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Donnerstag, 23. Juli 2026

🌟 "Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe / so müd geworden ..." – Die Zeit unseres Panther-Daseins ist vorbei! – Warum Rilkes "Der Panther" dennoch uns in Erinnerung bleiben darf.

Es gibt im Rahmen eines literarischen Werkes kaum ein Bild, dass in nuce so eindrücklich die Gefangenschaft der menschlichen Seele durch dunkle Mächte in der Vergangenheit darstellt, wie Rilkes Gedicht "Der Panther“:

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein. 

 

Tatsächlich gab es für die allermeisten Menschen hinter ihren Stäben keine Welt, keine kosmische Welt; ihre mentale Begrenztheit war perfekt und ist es immer noch heute für viele. Natürlich haben Christen, Buddhisten und Angehörige anderer Religionen an einen Himmel und ein Jenseits geglaubt, aber dieser Glaube war und ist sehr oft sehr abstrakt und berücksichtigt nicht - und will das auch kirchlicherseits nicht -, dass Planeten, unsere Galaxie, ja Millionen Galaxien bewohnt sind und es Milliarden von Sternenvölker gibt. Für die allermeisten Christen beispielsweise war und ist das keinen Gedanken wert, ja fast gotteslästerlich. Der Mensch war die Krone der Schöpfung Gottes und weitere Kronen gab und gibt es nicht. Natürlich durfte es Engel, Erzengel und weitere Engelhierarchien geben, dass aber, seit es Menschen auf der Erde gibt, dunkle und lichte Sternenvölker nicht nur im Kosmos, sondern auch im Inneren der Erde und unter den Menschen weilten: dieses Bewusstsein vereitelte vor allem die Kirche genauso wie andere Religionen. Sie nutzten die Kraft der Rituale.

Im vierten Band ihrer "Lichtbotschaften von den Plejaden" schreibt Pavlina Klemm:
Durch das Wiederholen von ´Gebeten´ haben sie um die ganze Erdkugel herum riesige negative energetische Strukturen erzeugt, an die sich Milliarden von Menschen angebunden haben. Mit jedem Gebet, das die Menschen wiederholen, geben sie diesen riesigen Strukturen neue Kraft. Und gleichzeitig werden sie immer stärker mit ihnen verbunden.
Auf diese Weise haben die Kirchen unzählige Menschen an sich gebunden. Mit wiederholten Ritualen verstärkten sie kraft der Gedanken ihre selbstsüchtigen Wünsche. Sie wussten, dass sie mithilfe des Kollektivs und auch durch das wiederholte Denken und durch wiederholte Worte diese paralysierende Kraft erzielen können.
Doch es sind nicht nur die Kirchen, sondern einzelne Menschen auf unserer Erde, die ihren Besitz und ihre Macht dazu missbrauchen, den Planeten Erde mehr oder weniger zu beherrschen. Die Plejader lassen uns in Band 6 von Pavlina Klemms "Lichtbotschaften der Plejader" dazu wissen:
Sie stellen den Menschen keine Informationen über das Leben auf benachbarten Planeten zur Verfügung. Sie stellen keine Informationen darüber zur Verfügung, dass sie selbst schon längst auf Nachbarplaneten reisen und mit benachbarten Zivilisationen in Verbindung stehen. Sie treffen sich mit dunklen Zivilisationen. Sie halten die menschliche Gesellschaft am Boden und sorgen dafür, dass ihr eure Kenntnisse über die Nachbarwelten nicht erweitert.
In einem zum Teil leider inhaltlich etwas wirren Video weist Charlene Manca in ihrem Gespräch mit Matthias Langwasser auf die Existenz einer solchen Dependance im Inneren des Mars hin, bevölkert vor allem von Amerikanern, Russen und auch Deutschen (Link s. unten).
Diese Machtpersonen wissen, dass die Menschen, wenn sie solche Kenntnisse besäßen, neue gedankliche Bewusstseinsfelder erschaffen würden, morphogenetische Felder, die sich über den ganzen Planeten verbreiten, so dass jeder Mensch die Möglichkeit hätte, sich daran anzubinden, wenn er seine Umgebung zu erforschen beginnt. Deshalb haben sie den Zugang zu den Gesamtinformation lieber begrenzt, damit sich das menschliche Individuum nicht entwickeln kann und die Hoffnung in sich begräbt, dass außerirdische Völker existieren, die Zuneigung und Liebe für die Menschen empfinden. (...) Die menschliche Gesellschaft ertrinkt buchstäblich in überfüllten Städten. Die Menschen können zwar mit Hilfe von Flugzeugen auf andere Kontinente der Erde reisen, aber sie haben keine Ahnung, dass das Reisen auf andere Planeten und das Besuchen freundlich gesinnter außerirdischer Zivilisationen für die anderen außerirdischen Zivilisationen vollkommen normal ist.
Für Leserinnen und Leser, die davon zum ersten Mal hören, klingt alles sehr unwahrscheinlich und science-fiction-mäßig, die Plejader aber informieren darüber schon seit Jahren. Lange werden gewisse Milliardäre nicht mehr den Deckel auf diesem Wissen halten können. Auch die Macht der dunklen Mächte ist zunehmend eingeschränkt, ja gebannt. Dies hängt damit zusammen, dass doch mehr Menschen, als viele annehmen, sich – wenn auch oft unbewusst – dem göttlichen Licht gegenüber geöffnet haben. Da sollten auch der Ukraine-Krieg, die Iran-Krise und die Tatsache, dass ein alter, seniler Mann mit Hilfe seines Amtes ein Land dazu missbraucht, seinen Narzissmus auf exzentrischste Weise auszuleben, nicht irritieren. Es sind Rückzugsgefechte der dunklen Kräfte, die bekanntlich seit über 5000 Jahren die Erde in reptiloider Gefangenschaft gehalten haben und Menschen, die ihnen - zum Teil ohne dass diesen das bewusst ist - gefügig sind, dazu benutzen, ihr Unwesen zu treiben. Diese Zeit ist, so lassen die Plejader verlauten, unumkehrbar vorbei, wenn auch die Rückzugsgefechte verdeutlichen, welch gewaltige dunkle Energie hinter allem stand und noch eine Weile steht.
Es ist bezeichnend, dass Rainer Maria Rilke im dritten Vers der ersten Strophe – "Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe“ - den Konjunktiv II, den Irrealis, verwendet. Rilke deutet damit an für den, der es zu verstehen vermag, dass es diese Stäbe - die hier so unnachahmlich per Schlagreim betont werden - in einer heilen Wirklichkeit nicht gibt. Doch in der Wirklichkeit von Menschen, die ein Pantherleben leben, gibt es sie und ihr Vorhandensein ist so dominierend, dass diese Stäbe sich gar schon verselbständigt haben: nicht der Panther scheint zu gehen, die Stäbe gehen vorüber, in schier endloser Zahl ...
Bilder sind in gewisser Weise irreal, sie sind keine Wirklichkeit. Wahre Wirklichkeit hört im Herzen nicht auf zu sein. Sie nährt das Herz, macht es stark und stärker. Die dritte Strophe macht das ganze Dilemma eines Panther-Lebens deutlich, darüber kann auch die geniale Metapher vom "Vorhang der Pupille" nicht hinwegtäuschen; sie ist ein Abgesang auf wahres Leben; das wahre Leben und ein großer Wille, der doch jedem Menschen zur Verfügung stünde, ist betäubt.
Aber die Zeit der Narkotisierung ist vorüber.
Rilke litt unter dieser Narkotisierung, Er litt unter einer seelisch absolut labilen Mutter, die sich ihm entzog, so dass er ein Leben lang im Grunde nach dem Urmütterlichen suchte und es kein Zufall ist, dass er ein Leben lang Mariendarstellungen aufsuchte, wo er nur konnte. Das Ungleichgewicht zwischen seiner weiblichen und männlichen Seite war jedoch eklatant, auch deshalb vermochte er es nicht, Welt - sein reales irdisches Leben also - und Kunst in Übereinstimmung zu bringen. Damit hängt auch sein verstörendes Verhalten seiner Tochter Ruth gegenüber zusammen und es mag kein Zufall sein, dass sie sich das Leben nahm.
Rilkes Leben war geprägt von der Sehnsucht nach der Welt vor den Stäben, von der er zutiefst überzeugt war, sie aber nicht mit seinem Leben verbinden konnte. Damals waren die Kräfte noch zu stark, deren Machtende wir nun erleben dürfen. Dafür dürfen wir unendlich dankbar sein und den kosmischen Kräften danken, dass sie uns nicht im Stich ließen, Kräften, die wir im Übrigen auf unserer Erde auch in dem Reich der Delfine und Wale finden, die der Menschheit so wertvolle Dienste leisten.
Rilkes Gedicht, das er unter dem Einfluss Auguste Rodins schrieb und das 1902 nach einem Besuch im Jardin des Plantes in Paris entstand, mag uns zukünftig daran erinnern, wie sehr diese Stäbe unsere Existenz einst dominierten und mag uns zugleich ein Verständnis für die Menschen haben lassen, die von deren Wirklichkeit noch gefangen gehalten werden.

PS
Hier noch der Link zum Video von Charlene Manca ("Überlebende packt aus: Unfassbares geschieht täglich")



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