen, finden allerdings auf anderen Planeten keine Aufnahme; dennoch nutzen sie natürlich jede Möglichkeit, von außen auf die Erde Einfluss zu nehmen oder durch Menschen, die in ihrem Bann sind, zu agieren.

Ich persönlich stehe Channeling-Medien grundsätzlich skeptisch gegenüber, weil deren Quellen oft nicht an die Christus-Energie angebunden sind, für mich der zentrale Maßstab - ich denke unter anderem da an eine Birgit Fischer mit ihren 192 000 Followern auf You Tube und rate zu großer Vorsicht!

Zwei Menschen bringe ich auf diesem Gebiet viel Vertrauen entgegen: Das ist zum einen Tom Kenyon, der mit den Hathoren aufs Engste verbunden ist und vor allem Klänge, über die sie bevorzugt wirken, übermittelt.
Und es ist Pavlina Klemm, bei der ich auch nicht das geringste spirituelle Ego wahrnehmen kann und sie als tief verbunden mit den Plejadern und der Christus-Energie wahrnehme. Ihre zahlreichen Bücher, also die neun Bände umfassende Reihe der "Lichtbotschaften", die "Kosmische Heilapotheke", "Heilsymbole & Zahlenreihen" und das neueste - "Plejadische Intelligenz" - sind für mich wertvollste Fundgruben zu meiner persönlichen Entwicklung, wobei ich persönlich mich ihnen nur häppchenweise nähern kann, weil sie so ungeheuer intensiv sind. Entscheidend ist ja auch nicht – das betont Pavlina Klemm wiederholt –, wie viele spirituellen Bücher wir lesen, sondern dass wir danach streben, ein reines Herz zu erlangen.

Auf diesem Weg wünsche ich meinen Leserinnen und Lesern und mir alles Gute!

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Freitag, 26. Juni 2026

🌟 Die "Blume des Lebens": Ursymbol des Kosmos und Wegweiser in unsere innere Ewigkeit 🌟

Mancher mag die Blume des Lebens für ein geniales geometrisches Produkt halten, doch ist sie weit mehr. Für Jeanne Ruland war sie "das lebendige, feinstoffliche Schöpfungsmuster, das feinstoffliche Gewebe des ewigen Lebens, die Matrix allen Seins, die morphogenetische Struktur der Realität, die universelle Sprache des Lichts, die vollkommene Ordnung hinter allem Sein."

Vor allem aber vermittelt die Blume des Lebens, dass der Kreis die Grundlage ist von allem, was ist. "Alles hat die Form eines Kreises", so vermitteln die Plejader über Pavlina Klemm, und: 
damit du dich an das makellose Lichtnetz des Universums anbinden kannst, genügt es zu verstehen, dass alles aus Kreisen besteht. Genauso wie dein geometrisches Netz. Das gilt es zu verstehen: Die ursprüngliche und grundlegende Signatur des Universums, der Code des Universums, besteht aus Kreisen. Der lichtvolle Gencode des Universums und eures Seins – ist ein Kreis, sind Kreise, verbundene Kreise und einander überschneidende Kreise.
So kann uns bewusst werden, dass, wenn wir einen tiefen Blick auf die Blume des Lebens werfen, dieses Symbol und seine geometrische Essenz uns die Grundlage unseres Seins und die Grundlage der Geburt aller lebenden und nicht lebenden Formen erblicken lässt.

In Band 5 ihrer Lichtbotschaften von den Plejaden gibt Pavlina Klemm eine schlichte und doch - wie ich finde - sehr wirkungsvolle meditative Übung der Plejaden weiter, die uns mit dem kosmisch-morphogenetischen Feld verbindet und die man immer, wenn man sie benötigt, verwenden kann. Sie stärkt und stabilisiert unser Gesamtsystem und schützt uns vor den "Fallen" und dem Negativen der irdischen Welt. In ihrem Mittelpunkt steht die Blume des Lebens, in die sich der Übende stellt. - Ich kann sie nur empfehlen.

Ich erinnere mich, dass ich vor vielen Jahren auf einen Vortrag eines Muskokee-Medizinmannes namens Phillip Deere gestoßen bin, überschrieben Der Kreis, den er 1978 an der Universität von Zürich hielt und der später auch über das Schweizer Radio ausgestrahlt wurde. Faszinierend für mich ist, wie sehr sein Vortrag dem Kreis die Bedeutung zumisst, wie wir sie in den Worten einer Jeanne Ruland, einer Pavlina Klemm und denen der Plejaden finden:

Die indianische Tradition lehrt uns, dass der Glaube an den Kreis allen indianischen Völkern gemeinsam ist.
Der Kreis bedeutet Lebenszyklus. Er ist den indianischen Völkern heilig.
In der Vergangenheit wurden Zeremonien im Kreis abgehalten. Für Versammlungen und Zusammenkünfte saßen wir immer im Kreis. Im Kreis können wir uns alle ansehen. Wir können die anderen Menschen verstehen. Das System in den öffentlichen Schulen erlaubt uns nicht, ins Gesicht des anderen Menschen zu blicken. Die Sitzanordnung – wie auch in diesem Raum – ist so, dass wir nicht in das Angesicht unseres Bruders und unserer Schwester blicken dürfen. Wir sitzen einer hinter dem andern und sehen nur Hinterköpfe. Daher wissen wir nicht, ob der Mensch vor uns lacht oder weint, weil es uns nicht erlaubt ist, sein Angesicht zu sehen. (...)
Auf der ganzen Welt tanzen die Menschen im Kreis und reichen sich die Hände. Wann haben wir den Kreis verloren? Wann haben wir den Rundtanz verloren? Wann die Achtung und die Liebe für den Mitmenschen? Als wir individualisiert wurden, da haben wir all dies verloren. Das System hat die Menschen entmenschlicht. Wir wurden zu verwirrten Menschen, ohne Respekt für jemanden außer uns. Das heutige Wertsystem hat uns vom natürlichen Dasein getrennt.
Die Schule des indianischen Weges oder die Überlebensschule, die ich gegründet habe, hat auch die Form des Kreises. Der Kreis ist uns heilig, denn alle natürlichen Dinge fangen mit einem Kreis an: die Sonne, der Mond, die Erde, die Früchte, alles hat die Form des Kreises. Weil wir nicht an das Viereck glauben, stehen unsere Trommeln im Kreis und wir tanzen im Kreis. Wir verstehen die Vierecktänze überhaupt nicht. In diesem Kreis, von dem wir gesprochen haben, ist auch der Schöpfer mit eingeschlossen. Unsere christlichen Lehrer sagen, der Schöpfer sei irgendwo in der Höhe, aber unsere indianischen Lehrer sagen, dass der Schöpfer im Kreis ist. Der Schöpfer kann aber auch im Baum sein, in der Sonne, im Mond, im Tier, in den Vögeln oder im menschlichen Wesen selbst.

Ich gebe den Vortrag auf meinem Blog Wortbrunnen ein und verlinke ihn am Schluss. Ich finde ihn tief berührend.

In der Tat sind wir individualisiert und das ist ein notwendiger Schritt in der Entwicklung eines jeden Menschen. Dennoch können wir in den Kreis eingebunden sein, in den Kreis unserer Mitmenschen und den allen Seins. Im Kreis zu sein und Individuum zu sein, ist kein Widerspruch. Wir können beides zugleich sein und das ist auch unsere Lernaufgabe als Mensch.

Anmerken möchte ich noch, wie wichtig den Plejadern ist, auf die Bedeutung der Reinheit unseres Herzens hinzuweisen. Sie lassen uns wissen:
Damit du dich gut anbinden und die geometrische Ordnung des Universums nutzen kannst, ist deine Bewusstwerdung darüber wichtig, dass deine Herzenskraft und seine Reinheit die Stabilität deines geometrischen Netzes und seine Anbindung an das Universum gewährleisten. Die Reinheit deines Herzens ist das, was dich nährt, was dich existieren lässt und dich mit den reinsten Formen des Universums und seiner Liebe verbindet.

Abschließend sei darauf hingewiesen, dass sich die Blume des Lebens in unseren Alltag einbinden lässt. Man kann ein Glas Wasser auf sie stellen und schluckweise über den Tag verteilt trinken; das Glas sollte nur einen glatten Boden haben und ohne Struktur und Aufschrift sein.
Das Symbol der Blume des Lebens lässt sich auch im Haus, an Fenstern, Türen oder Eingangstüren platzieren; besonders in den Räumen, die keine gute Energie haben, bewährt sich die Verwendung der Blume des Lebens.

Hier der Link zum gesamten Vortrag:
https://wortbrunnen.wordpress.com/2026/06/26/die-bedeutung-des-kreises-fur-unser-leben-ein-vortrag-des-muskokee-medizinmannes-philip-deere/ 




Donnerstag, 11. Juni 2026

🌼 Mit unserem Herzen in der Sonne sein !! 🌼 "Sucht nicht nach Portalen: Seid ein Portal." 🌼

Manches, was Rudolf Steiner vor über 100 Jahren gelehrt hat, ist heute zumindest für jene, die auf dem Weg des reinen Herzens sind, überholt, das gilt beispielsweise für die Bedeutung des Karma; es verliert für mehr und mehr Menschen seine Gültigkeit - oder hat sie schon verloren
Was er aber über das Verhältnis des Menschen zur Sonne gesagt hat, vor allem, was er über das Verhältnis des menschlichen Herzens zur Sonne äußerte, wird noch eine ganze Zeitlang zum Wichtigsten gehören, was unser Herz wissen sollte:
Was innerhalb unserer Haut liegt, das ist nichts anderes als das Spiegelbild des äußeren Weltorganismus. Versteht man dasjenige, was das Herz im menschlichen Leibe ist, dann lernt man auch verstehen, daß die Sonne nicht das ist, was Newton meint, der allgemeine Seilzieher, der da seine Seile, Gravitationskraft genannt, hinüberschickt nach den Planeten, sondern, so wie die Herzbewegung das Ergebnis ist des Lebendigen der Zirkulation [für Steiner ist das Herz nicht die Pumpe, die das Blut bewegt, sondern das Blut ist es, was das Herz schlagen lässt], so ist die Sonne nichts anderes als das Ergebnis des ganzen Planetensystems. Die Sonne ist Resultat, nicht Ausgangspunkt.
Das lebendige Zusammenwirken des Sonnensystems ergibt in der Mitte eine Aushöhlung, die da spiegelt. Und das ist die Sonne, ein saugender Hohlraum. Und dasjenige, was uns zuscheint im Lichte, das ist Rückstrahlung desjenigen, was erst aus dem Weltenraum hinkommt – so wie die Bewegung des Herzens nichts anderes ist als dasjenige, was aus der Lebendigkeit von Durst und Hunger und so weiter, in der Zusammenwirkung der Organe, in der Blutbewegung im Herzen sich staut.
Die Sonne versteht derjenige, der das menschliche Herz versteht. [GA 201, S. 49ff]
Wir nehmen als Menschen wahr, was um uns herum ist als Rückstrahlung des Sonnenhaften. In dem Momente aber, wo wir zur inspirierten Erkenntnis kommen, wo das Herz Sinneswahrnehmungsorgan wird, fühlen wir uns mit unserem Herzen in der Sonne drinnen und mit der Sonne selber gehend, indem das Herz unser Sinnesorgan wird. Für uns selbst wird das Herz zu gleicher Zeit wie hinausgerückt in die Sonne, und die Sonne wird unser Auge, mit dem wir jetzt dasjenige, was anfängt, um uns herum zu sein, anschauen. Die Sonne wird jetzt zu unserem Auge, auch zu unserem Ohr, auch zu unserem Wärmeorgan. Wir haben nun nicht mehr das Gefühl, daß wir außerhalb des Sonnenhaften sind, sondern wir haben das Gefühl: Wir sind in das Sonnenhafte hineingerückt, wir stehen innerhalb des Lichtes, und unser eigenes Wesen ist Licht. Wir berühren mit unseren Lichtorganen, die wir jetzt in dem wallenden, webenden Lichte haben, die geistigen Wesenheiten. Wir werden mit unserem Seelischen jetzt verwandt der Welt, die nicht außerhalb der Sonne ist, sondern die innerhalb der Sonne ist, und zwar, ich bemerke ausdrücklich: linienhaft werden wir das, wir fühlen uns wie auf dem Weg der Sonne, linienhaft auf dem Weg der Sonne. Und geht jetzt die höhere Erkenntnis nur um ein kleines Stück weiter, dann fühlen wir uns nicht nur in der Sonne drinnen, sondern dann fühlen wir uns gewissermaßen da jenseits der Sonne.
Früher waren wir da unten so ein kleiner Mensch und sahen zur Sonne hinauf. Jetzt sind wir in die Sonne hineingekommen, fühlen uns mit unserem seelischen Wesen innerhalb der Sonne, und die Welt ist in uns, die bisher um uns herum war. Aber erst wenn wir dies errungen haben, beginnen wir zu verstehen, daß wir, wenn wir im gewöhnlichen Erdenleben schlafen, mit unserer Seele da hinausgehen. Da sind wir, wo wir so eingerichtet sind, daß wir eigentlich nur durch die Sonne wahrnehmen sollen.
Jetzt gehen wir mit unserem Seelischen da hinaus in die Welt, die uns nur durch die Sonnenreflexion klar werden kann; daher nehmen wir da nichts wahr. Wir müssen hinausrücken über das Gebiet der Sonnensphäre. (…)
Was ist es denn eigentlich, was uns abtrennt von diesem Gebiet, in dem wir leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt? Ja, man kann nichts anderes sagen als: Die Sonne ist das. Wir werden als Menschen in die physische Welt hineingeboren. Vor der Konzeption, bevor wir heruntergestiegen sind, haben wir mit der äußeren physischen Sonne nichts zu tun, nur mit dem, was hinter der Sonne als Geistiges steht, mit dem haben wir zu tun. Jetzt steigen wir in die physische Welt herunter. Da strahlt überall die Sonne hin. Was sie uns sichtbar macht auf physische Weise, das nehmen wir in unsere Gedanken, in unsere Vorstellungen auf. Diese physische Sonne verhindert uns, das Geistige zu sehen. Und wenn wir nach dem Einschlafen da draußen sind unter den Gegenständen, die sie uns sonst sichtbar macht, sind wir eben, weil wir während des Erdenlebens mit unserem physischen Leib an das Erdenleben gewöhnt sind, zu schwach, um hinauszusehen außerhalb des Sonnengebietes, und im Sonnengebiet können wir nichts sehen, denn da würden wir die anderen Wesen sehen müssen, die uns entweder als elementarische Geister oder als Geister der höheren Hierarchien in der äußeren Welt umgeben. [GA 212, S. 76ff]

Die Zeit kommt - bzw. ist schon da -, wo Menschen nicht mehr zu schwach sind, hinauszusehen über das Sonnengebiet hinaus.
Wir wissen heute, dass die Sonne nicht das ist, was uns die Astrophysik weismacht, denn aus spiritueller Sicht ist sie in erster Linie ein Portal, das uns die Türen öffnet zu weiteren Dimensionen, Bereichen und Zeiten. So wir wir uns in die Sonne fühlen können - und das mag eine wichtige Meditationsmöglichkeit sein -, so ist die Sonne auch in uns.

Deshalb sagt Thor Han, ein Plejader, in Elena Danaans "Ein Geschenk der Sterne. Kontakte mit Außerirdischen und Sammlung von Alien-Rassen":

"Sucht nicht nach Portalen: Seid ein Portal. "

Sonntag, 24. Mai 2026

Eine neue Medizin für unsere Zeit: Die "Kosmische Heilapotheke"

🧡 Pfingsten 2026 🧡

In dieser, unserer Zeit ändern sich die Systeme des Planeten Erde, die Aufgabe des Planeten Erde ändert sich. Der Planet kehrt in seine Ordnung zurück. Die Lichtwesen aus dem Inneren der Erde melden sich bei immer mehr Menschen. Auch werden die friedliebenden Zivilisationen, die innerhalb der Erde leben, zunehmend mehr Menschen bewusst und verbinden sich mit ihnen.
Den Prozess des Aufstiegs, wie ihn die Erde durchläuft, durchlaufen auch alle Menschen, die guten Willens sind und ein reines Herz und reine Gedanken anstreben. Frauen und Männer beginnen wieder, die Natürlichkeit ihres Geschlechtes wahrzunehmen und in ihrem Leben zu verwirklichen.

In dieser Zeit gewaltiger Veränderungen, in der beispielsweise außerirdische Zivilisationen bereitstehen, den Menschen neue Technologien zu bringen, die das Leben auf der Erde grundlegend verändern und ein mildes Klima bringen werden, brauchen auch die Körper der Menschen mehr ´Kraftstoff´, als ihnen zur Verfügung steht. Deshalb enthält die Kosmische Heilapotheke beispielsweise ein Symbol, das den Körper mit der heilsamen Kraft des Vitaminkomplexes unterstützt, ein Symbol, das den Menschen mit den Mineralien dieser Erde verbindet, ein Symbol, das dem strebenden Menschen reinen Sauerstoff zuführt, gibt es doch immer wieder in dieser Zeit Situationen, die uns förmlich die Luft rauben. Der Leser der Kosmischen Heilapotheke findet Hilfen zur Aktivierung der Selbstheilung, Farbfrequenzen zur Unterstützung des physischen Herzens, Frequenzen zur Heilung seines Lymphsystems, der Drüsen, der Verdauungsorgane, des Bewegungsapparates, Heilfrequenzen für sein Chakrensystem und zur Aufnahme des Christuslichtes und vieles mehr. Insgesamt finden sich 44 Heilsymbole für den Zugang zu feinstofflichen Präparaten der Kosmischen Heilapotheke, ergänzt durch unterstützende Übungen.

Die Plejader schreiben in ihrem Grußwort:
Bis zum Untergang von Atlantis war das menschliche Wesen an die Heilapotheke angebunden, danach wurde euch der Zugang zu ihren Präparaten verwehrt. Tausende von Jahren konntet ihr diese Art der Heilung für euch und andere nicht mehr nutzen. Aber in der jetzigen Zeit, da die Menschheit immer mehr aus 3D aussteigt, hat sich der Zugang für euch erneut geöffnet, und damit ist die Regeneration und Heilung des menschlichen Wesens auf allen Ebenen des Seins wieder möglich.
Ich persönlich habe noch kein Buch - außer vielleicht der Bibel - in Händen gehalten, das spürbar so viel Energie enthält und schon fast zu übertragen scheint, wenn man es in Händen hält. Mein Herzensdank gilt den Plejaden, die in großer Zahl an diesem Buch gearbeitet haben und all den beteiligten Lichtwesen. Ich bin auch sehr froh, dass mit Pavlina Klemm eine Frau dies alles übermittelt, die für mich unter all den Gestalten, die sich auf dem esoterischen Feld tummeln, durch ihre Natürlichkeit und Bescheidenheit herausragt und ich freue mich - soweit ich das wahrnehmen kann -, dass sie diese Natürlichkeit und Bescheidenheit trotz ihrer großen Erfolge - beispielsweise als Spiegel-Bestsellerautorin - bewahrt hat und noch bewahrt.

Noch eine Bemerkung zum Abschluss:
Wiederholt wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass wir uns vor energetischem Arbeiten mit der Erde verbinden. Natürlich kann jeder das auf seine Weise tun. Mir persönlich hilft ein Erdsymbol, das die Plejaden in Pavlina Klemms Lichtbotschaften von den Plejaden 9 mitgegeben haben. Es ist ein von ihnen programmiertes Symbol, und es genügt, es einfach eine Weile anzuschauen. Es heißt dort in Kapitel 6:
Dieses Symbol beschützt euch mit der Kraft der Erde. Es verbindet euch mit der Erde und gibt euch eine Verankerung, die eure Körpermaterie auf diesem Planeten braucht.
Bei jedem eurer Channellingkontakte solltet ihr mit der Erde verbunden sein, weil die Verbindung mit der Erde euch eine erfolgreiche Verbindung mit den Lichtwelten sichert.
Euer Körper braucht bei jedem Channelingkontakt die Sicherheit, dass er geerdet ist und dass eure Seele und euer Geist sich lichtvoll ausdehnen und nach Beendigung des Kontakts wieder erfolgreich in den Körper zurückkehren können.
Wenn der Körper sich nicht geerdet fühlt, gelingt es euch nicht, einen vollständigen Kontakt mit den entsprechenden Wesen oder Welten aufzubauen. Der Körper möchte spüren dass er mit der Erde verbunden ist und dass die Erde ihn vor Einflüssen schützt, die durch ein „unreines“ Channeling auftreten könnten.
Der Körper schützt sich so vor möglichen Schwierigkeiten oder Angriffen von Entitäten, die ihm energetisch vielleicht schaden wollen. Das ist vor allem für diejenigen Menschen wichtig, die sich noch nicht lange damit befassen, wie sie mit den umgebenden Welten in Verbindung treten können.
Wenn ihr gut geerdet seid, ist euer Körper in der Lage, die Augenblicke im Hier und Jetzt in vollem Umfang zu erleben und in eurem Herzen eine riesige Menge an Lichtenergie zu erzeugen. Mit dieser Lichtenergie könnt ihr den lichtvollen Kontakt mit anderen Wesen, euer Channelling, beginnen.
Dank seiner Erdung kann euer Körper dann aus dem Herzen einen starken Lichtstrahl zu den Welten oder Wesen aussenden, die ihr kontaktieren wollt. Und dank des geerdeten Körpers werden eure Zirbeldrüse und euer höheres Bewusstsein sehr gut Nachrichten empfangen können.
All das ermöglicht dieses Heilsymbol.
Dieses Symbol unterstützt euch dabei, die Lichtchakren, die sich unter euren Füßen befinden, stärker zu aktivieren. Die aktivierten, unter euren Füßen befindlichen Lichtchakren empfangen die Weisheit und die Informationen Gaias.
Sie verbinden euch mit den Meridianen und Kristallstrukturen der Erde.
(...) Ihr alle wisst, dass Kristalle eure Zukunft sind.

Dienstag, 12. Mai 2026

🌸 Die Zeit der Karma-Gesetze und der Akasha-Chronik geht zu Ende 🌸

Weil ich noch im Verteiler eines anthroposophischen Zweiges einer bayerischen Stadt bin, erhielt ich kürzlich eine Mail, in der - wie es hieß - mit Freude zu einem Vortrag zum Thema "Zum Verständnis der Karma-Gesetze" eingeladen wurde.

Arme Anthroposophen. 

Ich sehe sie vor mir sitzen, ungefähr 20 Leutchen meist betagten Alters (die jungen Menschen wissen meist intuitiv, warum sie nicht zu Anthroposophen und ihren Vorträgen gehen). Vorne steht ein ziemlich weiser Mann, der fast den ganzen Steiner (ca. 350 Bände) gelesen hat, manche mehrfach, vor allem jene 12 Bände, in deren Titel schon das Wort "Karma" bzw "karmisch" zu finden ist, gewiss aber auch die Bände 9 ("Theosophie") und 13 ("Die Geheimwissenschaft im Umriß"). Vor allem in Band 9 geht es um - so lautet eine Kapitelüberschrift - die "WIEDERVERKÖRPERUNG DES GEISTES UND SCHICKSAL (Reinkarnation und Karma)". 

Darin finden sich u.a. Sätze, die meines Erachtens aus heutiger Sicht so nicht mehr unkommentiert wiedergegeben werden dürfen, sie lauten: 
Als Bewahrerin des Vergangenen sammelt die Seele fortwährend Schätze für den Geist auf. Daß ich das Richtige von dem Unrichtigen unterscheiden kann, das hängt davon ab, daß ich als Mensch ein denkendes Wesen bin, das die Wahrheit im Geiste zu ergreifen vermag. Die Wahrheit ist ewig; und sie könnte sich mir immer wieder an den Dingen offenbaren, auch wenn ich das Vergangene immer wieder aus dem Auge verlöre und jeder Eindruck für mich ein neuer wäre. Aber der Geist in mir ist nicht allein auf die Eindrücke der Gegenwart beschränkt; die Seele erweitert seinen Gesichtskreis über die Vergangenheit hin. Und je mehr sie aus der Vergangenheit zu ihm hinzuzufügen vermag, desto reicher macht sie ihn.
Bevor ich meine Aussage begründe, möchte ich sagen, dass ich keinesfalls ein Steiner-Verächter bin, im Gegenteil, ich schätze ihn und sein Wirken sehr und meine seelische Entwicklung ist von ihm aus meiner subjektiven Sicht sehr positiv beeinflusst worden.
Nun ist es aber so, dass die Erde - gemeint ist jene Erde, deren kosmisch-göttliche Mutter Gaia ist - momentan auf fast atemberaubende Weise ihre Fesseln der Vergangenheit sprengt und in für sie neue kosmische Dimensionen vorstößt, d.h. auch neue Beziehungen zu anderen Sternen und Galaxien aufnimmt, die ihr bisher verwehrt waren, weil sie im Bann dunkler Mächte stand. Sie sprengt - um das momentan gängige spirituelle Vokabular zu verwenden - ihr 3D-Gefängnis, sie löst sich aus der 3. Dimension des Bewusstseins, das geprägt war von Materialismus, Kontrolle und einseitig entweder matriarchalisch oder patriarchalisch geprägten Strukturen, in denen es vorwiegend um Macht über andere ging, und bewegt sich in die 5. Dimension, in die Dimension des reinen Herzens. Auch Menschen gehen diesen Schritt mit, gewiss kein leichter. Alles, was den Menschen an Kompliziertes, nicht oder kaum Durchschaubares, Beschwerendes, mithin niedrig Schwingendes bindet, muss durchschaut werden, um zu unserem Wesen ursprünglicher Einfachheit, Natürlichkeit und Verspieltheit zurückzukehren.
Das ist bisher für viele ein langer Weg gewesen, oft über Jahrzehnte, aber er musste von einer bestimmten Anzahl von Menschen gegangen werden, damit eintreten kann, was nun eintritt. Viele von uns haben ganz ganz wertvolle Arbeit geleistet und tun es immer noch, immer auch noch zum Teil unter den Bedingungen von 3D. Aber nicht wenige unter uns haben gelernt zu switchen zwischen 3D und 5D, halten es aus, dass sie in ihrem Leben immer noch zeitweilig unter 3D-Bedingungen leben, sei es in ihrer beruflichen Situation, in bestimmten Beziehungen, wo auch immer. Doch wissen sie dann und akzeptieren, dass das momentan so nicht anders sein kann; zugleich haben sie in ihrem Leben sich 5D-Räume geschaffen, in denen sie Kraft schöpfen und auftanken können, sei es, weil sie mit liebevollen Menschen zusammen sein können oder in Gemeinschaft treten mit kosmischen Wesen.

Viele, sehr viele lichtvolle Kräfte aus dem Kosmos, seien es die Plejaden, die Hathoren oder Mitglieder unserer wahren, unserer kosmischen Familie umgeben uns und unterstützen uns, wenn wir diesen Weg gehen, der ja begleitet ist von unglaublichem Lärm, der, wenn wir auch Abstand nehmen, uns noch zu beeinflussen sucht, ein Lärm und ein Getöse, das u.a. und ganz besonders ein Donald Trump - einer der größten Narzissten, der je auf der Erde lebte und der es sich zum Markenzeichen gemacht hat, mit diesem Narzissmus auch noch zu protzen - inszeniert, der momentan durch seinen Krieg gegen den Iran, der ja selbst von einer tief dunklen Energie gefangen ist, die ganze Welt in Turbulenzen stürzt, wobei er noch tatkräftig durch einen Putin und seinen mehr als vier Jahre währenden Krieg gegen die Ukraine unterstützt wird.

Das wird noch eine Weile anhalten, wenn wir auch am Beispiel Ungarns sehen, auf welch unglaublich drastische und eindrückliche Weise ein dickhalsiger Despot wie Viktor Orban einfach bis auf seine Wurzeln hin hinweggefegt wird. - So wird es bald noch anderen gehen.

Ich komme zurück auf das Steiner-Zitat und vor allem den letzten Satz daraus. Gewiss ist es so, dass es immer Menschen gab, die durch ihre Existenz und ihr Wirken die karmischen Gesetze transzendierten, weil sie mit dem Licht ihrer Seele hinauswiesen über die auf der Erde gültige 3D-Wirklichkeit und es ist durchaus berechtigt, dass ein Steiner in seinen Vorträgen zum Karma auf sie verwies, sei es eine Jungfrau von Orleans, ein Gilgamesch, ein Aristoteles und andere. Wir können aber heute sehen, dass mehr und mehr Menschen eine Wirklichkeit in ihr Leben hineinbringen, die die 3D-Wirklichkeit sprengt und die zurückkehren zu einem wahren menschlichen Wesen als einem freundlichen, herzlichen, liebevollen Geschöpf, das andere und sich selbst ehrt.
Im Rahmen dieses Geschehens verliert die 3D-Vergangenheit ihre Macht und Bedeutung. Und es ist heute nicht mehr, wie es Steiner tut, angemessen zu sagen, dass die Seele ihren Gesichtskreis erweitert durch Eindrücke aus der Vergangenheit. Gewiss ist die Wahrheit ewig, wie Steiner schreibt, aber wir sehen heute, dass diese Wahrheit für den, der sie suchte, ständig gegen einen dunklen Ring prallte, den gewisse Kräfte um die Erde installiert hatten. Wir beginnen heute zu ermessen, welchen gigantischen Kampf viele Menschen kämpften, die diesen Ring durchstoßen wollten und ermessen heute, wie unglaublich notwendig es war, dass Christus auf diese Erde kam, so dass einige Seelen diesen Ring durchstoßen konnten.
Entscheidend ist, dass wir aus der 3D-Vergangenheit und ihrer Wirklichkeit nichts, aber auch gar nichts unserem Gesichtskreis hinzufügen müssen. Heute, da wir in dieser Wendezeit leben, würde Steiner sich bezüglich dessen, was er über die Vergangenheit und den Gesichtskreis des Menschen sagt, viel differenzierter ausdrücken. Ich vermute, er hat die Dynamik des augenblicklichen Geschehens nicht vorausgesehen, in zu pessimistischer Konnotation hat er sich an der ein oder anderen Stelle über die Zukunft geäußert, weil er sich nicht sicher war, ob die Menschheit den Sprung zu einem Christusbewusstsein schafft.

Tatsache ist - und davon ist meines Wissens bei Steiner nicht ansatzweise die Rede -, dass die Akasha-Chronik sich aufzulösen beginnt und langsam verschwindet. Sie kam uns lange Zeit wie ein spirituelles Vermächtnis vor, von dem wir wussten, dass nur wenige in ihr lesen konnten und bekanntlich wies Steiner mehrfach darauf hin, wie schwierig es ist, sich in ihr zurechtzufinden - auch er fand nicht alles, was er wollte. Zu finden - und das ist nun entscheidend - sind dort vor allem Ereignisse, die geprägt waren durch die Wirklichkeit der dritten Dimension. 
In ihr waren Situationen verzeichnet, die der Mensch unter normalen Umständen niemals verursacht hätte, sondern nur aufgrund der negativen und manipulierenden Mächte und Wesen. Deren Manipulation und Gemeinheit war sehr stark. 
Im Jahr 2018 erlaubte der kosmische Rat Erzengel Metatron, energetische Felder von Situationen aus der Akasha-Chronik zu löschen, die aufgrund der menschlichen Manipulation entstanden waren.
So schreibt Pavlina Klemm in dem Kapitel "Die natürliche Auflösung der Akasha-Chronik und die kosmischen universellen Chroniken" im Rahmen ihres Buches mit dem Titel "Plejadische Intelligenz".

Einen Satz wie "Die Akasha Chronik war euer einziger Orientierungspunkt in Bezug auf eure Vergangenheit.“, hätte Rudolf Steiner vor 100 Jahren nie schreiben können. Aber dieser Satz macht deutlich, wie sehr die Zeiten sich verändert haben, wie sehr das Bewusstsein gerade in den letzten Jahrzehnten sich gewandelt hat. Die Erde ist aus der energetischen Quarantäne ausgestiegen und es macht in meinen Augen heute keinen Sinn mehr, über den von Steiner dargelegten Karmabegriff Vorträge zu halten. Ein Vortragender könnte ihn heute im Rahmen eines Vortrages zum Karma-Begriff zum Ausgangspunkt seiner Ausführungen machen, um dann zu erläutern, warum er sich auflöst und Gaia und ein Teil der Menschheit Zugang nehmen zu universellen kosmischen Chroniken, die für uns ein faszinierendes Bewusstsein enthalten. Ohne dass es Menschen bewusst ist, hinerlassen sie bereits Abdrücke in diesen kosmischen Chroniken, aber eben nicht mehr in der Akasha-Chronik!

Wer mit einem reinen Herzen anstrebt, auf der neuen Erde unterwegs zu sein, muss sich mit den Gesetzen des Karma nicht mehr befassen, ja, er sollte es gar nicht. Zu einem reinen Herzen hat dieser Begriff keinen Zugang.

Meine Erfahrungen mit Anthroposophen in der letzten Zeit, als ich versuchte, die Inhalte des Manuskriptes der Maria Magdalena zu vermitteln und in diesem Zusammenhang darauf verwies, dass es gut wäre, wenn sich das Verhältnis der Anthroposophie zur Sexualität ändern würde, waren so ernüchternd, dass ich fürchte, viele Anthroposophen werden auch noch lange Zeit an dem alten Karma-Begriff kleben bleiben.


Ich wünsche, dass es nicht so kommt und hoffe auf ein Wunder.