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Donnerstag, 11. April 2013

Der raffgierigen Nahrungsmittelindustrie Paroli bieten - eine AVAAZ-Aktion unterstützen



Es ist unfassbar, doch Monsanto & Co. schlagen wieder zu. Die profitgierigen Biotech-Firmen wollen etwas für sich allein beanspruchen, was uns allen gehört: Unsere Lebensmittel! Alltägliche Obst- und Gemüsesorten, wie Gurken, Broccoli und Melonen, wollen sie patentieren und Züchter dazu zwingen, sie zu bezahlen oder eine Anklage zu riskieren, wenn sie es nicht tun.

Noch können wir sie davon abhalten, Mutter Erde aufzukaufen. Firmen wie Monsanto haben Lücken im EU-Recht gefunden, um mit ihrem Plan durchzukommen. Wir müssen diese Lücken also schließen, bevor ein gefährlicher, globaler Präzedenzfall geschaffen wird. Dafür müssen entscheidende Länder wie Deutschland, Frankreich und die Niederlande -- wo der Widerstand bereits wächst -- eine Abstimmung fordern, um Monsantos Pläne aufzuhalten.

Eine AVAAZ-Initiative unterstützen:

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Freitag, 28. Dezember 2012

215 Millionen Kinder arbeiten in Minen, Steinbrüchen und Fabriken in aller Welt. – Hilf den Kindern Indiens!

Indien ist das Weltzentrum der Kinderarbeit – fünfjährige Kinder werden an Menschenhändler verkauft, zur Arbeit gezwungen, missbraucht und geschlagen.

Eine AVAAZ-Aktion  zur Unterstützung indischer Kinder.

Dienstag, 27. November 2012

In Uganda kann man wegen Homosexualität noch getötet werden. – Mit Hilfe von AVAAZ.org die Stimme dagegen erheben.

Wer möchte, möge unterzeichnen; der Link unten führt auf die AVAAZ-Seite. 
Ich denke, es ist eine Frage der Menschlichkeit, seine Stimme mit zu erheben; wir gehen ja kein Risiko ein, helfen aber Menschen, die riskieren, ihr Leben zu verlieren – das Wertvollste, was wir alle haben.
Hier die AVAAZ-Deklaration: 
An den ugandischen Präsidenten Museveni, die Mitglieder der Gutachterkommission und Geberländer:

Wir stehen den Bürgern in Uganda zur Seite, die ihre Regierung dazu aufrufen, das Anti-Homosexuellen-Gesetz ein für alle Mal zurückzuziehen und die universellen Menschenrechte zu verteidigen, die in der ugandischen Verfassung verankert sind. Wir rufen die politischen Führungskräfte in Uganda und Geberländer dazu auf, sich uns anzuschließen, die Verfolgung abzulehnen und Gerechtigkeit und Toleranz aufrechtzuerhalten
Link: http://www.avaaz.org/de/uganda_stop_gay_death_law/?tWFmsdb 

Letztes Mal wurde – so schreibt AVAAZ – unsere weltweite Petition gegen die Todesstrafe für Homosexuelle dem Parlament überreicht und hat in den Nachrichten genug Druck ausgeübt, um das Gesetz monatelang zu blockieren. Als eine Boulevardzeitung 100 Namen, Photos und Adressen von verdächtigten Homosexuellen veröffentlichte, unterstützte Avaaz daraufhin einen Gerichtsprozess gegen die Zeitung und gewann! Gemeinsam sind wir immer wieder für die Homosexuellen in Uganda eingetreten -- nun brauchen sie uns mehr denn je. 
Hoffnungsvoll und entschlossen, 
Emma, Iain, Alice, Morgan, Brianna und der Rest des Avaaz Teams

PS Zum Zeitpunkt der Post-Veröffentlichung hatten bereits 939 245 Menschen aus aller Welt unterzeichnet - super!