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Donnerstag, 5. November 2009

Pandemie der Profitgier: noch einmal zur Schweinegrippe



Dana hat auf ihrem Blog einen Beitrag aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada" reingestellt, den sie nicht nachgeprüft hat, wie sie schreibt, und unter diesem Vorbehalt gebe ich ihn auch weiter; lesens- und bedenkenswert ist er allemal:


Pandemie der Profitg(e)ier

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Die Masern, Lungenentzündungen und andere mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur Folge. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Aber als vor einigen Jahren die famose „Vogelgrippe“ ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!
Eine Pandemie!
Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus.
Und trotz alledem, durch die Vogelgrippe kamen weltweit „nur“ 250 Menschen zu Tode. 250 Menschen in zehn Jahren, das sind im Durchschnitt 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25 !
Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet?
Etwa, weil es hinter diesen Hühnern einen „Hahn“ gibt, einen Hahn mit gefährlichen Spornen ?
Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne eingespült.
Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo.
Nur die Schweingrippe, die Grippe der Schweine?
Und ich frage mich …, wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, gibt es hinter den Schweinen ein „großes Schwein“?
Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu?
„Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid …! Darum werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten.“
„Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?“ „OK, wir haben es gesehen. 50 US $ das Päckchen.“ „50 US $ für dieses Schächtelchen Tabletten?“ „Verstehen Sie doch, meine Dame, die Wunder werden teuer bezahlt.“ „Das, was ich verstehe, ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen .
Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.
Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu.
Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser „Gesundheitssöldner“.
Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen Staaten. Aber wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation um diese Krankheit so besorgt ist, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.

Sonntag, 18. Oktober 2009

Schweinegrippenimpfung: Warum diese Sau wieder durch Deutschland und über die Erde getrieben wird


Kaum jemand weiß, dass es bereits 1976 in den USA eine Schweinegrippenhysterie gab. "Damals arbeiteten die Behörden mit den gleichen Mitteln wie heute (...) Mit großer Propaganda wurden damals US-Bürger zur Impfung getrieben. Resultat: Tote und dauerhafte Nebenwirkungen. 4000 Schweinegrippe-Impf-Geschädigte forderten Schadenersatz - bis heute erfolglos (...) Auch damals war es so, dass die Impfung im Vorfeld kaum getestet wurde." (Quelle: Alles über den Pharma-Schwindel)
Ungewöhnlich, dass ein Arzt wie der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft sich so klar äußert:
"Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten."
Damit ist deutlich gesagt, wer diese grippale Impf-Sau über die Erde treibt.
Und wer weiß, was sich der Pharmakonzern La Roche und die Weltgesundheitsbehörde bezüglich des Vogelgrippenmedikaments Oseltamivir erlaubt haben, kann im Grunde dieser Sippschaft nicht mehr vertrauen - dazu vielleicht ein andermal mehr.
Großzügig hat mittlerweile das Bundesinnenministerium 200 000 Impf-Portionen - wohl auf Kosten des braven Steuerzahlers - für Bundesbeamte gekauft; auch die Bundeskanzlerin kriegt ihren Stoff wohl kostenlos. Allerdings: Im Gegensatz zu der Bevölkerung, die sich das volle Programm geben darf, enthalten die 200 000 Impfeinheiten nicht die umstrittenen Zusatzstoffe; die bleiben der Bevölkerung vorbehalten.
Eigentlich sollte man all die, die das veranlasst haben, ins Krankenhaus schicken ... Wenn selbst der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte der Bundesregierung wissenschaftliche Falschaussagen vorwirft!!!
Unser Gesundheitsminister empfiehlt die Impfung, in England ist das anders: Laut Daily Mail warnt die englische Gesundheitsbehörde vor Impfungen gegen die Schweinegrippe. "Der injizierte Impfstoff kann zu Lähmungen von Körperorganen und im schlimmsten Fall zum Tode führen."
Dass am 11. Juni die Weltgesundheitsbehörde mit Phase 6 die höchste Alarmstufe ausgerufen hat, hat sicherlich in den Vorstandsetagen der Pharmakonzerne die Sektkorken knallen lassen.
Eins ist sicher: Dass für die Bevölkerung Deutschlands und der Welt der Knall nach hinten losgehen könnte, wird die Herren nicht belasten.

Weitere Links zum Thema:
> Meine Posts zum Thema auf FreieWelt.net
> Weitere interessante Infos auf Pharma-Schwindel.com