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Samstag, 17. Oktober 2026

Die Bedeutung des Wortes "deutsch": im Mittelpunkt steht das Volk! – Das hat mit einer zukünftigen spirituellen Aufgabe der Deutschen zu tun!

Das Adjektiv "deutsch" geht zurück auf germanisch *peudō und bedeutet ‘Volk’ und bemerkenswert ist, dass dieses Wort aus einer Wurzel stammt, die sich mit ´schwellen´ übersetzen lässt, so dass mit ´Volk´ eine große, kraftvolle, mächtige Menge bezeichnet wird, die Grenzen, die ihr von den derzeitigen Politikern bewusst gesetzt werden, nicht mehr akzeptieren wird.

Im Althochdeutschen findet sich um das Jahr 1000 das Wort ´thiutisk´, im Mittelhochdeutschen dann ´diutisch´ sowie ´diutsch´, ´tiutsch´ oder auch ´tiusch´.

So lesen wir im "Parzival" Wolfram von Eschenbachs (* um 1170, † 1160/1180 ) kurz vor Schluss des gewaltigen Epos den Hinweis, dass die authentische Gralserzählung aus der Provence kam, übermittelt von dem provenzalischen Troubadour Kyot, und es heißt dort:

"von Provenz in tiuschiu lant / diu rehten maere sind gesant".


Auch in Walther von der Vogelweides (* um 1170, † um 1230) politischer Spruchdichtung, Unmutston genannt - "ton" bedeutet hier "Lied" - in der er mutig und mit ordentlich Verve sich der Einflussnahme auf politisches Geschehen durch Papst Innozenz III. entgegenstellt, findet sich wiederholt das Wort ´deutsch` angesprochen.
Mit ´deutsch´ ist hier ein sich damals offensichtlich entwickelnder Sprach- und Kulturraum angesprochen.
Der Papst betrachtete die Königswahl und die Kaiserkrönung als Angelegenheiten, bei denen die päpstliche Autorität ein entscheidendes Mitspracherecht beanspruchen konnte. Walther sah darin eine Gefahr für die eigenständige Rechtstellung des Reiches. Seine Kritik richtete sich vor allem gegen die Vorstellung, der Papst könne über den deutschen König verfügen und weltliche Herrschaft nach eigenem Ermessen bestätigen oder entziehen.

In einem der 18 Sprüche des ´Unmutstons lässt er keinen Zweifel daran, was er von dem Papst hält:

Ahî, wie kristenlîche nû der bâbest lachet,
swenne er sînen Walhen seit ‚ich hânz alsô gemachet‘!
Daz er dâ seit, des solt er niemer hân gedâht).
Er giht ‚ich hân zwêne Allamân undr eine krône brâht,
daz si daz rîche suln stœren und wasten.
Ie dar under fülle ich die kasten:
ich hân si an mînen stoc gemenet, ir guot ist allez mîn:
ir tiuschez silber vert in mînen welschen schrîn.
Ir pfaffen, ezzet hüener unde trinket wîn,
unde lât die tiutschen <....> vasten.‘
Ahi, wie christlich jetzt der Papst lacht,
wenn er seinen Italienern sagt, ‚Gut habe ich es gemacht‘!
(Das was er da sagt, das hätte er nie denken sollen).
Er sagt ‚Ich habe zwei Alemanni unter eine Krone gebracht,
damit sie das Reich zerstören und verwüsten.
Inzwischen fülle ich die Kasten:
ich habe sie an meinen Opferstock getrieben, ihr Gut gehört alles mir;
ihr deutsches Silber fährt in meinen welschen Schrein.
Ihr Pfaffen, esst Hühner und trinkt Wein,
und lasst die deutschen <Laien ...> fasten.‘
Mit welchem Bewusstsein und Selbstbewusstsein zeigt Walther doch auf, welche Motive sich hinter dem päpstlichen Einflussnehmenwollen verbergen. Es geht um Zerstörung, Verwüstung und Bereicherung auf Kosten der Armen, auf Kosten des einfachen Volkes. Dabei ist Walther nicht gegen die Kirche eingestelllt, nur gegen Papst Innozenz und auch dessen Nachfolger Gregor IX.; deren Treiben prangert er an.

Es ist bemerkenswert, dass in der Blütezeit des Deutschen, der Zeit der Weimarer Klassik und des Deutschen Idealismus gerade von deren Philosophen, sei es Fichte, Hegel oder Schelling, immer wieder auch das Volk und der Geist des deutschen Volkes im Mittelpunkt stehen, man denke nur an Fichtes "Reden an die deutsche Nation", die ja damals in umserem heutigem Sinne noch keine Nation war, allerdings zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation gehörend. Ich werde dazu in meinem nächsten Beitrag das ein oder andere schreiben; es ist wohl wichtig und wert, dass die Menschen dieses Landes um den Reichtum wissen, dem sie mehr verdanken als sie ahnen. Leider haben sich viele unter uns dem social-media-Niveau angepasst und mehr als 20 Zeilen lesen zu sollen, wird schon als Zumutung empfunden. So allerdings werden sie nicht zu denen gehören, die an einer zukünftigen wahrhaft deutschen Wirklichkeit teilnehmen können.

"Deutsch" bedeutet: zum Volk gehörend, vom Volk ausgehend.

Ich werde mich in meinen nächsten Beitrag der bisher noch verborgenen Spiritualität der Farben der deutschen Nationalflagge widmen. Und wie es für mich vorstellbar, ja sogar wahrscheinlich ist, dass sich Deutschland und Deutsche in einem noch offen zu legenden Sinne zu einer Spiritualität entwickeln, die sich m.E. schon anzudeuten beginnt, so vermute ich, dass sich Deutsch-Sein zu einer Wirklichkeit entwickelt, in der tatsächlich alle Mitglieder dieser Gemeinschaft eine Wirklichkeit gestalten, in der tatsächlich das Volk im Mittelpunkt steht und auf eine neue Weise das gesellschaftliche Sein gestaltet, wie wir es bisher nicht kennen. Die augenblickliche politische Kaste wird dann ausgedient haben. Dann wird auch bewusst werden, warum wir "deutsch" sind und was es bedeutet, "deutsch" zu sein - und dass dies kein Zufall ist, so wie es die Farben schwarz-rot-gold nicht sind. Das geht, und dies möchte ich dann auch aufzeigen, auf das Wirken des Völkerengels der Deutschen zurück, der seit geraumer Zeit - und in unserer Zeit ganz besonders, oft für viele allerdings noch unbewusst - über unsere Engel mit uns zusammenarbeitet, damit auch wir unseren Beitrag dazu leisten, die neue deutsche Wirklichkeit zu gestalten; jeder tut das auf seine Weise; auch eine gedankliche Unterstützung trägt dazu bei, weshalb ein social-media-Niveau einfach zu wenig ist.

Für all das bedarf es so mutiger Menschen wie Walther von der Vogelweide einer war, der ja nicht nur auf politischem Feld Einsatz zeigte, sondern in seinem Minnesang der sogenannten "ebenen Minne" eine Lanze brach, also, was für die damalige Zeit, in der die sogenannte ´hohe Minne´ in Etiketten erstarrt war, sehr ungewöhnlich war, sich dafür einsetzte, dass in der Liebe keine Standesschranken gelten.
Deutlich spricht er in der 2. Strophe von "Herzeliebez frouwelîn" an, worum es geht,:
Sie verwîzent mir daz ich
ze nidere wende mînen sanc.
Daz si niht versinnent sich,
waz liebe sî, des haben undanc!
Sie getraf diu liebe nie –
die nâch dem guote und
nâch der schoene minnent;
wê wie minnent die?
Die Leute halten es mir vor, / du wärst meinem Gesang ein zu geringes Ziel. / Dass sie einfach nicht begreifen, / was Liebe ist, dafür sei ihnen Undank ! / Liebe hat sie nie ergriffen – / die um des Reichtums und / der Schönheit willen lieben, / o weh, wie lieben die!
Walther geht es nicht um adeliges Gehabe oder äußere Schönheit, wenn er auch, wie andere Lieder zeigen, ihr keineswegs abgeneigt ist. In einem seiner schönsten - "Unter den Linden" (Link) - zeigt sich das, und noch viel mehr.

Es ist kein Zufall, dass in Wolframs "Parzival" und in den Gedichten Walthers Sexualität eine so bedeutende Rolle spielt. Ihr kommt im Zusammenhang mit wahrer Liebe, deren Bewusstsein sich Menschen unserer Zeit erarbeiten mögen, eine neue Bedeutung zu, vor der zur Zeit doch noch viele Menschen zurückscheuen. - Dazu mehr im dritten Teil meines noch zu veröffentlichenden Beitrages über unsere schwarz-rot-goldenen Nationalfarben.

Vorderhand gilt es, sich dessen bewusst zu sein bzw. zu werden, dass "deutsch" zu sein, eine ganz besondere Bedeutung hat, nämlich, bewusst einem Volk anzugehören, das mit seiner großen Vergangenheit eine hohe Verantwortung trägt - und das ganz besonders in den nächsten sieben Jahren.

Freitag, 2. Oktober 2026

Das Ende des Parteien-(Un)Wesens ist angesagt. Stattdessen sind neue Ideen gefragt, wie ein zeitgemäßes menschliches Miteinander möglich ist.

Die Altparteien haben spürbar eine Riesenangst vor der AfD, weil sie im Grunde doch wissen, dass deren Erfolge nicht mit deren Programm zusammenhängen, sondern weil die Menschen in Deutschland mit der Wahl der AfD für ihren Unmut ein Ventil suchen und momentan kein anderes finden. Sie haben einfach genug davon, dass die Alt-Parteien unfähig sind, echte Reformen zu verwirklichen und eine wirklich tragfähige Zukunft für die Menschen Deutschlands zu gestalten. Es ist doch offensichtlich, dass in den Parteien nicht die Köpfe versammelt sind (und im Übrigen erst recht nicht in der AfD), die in der Lage sind, unkonventionell und ohne Rücksicht auf Pöstchen und überkommene Privilegien Ideen zu verwirklichen, die es in Deutschland seit jeher gibt, seit einem Meister Eckhart, einem Jakob Böhme, seit Köpfen wie Herder, Goethe, Schiller, Fichte, Hegel, Schelling, Novalis, Brentano und einigen anderen.

Worum ging es ihnen? Es ging ihnen darum, wie Geist - und damit ist nicht die Intelligenz gemeint, wie sie in Intelligenztests erfasst und auf eine geistlose Weise in den Schulen gelehrt wird - es ging ihnen darum, wie wahrer Geist, ja, göttlicher Geist mit unserer Realität verknüpft werden kann.

Wie formulierte es der große Albert Schweitzer:

Finden sich Menschen, die sich gegen den Geist der Gedankenlosigkeit auflehnen und als Persönlichkeit lauter und tief genug sind, dass die Ideale ethischen Fortschritts als Kraft von ihnen ausgehen können, so hebt ein Wirken des Geistes an, das vermögend ist, eine neue Gesinnung in der Menschheit hervorzubringen.
Für mich war interessant, kürzlich auf Zeilen aufmerksam geworden zu sein, die schon vor etwas mehr als 100 Jahren - genauer gesagt: 1919/1920 - die Auflösung des Parteienwesens forderten, weil sonst kein wirklicher menschlicher Fortschritt möglich ist:
Es ist eine brennende Frage der Gegenwart, daß Mittel und Wege gefunden werden, an die Stelle der Parteimeinungen diese unabhängigen Ideenbildungen zu setzen, die Kristallisationskerne abgeben können für den Zusammenschluß von Menschen von allen Parteiseiten her. Von solchen Menschen, die in der Lage sind, zu erkennen, daß die bestehenden Parteien sich überlebt haben, und daß die sozialen Zustände der Gegenwart ein vollgültiger Beweis für diese Überlebtheit sind. (…)
Es genügt heute nicht, bloß zu wissen, was an die Stelle des bisherigen an Einrichtungen treten soll; es ist notwendig, daran zu arbeiten, die neuen Ideenbildungen in eine solche Richtung zu bringen, daß sie die Auflösung des alten Parteiwesens so schnell als möglich bewirken und zum Streben der Menschen nach neuen Zielen führen. Wer dazu nicht den Mut hat, der kann nichts beitragen zur Gesundung des sozialen Lebens; und wer den Aberglauben hat, solches Streben sei eine Utopie, der baut auf einen Boden, der im Einsinken ist. (Rudolf Steiner in der GA24, S 65f)

Für Steiner bestand die Lösung in dem, was er die "Dreigliederung des sozialen Organismus" nannte. Wer Einblick nehmen möchte, was er darunter verstand - und ich finde seine Gedanken auch für die heutige Zeit noch wertvoll, hier: https://anthrowiki.at/Dreigliederung_des_sozialen_Organismus

In einem gestern, also am 1. Oktober veröffentlichten Video konstatiert der Anthroposoph Michael Birnthaler, dessen Engagement ich sehr respektiere, dass Deutschland spirituell in einer Sackgasse sei. Hier irrt er gewaltig, und er irrt, da er nicht wahrnehmen möchte, dass die Anthroposophie in einer Sackgasse ist, weil die federführenden Kräfte immer noch ihre alten ahrimanischen und karmischen Muster im Kreise drehen und nicht erkennen wollen, dass auf der geistig-seelischen Ebene - auch wenn es im Außen noch nicht so sichtbar ist - im deutschsprachigen Raum unglaublich viel sich verändert. Typisch für dieses veraltete Verhaftetsein in Themen, die nicht ansprechen, was die Zeit erfordert, sei hier ein Zweig-Vortrag genannt, zu dem ich kürzlich eingeladen wurde, über "Das Vierfache Böse - Wirksamkeiten in Gegenwart und Zukunft - seine Überwindung". Auf Wunsch des Referenten findet im Übrigen der Vortrag nur für Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft statt.

Ich finde es richtig und sinnvoll, sich mit der Realität des Bösen auseinanderzusetzen, aber in unserer Zeit ist es für mich momentan eindeutig wichtiger, darum zu wissen, was die Plejader bereits 2021 in Band 6 der "Lichtbotschaften von den Plejaden" mitteilten:

Mit jedem Tag verlassen unterirdische Gruppen negativer außerirdischer Zivilisationen den Planeten Erde, eine nach der anderen, weil der Planet Erde seit der Öffnung neuer Lichtportale eine enorme Menge feinstofflicher Frequenzen der Liebe und des Positiven in sich aufnimmt. Deshalb haben vor allem die im Inneren der Erde befindlichen Zivilisationen diesen Planeten größtenteils verlassen müssen. Diese gewaltige Lichtrevolution, die sich gerade auf der Erde abspielt, lässt einzig und allein den Wesen Raum, die zu den Lichtfrequenzen der neuen Zeit passen. (...) 
Die um den Planeten Erde herum und in seinem Inneren vorkommenden dunklen Energiefelder sind größtenteils bereits in Licht umgewandelt. Langsam haben die hier in menschlichen Körpern lebenden dunklen Wesen nicht mehr, wovon sie noch zehren könnten. Die Welt wird Ihnen zu licht!

Und an anderer Stelle teilten die Plejader mit, dass jeden Tag tausende von Menschen ihre Herzen öffnen. 

Das mögen wir noch nicht wahrnehmen, aber für mich ist entscheidend, dass wir uns nicht verunsichern lassen. Wichtig ist, dass wir Ideen, die uns in den Sinn kommen, ernst nehmen und Ideen unterstützen, die jenseits alles Parteiengeschacheres unsere Wirklichkeit verändern können, betreffe es das Lernen in der Schule, ein gemeinschaftliches Miteinander über Generationengrenzen hinweg … was auch immer. Das ist wichtiger, als sich durch die Beschäftigung mit dem vierfach Bösen in den anthroposophischen Keller ziehen zu lassen.

Steiner, dem ich viel verdanke und sehr schätze (und deshalb der Anthroposophischen Gesellschaft gewiss nicht beitrete), hat meines Erachtens diese - um es mit den Plejadern zu formulieren - explosionsartige Ausdehnung des Lichtes auf der Erde und in den Menschen nicht vorausgesehen.

Es ist wichtig, dass wir dem Licht vertrauen und unseren Ideen - und dem Parteien-(Un)Wesen tschüss sagen!

 


Donnerstag, 24. September 2026

aus dem "Cherubinischen Wandersmann":

Das Kreuz zu Golgatha
kann dich nicht von dem Bösen,
Wo es nicht auch in dir
wird aufgericht't, erlösen.

(Angelus Silesius)

Montag, 24. August 2026

Alice Weidel: mehr Mann in einer Frau geht nicht.

Hartherzigkeit pur

Es ist der Typ Mann, den wir aus dem letzten Jahrhundert kennen, aus der Zeit zwischen den Weltkriegen.

Vorwärts also in die überwunden geglaubte Vergangenheit …

Ohne mich!

Samstag, 15. August 2026

🌟 Anbinden an die Liebe, Göttlichkeit und Verspieltheit der Delfine 🌟

aus "Lichtbotschaften von den Plejaden" (Band 6, erschienen 2020/2021):

"Die Delfine helfen durch ihre Anwesenheit dabei, den Menschen an die Kristallnetze des Planeten anzubinden. Sie helfen ihm, hier auf dem Planeten leichter zu leben und damit auch, auf natürliche Weise zu existieren. Die Kristallnetze, die gerade in der Erde entstehen und im Jahre 2021 komplett auf der ganzen Erdkugel vorkommen werden, verbinden den Menschen mit der Kristallmatrix der Galaxis. 

Die Delfine nutzen diese Matrix zum Heilen der menschlichen Wesen, und sie nutzen sie zur verstärkten Kommunikation zwischen ihnen und den Menschen. Sie sind an die Kristallreiche des Planeten angebunden und kommunizieren mit ihren lichtvollen Schutzpatronen. Sie bedienen sich der Intelligenz und Kommunikation der Kristalle und übertragen diese hochgradig heilsamen Frequenzen auf den Menschen. Den Delfinen geht es in dieser Zeit um eine wichtige Sache, und zwar – die menschlichen Wesen sich erinnern zu lassen, dass sie ein göttliches Wesen in einem menschlichen Körper sind. Sich erinnern zu lassen, dass jedes menschliche Wesen das göttliche Licht in sich trägt. Die Delfine haben sich entschieden, diese dringende Bitte der göttlichen Intelligenz weiterzugeben. Deshalb verbinden sie durch ihre Anwesenheit auf diesem Planeten die menschlichen Wesen mit dem göttlichen Licht. Wie bewundernswert diese Wesen doch sind – und wie schätzenswert! 

Die Delfine treten als Medien für die Übertragung der göttlichen Liebe und der göttlichen Informationen auf. Die göttliche Liebe und die göttlichen Informationen gehen durch ihre Körper und Seelen hindurch. Und sie geben diese an euch weiter. Jedes menschliche Wesen kann sich an ihre Liebe, Göttlichkeit und Verspieltheit anbinden. Und es ist egal, ob ihr den Delfinen schon physisch begegnet seid oder nicht. Sie übergeben allen menschlichen Wesen, die sie empfangen möchten, ihre Liebe, Göttlichkeit Verspieltheit.

Ihre Symbiose mit den anderen Lichtwesen ist unbeschreiblich schön. Wenn wir Delfine beobachten, die durch Ozeane und Meere schwimmen, erkennen wir auch eine riesige Anzahl an Lichtwesen, die sich in ihrer Nähe aufhalten. 

Diese ganze riesige lichtvolle Gruppe hat eine gemeinsame, große Absicht – mit ihrer Liebe und ihrem Licht der menschlichen Gemeinschaft zu helfen und der Natur zu helfen, ihre Kraft und Gesundheit wiederherzustellen. 

Falls du ein Mensch bist, den Delfine faszinieren, kannst du dir sicher sein, dass deine Seele schon mit dem Bewusstsein der Delfine verbunden ist. Deine Faszination verbindet dich mit ihrem Reich und mit dem Reich der Wale, die ebenfalls mit Delfinen kommunizieren

Die Wale haben eine ähnliche Aufgabe auf der Erde wie die Delfine, aber ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Menschen an die perfekt funktionierende und hoch schwingende Beziehung zwischen Mutter und Kind zu erinnern. Sie zeigen durch ihre Existenz, dass die Liebe zu Kindern das schönste und stärkste Band ist, das zwischen Lebewesen existiert. 

Ein weiterer Vorsatz der Wale ist die Übertragung der mütterlichen Liebe der Erde auf Menschen. Die Wale sind sehr mit der Erdenseele der Gaia verbunden, die Delfine tragen eher galaktisches Wissen in sich."

Bild: Delfine vor Istanbul (Instagram)

Donnerstag, 6. August 2026

🌟"Deutschland, Deutschland über alles / über alles in der Welt". - Das Lied der Deutschen: ein wertvolles Dokument deutscher Geschichte. - Niederes versus spirituelles Nationalbewusstsein und deren Korrespondenz mit niederer versus heiliger Sexualität.

Viele Deutsche haben doch ein recht diffuses Verhältnis zum Deutschlandlied, vor allem seiner ersten Strophe. Nicht wenigen ist sie fast peinlich, sie nehmen sie nur verschämt zur Kenntnis und wissen nicht recht, wie sie mit ihr umgehen und was sie von ihr halten sollen. Im Grunde färbt das mehr oder weniger unbewusst auf ihre dritte Strophe ab, die - ein Briefwechsel zwischen Theodor Heuss und Konrad Adenauer ging voraus - seit 1952 Nationalhymne war und es nach der Wiedervereinigung seit 1991, als sich Richard von Weizsäcker und Helmut Kohl für sie entschieden, ist.


Natürlich haben die Nationalsozialisten das Lied der Deutschen missbraucht. Nach ihrer Machtübernahme wurde die zweite und dritte Strophe (ganzes Lied s. Schluss) bei öffentlichen Anlässen nicht mehr gesungen wenn aber die erste gespielt und gesungen wurde, folgte in der Regel das Horst-Wessel-Lied, die Parteihymne der Nationalsozialisten (Die Fahne hoch! / Die Reihen fest geschlossen! / SA marschiert / Mit ruhig festem Schritt.). Doch singen wir auch Gott sei Dank heute wieder Volkslieder, obwohl viele von ihnen im Dritten Reich hoch im Kurs standen und inszenieren Wagner-Opern, obwohl ihnen die ganze Sympathie der Nationalsozialisten galt.
Vergleichbares gilt auch für Menschen, denen Christus Zentrum ihres Lebens ist, obwohl gerade die christlichen Kirchen seinen Namen in der Vergangenheit vielfach missbrauchten, indem sie unter anderem im Namen Gottes die Kraft wahrer Weiblichkeit entwerteten, womit die Zerstörung der Natur unseres Planeten einherging, und weltweit leiden viele Frauen noch heute unter dem Männlichkeitswahn vor allem der Katholischen Kirche - von vielen missbrauchten Kindern ganz zu schweigen.

In seinem Lied der Deutschen, das Hoffmann von Fallersleben 1841 auf Helgoland schrieb, bringt der Dichter, der übrigens auch Kinderlieder wie "Kuckuck, Kuckuck, ruft's aus dem Wald", "Alle Vögel sind schon da" und "Morgen kommt der Weihnachtsmann" verfasste und der im Übrigen Zeit seines Lebens ein Vertreter demokratischen und liberalen Gedankengutes war, zum Ausdruck, dass die Zustände im deutschsprachigen Raum unhaltbar waren und das Ergebnis des Wiener Kongresses, der sogenannte Deutsche Bund, ein geeintes deutsches Reich, das sich damals so viele fortschrittlichen Kräfte in Deutschland erwünschten, unmöglich machte. Dieser Deutsche Bund umfasste 39 souveräne Staaten - unter anderem fünf Königreiche (zu ihnen zählte beispielsweise Preußen und Sachsen), sieben Großherzogtümer (dazu gehörten Hessen und Mecklenburg-Schwerin) und zehn Herzogtümer (u.a. Nassau und Anhalt-Dessau) - deren politische Bewegungsfreiheit zwar politisch zum Teil eingeschränkt war und die eigentlich Verfassungen und eine freie Presse garantieren sollten, aber in der Praxis wurde dies nur zum Teil umgesetzt. Die Herrscher dieser Staaten waren an einer Liberalisierung und Demokratisierung des öffentlichen Lebens nicht interessiert. Ein Donald Trump hätte sich damals superwohl gefühlt, denn Zölle konnten nach Lust und Laune erhoben werden und Zensurmaßnahmen waren durchaus üblich, so dass ein Heinrich Heine in seinen Reisebildern sich zu schreiben veranlasst sah:

Die deutschen Zensoren – – – – – – – – – – – – – – –
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Dummköpfe – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
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Der Unmut der aus den Freiheitskriegen gegen Napoleon zurückgekehrten jugendlichen Kriegsveteranen, Studenten, Handwerkern und Dichtern wie Georg Herwegh oder auch Georg Weerth über die Situation Deutschlands äußerte sich zunächst 1817 im Rahmen des Wartburgfestes; damals trafen sich von fast allen deutschen Hochschulen über 500 Studenten und gründeten eine "Allgemeine deutsche Burschenschaft". Burschenschaften waren damals nicht reaktionär, sondern wollten eine Bewegung zu mehr Freiheit aus dem Volk heraus, forderten nationale Einheit, also auch die Abschaffung von Zöllen, Handelssperren und Zensur-, Rede- und Pressefreiheit.
Es folgte jedoch erst einmal eine Zeit, die wir heute Biedermeier nennen; Menschen zogen sich - nachvollziehbar auf dem Hintergrund der Wirren der französischen Revolution und den napoleonischen Befreiungskriegen - ins Private zurück und suchten im Häuslichen ihr Glück. Das änderte sich auf dem Hintergrund der Julirevolution 1830 in Frankreich, dem polnischen Novemberaufstand (1830/31) sowie der Belgischen Revolution (1830/31). In Deutschland folgte - scheinbar weniger spektakulär, aber dennoch bedeutsam - das Gaibacher und das Sandhof-Fest (beide am 27. Mai 1832), das Nebelhöhlenfest (Anfang Juni 1832), das Wilhelmsbader Fest (Ende Juni 1832) sowie der Frankfurter Wachensturm (1833) - heute mag man kaum glauben, was damals in Mitteleuropa und deutschlandweit los war!
Ein besonderer Meilenstein war das "Hambacher Fest", das am 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss, nahe Neustadt an der Weinstraße gelegen, stattfand; es war Höhepunkt einer bürgerlichen Oppositionsbewegung, die genug hatte von der Gewalt und dem Unrecht von Monarchie und selbstgefälligem Herrschertum und Verfassungen ohne Fürstenwilllkür wollte.

Als Professor für Germanistik gehörte August Heinrich Hoffmann (1798-1874), der sich, um sich von den vielen Hoffmanns abzusetzen, nach seinem Geburtsort Hoffmann von Fallersleben nannte, dieser Oppositionsbewegung an. Immer wieder bezog er in seinen Schriften Stellung für Volkssouveränität, unter anderem in seinen Unpolitischen Liedern (1840/41), die alles andere als unpolitisch waren. Ihre Veröffentlichung kostete ihn seine Professur und er wurde von der Polizei bespitzelt, von monarchistischen Regierungen verfolgt und 39-mal ausgewiesen. Bei Freunden fand er immer wieder Unterschlupf. Erst 1848, sieben Jahre nach Veröffentlichung seines Liedes der Deutschen, wurde er rehabilitiert.
Ihm ging es mit seinem Deutschland, Deutschland über alles / Über alles in der Welt darum, kundzutun, dass über aller Fürstenwillkür ein politisch geeintes Deutschland zu stehen hat; für ihn war dies das Wichtigste in der Welt.

Bedauerlich bis heute ist, dass so viele Menschen in Deutschland, gerade auch sogenannte Linke, sein Ansinnen und das Lied der Deutschen, insbesondere seine erste Strophe, als nationalistisch klassifizieren. Zu einer geeinten Nation zu stehen, die nicht vielfach zersplittert war, hatte schon damals nichts mit einem reaktionären Nationalismus zu tun. Noch sind zu viele nicht in der Lage, die damalige Situation und die erste Strophe des Deutschlandliedes in ihrem historischen Kontext zu verstehen, weil Vorurteilsdenken und/oder Unwissenheit die Fähigkeit, Dinge historisch einzuordnen, blockieren.
Natürlich spiegelt sich in den in der ersten Strophe genannten vier Gewässern - Von der Maas bis an die Memel, / Von der Etsch bis an den Belt - als Grenzen eines erwünschten Deutschen Reiches die Brisanz der politischen Situation Mitteleuropas wieder, unter anderem die sogenannte Rheinkrise. Frankreich hatte, um seinen Machtbereich auszudehnen, Algerien besetzt und den ägyptischen Vizekönig in seinem Unabhängigkeitskampf gegen die Türken unterstützt. Die Großmächte Preußen, Russland, Österreich und Großbritannien, an einer Destabilisierung des Orients nicht interessiert, veranlassten jedoch Frankreich in dem sogenannten Viermächtevertrag, die Unterstützung Ägyptens aufzugeben. Diese empfindliche diplomatische Niederlage versuchte die französische Regierung mit der Androhung der Annexion der linksrheinischen Gebiete zu überspielen, drohte immer wieder mit Krieg und rüstete erheblich auf. Im deutschen Sprachraum löste das in großem Ausmaß eine antifranzösische Stimmung aus und provozierte u.a. einen deutsch-französischen Dichterkrieg mit der Folge, dass auf deutscher Seite zahlreiche Rheinlieder entstanden. Zu den bekanntesten zählten Nikolaus Beckers Lied Der freie Rhein, das auch im Nachbarland deutlich emotionale Reaktionen auslöste:
Sie sollen ihn nicht haben,/ Den freien deutschen Rhein,/ Ob sie wie gierige Raben/ Sich heiser danach schrein./ Sie sollen ihn nicht haben,/ Den freien deutschen Rhein,/ Bis seine Flut begraben/ Des letzten Manns Gebein!

Auch Max Schneckenburgers Lied Die Wacht am Rhein spart nicht mit martialischen Worten:
Es braust ein Ruf wie Donnerhall,/ Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:/ Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein!/ Wer will des Stromes Hüter sein?/ Lieb Vaterland, magst ruhig sein;/ Fest steht und treu die Wacht am Rhein!//

Durch Hunderttausend zuckt es schnell,/ Und aller Augen blitzen hell:/ Der deutsche Jüngling, fromm und stark,/ Beschirmt die heilge Landesmark./ Lieb Vaterland, magst ruhig sein;/ Fest steht und treu die Wacht am Rhein!
Es blieb allerdings bei dieser bataille lyrique.

Mit den von Hoffmann von Fallersleben genannten vier Gewässern orientierte der Dichter sich wohl an den im Rahmen des Wiener Kongresses festgelegten Grenzen des Deutschen Bundes, der Ausdehnung des 1833 in Kraft getretenen Deutschen Zollvereins und zugleich auch - mit Abstrichen - an deutschen Sprachgrenzen. Man kann sich aber leicht vorstellen, dass die Großmächte Mitteleuropas - Preußen, Österreich, Frankreich und England - einem so mächtigen Staat im Herzen Europas sehr argwöhnisch gegenübergestanden wären und seine Gründung gewiss nicht befürwortet hätten. Man darf voraussetzen, dass das von Fallersleben bewusst war, dass ihm dies aber auf dem Hintergrund der Rheinkrise und der Sehnsucht nach einem Deutschen Reich, wie sie sich in der Vormärzzeit immer offensiver im deutschen Kulturraum äußerte, ziemlich einerlei war.
Nur: Vergessen sollte man dabei nicht, dass es ihm - wie vielen anderen bürgerlichen Kräften - um ein liberales Deutschland ging, das auf einer entsprechenden Verfassung hätte basieren sollen.

Nationale Gesinnung ist immer wieder auch enthusiastisch. Menschen, die enthusiastisch sind, können von etwas begeistert, sie können aber auch von etwas besessen sein. Besessen zu sein: als Wort findet sich dieser Zustand seit dem Mittelalter in "beseʒʒen" und in der Vorstellung dieser Zeit bezieht sich das auf einen religiösen Zustand, dass nämlich jemand vom Teufel bewohnt ist, dass der Teufel von ihm Besitz ergriffen hat, was sich dann in Fanatismus äußern kann. Lateinisch "fanaticus" wird mit von einer Gottheit in Raserei versetzt übersetzt, doch dieser angebliche Gott ist nicht jener, auf den die Griechen sich bezogen wenn sie von én-theos (ἔνθεος - wörtlich "in sich Gott habend") sprachen, von einem enthusiastischen Zustand. In erster Linie bezogen sie sich auf Apollon, den Gott des Lichtes und der sittlichen Reinheit, der Dichtung und Musik und der Kunst des Heilens.

Wir verstehen, was nationale Gefühle und nationale Gesinnung bewirken, wenn wir sehen, dass es eine Verwandtschaft gibt zwischen nationalem Empfinden und Sexualität, sexuellem Erleben.
So wie es eine niedere Sexualität gibt, ohne Liebe, so gibt es Sexualität, die mit Liebe verbunden ist, in wahrhaftigem Sinne der griechischen Wortbedeutung nach enthusiastisch, verbunden mit Gott. Desgleichen gibt es niedere nationale Gefühle und eine entsprechende Gesinnung und hohe, nationale. Dann sind sie spirituell, haben eine geist-volle Basis, einen spirituellen Hintergrund. Auf dieser hohen Ebene sind jene, die diese Gefühle auf der Erde verwirklichen wollen, verbunden mit dem Völkerengel ihres Landes. Jedes Volk, jedes Land hat einen geistigen Führer im Range eines Erzengels; schon in der Bibel werden sie angesprochen.
Menschen mit niederen, fanatischen nationalen Gefühlen sind verbunden mit dunklen Kräften, die die Menschen von sich abhängig gemacht haben. Beispielhaft möchte ich auf jene marsianische Zivilisation verweisen, die vor fast 30 000 Jahren durch die Galaxien reiste und versuchte, Planeten zu besetzen. Auf der Erde ist ihnen das mit Hilfe der ägyptischen Pyramiden gelungen. In den ägyptischen Pyramiden waren Millionen menschlicher und außerirdischer Seelen gefangen, die der Pharaonenfamilie Kraft und Unbesiegbarkeit gaben. Wir sprechen hier von dunklen, tief dunklen Kräften. Im Rahmen meines Beitrages vom 11. Juli 2026 ("Der Fluch des Pharao ist gebannt") bin ich näher darauf eingegangen, auch dass diese Seelen durch die positive Entwicklung der Menschheit befreit werden konnten.

Es ist kein Zufall, dass eine niedere Nationalität sich in scheinbar ganz platten Phänomenen wie dem Stechschritt der Soldaten bei einer Parade zeigt, wie wir sie beispielsweise jedes Jahr in Moskau anlässlich der großen Militärparade zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland zu sehen bekommen. Die Verwandtschaft zwischen niederer nationaler Gesinnung und niederer Sexualität zeigt sich - man mag diese Offensichtlichkeit kaum glauben - in dieser stechenden Bewegung beim Marschieren, stramm und steif, die einem männlichen Verhalten im Sexualakt entspricht, Bewegung ohne jedes Gefühl, Hauptsache stramm und steif. Wobei gesagt werden muss, dass es nicht von vornherein die einfachen Soldaten sind, die wir meist im Fernsehen marschieren sehen, auf die das zutrifft. Sie sind nur Befehlsempfänger derer, die auf den Tribünen sitzen, diese Gefühllosigkeit praktizieren und ihnen untergebene Menschen aufgrund ihrer Machtbefugnis veranlassen, sich so geben zu müssen. Die Geschichte, gerade auch die des Nationalsozialismus, zeigt, dass sie das mit Erfolg taten, wenn auch nie mit endgültigem.

Diese Zeiten sind zunehmend vorbei, weil immer mehr Menschen sich dem Christuslicht öffnen, wenn das auch vielfach noch unbewusst geschieht. Es kommt auch die Zeit, und sie ist nicht mehr fern - und es gilt vor allem auch erfreulicherweise für Deutschland -, dass Menschen mit ihrer Heimat auf eine Weise verbunden sind, dass sie deren Bestimmung im Rahmen ihres Menschseins auf der Erde erkennen werden. Damit wird auch verbunden sein, dass sie zunehmend eine spirituelle Nationalität und heilige Sexualität leben werden, wie ich sie in einem Video (Link s. unten) angesprochen habe, eine Sexualität wie sie Maria Magdalena und Jesus lebten, ein Tatbestand, den die Kirche nicht mehr lange wird vergessen machen können.
Dann wird auch die Aufgabe Deutschlands offen zu Tage treten können, die darin besteht, den Westen, den ein Rudolf Steiner der ahrimanischen Einflusssphäre zuordnen würde, und den Osten, die Sphäre Luzifers, einerseits auf Distanz zu halten und zugleich zwischen beiden Sphären zu vermitteln.

Die Position der Mitte einzunehmen, kennen wir aus der Philosophie des Aristoteles; es geht darum zu lernen, mit Tugenden und ihren Extremen angemessen umzugehen.
Auch in der Lehre Rudolf Steiners spielt die Mitte - wie vorhin angedeutet - eine wesentliche Rolle, denn bei ihm ist Christus die Mitte und links und rechts befinden sich Ahriman und Luzifer, die den Menschen fortwährend versuchen, auf ihre Seite zu ziehen. Die wesentliche Aufgabe des Menschen aber ist es, immer wieder zu Christus zu finden, er ist Mitte und Sinn des Lebens und möge auch unser inneres Zentrum sein, was im Zusammenhang mit unserem spezifischen Leben auf der Erde deshalb nicht so einfach ist, weil wir zwangsläufig, wenn wir uns beispielsweise im Bereich der Technik bewegen, uns in ahrimanischen Gefilden befinden, wenn wir aber spirituell unterwegs sind, auch hier des "Guten" zu viel tun können und in den stets offenen Armen Luzifers landen, der uns gern glauben machen will, er sei der wahre Christus.
Von den Gefahren in Zusammenhang mit der Künstlichen Energie ganz zu schweigen. Manche Esoteriker wollen ja glauben machen, KI sei eigentlich neutral, man müsse sie nur richtig einsetzen. Sie verkennen aber ganz offensichtlich, dass die KI eben keine neutrale Energie ist, sondern eine sehr mächtige dunkle Macht sich hinter ihr verbirgt, die sich mit zahllosen Gehilfen auf die Menschheit stürzt.

Wenn jemand fragen möchte, wie es Deutschland gelingen könne, bei seiner Größe und militärischen Macht, die ihm von der geistigen Welt zugewiesene Aufgabe zu erfüllen, zwischen dem Westen und dem Osten zu vermitteln, so möchte ich sagen, dass die Golgatha-Symbolik die Antwort gibt: Liebe, diese Energie des Kreuzes in der Mitte, überwindet die Gefahr, einer Seite zu verfallen; zugleich ist sie ein machtvoller Schutz gegen Angriffe, wenn sie von einer gewissen Anzahl von Seelen unterstützt wird und sie vermag die bisher so gültige Dominanz der Materie, auch, weil sie diese nicht ablehnt, sondern durchzieht und verwandelt, überwinden.

Die Symbolik von Golgatha geht, was unsere Realität betrifft, noch weiter:
Wir lesen in Lukas 23, dass zwei Verbrecher mit Jesus Christus gekreuzigt wurden. Der eine lästerte über Jesus, der andere wies aber das Lästermaul zurecht, weil er die Wahrheit in Bezug auf Christus erkannte. Zwei Verbrecher also, der eine verstockt, der andere aber mit offener Seele.

Für mich entspricht das insofern der Realität unserer Erde, als ich den amerikanischen Weg als fernab jeder wahren geistigen Erkenntnis empfinde. In der Politik geht es nur noch um Deals und der Einfluss der sieben größten US-Techfirmen - sie sind ja auch weltweit die größten, nämlich Google, Apple, Nvidia, Meta, Tesla, Amazon und Microsoft - nimmt ständig zu und das Kapital der Erde kumuliert bei ihnen. Sie lassen sich in keine Schranken weisen und machen, was ihnen das Goldene Kalb befiehlt. Menschlichkeit spielt keine Rolle. CEOs wie Mark Zuckerberg von Meta, Jeff Bezos von Amazon, Sundar Pichai von Google oder natürlich auch Elon Musk sind Marionetten Mammons, auch wenn sie sich subjektiv frei vorkommen.
Sie und der amerikanische Weg entsprechen jenem Verbrecher am Kreuz, der keine Einsicht zeigt und Gott lästert.
Obwohl ich Putin für einen der größten Verbrecher der Weltgeschichte und eine schreckliche Mörderseele halte, die im Moment die östliche Hemisphäre sehr abdunkelt und glaube, dass das russische Volk sich in dieser Zeit selbst karmisch sehr belastet, weil es fast ohne Gegenwehr Putin gewähren lässt, so halte ich den Osten, also die Menschen, die dort leben, gleich jenem Schächer, der spirituell zu empfinden vermag. 
Ich glaube Vergleichbares auch von den Menschen des Ostens, weil ihre Seelen meines Erachtens tief in ihrem Inneren mystischen Empfindens fähig sind, unabhängig von der Dekadenz der russisch-orthodoxen Kirche. Dass das russische Volk einiges aufzuarbeiten haben wird und dass das nicht ohne Schmerzen abgeht, davon bin ich überzeugt. Dennoch wird sich in nicht allzu weiter Ferne die deutsche Seele und der russisch- slawische Raum spirituell verbinden; so stellt es sich jedenfalls mir dar.

Deutschland kann seinen Beitrag hierzu leisten, wenn es das Land der reinen Herzen wird.
Dazu ggf. in einem noch zu schreibenden Buch mehr. Es könnte überschrieben sein:

"Ins Kristall bald dein Fall - ins Kristall!"
Das spirituelle Vermächtnis Deutschlands.

So wie dem Studenten in E.T.A. Hoffmanns Goldenem Topf, der auf dem Marktplatz den Korb einer Hexe voller Äpfel und Kuchen umrennt und von dieser zeternd zu hören bekommt: "Ins Kristall bald dein Fall - ins Kristall!", so könnte eine ständig sich vermehrende Zahl von Menschen in Deutschland Zelle um Zelle ihrer Körper in kristallines Licht verwandeln und damit ihre Seelen zum Leuchten bringen. Wieder einmal hätte ein Märchen vorweggenommen, was geschehen wird. Vor diesem zukünftigen Leuchten werden die dunklen Kräfte, kommen sie aus Osten oder Westen zurückschrecken!
Hoffmann von Fallersleben hat diese Entwicklung angedeutet, wenn in der ersten und letzten Strophe des Liedes der Deutschen Brüderlichkeit angesprochen ist und als Tugend im Mittelpunkt steht.  
Doch ist Brüderlichkeit weit mehr als eine Tugend. Sie ist eine geistige Haltung und wenn man von Tugend sprechen mag, dann ist es eine kosmische.


🌟

PS.

Das Lied der Deutschen

Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand[3] –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!


PPS.
https://www.youtube.com/watch?v=CcFyykpoJrk

Donnerstag, 23. Juli 2026

🌟 "Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe / so müd geworden ..." – Die Zeit unseres Panther-Daseins ist vorbei! – Warum Rilkes "Der Panther" dennoch uns in Erinnerung bleiben darf.

Es gibt im Rahmen eines literarischen Werkes kaum ein Bild, dass in nuce so eindrücklich die Gefangenschaft der menschlichen Seele durch dunkle Mächte in der Vergangenheit darstellt, wie Rilkes Gedicht "Der Panther“:

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein. 

 

Tatsächlich gab es für die allermeisten Menschen hinter ihren Stäben keine Welt, keine kosmische Welt; ihre mentale Begrenztheit war perfekt und ist es immer noch heute für viele. Natürlich haben Christen, Buddhisten und Angehörige anderer Religionen an einen Himmel und ein Jenseits geglaubt, aber dieser Glaube war und ist sehr oft sehr abstrakt und berücksichtigt nicht - und will das auch kirchlicherseits nicht -, dass Planeten, unsere Galaxie, ja Millionen Galaxien bewohnt sind und es Milliarden von Sternenvölker gibt. Für die allermeisten Christen beispielsweise war und ist das keinen Gedanken wert, ja fast gotteslästerlich. Der Mensch war die Krone der Schöpfung Gottes und weitere Kronen gab und gibt es nicht. Natürlich durfte es Engel, Erzengel und weitere Engelhierarchien geben, dass aber, seit es Menschen auf der Erde gibt, dunkle und lichte Sternenvölker nicht nur im Kosmos, sondern auch im Inneren der Erde und unter den Menschen weilten: dieses Bewusstsein vereitelte vor allem die Kirche genauso wie andere Religionen. Sie nutzten die Kraft der Rituale.

Im vierten Band ihrer "Lichtbotschaften von den Plejaden" schreibt Pavlina Klemm:
Durch das Wiederholen von ´Gebeten´ haben sie um die ganze Erdkugel herum riesige negative energetische Strukturen erzeugt, an die sich Milliarden von Menschen angebunden haben. Mit jedem Gebet, das die Menschen wiederholen, geben sie diesen riesigen Strukturen neue Kraft. Und gleichzeitig werden sie immer stärker mit ihnen verbunden.
Auf diese Weise haben die Kirchen unzählige Menschen an sich gebunden. Mit wiederholten Ritualen verstärkten sie kraft der Gedanken ihre selbstsüchtigen Wünsche. Sie wussten, dass sie mithilfe des Kollektivs und auch durch das wiederholte Denken und durch wiederholte Worte diese paralysierende Kraft erzielen können.
(Anmerken möchte ich, dass aufgrund der Dynamik der menschlichen Entwicklung die von der Kirche missbrauchten Worte wie "Christus" und "Amen" von der Lichtwelt gereinigt, von den negativen Energien der Kirchen befreit und in die göttliche Ordnung zurückgebracht werden konnten; dies gilt auch für kirchliche Personen und Gebäude.)

Doch es sind nicht nur die Kirchen, sondern einzelne Menschen auf unserer Erde, die ihren Besitz und ihre Macht dazu missbrauchen, den Planeten Erde mehr oder weniger zu beherrschen. Die Plejader lassen uns in Band 6 von Pavlina Klemms "Lichtbotschaften der Plejader" dazu wissen:
Sie stellen den Menschen keine Informationen über das Leben auf benachbarten Planeten zur Verfügung. Sie stellen keine Informationen darüber zur Verfügung, dass sie selbst schon längst auf Nachbarplaneten reisen und mit benachbarten Zivilisationen in Verbindung stehen. Sie treffen sich mit dunklen Zivilisationen. Sie halten die menschliche Gesellschaft am Boden und sorgen dafür, dass ihr eure Kenntnisse über die Nachbarwelten nicht erweitert.
In einem zum Teil leider inhaltlich etwas wirren Video weist Charlene Manca in ihrem Gespräch mit Matthias Langwasser auf die Existenz einer solchen Dependance im Inneren des Mars hin, bevölkert vor allem von Amerikanern, Russen und auch Deutschen (Link s. unten).
Diese Machtpersonen wissen, dass die Menschen, wenn sie solche Kenntnisse besäßen, neue gedankliche Bewusstseinsfelder erschaffen würden, morphogenetische Felder, die sich über den ganzen Planeten verbreiten, so dass jeder Mensch die Möglichkeit hätte, sich daran anzubinden, wenn er seine Umgebung zu erforschen beginnt. Deshalb haben sie den Zugang zu den Gesamtinformation lieber begrenzt, damit sich das menschliche Individuum nicht entwickeln kann und die Hoffnung in sich begräbt, dass außerirdische Völker existieren, die Zuneigung und Liebe für die Menschen empfinden. (...) Die menschliche Gesellschaft ertrinkt buchstäblich in überfüllten Städten. Die Menschen können zwar mit Hilfe von Flugzeugen auf andere Kontinente der Erde reisen, aber sie haben keine Ahnung, dass das Reisen auf andere Planeten und das Besuchen freundlich gesinnter außerirdischer Zivilisationen für die anderen außerirdischen Zivilisationen vollkommen normal ist.
Für Leserinnen und Leser, die davon zum ersten Mal hören, klingt alles sehr unwahrscheinlich und science-fiction-mäßig, die Plejader aber informieren darüber schon seit Jahren. Lange werden gewisse Milliardäre nicht mehr den Deckel auf diesem Wissen halten können. Auch die Macht der dunklen Mächte ist zunehmend eingeschränkt, ja gebannt. Dies hängt damit zusammen, dass doch mehr Menschen, als viele annehmen, sich – wenn auch oft unbewusst – dem göttlichen Licht gegenüber geöffnet haben. Da sollten auch der Ukraine-Krieg, die Iran-Krise und die Tatsache, dass ein alter, seniler Mann mit Hilfe seines Amtes ein Land dazu missbraucht, seinen Narzissmus auf exzentrischste Weise auszuleben, nicht irritieren. Es sind Rückzugsgefechte der dunklen Kräfte, die bekanntlich seit über 5000 Jahren die Erde in reptiloider Gefangenschaft gehalten haben und Menschen, die ihnen - zum Teil ohne dass diesen das bewusst ist - gefügig sind, dazu benutzen, ihr Unwesen zu treiben. Diese Zeit ist, so lassen die Plejader verlauten, unumkehrbar vorbei, wenn auch die Rückzugsgefechte verdeutlichen, welch gewaltige dunkle Energie hinter allem stand und noch eine Weile steht.
Es ist bezeichnend, dass Rainer Maria Rilke im dritten Vers der ersten Strophe – "Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe“ - den Konjunktiv II, den Irrealis, verwendet. Rilke deutet damit an für den, der es zu verstehen vermag, dass es diese Stäbe - die hier so unnachahmlich per Schlagreim betont werden - in einer heilen Wirklichkeit nicht gibt. Doch in der Wirklichkeit von Menschen, die ein Pantherleben leben, gibt es sie und ihr Vorhandensein ist so dominierend, dass diese Stäbe sich gar schon verselbständigt haben: nicht der Panther scheint zu gehen, die Stäbe gehen vorüber, in schier endloser Zahl ...
Bilder sind in gewisser Weise irreal, sie sind keine Wirklichkeit. Wahre Wirklichkeit hört im Herzen nicht auf zu sein. Sie nährt das Herz, macht es stark und stärker. Die dritte Strophe macht das ganze Dilemma eines Panther-Lebens deutlich, darüber kann auch die geniale Metapher vom "Vorhang der Pupille" nicht hinwegtäuschen; sie ist ein Abgesang auf wahres Leben; das wahre Leben und ein großer Wille, der doch jedem Menschen zur Verfügung stünde, ist betäubt.
Aber die Zeit der Narkotisierung ist vorüber.
Rilke litt unter dieser Narkotisierung, Er litt unter einer seelisch absolut labilen Mutter, die sich ihm entzog, so dass er ein Leben lang im Grunde nach dem Urmütterlichen suchte und es kein Zufall ist, dass er ein Leben lang Mariendarstellungen aufsuchte, wo er nur konnte. Das Ungleichgewicht zwischen seiner weiblichen und männlichen Seite war jedoch eklatant, auch deshalb vermochte er es nicht, Welt - sein reales irdisches Leben also - und Kunst in Übereinstimmung zu bringen. Damit hängt auch sein verstörendes Verhalten seiner Tochter Ruth gegenüber zusammen und es mag kein Zufall sein, dass sie sich das Leben nahm.
Rilkes Leben war geprägt von der Sehnsucht nach der Welt vor den Stäben, von der er zutiefst überzeugt war, sie aber nicht mit seinem Leben verbinden konnte. Damals waren die Kräfte noch zu stark, deren Machtende wir nun erleben dürfen. Dafür dürfen wir unendlich dankbar sein und den kosmischen Kräften danken, dass sie uns nicht im Stich ließen, Kräften, die wir im Übrigen auf unserer Erde auch in dem Reich der Delfine und Wale finden, die der Menschheit so wertvolle Dienste leisten.
Rilkes Gedicht, das er unter dem Einfluss Auguste Rodins schrieb und das 1902 nach einem Besuch im Jardin des Plantes in Paris entstand, mag uns zukünftig daran erinnern, wie sehr diese Stäbe unsere Existenz einst dominierten und mag uns zugleich ein Verständnis für die Menschen haben lassen, die von deren scheinbarer Wirklichkeit noch gefangen gehalten werden.

PS
Hier noch der Link zum Video von Charlene Manca ("Überlebende packt aus: Unfassbares geschieht täglich")