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Freitag, 26. Juni 2026

🌟 Die "Blume des Lebens": Ursymbol des Kosmos und Wegweiser in unsere innere Ewigkeit 🌟

Mancher mag die Blume des Lebens für ein geniales geometrisches Produkt halten, doch ist sie weit mehr. Für Jeanne Ruland war sie "das lebendige, feinstoffliche Schöpfungsmuster, das feinstoffliche Gewebe des ewigen Lebens, die Matrix allen Seins, die morphogenetische Struktur der Realität, die universelle Sprache des Lichts, die vollkommene Ordnung hinter allem Sein."


Vor allem aber vermittelt die Blume des Lebens, dass der Kreis die Grundlage ist von allem, was ist. "Alles hat die Form eines Kreises", so vermitteln die Plejader über Pavlina Klemm, und: 
damit du dich an das makellose Lichtnetz des Universums anbinden kannst, genügt es zu verstehen, dass alles aus Kreisen besteht. Genauso wie dein geometrisches Netz. Das gilt es zu verstehen: Die ursprüngliche und grundlegende Signatur des Universums, der Code des Universums, besteht aus Kreisen. Der lichtvolle Gencode des Universums und eures Seins – ist ein Kreis, sind Kreise, verbundene Kreise und einander überschneidende Kreise.
So kann uns bewusst werden, dass, wenn wir einen tiefen Blick auf die Blume des Lebens werfen, dieses Symbol und seine geometrische Essenz uns die Grundlage unseres Seins und die Grundlage der Geburt aller lebenden und nicht lebenden Formen erblicken lässt.

In Band 5 ihrer Lichtbotschaften von den Plejaden gibt Pavlina Klemm eine schlichte und doch - wie ich finde - sehr wirkungsvolle meditative Übung der Plejaden weiter, die uns mit dem kosmisch-morphogenetischen Feld verbindet und die man immer, wenn man sie benötigt, verwenden kann. Sie stärkt und stabilisiert unser Gesamtsystem und schützt uns vor den "Fallen" und dem Negativen der irdischen Welt. In ihrem Mittelpunkt steht die Blume des Lebens, in die sich der Übende stellt. - Ich kann sie nur empfehlen.

Ich erinnere mich, dass ich vor vielen Jahren auf einen Vortrag eines Muskokee-Medizinmannes namens Phillip Deere gestoßen bin, überschrieben Der Kreis, den er 1978 an der Universität von Zürich hielt und der später auch über das Schweizer Radio ausgestrahlt wurde. Faszinierend für mich ist, wie sehr sein Vortrag dem Kreis die Bedeutung zumisst, wie wir sie in den Worten einer Jeanne Ruland, einer Pavlina Klemm und denen der Plejaden finden:

Die indianische Tradition lehrt uns, dass der Glaube an den Kreis allen indianischen Völkern gemeinsam ist.
Der Kreis bedeutet Lebenszyklus. Er ist den indianischen Völkern heilig.
In der Vergangenheit wurden Zeremonien im Kreis abgehalten. Für Versammlungen und Zusammenkünfte saßen wir immer im Kreis. Im Kreis können wir uns alle ansehen. Wir können die anderen Menschen verstehen. Das System in den öffentlichen Schulen erlaubt uns nicht, ins Gesicht des anderen Menschen zu blicken. Die Sitzanordnung – wie auch in diesem Raum – ist so, dass wir nicht in das Angesicht unseres Bruders und unserer Schwester blicken dürfen. Wir sitzen einer hinter dem andern und sehen nur Hinterköpfe. Daher wissen wir nicht, ob der Mensch vor uns lacht oder weint, weil es uns nicht erlaubt ist, sein Angesicht zu sehen. (...)
Auf der ganzen Welt tanzen die Menschen im Kreis und reichen sich die Hände. Wann haben wir den Kreis verloren? Wann haben wir den Rundtanz verloren? Wann die Achtung und die Liebe für den Mitmenschen? Als wir individualisiert wurden, da haben wir all dies verloren. Das System hat die Menschen entmenschlicht. Wir wurden zu verwirrten Menschen, ohne Respekt für jemanden außer uns. Das heutige Wertsystem hat uns vom natürlichen Dasein getrennt.
Die Schule des indianischen Weges oder die Überlebensschule, die ich gegründet habe, hat auch die Form des Kreises. Der Kreis ist uns heilig, denn alle natürlichen Dinge fangen mit einem Kreis an: die Sonne, der Mond, die Erde, die Früchte, alles hat die Form des Kreises. Weil wir nicht an das Viereck glauben, stehen unsere Trommeln im Kreis und wir tanzen im Kreis. Wir verstehen die Vierecktänze überhaupt nicht. In diesem Kreis, von dem wir gesprochen haben, ist auch der Schöpfer mit eingeschlossen. Unsere christlichen Lehrer sagen, der Schöpfer sei irgendwo in der Höhe, aber unsere indianischen Lehrer sagen, dass der Schöpfer im Kreis ist. Der Schöpfer kann aber auch im Baum sein, in der Sonne, im Mond, im Tier, in den Vögeln oder im menschlichen Wesen selbst.

Ich gebe den Vortrag auf meinem Blog Wortbrunnen ein und verlinke ihn am Schluss. Ich finde ihn tief berührend.

In der Tat sind wir individualisiert und das ist ein notwendiger Schritt in der Entwicklung eines jeden Menschen. Dennoch können wir in den Kreis eingebunden sein, in den Kreis unserer Mitmenschen und den allen Seins. Im Kreis zu sein und Individuum zu sein, ist kein Widerspruch. Wir können beides zugleich sein und das ist auch unsere Lernaufgabe als Mensch.

Abschließend möchte ich noch anmerken, wie wichtig den Plejadern ist, auf die Bedeutung der Reinheit unseres Herzens hinzuweisen Sie lassen uns wissen:

Damit du dich gut anbinden und die geometrische Ordnung des Universums nutzen kannst, ist deine Bewusstwerdung darüber wichtig, dass deine Herzenskraft und seine Reinheit die Stabilität deines geometrischen Netzes und seine Anbindung an das Universum gewährleisten. Die Reinheit deines Herzens ist das, was dich nährt, was dich existieren lässt und dich mit den reinsten Formen des Universums und seiner Liebe verbindet.

Hier der Link zum gesamten Vortrag:
https://wortbrunnen.wordpress.com/2026/06/26/die-bedeutung-des-kreises-fur-unser-leben-ein-vortrag-des-muskokee-medizinmannes-philip-deere/ 




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