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Montag, 2. März 2026

Das übliche Verständnis der biblischen Evangelien ist ein Weg von Christus weg in Halluzinationen.

Als ich zum ersten Mal Rudolf Steiners Aussagen zu den Auswirkungen der Evangelien und ihres traditionellen Verständnisses las, war ich doch verblüfft, wie kompromisslos er seine Aussagen formulierte, u.a.: ´Durch das alleinige Evangelium kommt man nicht zu dem wirklichen Christus.´

Geist-Erkenntnis ist seiner Ansicht nach notwendig und natürlich bezieht sich diese auf die von ihm initiierte Geisteswissenschaft.
Heute, über hundert Jahre nach Steiner, möchte ich empfehlen, weitere Materialien und Quellen miteinzubeziehen, ich denke u.a. an Tom Kenyons "Das Manuskript der Magdalena" (vgl. Beiträge vom 13. und 25. Dezember 2025), denn wir wissen heute, dass die Evangelien in Bezug auf jenes Feld, das nicht nur viel positive Lust und Genuss, sondern auch unendlich viel Leid über die Menschen brachte, die Sexualität, wenig bis nichts sagen. Ich gebe im Folgenden Steiners wegweisende Worte aus der GA 193 (S. 175ff) wieder, die gerade unter Christen für mich bisher viel zu wenig Beachtung gefunden haben:


"So wie es eine einseitige Art ist, die Welt kennenzulernen durch die galileisch-kopernikanische Wissenschaft, überhaupt durch die heutige Universitätswissenschaft materialistischer Art, so ist es auf der Seite eine Einseitigkeit, die Welt kennenzulernen bloß durch das Evangelium und abzulehnen jedes andere Eindringen in die wahre Wirklichkeit als durch das Evangelium. Das Evangelium war jenen Menschen gegeben, die in den ersten Jahrhunderten des Christentums lebten. Heute zu glauben, daß das Evangelium das ganze Christentum geben könne, das ist eben eine halbe Wahrheit, daher auch ein halber Irrtum, der die Menschen wiederum benebelt und der daher Ahriman die besten Mittel in die Hand liefert, um sein Ziel, den Triumph seiner Inkarnation, zu erreichen.
(...) vergessen Sie nicht, was ich im Beginne dieser heutigen Betrachtungen auseinandergesetzt habe, daß in der Zeit, in die das Evangelium hineingefallen ist, die Menschen in ihrem Denken, Empfinden und Anschauen, in ihrem ganzen Anschauen noch luziferisch durchdrungen waren und dass sie mit einer gewissen luziferischen Gnosis das Evangelium verstehen konnten. Aber die Evangeliumauffassung in diesem alten Sinne ist heute nicht möglich.
Heute auf das bloße Evangelium zu pochen, namentlich so, wie es den Menschen überliefert ist, das gibt keine wirkliche Christus-Auffassung. Daher ist heute nirgends weniger eine wahre Christus-Auffassung verbreitet als in den Glaubensbekenntnissen, in den Konfessionen. Man muss heute schon das Evangelium geisteswissenschaftlich vertiefen, wenn man zu einer wirklichen Auffassung des Christus kommen will.
Da ist es interessant, die einzelnen Evangelien zu verfolgen und auf ihren wahren Inhalt zu kommen. Das Evangelium so zu nehmen, wie es ist, wie es heute zahlreiche Menschen nehmen und wie es namentlich zahlreichen Menschen gelehrt wird, es zu nehmen, das ist nicht ein Weg zu Christus, das ist ein Weg von Christus weg. Daher kommen die Konfessionen immer mehr und mehr weg von Christus. Wozu gelangt, wer heute das Evangelium und nur das Evangelium nehmen will, ohne geisteswissenschaftliche Vertiefung des Evangeliums, zu welcher Art von Christus-Auffassung gelangt er? Er kommt zuletzt zu einem Christus, wenn er wirklich das Evangelium nimmt. Aber was ist das Äußerste, wozu er kommt? Das ist nicht eine Realität des Christus, zu der heute eben nur die Geisteswissenschaft hinführen kann. Das, wozu das Evangelium führt, ist eine zwar richtige, aber doch nur eine Halluzination vom Christus, ein wirkliches inneres Bild - meinetwillen nennen Sie es auch Vision -, ein wirkliches, inneres Bild, aber nur ein Bild. Es gibt durch das Evangelium heute den Weg, zu einer wahren Halluzination, zu einer wahren Vision von dem Christus zu kommen, aber nicht zu der Realität des Christus. Das ist gerade der Grund, warum die moderne Theologie so materialistisch geworden ist.
(...)
Es handelt sich eben darum, daß gerade so, wie man durch das Evangelium selbst nur zu der Halluzination, nur zu der Vision kommen kann, die aber ein innerlich richtiges Bild ist, damit aber nicht eine Realität ergreift, man einzusehen hat, dass man durch das alleinige Evangelium nicht zu dem wirklichen Christus kommt, sondern zu einer Halluzination des Christus. Denn den wirklichen Christus muss man heute suchen durch alles das, was man aus der Geist-Erkenntnis der Welt gewinnen kann. Daher bilden für Ahriman, wenn er in der modernen Zivilisation in Menschengestalt erscheinen wird, gerade diejenigen den Anfang einer Herde, die heute nur auf das Evangelium schwören und jede Art von wirklicher Geist-Erkenntnis ablehnen möchten aus den Konfessionen und aus den Sekten heraus, die nicht lernen wollen, die abweisen wollen alles dasjenige, was geistige Anstrengung zu konkretem Erkennen verursacht. Aus diesen Kreisen heraus werden sich ganze Scharen für die Anhängerschaft des Ahriman entwickeln. [Wer sich über Ahriman - Luzifer informieren möchte: hier] Das beginnt alles zu werden. Das ist da, das wirkt in der heutigen Menschheit. In das spricht derjenige hinein, der heute mit der Erkenntnis der Initiationswissenschaft zu Menschen spricht, ob über soziale, ob über andere Fragen. Er weiß, wo die gegnerischen Mächte liegen, dass sie im Übersinnlichen vor allem leben, dass die Menschen die armen Verführten sind, und dass im Grunde genommen der Appell an die Menschheit der ist: Man mache sich frei von all den Dingen, die eine so große Versuchung bilden, hin zum Triumphe des Ahriman beizutragen.
Mancherlei Menschen haben so etwas gefühlt. Aber der Mut ist noch nicht überall vorhanden, wirklich mit dem Christus-, dem Luzifer- und Ahrimanimpuls, die historische Impulse sind, in jener durchdringenden Weise sich auseinanderzusetzen, wie es notwendig ist und wie es von anthroposophisch orientierter Geisteswissenschaft betont werden muss. (...)
Allein dadurch wird die Menschheit die richtige Stellung zu der irdischen Inkarnation Ahrimans gewinnen, dass sie diese Dinge durchschaut und dass sie auch den Mut und den Willen und die Energie hat, um auf der einen Seite in die weltliche Wissenschaft mit dem Geiste hineinzuleuchten und auf der anderen Seite das Evangelium aufzuhellen ebenfalls mit diesem Geiste. Sonst kommen immer die Halbheiten heraus. Das Evangelium allein tut es heute nicht, es muß aufgeklärt, es muss erhellt werden.- Das aber ist notwendig für die heutige Menschheit, nach beiden Seiten hin den Mut zu bewahren und zu sagen: Die weltliche Wissenschaft allein, sie führt zur Illusion, das Evangelium allein, es führt zur Halluzination. Der Mensch findet den Mittelweg zwischen Illusion und Halluzination allein in dem geistgemäßen Ergreifen
der Wirklichkeit. Das ist dasjenige, worauf es ankommt."

Donnerstag, 26. Februar 2026

Die Quelle des Schöpferischen in uns ist die Liebe.


Die Liebe ist es, die uns die Zukunft gestalten lässt, unsere eigene und die der Menschheit.

Bedeutsam aber ist auch, dass wir uns unserer Vergangenheit bewusst sind bzw. werden, nicht nur vergangener Erdepochen, sei es Atlantis, sei es Lemurien, sondern auch der drei vorausgegangenen Inkarnationen der Erde, angefangen mit dem sogenannten ´alten Saturn´. -
Warum ist er so bedeutsam?
Wir haben als geistiges Wärme-Feuerwesen damals zu existieren begonnen und wir kehren zu diesem Zustand zurück und was wir mitbringen ist der Reichtum all der Erfahrungen unserer Leben auf der Erde und in den kosmischen Sphären, in denen wir unterwegs waren. Wie dem verlorenen Sohn im biblischen Gleichnis wird bei unserer Rückkehr unser geistiger Vater für uns eine Riesenfete geben ...


Denn wer den Saturn nicht kennt, wer das Wesen der Sonne und des alten Mondes nicht kennenlernen will, der kennt auch die Erde nicht. Interesselosigkeit, krassester Egoismus ist es, wenn die Menschen kein Interesse haben an der Welt. Interesse an allem Sein haben, das ist Menschenpflicht. Wünschen wir also und lieben wir die Sonne mit ihrer Schöpferkraft, mit ihrer Liebe für das Gedeihen der Erde und der Menschenseelen! Dieses Lernen des Erdenwerdens, das soll sein die geistige Aussaat für die Liebe zur Welt, denn eine Geisteswissenschaft ohne Liebe wäre eine Gefahr für die Menschheit.
Aber wir sollen nicht die Liebe predigen, sondern sie soll und wird dadurch in die Welt kommen, diese Liebe, daß wir die Erkenntnis der wirklichen geistigen Dinge verbreiten. Geisteswissenschaft und wirkliche Liebeshandlungen und Liebestaten sollen eines sein.
Die Liebe, die sinnliche, ist der Ursprung für das Schöpferische, das Entstehende. Ohne sinnliche Liebe würde es nichts Sinnliches mehr geben auf der Welt;
ohne die geistige Liebe entsteht nichts Geistiges in der Entwickelung.
Wenn wir Liebe üben, Liebe pflegen, so ergießen sich Entstehungskräfte, Schöpferkräfte in die Welt. Sollen wir das durch den Verstand begründen?
(...)
Der Impuls zur Liebe wächst mit dem Höherkommen eines Menschen; Weisheit allein genügt nicht.
Die Bedeutung der Liebe im Wirken der Welt wollen wir uns so vor die Seele führen: Liebe ist dasjenige, was uns immer auf Lebensschulden der Vergangenheit verweist, und weil wir vom Bezahlen der Schulden für die Zukunft nichts haben, darum haben wir selbst nichts von unseren Liebestaten. Wir müssen unsere Liebestaten zurücklassen in der Welt, da aber sind sie eingeschrieben in das geistige Weltengeschehen. Wir vervollkommnen uns nicht durch unsere Liebestaten, nur durch die anderen Taten, aber die Welt wird reicher durch unsere Liebestaten.
Denn Liebe ist das Schöpferische in der Welt.
(R. Steiner, GA 143, S. 207f)

Dienstag, 24. Februar 2026

Pandemien als Geschäftsmodell und -möglichkeit - Epstein lässt grüßen.

betrifft im Video: Minuten 18.24´ - 23.24´

Der Physiker Prof. Roland Wiesendanger weist in einem Interview darauf hin, dass die Epstein-Files durch Mails, die bis zu 15 Jahren zurückgehen, enthüllen, dass es Bestrebungen gab, sich Gedanken darüber zu machen, Pandemien als mögliches Geschäftsmodell zu nutzen. Beteiligt u. a. führende Virologen und - wen wundert es - Bill Gates.

Offensichtlich wurden Pandemiesimulationen und Maßnahmen vorbereitet, die zu extremen negativen Konsequenzen für die Bevölkerung geführt hätten, so Wiesendanger.

Der Auszug geht inhaltlich nicht in die Tiefe, aber er offenbart einmal mehr, dass Menschen ohne jede Hemmung dem Gott Mammon alle menschlichen Werte opfern.

Wir sollten um die Untiefen der menschlichen Seele wissen, aber ich plädiere dafür, ihnen und ihren Bewohnern gedanklich möglichst wenig Raum und Energie zu geben.

Wünschen wir mit Schiller in seiner "Ode an die Freude" ganz herzlich:"Untergang der Lügenbrut!".
Ich gehe nicht davon aus, dass, wie in der Ode angesprochen, alle Menschen Brüder werden - jedenfalls nicht in absehbarer Zeit; vielleicht aber wird die Anzahl der Menschen, die brüderlich miteinander umgehen, doch größer und größer. - Dem gilt meine Hoffnung, auch wenn es momentan nicht danach aussieht.



Montag, 16. Februar 2026

Deepak Chopra: erfundener Gott versus süße Mädchen

 "God is a construct Cute girls are real."

„Gott ist eine Erfindung, süße Mädchen gibt es wirklich.“

Deepak Chopra 2017 in einer Email an Jeffrey Epstein.
In derselben Mail, in der er Epstein nach Israel einlud, schrieb Copra:"Bring your girls. It will be fun to have you."

In einem Artikel von "Timesnow"findet sich der Hinweis: > Die veröffentlichten E-Mails zeigen informelle und teils explizite Korrespondenz zwischen Chopra und Epstein. In einer Nachricht fragt Chopra Epstein: "Hast du mir eine süße Isrraelin gefunden?"

Bücher, die Chopra verfasste:

* Die Zukunft Gottes, Driediger Verlag 2015,
* Lerne lieben, lebe glücklich, Driediger Verlag 2012,
* Die sieben Schlüssel zum Glück, Goldmann Verlag 2012
* Schöpfung oder Zufall? (mit Leonard Mlodinow), Arkana, 2012
* Die heilende Kraft, Driediger Verlag 2011,
* Buddha, Knaur-Verlag 2011
* Jung bleiben – ein Leben lang, KOHA 2011
* Der dritte Jesus – Auf der Suche nach dem kosmischen Christus, Goldmann Arkana 2010,
* Das Buch der Geheimnisse. 3. Auflage. Wilhelm Goldmann, München 2005,
* Vollkommene Meditation, 1. Auflage 2021, Irisiana Verlag

Chopras Bücher erreichen weltweit Millionen-Auflagen; insgesamt hat er über 90 Bücher veröffentlicht, die in mehr als 43 Sprachen übersetzt wurden.

PS
Ich finde allerdings, wir sollten uns über oder wegen Chopra nicht echauffieren.; der Blick ins eigene Innere ist wichtiger.
Bemerkenswert ist meines Erachtens vor allem, was von der spirituellen Realität auf unserer Erde zu halten ist und dass allemal die Stimme des eigenen inneren wertvoller ist als all die tollen Bücher, deren energetische Grundlage offensichtlich oft so fragwürdig, ja zerrüttet ist.

Samstag, 14. Februar 2026

Michelangelo: Nur Eins gibt Trost: zu schaun nach jenen Armen, / Die sich vom Kreuze uns entgegenstrecken.


Im Hafen lieg ich, den wir all´ erreichen,
Gebrechlich war die Barke, die mich trug,
Sturmvoll die Fahrt, doch jetzt gilt es, im Buch
Des Lebens meine Rechnung auszugleichen.
Ernst war die Kunst mein Glück, berauschend tränkte
Ihr Nektar mich, der so verlockend schäumte,
Idol und Göttin war sie, und ich träumte,
Bis ich erwachend seh, was sie mir schenkte!
Zwiefach wälzt sich Vernichtung auf mich zu;
Der Tod, der jetzt mich fortnimmt, ohn' Erbarmen,
Und nach ihm, jener ew'ge Tod voll Schrecken!
Marmor und Farben geben keine Ruh,
Nur Eins gibt Trost: zu schaun nach jenen Armen,
Die sich vom Kreuze uns entgegenstrecken.
(Michelangelo Buonarotti)

Michelangelo: Da denkt doch jeder an seinen "David", an die Pietà oder die Sixtinische Kapelle. Wer würde erwarten, dass diesen großen Künstler der Tod so betroffen macht. Doch betroffen macht ihn vor allem - und das ist groß -, dass er um die Möglichkeit des zweifachen Todes weiß, denn ohne Christus, ohne die Arme, die durch den Kreuzestod sich uns entgegenstrecken und uns über die Schwelle des zweiten Todes hinüberhelfen, wären wir, wäre die Menschheit endgültig gestorben. Odysseus hat die Toten, auch die großen Helden der Griechen, in der Unterwelt in einer bedauernswerten Verfassung gesehen. Homer wusste, dass ohne einen Christus und Golgatha auch die Unterwelt stirbt. Auch Michelangelo wusste darum. Nur das gibt dieser großen Seele Trost und Ruh: die Arme, die sich vom Kreuz uns entgegenstrecken.

Freitag, 16. Januar 2026

Epstein-Files: Überlebender belastet Trump extrem

Es steht in der Tat zu vermuten, dass Trump ein unglaubliches Monster ist - ich empfehle den Beitrag bis zum Ende anzuhören, es kann sein, dass es einem am Ende ziemlich schlecht ist.



Donnerstag, 25. Dezember 2025

Wenn sich der Magnetische Boden der Frau öffnet ... – Was spirituelle Sexualität ermöglicht .

Wenn Mann und Frau sich in Liebe vereinen, bringt das die Frau dazu, ihren Magnetischen Boden zu öffnen. Was wir im „Manuskript der Magdalena“ lesen können, vermittelt auch dieses Video. Wir lesen und hören weiterhin, dass im Herzen, im Verstand und in der Körperweisheit des Weiblichen einige der größten Geheimnisse und Kräfte ruhen, die darauf warten entdeckt zu werden. Und sie offenbaren sich alle durch die gegenseitige Berührung!
Zugleich erfahren wir, dass das solare Prinzip - damit auch der Mann - sich von dem lunaren Prinzip bedroht fühlt. Und das, wo doch die männliche Schlange, die entlang unserer Wirbelsäule aufsteigen will, golden ist, die weibliche aber, links der Wirbelsäule, schwarz. Offensichtlich hat Nacht Macht …

Mit Maria Magdalena sind wir in der Lage, einen neuen Blick auf die Bedeutung der Sexualität im Leben der Menschen zu werfen. Wir erfahren, dass wir durch sie auf ungeahnte Weise unser Bewusstsein entwickeln können. Und erstaunlich ist, dass Rudolf Steiner das bestätigt und als Ziel dieser Entwicklung Christus benennt. Erstaunlich deshalb, weil in der gesamten anthroposophischen Bewegung darüber nicht gesprochen wird. Seltsam …

Mit diesem Video möchte ich auch Menschen ansprechen, die alleine leben oder in einer Beziehung, in der Sexualität keine große Bedeutung hat. Denn mit Hilfe der Übungen, auf die ich im ersten Video zum Thema der Spirituellen Sexualität hingewiesen habe, sind wir in der Lage, die beiden Schlangen rechts und links unserer Wirbelsäule zu veranlassen, sich weiter nach oben zu bewegen, damit die Kraft unseres Ätherleibes zu stärken und uns immer tiefer unserem inneren Heiligtum zu nähern, dem Christus in uns.