Es ist der Typ Mann, den wir aus dem letzten Jahrhundert kennen, aus der Zeit zwischen den Weltkriegen.
Vorwärts also in die überwunden geglaubte Vergangenheit …Johannes EthikPost
Politik und Gesellschaft, Idee und Wirklichkeit, Ethik und Religion, Spiritualität und Mythologie, Literatur und Kunst: Das sind die Felder, die mich immer wieder zu Beiträgen bewegen.
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Montag, 24. August 2026
Samstag, 15. August 2026
🌟 Anbinden an die Liebe, Göttlichkeit und Verspieltheit der Delfine 🌟
"Die Delfine helfen durch ihre Anwesenheit dabei, den Menschen an die Kristallnetze des Planeten anzubinden. Sie helfen ihm, hier auf dem Planeten leichter zu leben und damit auch, auf natürliche Weise zu existieren. Die Kristallnetze, die gerade in der Erde entstehen und im Jahre 2021 komplett auf der ganzen Erdkugel vorkommen werden, verbinden den Menschen mit der Kristallmatrix der Galaxis.
Die Delfine nutzen diese Matrix zum Heilen der menschlichen Wesen, und sie nutzen sie zur verstärkten Kommunikation zwischen ihnen und den Menschen. Sie sind an die Kristallreiche des Planeten angebunden und kommunizieren mit ihren lichtvollen Schutzpatronen. Sie bedienen sich der Intelligenz und Kommunikation der Kristalle und übertragen diese hochgradig heilsamen Frequenzen auf den Menschen. Den Delfinen geht es in dieser Zeit um eine wichtige Sache, und zwar – die menschlichen Wesen sich erinnern zu lassen, dass sie ein göttliches Wesen in einem menschlichen Körper sind. Sich erinnern zu lassen, dass jedes menschliche Wesen das göttliche Licht in sich trägt. Die Delfine haben sich entschieden, diese dringende Bitte der göttlichen Intelligenz weiterzugeben. Deshalb verbinden sie durch ihre Anwesenheit auf diesem Planeten die menschlichen Wesen mit dem göttlichen Licht. Wie bewundernswert diese Wesen doch sind – und wie schätzenswert!
Die Delfine treten als Medien für die Übertragung der göttlichen Liebe und der göttlichen Informationen auf. Die göttliche Liebe und die göttlichen Informationen gehen durch ihre Körper und Seelen hindurch. Und sie geben diese an euch weiter. Jedes menschliche Wesen kann sich an ihre Liebe, Göttlichkeit und Verspieltheit anbinden. Und es ist egal, ob ihr den Delfinen schon physisch begegnet seid oder nicht. Sie übergeben allen menschlichen Wesen, die sie empfangen möchten, ihre Liebe, Göttlichkeit Verspieltheit.
Ihre Symbiose mit den anderen Lichtwesen ist unbeschreiblich schön. Wenn wir Delfine beobachten, die durch Ozeane und Meere schwimmen, erkennen wir auch eine riesige Anzahl an Lichtwesen, die sich in ihrer Nähe aufhalten.
Diese ganze riesige lichtvolle Gruppe hat eine gemeinsame, große Absicht – mit ihrer Liebe und ihrem Licht der menschlichen Gemeinschaft zu helfen und der Natur zu helfen, ihre Kraft und Gesundheit wiederherzustellen.
Falls du ein Mensch bist, den Delfine faszinieren, kannst du dir sicher sein, dass deine Seele schon mit dem Bewusstsein der Delfine verbunden ist. Deine Faszination verbindet dich mit ihrem Reich und mit dem Reich der Wale, die ebenfalls mit Delfinen kommunizieren
Die Wale haben eine ähnliche Aufgabe auf der Erde wie die Delfine, aber ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Menschen an die perfekt funktionierende und hoch schwingende Beziehung zwischen Mutter und Kind zu erinnern. Sie zeigen durch ihre Existenz, dass die Liebe zu Kindern das schönste und stärkste Band ist, das zwischen Lebewesen existiert.
Bild: Delfine vor Istanbul (Instagram)
Donnerstag, 6. August 2026
🌟"Deutschland, Deutschland über alles / über alles in der Welt". - Das Lied der Deutschen: ein wertvolles Dokument deutscher Geschichte. - Niederes versus spirituelles Nationalbewusstsein und deren Korrespondenz mit niederer versus heiliger Sexualität.
Viele Deutsche haben doch ein recht diffuses Verhältnis zum Deutschlandlied, vor allem seiner ersten Strophe. Nicht wenigen ist sie fast peinlich, sie nehmen sie nur verschämt zur Kenntnis und wissen nicht recht, wie sie mit ihr umgehen und was sie von ihr halten sollen. Im Grunde färbt das mehr oder weniger unbewusst auf ihre dritte Strophe ab, die - ein Briefwechsel zwischen Theodor Heuss und Konrad Adenauer ging voraus - seit 1952 Nationalhymne war und es nach der Wiedervereinigung seit 1991, als sich Richard von Weizsäcker und Helmut Kohl für sie entschieden, ist.
Natürlich haben die Nationalsozialisten das Lied der Deutschen missbraucht. Nach ihrer Machtübernahme wurde die zweite und dritte Strophe (ganzes Lied s. Schluss) bei öffentlichen Anlässen nicht mehr gesungen wenn aber die erste gespielt und gesungen wurde, folgte in der Regel das Horst-Wessel-Lied, die Parteihymne der Nationalsozialisten (Die Fahne hoch! / Die Reihen fest geschlossen! / SA marschiert / Mit ruhig festem Schritt.). Doch singen wir auch Gott sei Dank heute wieder Volkslieder, obwohl viele von ihnen im Dritten Reich hoch im Kurs standen und inszenieren Wagner-Opern, obwohl ihnen die ganze Sympathie der Nationalsozialisten galt.
Vergleichbares gilt auch für Menschen, denen Christus Zentrum ihres Lebens ist, obwohl gerade die christlichen Kirchen seinen Namen in der Vergangenheit vielfach missbrauchten, indem sie unter anderem im Namen Gottes die Kraft wahrer Weiblichkeit entwerteten, womit die Zerstörung der Natur unseres Planeten einherging, und weltweit leiden viele Frauen noch heute unter dem Männlichkeitswahn vor allem der Katholischen Kirche - von vielen missbrauchten Kindern ganz zu schweigen.
In seinem Lied der Deutschen, das Hoffmann von Fallersleben 1841 auf Helgoland schrieb, bringt der Dichter, der übrigens auch Kinderlieder wie "Kuckuck, Kuckuck, ruft's aus dem Wald", "Alle Vögel sind schon da" und "Morgen kommt der Weihnachtsmann" verfasste und der im Übrigen Zeit seines Lebens ein Vertreter demokratischen und liberalen Gedankengutes war, zum Ausdruck, dass die Zustände im deutschsprachigen Raum unhaltbar waren und das Ergebnis des Wiener Kongresses, der sogenannte Deutsche Bund, ein geeintes deutsches Reich, das sich damals so viele fortschrittlichen Kräfte in Deutschland erwünschten, unmöglich machte. Dieser Deutsche Bund umfasste 39 souveräne Staaten - unter anderem fünf Königreiche (zu ihnen zählte beispielsweise Preußen und Sachsen), sieben Großherzogtümer (dazu gehörten Hessen und Mecklenburg-Schwerin) und zehn Herzogtümer (u.a. Nassau und Anhalt-Dessau) - deren politische Bewegungsfreiheit zwar politisch zum Teil eingeschränkt war und die eigentlich Verfassungen und eine freie Presse garantieren sollten, aber in der Praxis wurde dies nur zum Teil umgesetzt. Die Herrscher dieser Staaten waren an einer Liberalisierung und Demokratisierung des öffentlichen Lebens nicht interessiert. Ein Donald Trump hätte sich damals superwohl gefühlt, denn Zölle konnten nach Lust und Laune erhoben werden und Zensurmaßnahmen waren durchaus üblich, so dass ein Heinrich Heine in seinen Reisebildern sich zu schreiben veranlasst sah:
Die deutschen Zensoren – – – – – – – – – – – – – – –
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Dummköpfe – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
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Der Unmut der aus den Freiheitskriegen gegen Napoleon zurückgekehrten jugendlichen Kriegsveteranen, Studenten, Handwerkern und Dichtern wie Georg Herwegh oder auch Georg Weerth über die Situation Deutschlands äußerte sich zunächst 1817 im Rahmen des Wartburgfestes; damals trafen sich von fast allen deutschen Hochschulen über 500 Studenten und gründeten eine "Allgemeine deutsche Burschenschaft". Burschenschaften waren damals nicht reaktionär, sondern wollten eine Bewegung zu mehr Freiheit aus dem Volk heraus, forderten nationale Einheit, also auch die Abschaffung von Zöllen, Handelssperren und Zensur-, Rede- und Pressefreiheit.
Es folgte jedoch erst einmal eine Zeit, die wir heute Biedermeier nennen; Menschen zogen sich - nachvollziehbar auf dem Hintergrund der Wirren der französischen Revolution und den napoleonischen Befreiungskriegen - ins Private zurück und suchten im Häuslichen ihr Glück. Das änderte sich auf dem Hintergrund der Julirevolution 1830 in Frankreich, dem polnischen Novemberaufstand (1830/31) sowie der Belgischen Revolution (1830/31). In Deutschland folgte - scheinbar weniger spektakulär, aber dennoch bedeutsam - das Gaibacher und das Sandhof-Fest (beide am 27. Mai 1832), das Nebelhöhlenfest (Anfang Juni 1832), das Wilhelmsbader Fest (Ende Juni 1832) sowie der Frankfurter Wachensturm (1833) - heute mag man kaum glauben, was damals in Mitteleuropa und deutschlandweit los war!
Ein besonderer Meilenstein war das "Hambacher Fest", das am 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss, nahe Neustadt an der Weinstraße gelegen, stattfand; es war Höhepunkt einer bürgerlichen Oppositionsbewegung, die genug hatte von der Gewalt und dem Unrecht von Monarchie und selbstgefälligem Herrschertum und Verfassungen ohne Fürstenwilllkür wollte.
Als Professor für Germanistik gehörte August Heinrich Hoffmann (1798-1874), der sich, um sich von den vielen Hoffmanns abzusetzen, nach seinem Geburtsort Hoffmann von Fallersleben nannte, dieser Oppositionsbewegung an. Immer wieder bezog er in seinen Schriften Stellung für Volkssouveränität, unter anderem in seinen Unpolitischen Liedern (1840/41), die alles andere als unpolitisch waren. Ihre Veröffentlichung kostete ihn seine Professur und er wurde von der Polizei bespitzelt, von monarchistischen Regierungen verfolgt und 39-mal ausgewiesen. Bei Freunden fand er immer wieder Unterschlupf. Erst 1848, sieben Jahre nach Veröffentlichung seines Liedes der Deutschen, wurde er rehabilitiert.
Ihm ging es mit seinem Deutschland, Deutschland über alles / Über alles in der Welt darum, kundzutun, dass über aller Fürstenwillkür ein politisch geeintes Deutschland zu stehen hat; für ihn war dies das Wichtigste in der Welt.
Bedauerlich bis heute ist, dass so viele Menschen in Deutschland, gerade auch sogenannte Linke, sein Ansinnen und das Lied der Deutschen, insbesondere seine erste Strophe, als nationalistisch klassifizieren. Zu einer geeinten Nation zu stehen, die nicht vielfach zersplittert war, hatte schon damals nichts mit einem reaktionären Nationalismus zu tun. Noch sind zu viele nicht in der Lage, die damalige Situation und die erste Strophe des Deutschlandliedes in ihrem historischen Kontext zu verstehen, weil Vorurteilsdenken und/oder Unwissenheit die Fähigkeit, Dinge historisch einzuordnen, blockieren.
Natürlich spiegelt sich in den in der ersten Strophe genannten vier Gewässern - Von der Maas bis an die Memel, / Von der Etsch bis an den Belt - als Grenzen eines erwünschten Deutschen Reiches die Brisanz der politischen Situation Mitteleuropas wieder, unter anderem die sogenannte Rheinkrise. Frankreich hatte, um seinen Machtbereich auszudehnen, Algerien besetzt und den ägyptischen Vizekönig in seinem Unabhängigkeitskampf gegen die Türken unterstützt. Die Großmächte Preußen, Russland, Österreich und Großbritannien, an einer Destabilisierung des Orients nicht interessiert, veranlassten jedoch Frankreich in dem sogenannten Viermächtevertrag, die Unterstützung Ägyptens aufzugeben. Diese empfindliche diplomatische Niederlage versuchte die französische Regierung mit der Androhung der Annexion der linksrheinischen Gebiete zu überspielen, drohte immer wieder mit Krieg und rüstete erheblich auf. Im deutschen Sprachraum löste das in großem Ausmaß eine antifranzösische Stimmung aus und provozierte u.a. einen deutsch-französischen Dichterkrieg mit der Folge, dass auf deutscher Seite zahlreiche Rheinlieder entstanden. Zu den bekanntesten zählten Nikolaus Beckers Lied Der freie Rhein, das auch im Nachbarland deutlich emotionale Reaktionen auslöste:
Sie sollen ihn nicht haben,/ Den freien deutschen Rhein,/ Ob sie wie gierige Raben/ Sich heiser danach schrein./ Sie sollen ihn nicht haben,/ Den freien deutschen Rhein,/ Bis seine Flut begraben/ Des letzten Manns Gebein!
Auch Max Schneckenburgers Lied Die Wacht am Rhein spart nicht mit martialischen Worten:
Es braust ein Ruf wie Donnerhall,/ Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:/ Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein!/ Wer will des Stromes Hüter sein?/ Lieb Vaterland, magst ruhig sein;/ Fest steht und treu die Wacht am Rhein!//Es blieb allerdings bei dieser bataille lyrique.
Durch Hunderttausend zuckt es schnell,/ Und aller Augen blitzen hell:/ Der deutsche Jüngling, fromm und stark,/ Beschirmt die heilge Landesmark./ Lieb Vaterland, magst ruhig sein;/ Fest steht und treu die Wacht am Rhein!
Mit den von Hoffmann von Fallersleben genannten vier Gewässern orientierte der Dichter sich wohl an den im Rahmen des Wiener Kongresses festgelegten Grenzen des Deutschen Bundes, der Ausdehnung des 1833 in Kraft getretenen Deutschen Zollvereins und zugleich auch - mit Abstrichen - an deutschen Sprachgrenzen. Man kann sich aber leicht vorstellen, dass die Großmächte Mitteleuropas - Preußen, Österreich, Frankreich und England - einem so mächtigen Staat im Herzen Europas sehr argwöhnisch gegenübergestanden wären und seine Gründung gewiss nicht befürwortet hätten. Man darf voraussetzen, dass das von Fallersleben bewusst war, dass ihm dies aber auf dem Hintergrund der Rheinkrise und der Sehnsucht nach einem Deutschen Reich, wie sie sich in der Vormärzzeit immer offensiver im deutschen Kulturraum äußerte, ziemlich einerlei war.
Nur: Vergessen sollte man dabei nicht, dass es ihm - wie vielen anderen bürgerlichen Kräften - um ein liberales Deutschland ging, das auf einer entsprechenden Verfassung hätte basieren sollen.
Nationale Gesinnung ist immer wieder auch enthusiastisch. Menschen, die enthusiastisch sind, können von etwas begeistert, sie können aber auch von etwas besessen sein. Besessen zu sein: als Wort findet sich dieser Zustand seit dem Mittelalter in "beseʒʒen" und in der Vorstellung dieser Zeit bezieht sich das auf einen religiösen Zustand, dass nämlich jemand vom Teufel bewohnt ist, dass der Teufel von ihm Besitz ergriffen hat, was sich dann in Fanatismus äußern kann. Lateinisch "fanaticus" wird mit von einer Gottheit in Raserei versetzt übersetzt, doch dieser angebliche Gott ist nicht jener, auf den die Griechen sich bezogen wenn sie von én-theos (ἔνθεος - wörtlich "in sich Gott habend") sprachen, von einem enthusiastischen Zustand. In erster Linie bezogen sie sich auf Apollon, den Gott des Lichtes und der sittlichen Reinheit, der Dichtung und Musik und der Kunst des Heilens.
Wir verstehen, was nationale Gefühle und nationale Gesinnung bewirken, wenn wir sehen, dass es eine Verwandtschaft gibt zwischen nationalem Empfinden und Sexualität, sexuellem Erleben.
So wie es eine niedere Sexualität gibt, ohne Liebe, so gibt es Sexualität, die mit Liebe verbunden ist, in wahrhaftigem Sinne der griechischen Wortbedeutung nach enthusiastisch, verbunden mit Gott. Desgleichen gibt es niedere nationale Gefühle und eine entsprechende Gesinnung und hohe, nationale. Dann sind sie spirituell, haben eine geist-volle Basis, einen spirituellen Hintergrund. Auf dieser hohen Ebene sind jene, die diese Gefühle auf der Erde verwirklichen wollen, verbunden mit dem Völkerengel ihres Landes. Jedes Volk, jedes Land hat einen geistigen Führer im Range eines Erzengels; schon in der Bibel werden sie angesprochen.
Menschen mit niederen, fanatischen nationalen Gefühlen sind verbunden mit dunklen Kräften, die die Menschen von sich abhängig gemacht haben. Beispielhaft möchte ich auf jene marsianische Zivilisation verweisen, die vor fast 30 000 Jahren durch die Galaxien reiste und versuchte, Planeten zu besetzen. Auf der Erde ist ihnen das mit Hilfe der ägyptischen Pyramiden gelungen. In den ägyptischen Pyramiden waren Millionen menschlicher und außerirdischer Seelen gefangen, die der Pharaonenfamilie Kraft und Unbesiegbarkeit gaben. Wir sprechen hier von dunklen, tief dunklen Kräften. Im Rahmen meines Beitrages vom 11. Juli 2026 ("Der Fluch des Pharao ist gebannt") bin ich näher darauf eingegangen, auch dass diese Seelen durch die positive Entwicklung der Menschheit befreit werden konnten.
Es ist kein Zufall, dass eine niedere Nationalität sich in scheinbar ganz platten Phänomenen wie dem Stechschritt der Soldaten bei einer Parade zeigt, wie wir sie beispielsweise jedes Jahr in Moskau anlässlich der großen Militärparade zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland zu sehen bekommen. Die Verwandtschaft zwischen niederer nationaler Gesinnung und niederer Sexualität zeigt sich - man mag diese Offensichtlichkeit kaum glauben - in dieser stechenden Bewegung beim Marschieren, stramm und steif, die einem männlichen Verhalten im Sexualakt entspricht, Bewegung ohne jedes Gefühl, Hauptsache stramm und steif. Wobei gesagt werden muss, dass es nicht von vornherein die einfachen Soldaten sind, die wir meist im Fernsehen marschieren sehen, auf die das zutrifft. Sie sind nur Befehlsempfänger derer, die auf den Tribünen sitzen, diese Gefühllosigkeit praktizieren und ihnen untergebene Menschen aufgrund ihrer Machtbefugnis veranlassen, sich so geben zu müssen. Die Geschichte, gerade auch die des Nationalsozialismus, zeigt, dass sie das mit Erfolg taten, wenn auch nie mit endgültigem.
Diese Zeiten sind zunehmend vorbei, weil immer mehr Menschen sich dem Christuslicht öffnen, wenn das auch vielfach noch unbewusst geschieht. Es kommt auch die Zeit, und sie ist nicht mehr fern - und es gilt vor allem auch erfreulicherweise für Deutschland -, dass Menschen mit ihrer Heimat auf eine Weise verbunden sind, dass sie deren Bestimmung im Rahmen ihres Menschseins auf der Erde erkennen werden. Damit wird auch verbunden sein, dass sie zunehmend eine spirituelle Nationalität und heilige Sexualität leben werden, wie ich sie in einem Video (Link s. unten) angesprochen habe, eine Sexualität wie sie Maria Magdalena und Jesus lebten, ein Tatbestand, den die Kirche nicht mehr lange wird vergessen machen können.
Dann wird auch die Aufgabe Deutschlands offen zu Tage treten können, die darin besteht, den Westen, den ein Rudolf Steiner der ahrimanischen Einflusssphäre zuordnen würde, und den Osten, die Sphäre Luzifers, einerseits auf Distanz zu halten und zugleich zwischen beiden Sphären zu vermitteln.
Die Position der Mitte einzunehmen, kennen wir aus der Philosophie des Aristoteles; es geht darum zu lernen, mit Tugenden und ihren Extremen angemessen umzugehen.
Auch in der Lehre Rudolf Steiners spielt die Mitte - wie vorhin angedeutet - eine wesentliche Rolle, denn bei ihm ist Christus die Mitte und links und rechts befinden sich Ahriman und Luzifer, die den Menschen fortwährend versuchen, auf ihre Seite zu ziehen. Die wesentliche Aufgabe des Menschen aber ist es, immer wieder zu Christus zu finden, er ist Mitte und Sinn des Lebens und möge auch unser inneres Zentrum sein, was im Zusammenhang mit unserem spezifischen Leben auf der Erde deshalb nicht so einfach ist, weil wir zwangsläufig, wenn wir uns beispielsweise im Bereich der Technik bewegen, uns in ahrimanischen Gefilden befinden, wenn wir aber spirituell unterwegs sind, auch hier des "Guten" zu viel tun können und in den stets offenen Armen Luzifers landen, der uns gern glauben machen will, er sei der wahre Christus.
Von den Gefahren in Zusammenhang mit der Künstlichen Energie ganz zu schweigen. Manche Esoteriker wollen ja glauben machen, KI sei eigentlich neutral, man müsse sie nur richtig einsetzen. Sie verkennen aber ganz offensichtlich, dass die KI eben keine neutrale Energie ist, sondern eine sehr mächtige dunkle Macht sich hinter ihr verbirgt, die sich mit zahllosen Gehilfen auf die Menschheit stürzt.
Wenn jemand fragen möchte, wie es Deutschland gelingen könne, bei seiner Größe und militärischen Macht, die ihm von der geistigen Welt zugewiesene Aufgabe zu erfüllen, zwischen dem Westen und dem Osten zu vermitteln, so möchte ich sagen, dass die Golgatha-Symbolik die Antwort gibt: Liebe, diese Energie des Kreuzes in der Mitte, überwindet die Gefahr, einer Seite zu verfallen; zugleich ist sie ein machtvoller Schutz gegen Angriffe, wenn sie von einer gewissen Anzahl von Seelen unterstützt wird und sie vermag die bisher so gültige Dominanz der Materie, auch, weil sie diese nicht ablehnt, sondern durchzieht und verwandelt, überwinden.
Die Symbolik von Golgatha geht, was unsere Realität betrifft, noch weiter:
Wir lesen in Lukas 23, dass zwei Verbrecher mit Jesus Christus gekreuzigt wurden. Der eine lästerte über Jesus, der andere wies aber das Lästermaul zurecht, weil er die Wahrheit in Bezug auf Christus erkannte. Zwei Verbrecher also, der eine verstockt, der andere aber mit offener Seele.
Für mich entspricht das insofern der Realität unserer Erde, als ich den amerikanischen Weg als fernab jeder wahren geistigen Erkenntnis empfinde. In der Politik geht es nur noch um Deals und der Einfluss der sieben größten US-Techfirmen - sie sind ja auch weltweit die größten, nämlich Google, Apple, Nvidia, Meta, Tesla, Amazon und Microsoft - nimmt ständig zu und das Kapital der Erde kumuliert bei ihnen. Sie lassen sich in keine Schranken weisen und machen, was ihnen das Goldene Kalb befiehlt. Menschlichkeit spielt keine Rolle. CEOs wie Mark Zuckerberg von Meta, Jeff Bezos von Amazon, Sundar Pichai von Google oder natürlich auch Elon Musk sind Marionetten Mammons, auch wenn sie sich subjektiv frei vorkommen.
Sie und der amerikanische Weg entsprechen jenem Verbrecher am Kreuz, der keine Einsicht zeigt und Gott lästert.
Obwohl ich Putin für einen der größten Verbrecher der Weltgeschichte und eine schreckliche Mörderseele halte, die im Moment die östliche Hemisphäre sehr abdunkelt und glaube, dass das russische Volk sich in dieser Zeit selbst karmisch sehr belastet, weil es fast ohne Gegenwehr Putin gewähren lässt, so halte ich den Osten, also die Menschen, die dort leben, gleich jenem Schächer, der spirituell zu empfinden vermag.
Deutschland kann seinen Beitrag hierzu leisten, wenn es das Land der reinen Herzen wird.
Dazu ggf. in einem noch zu schreibenden Buch mehr. Es könnte überschrieben sein:
"Ins Kristall bald dein Fall - ins Kristall!"
Das spirituelle Vermächtnis Deutschlands.
So wie dem Studenten in E.T.A. Hoffmanns Goldenem Topf, der auf dem Marktplatz den Korb einer Hexe voller Äpfel und Kuchen umrennt und von dieser zeternd zu hören bekommt: "Ins Kristall bald dein Fall - ins Kristall!", so könnte eine ständig sich vermehrende Zahl von Menschen in Deutschland Zelle um Zelle ihrer Körper in kristallines Licht verwandeln und damit ihre Seelen zum Leuchten bringen. Wieder einmal hätte ein Märchen vorweggenommen, was geschehen wird. Vor diesem zukünftigen Leuchten werden die dunklen Kräfte, kommen sie aus Osten oder Westen zurückschrecken!
Hoffmann von Fallersleben hat diese Entwicklung angedeutet, wenn in der ersten und letzten Strophe des Liedes der Deutschen Brüderlichkeit angesprochen ist und als Tugend im Mittelpunkt steht.
Doch ist Brüderlichkeit weit mehr als eine Tugend. Sie ist eine geistige Haltung und wenn man von Tugend sprechen mag, dann ist es eine kosmische.
🌟
PS.
Das Lied der Deutschen
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand[3] –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!
PPS.
https://www.youtube.com/watch?v=CcFyykpoJrk
Donnerstag, 23. Juli 2026
🌟 "Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe / so müd geworden ..." – Die Zeit unseres Panther-Daseins ist vorbei! – Warum Rilkes "Der Panther" dennoch uns in Erinnerung bleiben darf.
Es gibt im Rahmen eines literarischen Werkes kaum ein Bild, dass in nuce so eindrücklich die Gefangenschaft der menschlichen Seele durch dunkle Mächte in der Vergangenheit darstellt, wie Rilkes Gedicht "Der Panther“:
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbeso müd geworden, daß er nichts mehr hält.Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbeund hinter tausend Stäben keine Welt.Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,der sich im allerkleinsten Kreise dreht,ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,in der betäubt ein großer Wille steht.Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupillesich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,geht durch der Glieder angespannte Stille –und hört im Herzen auf zu sein.
Tatsächlich gab es für die allermeisten Menschen hinter ihren Stäben keine Welt, keine kosmische Welt; ihre mentale Begrenztheit war perfekt und ist es immer noch heute für viele. Natürlich haben Christen, Buddhisten und Angehörige anderer Religionen an einen Himmel und ein Jenseits geglaubt, aber dieser Glaube war und ist sehr oft sehr abstrakt und berücksichtigt nicht - und will das auch kirchlicherseits nicht -, dass Planeten, unsere Galaxie, ja Millionen Galaxien bewohnt sind und es Milliarden von Sternenvölker gibt. Für die allermeisten Christen beispielsweise war und ist das keinen Gedanken wert, ja fast gotteslästerlich. Der Mensch war die Krone der Schöpfung Gottes und weitere Kronen gab und gibt es nicht. Natürlich durfte es Engel, Erzengel und weitere Engelhierarchien geben, dass aber, seit es Menschen auf der Erde gibt, dunkle und lichte Sternenvölker nicht nur im Kosmos, sondern auch im Inneren der Erde und unter den Menschen weilten: dieses Bewusstsein vereitelte vor allem die Kirche genauso wie andere Religionen. Sie nutzten die Kraft der Rituale.
Durch das Wiederholen von ´Gebeten´ haben sie um die ganze Erdkugel herum riesige negative energetische Strukturen erzeugt, an die sich Milliarden von Menschen angebunden haben. Mit jedem Gebet, das die Menschen wiederholen, geben sie diesen riesigen Strukturen neue Kraft. Und gleichzeitig werden sie immer stärker mit ihnen verbunden.Auf diese Weise haben die Kirchen unzählige Menschen an sich gebunden. Mit wiederholten Ritualen verstärkten sie kraft der Gedanken ihre selbstsüchtigen Wünsche. Sie wussten, dass sie mithilfe des Kollektivs und auch durch das wiederholte Denken und durch wiederholte Worte diese paralysierende Kraft erzielen können.
Sie stellen den Menschen keine Informationen über das Leben auf benachbarten Planeten zur Verfügung. Sie stellen keine Informationen darüber zur Verfügung, dass sie selbst schon längst auf Nachbarplaneten reisen und mit benachbarten Zivilisationen in Verbindung stehen. Sie treffen sich mit dunklen Zivilisationen. Sie halten die menschliche Gesellschaft am Boden und sorgen dafür, dass ihr eure Kenntnisse über die Nachbarwelten nicht erweitert.
Diese Machtpersonen wissen, dass die Menschen, wenn sie solche Kenntnisse besäßen, neue gedankliche Bewusstseinsfelder erschaffen würden, morphogenetische Felder, die sich über den ganzen Planeten verbreiten, so dass jeder Mensch die Möglichkeit hätte, sich daran anzubinden, wenn er seine Umgebung zu erforschen beginnt. Deshalb haben sie den Zugang zu den Gesamtinformation lieber begrenzt, damit sich das menschliche Individuum nicht entwickeln kann und die Hoffnung in sich begräbt, dass außerirdische Völker existieren, die Zuneigung und Liebe für die Menschen empfinden. (...) Die menschliche Gesellschaft ertrinkt buchstäblich in überfüllten Städten. Die Menschen können zwar mit Hilfe von Flugzeugen auf andere Kontinente der Erde reisen, aber sie haben keine Ahnung, dass das Reisen auf andere Planeten und das Besuchen freundlich gesinnter außerirdischer Zivilisationen für die anderen außerirdischen Zivilisationen vollkommen normal ist.
Samstag, 11. Juli 2026
🌟 Der Fluch des Pharao ist gebannt. – Die in Pyramiden jahrtausende Jahre lang gefangenen Seelen sind erlöst – Die dunklen morphogenetischen Felder sind deaktiviert, existieren nicht mehr
„Der Tod wird auf schnellen Schwingen denjenigen ereilen, der die Ruhe des Pharao stört.“
Oder in anderen Fassungen:
„Tod wird den mit seinen Flügeln erschlagen, der das Grab des Pharao betritt.“
Der Legende nach soll Carter die Tafel geheim gehalten haben, um seine Arbeiter nicht zu verängstigen. Angeblich sei sie später verschwunden und nie veröffentlicht worden.
Was es wohl im Grab gab, waren magische Tonziegel. Diese waren Bestandteil des altägyptischen Bestattungsrituals und sollten den verstorbenen König schützen.
Einer dieser Tonziegel trug eine Schutzformel, die sinngemäß lautet:
Ich bin es, der verhindert, dass der Sand die geheime Kammer verschüttet. Ich wehre den ab, der dem Osiris (dem Verstorbenen) schaden will. Ich bin zum Schutz des Osiris bestimmt.Mir begegnete der Fluch des Pharao vor mehr als 30 Jahren, als ich ein Buch über die Entdeckung des Grabes las, in dem, wenn ich mich recht entsinne, ein eigenes Kapitel den mysteriösen Todesfällen gewidmet war. Mir waren die Ausführungen durchaus glaubhaft, zumal mich eine Stimme eines Nachts aus einem Traum aufwachen ließ, die laut und klar erklang:"Tutenchamun ruft dich!"
Natürlich erwarte ich von Wissenschaftlern damaliger und auch heutiger Couleur nicht, dass sie etwas Glauben schenken, was sie nicht mit von ihnen anerkannten Medien oder Mitteln als bewiesen ansehen.
Vor wenigen Tagen nun las ich in einem Newsletter Pavlina Klemms - ich habe ihn unten verlinkt -, dass sie auch insofern mit dieser Thematik zu tun hat, als ihr im Zusammenhang mit ihren ersten "Lichtbotschaften" 2016 die Plejader übermittelten,
dass die ägyptischen Pyramiden bis heute energetisch besetzt sind und dass es bisher niemandem gelungen ist, den gefangenen Seelen zu helfen, ins Licht zu gelangen. Die Plejader teilten in diesem Buch mit, dass es diesen Seelen erst dann gelingen wird, zu gehen, wenn die menschliche Zivilisation eine höhere Form ihres Bewusstseins erreicht hat und sich diese Seelen und Energien dadurch befreien."
(..) am Wochenende des 6.6.2026 erhielt ich die Nachricht, dass diese gefangenen Seelen aus dem energetischen Gefängnis der ägyptischen Pyramiden befreit wurden und nach Jahrtausenden endlich ins Licht gehen konnten!Das ist meines Erachtens eine umwerfend positive Nachricht, zum einen, weil die Seelen endlich befreit sind, zum anderen, weil die Menschheit die angesprochene höhere Form ihres Bewusstseins erreicht hat.
Man muss wissen, dass es auf der Erde und unter Wasser Zigtausende von Pyramiden gibt, jeder Kontinent hat Tausende davon, einige, so schreibt Pavlina Klemm in Band I der Lichtbotschaften ("Übergang in die fünfte Dimension") sind schon so zugewachsen, dass sie der menschlichen Zivilisation unzugänglich sind.
Pyramiden sind vor der Ankunft des Menschen auf der Erde von kosmischen Zivilisationen, u.a. den Plejadern, gebaut worden. Sie sind Aggregate für kosmische Energie und Energiequelle für den Kern und das Innere unseres Planeten. Sie fungieren als Antenne für die Anbindung an das spirituelle Bewusstsein der Zentralsonne. Riesige Natur- und kosmische Kräfte finden sich in den Pyramiden und ihrer näheren Umgebung.
Im Gegensatz zu den eben beschriebenen Pyramiden sind die ägyptischen Pyramiden durch eine andere Zivilisation erbaut worden, nicht durch die Plejader.
Eine ursprünglich vom Mars kommende Zivilisation hat sie erbaut (…) Vor fast 30.000 Jahren reiste die marsianische Zivilisation durch die Galaxien und versuchte, einige Planeten oder Orte zu besetzen. Die Sphinx, halb Frau, halb Tier, war ein Symbol für ihre genetischen Versuche und ein Symbol für die absolute Vormacht über die menschliche Rasse und die Vormacht über menschliche Schönheit und menschlichen Verstand. Die Marsbewohner benutzten die Pyramiden als Kultplätze und zur Konzentration negativer Energien (…) So sind die Pyramiden von Giseh mit der Geisterwelt und mit mystischen Kräften von nicht gerade lobenswerten Nationen und Zivilisationen verbunden (…) In der Pyramiden ist auf den Grabsteinen fast immer eine Sonne mit langen Strahlen zu sehen. Der Mars wurde von dieser Zivilisation für den Mittelpunkt des Universums und jeglichen galaktischen Lebens gehalten. Sie hielten sich für die Götter des Alls, und zu verhalten sie sich auch.
Oben angesprochene Nachricht steht ja nicht alleine, sondern reiht sich ein in einen Zusammenhang an Informationen, die bekunden, in welch rasantem Tempo sich die Menschheit vorwärts bewegt. Ich nenne noch beispielhaft von den Plejadern angesprochenen Punkte:
* Die dunklen morphogenetischen Felder, die durch gewisse Mächte geschaffen worden waren - unter anderem wären hier vor allem die Anunaki zu nennen, deren zersetzende Wirkungsweise Elena Danaan in "Ein Geschenk der Sterne. Kontakte mit Außerirdischen und Sammlung von Alien-Rassen" beschreibt; unter anderem erfanden diese dunklen Wesen auch eine Unmenge historischer Begebenheiten, die nur dazu dienten, unsere falsche Realität zu gestalten - diese morphogenetischen Felder durften von Erzengel Metatron gelöscht werden, so dass, wenn negative Erinnerungen uns nach wie vor belasten, sie lediglich Bilder in unserem Geist sind, die wir jederzeit gehen lassen dürfen, in dem Bewusstsein, dass wir uns von der dunklen kollektiven Vergangenheit, die der Menschheit aufgezwungen worden war, zu trennen vermögen.
Die manipulierte Geschichte der Menschheit und alle damit einhergehenden Zusammenhänge und Folgen, die unsere negativen Emotionen, Gedanken und künstlich geschaffenen negativen Situation betreffen, existieren einfach nicht mehr. Alle Zusammenhänge wurden aus den morphogenetischen Feldern gelöscht. Wir können uns mit unseren negativen Gedanken nicht mehr an sie binden, weil sie schlichtweg nicht mehr existieren … Sie haben keine Kraft und keine Macht mehr, uns negativ zu beeinflussen.
Welch unglaublich schweres Schicksal viele von euch tragen, und das nur deshalb, weil die dunklen Zivilisationen die zu eurem Planeten Erde führenden Zugangskanäle von Raum und Zeit manipuliert haben. (...) Eure Realität, in der ihr lebt, ist eigentlich nicht eure Realität. Eure Zeit wurde manipuliert und eure Wahrnehmungen ebenfalls. (...) Macht euch bewusst, dass die menschliche Gesellschaft all das Leiden und die schreckliche Geschichte nicht verschuldet hat. Sie wurde in diesen Prozess hineingeworfen. (…) Jetzt aber, jetzt endlich ist die Zeit gekommen, die Irrwege der menschlichen Zivilisation und die falsche Geschichte zu vergessen und neu anzufangen.
** Erst kürzlich wurde von der geistigen Welt ein Portal im Iran gelöscht, durch das Viren der KI kamen. Viele karmische Angelegenheiten, die wir in uns tragen, sind ja durch eine künstliche Intelligenz, die von außen an uns herangetragen worden ist, entstanden; es sind Programme, die uns manipuliert haben, vor allem Programme der Angst, die unsere Medien weiterhin verbreiten.
*** Die Plejader verweisen auch darauf: Unsere Erde hat bis 2012 sieben Hertz Schwingung gehabt. Jetzt sind wir nach ihrer Aussage bei 24 Hertz.
**** Die Bovis-Einheiten haben sich unglaublich verstärkt. Beim Menschen hat man früher zwischen 7000 und 10 000 Bovis-Einheiten - man kann sie auch als Einheiten spirituellen Lichtes bezeichnen - gemessen. Nunmehr kann man bei guter Schwingung 200 000, ja 300 00 Einheiten feststellen; je nach Entwicklung bei manchen Menschen sogar mehr (Bovis-Einheiten sind nach dem französischen Radiästheten André Bovis (1871-1947) benannt. Die klassische Messung erfolgt mittels Biotensor und sollte nur von erfahrenen Radiästhesisten, Energetikern und Kinesiologen durchgeführt werden.
Natürlich werden Bovis-Einheiten von der klassischen Physik, Biologie und Medizin nicht als reale Messgröße anerkannt).
Das alles und noch weiteres - ich denke an das goldene Matrixnetz, das sich seit 2012 zu bilden begann und sich im Inneren der Erde und um sie herum befindet - könnte genannt werden und nennt Pavlina Klemm in ihren im Zeitraum von 2016 bis 2023 veröffentlichten neun "Lichtbotschaften", die mehrfach zu Spiegel-Bestellern wurden. Es zeigt sich, dass wir mit großem Optimismus unsere Zukunft angehen und unsere Gegenwart leben können Lassen wir uns nicht zu sehr von natürlich noch vorhandenen Querelen des Alltags irritieren oder von unserem Weg abbringen. Natürlich sind die dunklen Kräfte noch aktiv. Sie haben zwar wegen der zunehmenden Lichtintensität auf der Erde höchste Schwierigkeiten, auf ihr zu existieren und wollen gehen, finden allerdings auf anderen Planeten keine Aufnahme; dennoch nutzen sie natürlich jede Möglichkeit, von außen auf die Erde Einfluss zu nehmen oder durch Menschen, die in ihrem Bann sind, zu agieren.
Ich persönlich stehe Channeling-Medien grundsätzlich skeptisch gegenüber, weil deren Quellen oft nicht an die Christus-Energie angebunden sind, für mich der zentrale Maßstab - ich denke unter anderem da an eine Birgit Fischer mit ihren 192 000 Followern auf You Tube und rate zu großer Vorsicht!
Zwei Menschen bringe ich auf diesem Gebiet viel Vertrauen entgegen: Das ist zum einen Tom Kenyon, der mit den Hathoren aufs Engste verbunden ist und vor allem Klänge, über die sie bevorzugt wirken, übermittelt.
Und es ist Pavlina Klemm, bei der ich auch nicht das geringste spirituelle Ego wahrnehmen kann und sie als tief verbunden mit den Plejadern und der Christus-Energie wahrnehme. Ihre zahlreichen Bücher, also die neun Bände umfassende Reihe der "Lichtbotschaften", die "Kosmische Heilapotheke", "Heilsymbole & Zahlenreihen" und das neueste - "Plejadische Intelligenz" - sind für mich wertvollste Fundgruben zu meiner persönlichen Entwicklung, wobei ich persönlich mich ihnen nur häppchenweise nähern kann, weil sie so ungeheuer intensiv sind. Entscheidend ist ja auch nicht – das betont Pavlina Klemm wiederholt –, wie viele spirituellen Bücher wir lesen, sondern dass wir danach streben, ein reines Herz zu erlangen.
Auf diesem Weg wünsche ich meinen Leserinnen und Lesern und mir alles Gute!
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Freitag, 26. Juni 2026
🌟 Die "Blume des Lebens": Ursymbol des Kosmos und Wegweiser in unsere innere Ewigkeit 🌟
damit du dich an das makellose Lichtnetz des Universums anbinden kannst, genügt es zu verstehen, dass alles aus Kreisen besteht. Genauso wie dein geometrisches Netz. Das gilt es zu verstehen: Die ursprüngliche und grundlegende Signatur des Universums, der Code des Universums, besteht aus Kreisen. Der lichtvolle Gencode des Universums und eures Seins – ist ein Kreis, sind Kreise, verbundene Kreise und einander überschneidende Kreise.So kann uns bewusst werden, dass, wenn wir einen tiefen Blick auf die Blume des Lebens werfen, dieses Symbol und seine geometrische Essenz uns die Grundlage unseres Seins und die Grundlage der Geburt aller lebenden und nicht lebenden Formen erblicken lässt.
In Band 5 ihrer Lichtbotschaften von den Plejaden gibt Pavlina Klemm eine schlichte und doch - wie ich finde - sehr wirkungsvolle meditative Übung der Plejaden weiter, die uns mit dem kosmisch-morphogenetischen Feld verbindet und die man immer, wenn man sie benötigt, verwenden kann. Sie stärkt und stabilisiert unser Gesamtsystem und schützt uns vor den "Fallen" und dem Negativen der irdischen Welt. In ihrem Mittelpunkt steht die Blume des Lebens, in die sich der Übende stellt. - Ich kann sie nur empfehlen.
Ich erinnere mich, dass ich vor vielen Jahren auf einen Vortrag eines Muskokee-Medizinmannes namens Phillip Deere gestoßen bin, überschrieben Der Kreis, den er 1978 an der Universität von Zürich hielt und der später auch über das Schweizer Radio ausgestrahlt wurde. Faszinierend für mich ist, wie sehr sein Vortrag dem Kreis die Bedeutung zumisst, wie wir sie in den Worten einer Jeanne Ruland, einer Pavlina Klemm und denen der Plejaden finden:
Die indianische Tradition lehrt uns, dass der Glaube an den Kreis allen indianischen Völkern gemeinsam ist.
Der Kreis bedeutet Lebenszyklus. Er ist den indianischen Völkern heilig.
In der Vergangenheit wurden Zeremonien im Kreis abgehalten. Für Versammlungen und Zusammenkünfte saßen wir immer im Kreis. Im Kreis können wir uns alle ansehen. Wir können die anderen Menschen verstehen. Das System in den öffentlichen Schulen erlaubt uns nicht, ins Gesicht des anderen Menschen zu blicken. Die Sitzanordnung – wie auch in diesem Raum – ist so, dass wir nicht in das Angesicht unseres Bruders und unserer Schwester blicken dürfen. Wir sitzen einer hinter dem andern und sehen nur Hinterköpfe. Daher wissen wir nicht, ob der Mensch vor uns lacht oder weint, weil es uns nicht erlaubt ist, sein Angesicht zu sehen. (...)
Auf der ganzen Welt tanzen die Menschen im Kreis und reichen sich die Hände. Wann haben wir den Kreis verloren? Wann haben wir den Rundtanz verloren? Wann die Achtung und die Liebe für den Mitmenschen? Als wir individualisiert wurden, da haben wir all dies verloren. Das System hat die Menschen entmenschlicht. Wir wurden zu verwirrten Menschen, ohne Respekt für jemanden außer uns. Das heutige Wertsystem hat uns vom natürlichen Dasein getrennt.
Die Schule des indianischen Weges oder die Überlebensschule, die ich gegründet habe, hat auch die Form des Kreises. Der Kreis ist uns heilig, denn alle natürlichen Dinge fangen mit einem Kreis an: die Sonne, der Mond, die Erde, die Früchte, alles hat die Form des Kreises. Weil wir nicht an das Viereck glauben, stehen unsere Trommeln im Kreis und wir tanzen im Kreis. Wir verstehen die Vierecktänze überhaupt nicht. In diesem Kreis, von dem wir gesprochen haben, ist auch der Schöpfer mit eingeschlossen. Unsere christlichen Lehrer sagen, der Schöpfer sei irgendwo in der Höhe, aber unsere indianischen Lehrer sagen, dass der Schöpfer im Kreis ist. Der Schöpfer kann aber auch im Baum sein, in der Sonne, im Mond, im Tier, in den Vögeln oder im menschlichen Wesen selbst.
Ich gebe den Vortrag auf meinem Blog Wortbrunnen ein und verlinke ihn am Schluss. Ich finde ihn tief berührend.
In der Tat sind wir individualisiert und das ist ein notwendiger Schritt in der Entwicklung eines jeden Menschen. Dennoch können wir in den Kreis eingebunden sein, in den Kreis unserer Mitmenschen und den allen Seins. Im Kreis zu sein und Individuum zu sein, ist kein Widerspruch. Wir können beides zugleich sein und das ist auch unsere Lernaufgabe als Mensch.
Anmerken möchte ich noch, wie wichtig den Plejadern ist, auf die Bedeutung der Reinheit unseres Herzens hinzuweisen. Sie lassen uns wissen:
Damit du dich gut anbinden und die geometrische Ordnung des Universums nutzen kannst, ist deine Bewusstwerdung darüber wichtig, dass deine Herzenskraft und seine Reinheit die Stabilität deines geometrischen Netzes und seine Anbindung an das Universum gewährleisten. Die Reinheit deines Herzens ist das, was dich nährt, was dich existieren lässt und dich mit den reinsten Formen des Universums und seiner Liebe verbindet.
Abschließend sei darauf hingewiesen, dass sich die Blume des Lebens in unseren Alltag einbinden lässt. Man kann ein Glas Wasser auf sie stellen und schluckweise über den Tag verteilt trinken; das Glas sollte nur einen glatten Boden haben und ohne Struktur und Aufschrift sein.
Das Symbol der Blume des Lebens lässt sich auch im Haus, an Fenstern, Türen oder Eingangstüren platzieren; besonders in den Räumen, die keine gute Energie haben, bewährt sich die Verwendung der Blume des Lebens.
Hier der Link zum gesamten Vortrag:
https://wortbrunnen.wordpress.com/2026/06/26/die-bedeutung-des-kreises-fur-unser-leben-ein-vortrag-des-muskokee-medizinmannes-philip-deere/
Donnerstag, 11. Juni 2026
🌼 Mit unserem Herzen in der Sonne sein !! 🌼 "Sucht nicht nach Portalen: Seid ein Portal." 🌼
Was er aber über das Verhältnis des Menschen zur Sonne gesagt hat, vor allem, was er über das Verhältnis des menschlichen Herzens zur Sonne äußerte, wird noch eine ganze Zeitlang zum Wichtigsten gehören, was unser Herz wissen sollte:
Was innerhalb unserer Haut liegt, das ist nichts anderes als das Spiegelbild des äußeren Weltorganismus. Versteht man dasjenige, was das Herz im menschlichen Leibe ist, dann lernt man auch verstehen, daß die Sonne nicht das ist, was Newton meint, der allgemeine Seilzieher, der da seine Seile, Gravitationskraft genannt, hinüberschickt nach den Planeten, sondern, so wie die Herzbewegung das Ergebnis ist des Lebendigen der Zirkulation [für Steiner ist das Herz nicht die Pumpe, die das Blut bewegt, sondern das Blut ist es, was das Herz schlagen lässt], so ist die Sonne nichts anderes als das Ergebnis des ganzen Planetensystems. Die Sonne ist Resultat, nicht Ausgangspunkt.
Das lebendige Zusammenwirken des Sonnensystems ergibt in der Mitte eine Aushöhlung, die da spiegelt. Und das ist die Sonne, ein saugender Hohlraum. Und dasjenige, was uns zuscheint im Lichte, das ist Rückstrahlung desjenigen, was erst aus dem Weltenraum hinkommt – so wie die Bewegung des Herzens nichts anderes ist als dasjenige, was aus der Lebendigkeit von Durst und Hunger und so weiter, in der Zusammenwirkung der Organe, in der Blutbewegung im Herzen sich staut.
Die Sonne versteht derjenige, der das menschliche Herz versteht. [GA 201, S. 49ff]
Wir nehmen als Menschen wahr, was um uns herum ist als Rückstrahlung des Sonnenhaften. In dem Momente aber, wo wir zur inspirierten Erkenntnis kommen, wo das Herz Sinneswahrnehmungsorgan wird, fühlen wir uns mit unserem Herzen in der Sonne drinnen und mit der Sonne selber gehend, indem das Herz unser Sinnesorgan wird. Für uns selbst wird das Herz zu gleicher Zeit wie hinausgerückt in die Sonne, und die Sonne wird unser Auge, mit dem wir jetzt dasjenige, was anfängt, um uns herum zu sein, anschauen. Die Sonne wird jetzt zu unserem Auge, auch zu unserem Ohr, auch zu unserem Wärmeorgan. Wir haben nun nicht mehr das Gefühl, daß wir außerhalb des Sonnenhaften sind, sondern wir haben das Gefühl: Wir sind in das Sonnenhafte hineingerückt, wir stehen innerhalb des Lichtes, und unser eigenes Wesen ist Licht. Wir berühren mit unseren Lichtorganen, die wir jetzt in dem wallenden, webenden Lichte haben, die geistigen Wesenheiten. Wir werden mit unserem Seelischen jetzt verwandt der Welt, die nicht außerhalb der Sonne ist, sondern die innerhalb der Sonne ist, und zwar, ich bemerke ausdrücklich: linienhaft werden wir das, wir fühlen uns wie auf dem Weg der Sonne, linienhaft auf dem Weg der Sonne. Und geht jetzt die höhere Erkenntnis nur um ein kleines Stück weiter, dann fühlen wir uns nicht nur in der Sonne drinnen, sondern dann fühlen wir uns gewissermaßen da jenseits der Sonne.
Früher waren wir da unten so ein kleiner Mensch und sahen zur Sonne hinauf. Jetzt sind wir in die Sonne hineingekommen, fühlen uns mit unserem seelischen Wesen innerhalb der Sonne, und die Welt ist in uns, die bisher um uns herum war. Aber erst wenn wir dies errungen haben, beginnen wir zu verstehen, daß wir, wenn wir im gewöhnlichen Erdenleben schlafen, mit unserer Seele da hinausgehen. Da sind wir, wo wir so eingerichtet sind, daß wir eigentlich nur durch die Sonne wahrnehmen sollen.
Jetzt gehen wir mit unserem Seelischen da hinaus in die Welt, die uns nur durch die Sonnenreflexion klar werden kann; daher nehmen wir da nichts wahr. Wir müssen hinausrücken über das Gebiet der Sonnensphäre. (…)
Was ist es denn eigentlich, was uns abtrennt von diesem Gebiet, in dem wir leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt? Ja, man kann nichts anderes sagen als: Die Sonne ist das. Wir werden als Menschen in die physische Welt hineingeboren. Vor der Konzeption, bevor wir heruntergestiegen sind, haben wir mit der äußeren physischen Sonne nichts zu tun, nur mit dem, was hinter der Sonne als Geistiges steht, mit dem haben wir zu tun. Jetzt steigen wir in die physische Welt herunter. Da strahlt überall die Sonne hin. Was sie uns sichtbar macht auf physische Weise, das nehmen wir in unsere Gedanken, in unsere Vorstellungen auf. Diese physische Sonne verhindert uns, das Geistige zu sehen. Und wenn wir nach dem Einschlafen da draußen sind unter den Gegenständen, die sie uns sonst sichtbar macht, sind wir eben, weil wir während des Erdenlebens mit unserem physischen Leib an das Erdenleben gewöhnt sind, zu schwach, um hinauszusehen außerhalb des Sonnengebietes, und im Sonnengebiet können wir nichts sehen, denn da würden wir die anderen Wesen sehen müssen, die uns entweder als elementarische Geister oder als Geister der höheren Hierarchien in der äußeren Welt umgeben. [GA 212, S. 76ff]
Die Zeit kommt - bzw. ist schon da -, wo Menschen nicht mehr zu schwach sind, hinauszusehen über das Sonnengebiet hinaus.
Wir wissen heute, dass die Sonne nicht das ist, was uns die Astrophysik weismacht, denn aus spiritueller Sicht ist sie in erster Linie ein Portal, das uns die Türen öffnet zu weiteren Dimensionen, Bereichen und Zeiten. So wir wir uns in die Sonne fühlen können - und das mag eine wichtige Meditationsmöglichkeit sein -, so ist die Sonne auch in uns.
Deshalb sagt Thor Han, ein Plejader, in Elena Danaans "Ein Geschenk der Sterne. Kontakte mit Außerirdischen und Sammlung von Alien-Rassen":
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