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Donnerstag, 23. Juli 2026

🌟 "Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe / so müd geworden ..." – Die Zeit unseres Panther-Daseins ist vorbei! – Warum Rilkes "Der Panther" dennoch uns in Erinnerung bleiben darf.

Es gibt im Rahmen eines literarischen Werkes kaum ein Bild, dass in nuce so eindrücklich die Gefangenschaft der menschlichen Seele durch dunkle Mächte in der Vergangenheit darstellt, wie Rilkes Gedicht "Der Panther“:

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein. 

 

Tatsächlich gab es für die allermeisten Menschen hinter ihren Stäben keine Welt, keine kosmische Welt; ihre mentale Begrenztheit war perfekt und ist es immer noch heute für viele. Natürlich haben Christen, Buddhisten und Angehörige anderer Religionen an einen Himmel und ein Jenseits geglaubt, aber dieser Glaube war und ist sehr oft sehr abstrakt und berücksichtigt nicht - und will das auch kirchlicherseits nicht -, dass Planeten, unsere Galaxie, ja Millionen Galaxien bewohnt sind und es Milliarden von Sternenvölker gibt. Für die allermeisten Christen beispielsweise war und ist das keinen Gedanken wert, ja fast gotteslästerlich. Der Mensch war die Krone der Schöpfung Gottes und weitere Kronen gab und gibt es nicht. Natürlich durfte es Engel, Erzengel und weitere Engelhierarchien geben, dass aber, seit es Menschen auf der Erde gibt, dunkle und lichte Sternenvölker nicht nur im Kosmos, sondern auch im Inneren der Erde und unter den Menschen weilten: dieses Bewusstsein vereitelte vor allem die Kirche genauso wie andere Religionen. Sie nutzten die Kraft der Rituale.

Im vierten Band ihrer "Lichtbotschaften von den Plejaden" schreibt Pavlina Klemm:
Durch das Wiederholen von ´Gebeten´ haben sie um die ganze Erdkugel herum riesige negative energetische Strukturen erzeugt, an die sich Milliarden von Menschen angebunden haben. Mit jedem Gebet, das die Menschen wiederholen, geben sie diesen riesigen Strukturen neue Kraft. Und gleichzeitig werden sie immer stärker mit ihnen verbunden.
Auf diese Weise haben die Kirchen unzählige Menschen an sich gebunden. Mit wiederholten Ritualen verstärkten sie kraft der Gedanken ihre selbstsüchtigen Wünsche. Sie wussten, dass sie mithilfe des Kollektivs und auch durch das wiederholte Denken und durch wiederholte Worte diese paralysierende Kraft erzielen können.
(Anmerken möchte ich, dass aufgrund der Dynamik der menschlichen Entwicklung die von der Kirche missbrauchten Worte wie "Christus" und "Amen" von der Lichtwelt gereinigt, von den negativen Energien der Kirchen befreit und in die göttliche Ordnung zurückgebracht werden konnten; dies gilt auch für kirchliche Personen und Gebäude.)

Doch es sind nicht nur die Kirchen, sondern einzelne Menschen auf unserer Erde, die ihren Besitz und ihre Macht dazu missbrauchen, den Planeten Erde mehr oder weniger zu beherrschen. Die Plejader lassen uns in Band 6 von Pavlina Klemms "Lichtbotschaften der Plejader" dazu wissen:
Sie stellen den Menschen keine Informationen über das Leben auf benachbarten Planeten zur Verfügung. Sie stellen keine Informationen darüber zur Verfügung, dass sie selbst schon längst auf Nachbarplaneten reisen und mit benachbarten Zivilisationen in Verbindung stehen. Sie treffen sich mit dunklen Zivilisationen. Sie halten die menschliche Gesellschaft am Boden und sorgen dafür, dass ihr eure Kenntnisse über die Nachbarwelten nicht erweitert.
In einem zum Teil leider inhaltlich etwas wirren Video weist Charlene Manca in ihrem Gespräch mit Matthias Langwasser auf die Existenz einer solchen Dependance im Inneren des Mars hin, bevölkert vor allem von Amerikanern, Russen und auch Deutschen (Link s. unten).
Diese Machtpersonen wissen, dass die Menschen, wenn sie solche Kenntnisse besäßen, neue gedankliche Bewusstseinsfelder erschaffen würden, morphogenetische Felder, die sich über den ganzen Planeten verbreiten, so dass jeder Mensch die Möglichkeit hätte, sich daran anzubinden, wenn er seine Umgebung zu erforschen beginnt. Deshalb haben sie den Zugang zu den Gesamtinformation lieber begrenzt, damit sich das menschliche Individuum nicht entwickeln kann und die Hoffnung in sich begräbt, dass außerirdische Völker existieren, die Zuneigung und Liebe für die Menschen empfinden. (...) Die menschliche Gesellschaft ertrinkt buchstäblich in überfüllten Städten. Die Menschen können zwar mit Hilfe von Flugzeugen auf andere Kontinente der Erde reisen, aber sie haben keine Ahnung, dass das Reisen auf andere Planeten und das Besuchen freundlich gesinnter außerirdischer Zivilisationen für die anderen außerirdischen Zivilisationen vollkommen normal ist.
Für Leserinnen und Leser, die davon zum ersten Mal hören, klingt alles sehr unwahrscheinlich und science-fiction-mäßig, die Plejader aber informieren darüber schon seit Jahren. Lange werden gewisse Milliardäre nicht mehr den Deckel auf diesem Wissen halten können. Auch die Macht der dunklen Mächte ist zunehmend eingeschränkt, ja gebannt. Dies hängt damit zusammen, dass doch mehr Menschen, als viele annehmen, sich – wenn auch oft unbewusst – dem göttlichen Licht gegenüber geöffnet haben. Da sollten auch der Ukraine-Krieg, die Iran-Krise und die Tatsache, dass ein alter, seniler Mann mit Hilfe seines Amtes ein Land dazu missbraucht, seinen Narzissmus auf exzentrischste Weise auszuleben, nicht irritieren. Es sind Rückzugsgefechte der dunklen Kräfte, die bekanntlich seit über 5000 Jahren die Erde in reptiloider Gefangenschaft gehalten haben und Menschen, die ihnen - zum Teil ohne dass diesen das bewusst ist - gefügig sind, dazu benutzen, ihr Unwesen zu treiben. Diese Zeit ist, so lassen die Plejader verlauten, unumkehrbar vorbei, wenn auch die Rückzugsgefechte verdeutlichen, welch gewaltige dunkle Energie hinter allem stand und noch eine Weile steht.
Es ist bezeichnend, dass Rainer Maria Rilke im dritten Vers der ersten Strophe – "Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe“ - den Konjunktiv II, den Irrealis, verwendet. Rilke deutet damit an für den, der es zu verstehen vermag, dass es diese Stäbe - die hier so unnachahmlich per Schlagreim betont werden - in einer heilen Wirklichkeit nicht gibt. Doch in der Wirklichkeit von Menschen, die ein Pantherleben leben, gibt es sie und ihr Vorhandensein ist so dominierend, dass diese Stäbe sich gar schon verselbständigt haben: nicht der Panther scheint zu gehen, die Stäbe gehen vorüber, in schier endloser Zahl ...
Bilder sind in gewisser Weise irreal, sie sind keine Wirklichkeit. Wahre Wirklichkeit hört im Herzen nicht auf zu sein. Sie nährt das Herz, macht es stark und stärker. Die dritte Strophe macht das ganze Dilemma eines Panther-Lebens deutlich, darüber kann auch die geniale Metapher vom "Vorhang der Pupille" nicht hinwegtäuschen; sie ist ein Abgesang auf wahres Leben; das wahre Leben und ein großer Wille, der doch jedem Menschen zur Verfügung stünde, ist betäubt.
Aber die Zeit der Narkotisierung ist vorüber.
Rilke litt unter dieser Narkotisierung, Er litt unter einer seelisch absolut labilen Mutter, die sich ihm entzog, so dass er ein Leben lang im Grunde nach dem Urmütterlichen suchte und es kein Zufall ist, dass er ein Leben lang Mariendarstellungen aufsuchte, wo er nur konnte. Das Ungleichgewicht zwischen seiner weiblichen und männlichen Seite war jedoch eklatant, auch deshalb vermochte er es nicht, Welt - sein reales irdisches Leben also - und Kunst in Übereinstimmung zu bringen. Damit hängt auch sein verstörendes Verhalten seiner Tochter Ruth gegenüber zusammen und es mag kein Zufall sein, dass sie sich das Leben nahm.
Rilkes Leben war geprägt von der Sehnsucht nach der Welt vor den Stäben, von der er zutiefst überzeugt war, sie aber nicht mit seinem Leben verbinden konnte. Damals waren die Kräfte noch zu stark, deren Machtende wir nun erleben dürfen. Dafür dürfen wir unendlich dankbar sein und den kosmischen Kräften danken, dass sie uns nicht im Stich ließen, Kräften, die wir im Übrigen auf unserer Erde auch in dem Reich der Delfine und Wale finden, die der Menschheit so wertvolle Dienste leisten.
Rilkes Gedicht, das er unter dem Einfluss Auguste Rodins schrieb und das 1902 nach einem Besuch im Jardin des Plantes in Paris entstand, mag uns zukünftig daran erinnern, wie sehr diese Stäbe unsere Existenz einst dominierten und mag uns zugleich ein Verständnis für die Menschen haben lassen, die von deren scheinbarer Wirklichkeit noch gefangen gehalten werden.

PS
Hier noch der Link zum Video von Charlene Manca ("Überlebende packt aus: Unfassbares geschieht täglich")



Donnerstag, 11. Juni 2026

🌼 Mit unserem Herzen in der Sonne sein !! 🌼 "Sucht nicht nach Portalen: Seid ein Portal." 🌼

Manches, was Rudolf Steiner vor über 100 Jahren gelehrt hat, ist heute zumindest für jene, die auf dem Weg des reinen Herzens sind, überholt, das gilt beispielsweise für die Bedeutung des Karma; es verliert für mehr und mehr Menschen seine Gültigkeit - oder hat sie schon verloren
Was er aber über das Verhältnis des Menschen zur Sonne gesagt hat, vor allem, was er über das Verhältnis des menschlichen Herzens zur Sonne äußerte, wird noch eine ganze Zeitlang zum Wichtigsten gehören, was unser Herz wissen sollte:
Was innerhalb unserer Haut liegt, das ist nichts anderes als das Spiegelbild des äußeren Weltorganismus. Versteht man dasjenige, was das Herz im menschlichen Leibe ist, dann lernt man auch verstehen, daß die Sonne nicht das ist, was Newton meint, der allgemeine Seilzieher, der da seine Seile, Gravitationskraft genannt, hinüberschickt nach den Planeten, sondern, so wie die Herzbewegung das Ergebnis ist des Lebendigen der Zirkulation [für Steiner ist das Herz nicht die Pumpe, die das Blut bewegt, sondern das Blut ist es, was das Herz schlagen lässt], so ist die Sonne nichts anderes als das Ergebnis des ganzen Planetensystems. Die Sonne ist Resultat, nicht Ausgangspunkt.
Das lebendige Zusammenwirken des Sonnensystems ergibt in der Mitte eine Aushöhlung, die da spiegelt. Und das ist die Sonne, ein saugender Hohlraum. Und dasjenige, was uns zuscheint im Lichte, das ist Rückstrahlung desjenigen, was erst aus dem Weltenraum hinkommt – so wie die Bewegung des Herzens nichts anderes ist als dasjenige, was aus der Lebendigkeit von Durst und Hunger und so weiter, in der Zusammenwirkung der Organe, in der Blutbewegung im Herzen sich staut.
Die Sonne versteht derjenige, der das menschliche Herz versteht. [GA 201, S. 49ff]
Wir nehmen als Menschen wahr, was um uns herum ist als Rückstrahlung des Sonnenhaften. In dem Momente aber, wo wir zur inspirierten Erkenntnis kommen, wo das Herz Sinneswahrnehmungsorgan wird, fühlen wir uns mit unserem Herzen in der Sonne drinnen und mit der Sonne selber gehend, indem das Herz unser Sinnesorgan wird. Für uns selbst wird das Herz zu gleicher Zeit wie hinausgerückt in die Sonne, und die Sonne wird unser Auge, mit dem wir jetzt dasjenige, was anfängt, um uns herum zu sein, anschauen. Die Sonne wird jetzt zu unserem Auge, auch zu unserem Ohr, auch zu unserem Wärmeorgan. Wir haben nun nicht mehr das Gefühl, daß wir außerhalb des Sonnenhaften sind, sondern wir haben das Gefühl: Wir sind in das Sonnenhafte hineingerückt, wir stehen innerhalb des Lichtes, und unser eigenes Wesen ist Licht. Wir berühren mit unseren Lichtorganen, die wir jetzt in dem wallenden, webenden Lichte haben, die geistigen Wesenheiten. Wir werden mit unserem Seelischen jetzt verwandt der Welt, die nicht außerhalb der Sonne ist, sondern die innerhalb der Sonne ist, und zwar, ich bemerke ausdrücklich: linienhaft werden wir das, wir fühlen uns wie auf dem Weg der Sonne, linienhaft auf dem Weg der Sonne. Und geht jetzt die höhere Erkenntnis nur um ein kleines Stück weiter, dann fühlen wir uns nicht nur in der Sonne drinnen, sondern dann fühlen wir uns gewissermaßen da jenseits der Sonne.
Früher waren wir da unten so ein kleiner Mensch und sahen zur Sonne hinauf. Jetzt sind wir in die Sonne hineingekommen, fühlen uns mit unserem seelischen Wesen innerhalb der Sonne, und die Welt ist in uns, die bisher um uns herum war. Aber erst wenn wir dies errungen haben, beginnen wir zu verstehen, daß wir, wenn wir im gewöhnlichen Erdenleben schlafen, mit unserer Seele da hinausgehen. Da sind wir, wo wir so eingerichtet sind, daß wir eigentlich nur durch die Sonne wahrnehmen sollen.
Jetzt gehen wir mit unserem Seelischen da hinaus in die Welt, die uns nur durch die Sonnenreflexion klar werden kann; daher nehmen wir da nichts wahr. Wir müssen hinausrücken über das Gebiet der Sonnensphäre. (…)
Was ist es denn eigentlich, was uns abtrennt von diesem Gebiet, in dem wir leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt? Ja, man kann nichts anderes sagen als: Die Sonne ist das. Wir werden als Menschen in die physische Welt hineingeboren. Vor der Konzeption, bevor wir heruntergestiegen sind, haben wir mit der äußeren physischen Sonne nichts zu tun, nur mit dem, was hinter der Sonne als Geistiges steht, mit dem haben wir zu tun. Jetzt steigen wir in die physische Welt herunter. Da strahlt überall die Sonne hin. Was sie uns sichtbar macht auf physische Weise, das nehmen wir in unsere Gedanken, in unsere Vorstellungen auf. Diese physische Sonne verhindert uns, das Geistige zu sehen. Und wenn wir nach dem Einschlafen da draußen sind unter den Gegenständen, die sie uns sonst sichtbar macht, sind wir eben, weil wir während des Erdenlebens mit unserem physischen Leib an das Erdenleben gewöhnt sind, zu schwach, um hinauszusehen außerhalb des Sonnengebietes, und im Sonnengebiet können wir nichts sehen, denn da würden wir die anderen Wesen sehen müssen, die uns entweder als elementarische Geister oder als Geister der höheren Hierarchien in der äußeren Welt umgeben. [GA 212, S. 76ff]

Die Zeit kommt - bzw. ist schon da -, wo Menschen nicht mehr zu schwach sind, hinauszusehen über das Sonnengebiet hinaus.
Wir wissen heute, dass die Sonne nicht das ist, was uns die Astrophysik weismacht, denn aus spiritueller Sicht ist sie in erster Linie ein Portal, das uns die Türen öffnet zu weiteren Dimensionen, Bereichen und Zeiten. So wir wir uns in die Sonne fühlen können - und das mag eine wichtige Meditationsmöglichkeit sein -, so ist die Sonne auch in uns.

Deshalb sagt Thor Han, ein Plejader, in Elena Danaans "Ein Geschenk der Sterne. Kontakte mit Außerirdischen und Sammlung von Alien-Rassen":

"Sucht nicht nach Portalen: Seid ein Portal. "

Sonntag, 4. Mai 2025

Hallo Anthroposophen, blickt und denkt endlich über Steiner hinaus! - Kommt aus der Steiner-Blase!

Ich bin mir dessen bewusst, dass keineswegs alle Anthroposophen so eng und phantasielos sind und zukunftsverweigernd, wie das die Überschrift suggerieren mag und wie es für das Dornacher Goetheanum gilt. Es gibt sicherlich nicht wenige, die aufgeschlossen sind und das große Potential dieser Zeit miterleben und auf ihre Weise bewusst mitgestalten.

In einem früheren Beitrag habe ich bereits darauf hingewiesen, dass ich nicht verstehe, dass das Goetheanum sich nicht deutlich öffentlich geäußert hat zu der Teillegalisierung von Cannabis, einer Substanz, die eine unkontrollierte Öffnung der Seele für niedere Wesenheiten zur Folge hat, und zu der Genderdiskussion, mithin zu der Bedeutung, warum das Männliche und Weibliche als zwei göttliche Seinsweisen ihre fundamentale Bedeutung für die Entwicklung der Menschheit haben. Stellungnahmen an Zeitungen, Verlage und Agenturen hätten wahrscheinlich das übliche Kopfschütteln ausgelöst, aber nicht wenigen auch einen Zugang zu einem spirituellen Verständnis der Wirklichkeit eröffnet.
Chance verpasst!

Das spirituelle Bewusstsein der Menschen brodelt und kocht seit Corona auf eine Weise, wie es seit Golgatha nicht mehr der Fall gewesen ist. In Dornach aber behandelt man dieselben Themen wie seit 100 Jahren, natürlich etwas modern aufgehübscht und der Entwicklung angepasst, aber im Grunde so, dass man glauben möchte, die Zeit laufe mit derselben Geschwindigkeit wie vor 50 oder vor 20 Jahren. Genau das aber ist nicht mehr der Fall und viele spüren das sehr genau. Die Portale der Erde öffnen sich und planetare und kosmische Einflüsse werden stärker und stärker.

Anhand des von Steiner 1912/13 herausgegebenen Seelenkalenders, der von Woche zu Woche die Seelenstimmung des Menschen und dessen Entwicklung an Hand des Jahresverlaufes aufzeigt, wird deutlich, dass er für unsere Zeit und deren fortschrittliche Kräfte so nicht mehr formuliert werden kann.
Die Osterstimmung und damit Woche 1 beginnt mit:

Wenn aus den Weltenweiten
Die Sonne spricht zum Menschensinn
Und Freude aus den Seelentiefen
Dem Licht sich eint im Schauen,
Dann ziehen aus der Selbstheit Hülle
Gedanken in die Raumesfernen
Und binden dumpf
Des Menschen Wesen an des Geistes Sein.


Das stimmt so nicht mehr! Die Gedanken vieler Menschen sind nicht mehr dumpf. Überraschend viele sind aufgewacht oder sind dabei aufzuwachen!
Eines der Lieblingsworte Steiners ist „dumpf“; es kommt siebenmal in den Wochensprüchen vor. Die Dumpf-Zeiten aber sind vorbei und Steiner würde heute anders formulieren, erfreut darüber, dass er nicht ahnte, in welchen Quantensprüngen (nicht ihres Umfangs, sondern ihrer Qualität wegen) die spirituelle Avantgarde der Menschheit sich vorwärtsbewegt (die Schläfer aus Dornach gehören nicht dazu).

Wir erinnern uns und lesen in Rudolf Steiners GA 182 (S. 149f):
Das ist die große Gefahr für das Bewußtseinszeitalter. Das ist dasjenige Ereignis, welches sich noch vollziehen könnte, wenn die Menschen sich nicht zu dem geistigen Leben hinwenden wollten, vor dem Beginne des 3. Jahrtausends. Wir stehen nur noch eine kurze Zeit entfernt vor dem Beginne des 3. Jahrtausends. Es beginnt ja das 3. Jahrtausend bekanntlich mit dem Jahre 2000. Es könnte sich noch vollziehen, dass, statt mit dem wachenden Menschen, mit den schlafenden Leibern der Menschen das erreicht werden müßte, was erreicht werden soll für die Engel durch ihre Arbeit; dass die Engel ihre ganze Arbeit aus dem astralischen Leib des Menschen herausholen müssten, um sie unterzutauchen in den Ätherleib, damit sie sich verwirklichen könne. Aber der Mensch würde nicht drinnen sein! So müsste es sich im Ätherleib verwirklichen, wenn der Mensch nicht dabei ist, denn wenn der Mensch dabei wäre im wachen Zustande, so würde er das hindern.
Ich könnte mir vorstellen, dass die anthroposophische Bewegung um das Jahr 2000 nicht jene Bestandsaufnahme gemacht hat, die hätte aufzeigen können, ob und wie viele Menschen aufgewacht sind. Ich vermute, sie triefelte damals wie heute, Steiner zitierend, vor sich hin.

Sie hätte sonst aufgemerkt und darauf aufmerksam gemacht, dass 1973 J.J. Hurtaks „Die Schlüssel des Enoch“ erschienen waren, ein vorwiegend wissenschaftliches Buch, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Lebens auf unserem Planeten enthüllt und zeigt, dass wir unserem Wesen nach non-lokal und multidimensional sind, ausgestattet mit ungeheurem Vermögen und Fähigkeiten aus einem göttlichen Geburtsrecht, das in unsere DNA eincodiert ist.
In der Einführung zu den Schlüsseln heißt es, im Grunde die spirituelle Energie Steiners fortsetzend:
Die Schlüssel sollen (..) sowohl das geistige wie das wissenschaftliche Verständnis veranschaulichen, die einander begegnen müssen, wenn die Mitglieder der menschlichen Rasse beim Vollzug eines Quantensprung ins Neue Zeitalter die richtige Wirklichkeitsstruktur einnehmen sollen.
Der Zweck diese Lehre ist es, den Verstand für neue Ideen zu öffnen und euch das Erlebnis der Erziehung der Seele zu vermitteln. So eure Seelen fortschreiten, werdet ihr geladene Teilnehmer an dem ´Inneren Frieden´ dieser großen Einswerdung des “Ersten Abendmahls“, das jetzt zwischen der Bruderschaft der Menschen und der größeren universellen Intelligenz – den Bruderschaften des Lichts – stattfindet.
Immer wieder wird im Rahmen der ´Schlüssel´ auf die Bedeutung der Vater-, Sohn- und Universen des Heiligen Geistes hingewiesen, insbesondere auf die Bedeutung des Orion, des Arkturus und der Plejaden, aber auch auf die Gefahren, die von den niederen Intelligenzen und gefallenen Hierarchien ausgehen, die die Regionen des Großen und Kleinen Bären, des Polarsterns und Thubans, des Alpha Draconis also, bewohnen.

Es ist ja kein Zufall, dass die ersten drei Bücher des österreichischem Mediums Birgit Fischer, in denen unter anderem 130 Sternenvölker beschrieben und zum Teil gezeichnet sind, in der Spiegel-Bestsellerliste zu finden waren. Das wäre noch vor 20 Jahren undenkbar gewesen und zeigt, wie sich das Bewusstsein der Menschen entwickelt hat. Bemerkenswert finde ich auch die Bücher einer Pavlina Klemm, die Hilfestellungen der Plejaden für den Entwicklungsprozess der Menschheit vermitteln und das für mehrere unserer Realitätsebenen.

Ganz zentral für die „Schlüssel des Enoch“ ist die Öffnung des Bewusstseins der Menschen für die Myriaden von Universen des Alls; ohne eine diesbezügliche sukzessive Öffnung eines Menschen auf seinem Weg ist aus der Sicht Enochs und Metatrons keine spirituelle Weiterentwicklung möglich.

Schon Steiner hat darauf verwiesen, dass eine große Gefahr besteht, wenn die Menschheit bei leblosen Gedanken und materialistischen Sichtweisen stehenbleibt. In der GA 204 schreibt er uns ins Stammbuch gerade für die heutige Zeit:
(..) bedenken Sie einmal, die Menschen dächten so fort, die Menschen würden wirklich nichts anderes ausbilden als solche Gedanken, bis zu dem Zeitpunkt, wo im 8. Jahrtausend das Mondendasein wiederum sich mit dem Erdendasein vereinigt, was würde dann entstehen? Ja die Wesenheiten von denen ich gesprochen habe, sie werden nach und nach auf die Erde herunterkommen, vulkanische Übermenschen, Venus-Übermenschen, Merkur-Übermenschen, Sonnen-Übermenschen und so weiter werden sich mit dem Erdendasein vereinigen. Aber wenn die Menschen fortfahren, ihnen bloß Opposition zu machen, so wird das Erdendasein in ein Chaos im Laufe der nächsten Jahrtausende übergehen. Die Erdenmenschen werden ihren Intellekt ja weiter automatisch entwickeln können; der kann sich auch innerhalb der Barbarei entwickeln; aber das Vollmenschentum wird nicht hineingezogen sein in diesen Intellekt, und die Menschen werden keine Beziehung haben zu denjenigen Wesenheiten, die sich ihnen hinunterneigen wollen ins Erdendasein herein.
Schon seit einigen Monaten hätte die anthroposophische Bewegung, allen voran die Dornacher Schläfertruppe, eingedenk des Hinweises von Steiner, das, was sich seit einiger Zeit zeigt, aufgreifen, Bücher vorstellen und Gespräche über entsprechende Themen anregen müssen. Ich persönlich habe den Eindruck, dass viele Anthroposophen nicht über den Tellerrand gucken, weil sie denken, in der im Teller enthaltenen Steiner-Suppe sei ja alles enthalten, was die Seele braucht. Dabei ist es doch Steiner gewesen, der immer wieder im Rahmen seines Werkes aufgezeigt hat, dass es darum geht, Entwicklungen wahrzunehmen.
Es wird eine ganz andere Art von Denken geben über die Menschen. Man wird dazu kommen in verhältnismäßig gar nicht zu ferner Zeit.
Im sozialen und medizinischen und Ernährungsbereich sehe ich in der Anthroposophie ein gewisses Bemühen einer Weiterentwicklung, obwohl meines Erachtens auch die anthroposophische Pädagogik weitgehend stagniert.

Aber wird über die Veränderung des seelischen Weltklimas in der anthroposophischen Bewegung offen diskutiert? Werden neue Entwicklungslinien aufgezeigt? Wird über den Einfluss der Außerirdischen und ihr schon seit Jahrzehnten bekanntes Vorhandensein in der Erde, in den Meeren, auf der Erde und dem Orbit gesprochen? In den USA ist das ja zum Teil der Fall, sogar schon im Kongress; doch Deutschland schläft. Und Anthroposophen, die sogar für ihr Anthroposophendasein bezahlt werden, schnarchen besonders laut und kümmern sich kaum um das, was außerhalb des Tellerrandes geschieht.

Oder glaubt jemand, das Video einer Danielle Gernandt („Deutschland wach auf und erinnere dich!“ - Link s. u.), in dem sie auf ein ihr von der geistigen Welt übermitteltes Bild hinweist und die Information:„Deutschland wird gerade vor aller Augen der Welt entmachtet und geköpft" werde in die Goetheanums-Themen einbezogen?
Dabei steht im Mittelpunkt ihres Videos eines der zentralen Themen Steiners, die Rolle Deutschlands bzw. Mitteleuropas und seine Bedeutung für die Entwicklung der Menschheit. Leider ist mein Kommentar unter dem Video, in dem ich Steiner zu diesem Thema zitierte, von der Dame gelöscht worden. Seine Äußerungen lauteten und gelten bis heute:

Wir in Mitteleuropa haben die Aufgabe, dem Westen, der es nur zu der Entwickelung des Leibes und der Seele, und dem Osten, der es nur zur Entwickelung des Geistes und der Seele bringen kann, wir in Mitteleuropa haben die Aufgabe, der Menschheit zu zeigen, wie die Entwickelung durch Leib, Seele und Geist geht. Wir haben wiederum aufzurichten jenes Reich des Geistes, das untergraben worden ist von dem dogmatischen Katholizismus 869 auf dem 8. ökumenischen Konzil zu Konstantinopel. Sonst geht mit dem Geiste der Menschheit auch die Seele verloren, und sie wird zum lebenden Leichnam auf dieser Erde. (GA 192, S. 242)
Die Völker der europäischen Mitte haben die Aufgabe, aus der Freiheit der Seele heraus bis in das 4. Jahrtausend alles dasjenige zu ziehen, was der Mensch aus der Freiheit seiner Seele bewußt erschaffen kann. Dazu muß aber allerdings die äußere materielle Wirklichkeit geistig-spirituell durchdrungen werden. (GA 182, S. 99)
Dieses Hinlenken aller menschlichen Kräfte auf die Erfassung des Menschen selber, das ist dasjenige, was – dem Volkstum nach – bei dem Menschen Mitteleuropas, wenn er sich selber treu ist, ganz besonders hervortritt; es ist nur in der neueren Zeit zurückgetreten. Aber es ist alle Veranlassung vorhanden bei dem Menschen Mitteleuropas, sich zu besinnen, wie gerade er, wenn er seiner ureigenen Wesenheit folgt, zu diesem Schätzen und Erfassen und Durchdringen des eigentlich Menschlichen kommen muß und soll. (GA 335, S. 88f)

Die Aussagen im Rahmen des Videos sind dramatisch; es heißt dort:
Deutschland wurde stark unterwandert von geistigen Kräften, Kräften der Fremdherrschaft … Deutschland wurde geköpft und damit ist auch die Krone ab, die Herrschaftlichkeit und damit wurde Deutschland in einen Ohnmachtszustand versetzt, damit die Deutschen nicht mehr denken können … Sie sollten und sollen vergessen, wer sie waren und sind: das Volk der Dichter und Denker ... Über den Kopf aber und die Krone bekommen wir eigentlich den Zugang zur geistigen Welt, zu Gott … Deutschland verlor seine Würde … Sein Herz aber möchte wieder erwachen und schlagen für das eigene Land, für das Vaterland, für Gott, für den Schöpfer … Es geht darum, dass aus dem Herzen der Glaube an die Kraft des Geistes wieder erwacht, damit wir uns rückverbinden mit dem Potential unseres Volkes, einer hohen Geistigkeit und Klarheit, den Kopf also wieder zurückholen, unsere Geistigkeit, den Glauben an die Schöpfung … Es ist die Zeit, dass wir wieder an unser deutsches Volk glauben, an unsere Geistigkeit … übernehmt wieder eure Macht … lasst diese verzerrte Gutgläubigkeit …

Auf dem Hintergrund dessen, was Steiner vor über 100 Jahren sagte, sollte die Thematik des Videos im Rahmen der Goetheanums-Vorträge angesprochen werden und Seminare durchgeführt werden.
Glaubt aber wirklich jemand ernsthaft, dass das geschieht?
Ich glaube, dass sich die anthroposophische Bewegung einschließlich ihrer bezahlten Frau- und Herrschaften gar nicht bewusst ist, wie sehr sie die Zeit verschläft. Wie sehr das Bewusstsein vieler ihrer Mitglieder spirituell aus der Zeit fällt, abstirbt.
Ich bin sicher, dass sich viele Anthroposophen bei ihrer Rückkehr in die Geistige Welt wundern werden, wie wenig sie den Vorstellungen der Geistigen Welt in Bezug auf ein erfolgreiches Wirken im Rahmen des eigenen Lebens entsprochen haben.

Ob sich etwas ändert? Ob Anthroposophen etwas für eine mögliche Veränderung tun?

Ich schreibe diesen Beitrag, weil ich auch als Nicht-Anthroposoph, der Steiner allerdings in Bezug auf die eigene spirituelle Entwicklung sehr viel verdankt, zutiefst bedaure, dass in der Anthroposophie ein riesiges spirituelles Potential brachliegt. Wie viele Treffen gibt es wöchentlich an vielen Orten, wo längst hätte begonnen werden können, über den Tellerrand hinauszuschauen - ich glaube, mit nichts mehr könnte Rudolf Steiner eine größere Freude bereitet werden!
Welche spirituellen Energien liegen hier brach!
Wer trägt die Verantwortung?

PS Ich möchte abschließend noch anmerken, dass Ich den Quellen gegenüber, die ich beispielhaft angeführt habe, selbst zum Teil in einzelnen Punkten sehr kritisch gegenüberstehe. Das gilt für J.J. Hurtak, B. Fischer und insbesondere D. Gernandt.
Ich habe ihre Bücher und Web-Seiten und meine Ansicht zu ihrem Wirken auf meinem Blog „Wortbrunnen“ verlinkt

Dienstag, 17. Dezember 2024

In Deutschland wird das zunehmende Vorhandensein von UFOs, die Existenz von Außerirdischen und das Bewusstsein um die Existenz vieler Universen bewusst niedergehalten.

Seit Mitte November beunruhigen eine zunehmende Zahl unbekannter Flugobjekte nicht nur die Bewohner von New Jersey, wo sie jede Nacht zu sehen sind, sondern zahlreiche Amerikaner. Ein Mann wie der US-Senator Andy Kim hielt in einem Video die mysteriösen hellen Lichter am Himmel fest und postete es auf X., indem er u.a. berichtete:
Gestern Abend bin ich mit der örtlichen Polizei losgezogen, um Drohnen zu beobachten, die über New Jersey fliegen, und das ist, was ich gesehen habe. Wir fuhren zum Round Valley Reservoir und der Beamte zeigte auf Lichter, die sich tief über der Baumgrenze bewegten. Manchmal waren sie einfarbig weißes Licht, manchmal blinkten sie rot und grün.
Der Sheriff von Ocean Country versuchte sogar mittels einer Polizeidrohne, die gestartet worden war, nachdem 50 unbekannte Flugobjekte gesichtet worden waren, diese einzufangen. Doch die Objekte entkamen mühelos.
Das Weiße Haus lässt zwar wissen, dass keine Gefahr bestehe, doch vergisst es ganz aus Versehen anzumerken, wie es zu dieser Annahme kommt.
Aus anderer Quelle ist allerdings bekannt, dass diverse Regierungen dieses Planeten schon in Kontakt mit Außerirdischen waren und ich bin relativ sicher, dass ein Olaf Scholz auch deshalb so vehement Kanzler bleiben will - obwohl es (Gott sei Dank) so gut wie unmöglich ist - weil er nicht abgeschnitten sein will von diesbezüglichen Informationen, die er momentan von Berufs wegen erhält und die ihn in höchstem Maße interessieren.

Für die geistige Entwicklung der Menschheit nun ist das aktuelle Geschehen deshalb so bedeutend, weil die Akzeptanz und das Wissen um andere Sternenreiche, andere Universen ein entscheidendes Schwellenwissen für unsere weitere Bewusstseinsentwicklung ist und mehr oder weniger bewusst wissen viele Menschen, dass wir in einer Schwellenzeit leben, in der es auch um eine solche Erweiterung geht.
Zwar klingt ein Satz aus den 9. Schlüssel der „Schlüssel des Enoch“ für die allermeisten noch recht kryptisch:
Wenn der Mensch den Schlüssel zum Anti-Universum aus den Lehren Enochs verstehen soll, muss er zuerst die mannigfaltigen Entwicklungsphasen sehen, die er ständig durchläuft, um die Vielschichtigkeit anderer Sternreiche wohlwollender und aggressiver Intelligenz in Bezug auf die planetare Schöpfung der Erde zu verstehen.
Die weitere innere Entwicklung eines Menschen ist also gekoppelt an ein Bewusstsein des Vorhandenseins anderer Sternreiche, die in engem Zusammenhang mit unserem Planeten stehen.
Natürlich ist in diesem Zusammenhang - so vermitteln "Die Schlüssel des Enoch" - auch ein Bewusstsein in Bezug auf das Vorhandensein von Materie und Antimaterie, Universum und Ani-Universum, Macht und Anti-Macht, Christos und Anti-Christos von Bedeutung und dass der Pyramide aus Licht als der zentralen Matrix für Stern-Evolutionen die Kaaba, der schwarze Kubus in Mekka entgegensteht, wobei dieser im Grunde darauf verweist, dass jedes Stern-Universum ohne die Macht des Vaters – ohne das Licht des Vaters – dem Sternenkollaps anheimfällt, der schwarze Kubus also ein Symbol für die gesamte Antimaterie ist, die durch unser planetares Schöpfungssystem hindurchgeht, weshalb es wichtig ist, den Völkern der Welt Gottes Lichtprogramm zu bringen, die Lichtschriften von Orion und den Plejaden. Mit diesen Kräften kann das Anti-Universum überwunden werden, kann die 6-6-6 durch die 9-9-9 befreit werden, die dreifache Kausalität der Vater-Sohn-Shekina-Universen.
Es ist eine Illusion zu glauben, das Licht des Vaters könne gesehen werden, wenn wir nicht aktiv sein Licht in die Region der Dunkelheit verlängern. 

Wenn es am Ende des neunten Schlüssels in (109) heißt:
Darum erhebe dich, oh Mensch der Erde und verbreite Licht, denn ein neuer Himmel und eine neue Erde werden erschaffen; und über dir erstrahlt die große Herrlichkeit von Jehova – JHWH.
so ist mit der Erhebung gemeint, dass der Mensch sein Bewusstsein erhebt im Hinblick auf die Begrenzungen seines singulären Sonnensystems und darüber hinausgeht zu einem Bewusstsein von Myriaden von Universen, in „Die Schlüssel des Enoch“ angesprochen, die sich selbst erneuern, wenn sie einmal über die planetaren und singulären Muster der Sternevolution hinausgehen.

Noch werden die Menschen dumm gehalten und es wird Ihnen beispielsweise erzählt, dass es sich in New Jersey um Hobby-Drohnen handele oder Bundesbeamte erklären, dass viele der Sichtungen von bemannten Fluggeräten wie Flugzeugen und Hubschraubern stammen, die mit Drohnen verwechselt werden. Dass solche Erklärungen purer Unsinn sind, weiß im Grunde jedes Kind, wenn auch im Einzelfall der ein oder andere sich mit einer Drohne, die er aufsteigen lässt, am Geschehen beteiligen wird.

In Deutschland werden unterdessen solche Geschehnisse insofern „bearbeitet“, als sie in den Mainstream-Medien einfach nicht erwähnt werden.

Wir selbst aber dürfen uns darauf einstellen, dass wir im neuen Jahr und in den kommenden Jahren vielfachen Besuch erhalten werden und wir uns auch in unserem Bewusstsein anfreunden dürfen mit den Vorstellungen von Myriaden von Universen, die darauf warten, unsere Beachtung zu finden, damit wir zu neuen Lichtebenen zu gelangen vermögen.

PS 
Hier noch einige Links zu New Jersey:

Samstag, 15. Juni 2024

Die Qualität der Spiritualität verändert sich gerade drastisch: sie wird alltagstauglicher, lebensrelevanter, zugleich kosmischer; sie bewirkt damit unweigerlich weltweit Veränderung in unerwartetem Ausmaß!

Allein die Tatsache, dass ein Buch wie Mein Vater war ein MiB von Jason Mason veröffentlicht werden konnte - und das nun in der fünften Auflage (ich beziehe mich auf Band I) – zeigt, dass wir in einer Zeit leben, in der die geheime Weltregierung, Illuminaten und weitere, auch außerirdische Kräfte, die seit langem das Leben auf der Erde beeinflussen und maßgeblich bestimmen, nicht mehr in der Lage sind, alles zu kontrollieren; ja, es gibt Hinweise darauf, dass diesen Kräften bewusst geworden ist, dass eine Zeit anbricht, in der ihre Kontrollmöglichkeiten schwinden.
MiBs, Men in Black - eine Bezeichnung, die die UFO-Literatur kreiert hat – haben nach Jason Mason die Aufgabe, „UFO-Zeugen ausfindig zu machen, zu erfragen, was genau diese gesehen haben, um sie dann einzuschüchtern und Fotos und desgleichen zur konfiszieren.“ Ihre Organisation verfügt „über eine Künstliche Intelligenz (KI) - ähnlich wie die Familien Rothschild und Rockefeller –, die ihnen die Möglichkeit gebe, zukünftige Ereignisse zu berechnen. Sie würden diese schon lange besitzen, mit einer außerirdischen Technologie verbunden sein, die sie (als) Looking-Glass-Technologie bezeichnen. Diese versetzt sie in die Lage, in das Raum-Zeit-Geschehen zu blicken.“ Ihnen ist dadurch möglich, „die Seele beziehungsweise die verschiedenen Energiefelder der Seele zu sehen und die Daten, die darin aus allen Inkarnationen zusammen gespeichert sind, auszulesen.“
Im Folgenden verlinke ich einen Auszug zum Thema der KI aus Jason Masons Buch, der auf den Einfluss der Außerirdischen und mit ihr verbundenen schwarzmagischen Einflüsse hinweist > https://lmy.de/vbxnL.
Wer sich spirituell orientiert und der Auffassung ist, wie es in dem Dhammapada, den gesammelten Buddhaworten, heißt, dass alle Dinge im Geist entstehen, war auch schon bisher der Auffassung, dass Planeten, Sonnen und Galaxien sich nicht aufgrund von Schwerkraft bewegen, sondern von geistigen Kräften bewegt werden.
Dass aber ein Buch mit dem Titel Starseeds: Warum wir hier sind und wohin wir gehen. Transformierende Botschaften aus fernen Galaxien es auf die Spiegel-Bestsellerliste schafft, ist schon absolut ungewöhnlich und zeigt, dass in Bezug auf das Bewusstsein der Menschen sich unglaublich viel tut.
In der Verlagsbeschreibung heißt es:
„Starseeds" sind geistige Energien aus den Weiten des Weltalls, die von den entlegensten Planeten aus das Geschick der Menschheit mitgestalten. Birgit Fischer erforscht mithilfe ihrer ausgeprägten medialen Fähigkeiten diese galaktischen Intelligenzen. Die Botschaften der Starseeds, die von der Autorin gechannelt werden, schenken bereits Tausenden Menschen spirituelle Orientierung, innere Heilung und ein Gefühl des Verbundenseins mit dem ganzen Universum.
Klar und anschaulich führt Birgit Fischer vor Augen, welche verschiedenen Starseeds es gibt, welche Bedeutung sie für uns haben, wie sie mit uns kommunizieren und wie wir ihre Energien nutzen können: um tiefe innere Heilungsprozesse anzustoßen, Rat und Hilfe für unser Leben zu erhalten und unser seelisches Wachstum zu fördern.
Mit Prophezeiungskapitel zu den nächsten 150 Jahren.
Und dieses Buch war keine Eintagsfliege. Auch das zuletzt veröffentlichte Buch der Autorin mit dem Titel Starseeds-Healing: Heilsame Energien aus fernen Galaxien für Körper und Seele ist ein Spiegel-Bestseller.
Wer hätte so etwas vor zehn Jahren für möglich gehalten …
Es würde den Rahmen sprengen, ausführlicher auf die Bücher einer Pavlina Klemm einzugehen; bemerkenswert jedenfalls ist, dass ihre Kontakte zu den Plejaden zu mittlerweile 12 Büchern geführt haben (https://pavlina-klemm.de/?page_id=3103); und ich könnte nicht sagen, sie seien weniger bemerkenswert als jene einer Birgit Fischer.
Was mich übrigens bei einer Pavlina Klemm und ihren Aussagen u.a. auch in Interviews, die ich mir angehört habe, überzeugt hat, ist, dass Außerirdische ganz offensichtlich nicht ein abgehobenes Wissen vermitteln, sondern es - in ihrem Fall - den Plejaden darum geht, den Menschen Hilfestellung zu geben, um ihr Leben auf der Erde erfolgreich zu gestalten. Das erfolgreich nicht bedeutet, Millionär zu werden, sondern reich zu werden in Bezug auf Seelisch-Geistiges, versteht sich von selbst. Dass das nicht ausschließt, in Wohlstand zu leben, wird im Grunde bei allen Autorinnen deutlich. Es gibt hier nirgends eine Geld- oder Lustfeindlichkeit; ich habe sie jedenfalls nicht gefunden,
Das gilt auch für eine Danielle Gernandt. Gerade ihr letztes Video mit dem Titel So beeinflusst du deine Gedankenwelt schöpferisch für dein Leben (https://t1p.de/k84q2) untermauert für mich die beeindruckende Tatsache, wie sehr sich Spiritualität in dieser Zeit wegbewegt hat von abgehobenem spirituellen Gelabere hin zu einem Angebot an lebenspraktischen Hilfen, die auch beispielsweise Körperliches mit einbeziehen, miteinbeziehen können, weil physische und feinstoffliche Körper immer mehr Kontakt zueinander aufnehmen, sich verbinden.
Wir leiden unter Ängsten und Gedanken, die wir oft selbst als belastend empfinden. Wer kennt nicht das Phänomen des Gedankenkarussells. 
Wir aber sind nicht unsere Gedanken. 
Mit den Gedanken angemessen umzugehen, so dass sie eine Hilfe sein können und keine Qual, dafür gibt Danielle Gernandt in ihrem Video wertvolle Tipps (ab 12.25´). Eigentlich sind es weit mehr als Tipps. Ihre Hilfen, die diese Frau in 12 Punkten zusammenfasst, können unser Leben verändern. Wir können dadurch Menschen sein, die weit weniger leicht zu manipulieren sind und selbstermächtigt zu leben vermögen, das heißt, in der Lage sind, unsere Realität durch unsere Gedanken bewusst zu gestalten.
Auch frühere Videos dieser Frau orientieren sich an einer ganz lebensnahen Spiritualität und sie gibt, wie die anderen auch, persönliche Erfahrungen wieder, die Spiritualität nah an das Leben heranrücken (https://t1p.de/tp9m4 / https://t1p.de/23vq0 / https://t1p.de/npj08)
Alle vier Autoren vermitteln, auf welche intensive Weise wir mit dem Kosmos verbunden sind und wie sehr wir, zumeist ohne es gewusst zu haben, auch von dort beeinflusst wurden, in der Vergangenheit nicht immer zu unserem Vorteil – das lässt gerade das Buch von Jason Mason deutlich werden.
Offensichtlich beginnt nun die Zeit, in deren Rahmen ein bisher manipulierter Teil der Menschheit die Möglichkeit hat, Einfluss auf diesen Einfluss zu nehmen, damit Manipulation verhindert wird – eine Manipulation gerade durch Menschen, die die kosmischen Kräfte schwarzmagisch, das heißt, nur zu ihrem Vorteil zu nutzen wussten, ggf. ohne Rücksicht auf das Leben anderer.
Für viele mag noch über längere Zeit der Gedanke befremdlich sein, dass eine bewusste Hinwendung zu kosmischen Kräften und eine bewusste Zusammenarbeit mit ihnen mehr Lebensnähe und eine höhere Lebensqualität mit sich bringen. Geistiges Wachstum ist ohne diese Zusammenarbeit gar nicht möglich. Über viele Jahrhunderte hat die Kirche dieses Bewusstsein erfolgreich torpediert. Diese Zeit ist vorbei. Gerade das Internet hat ermöglicht, dass wissende Menschen die Wahrheit aus dem Joch der Kirche befreien konnten. Im Grunde stand dieses Bewusstsein sehr konkret seit 100 Jahren allen zur Verfügung, denn zu den Grundlagen der Lehren Rudolf Steiners gehört der unverbrüchliche Zusammenhang zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos. In mehreren Banden hat er sich detailliert dazu geäußert. Nun stellt sich bezüglich dieses Zusammenhangs eine neue Ebene, eine neue Qualität ein. Soweit ich erkennen kann, setzen sich Anthroposophen mit dieser neuen Ebene nicht auseinander, weil sie viel zu sehr steinerfixiert sind. Mir scheinen sie zum Teil doch sehr eingefahren. Die angesprochene neue Ebene aber erfordert eine hohe Bereitschaft zur Offenheit für geistig bisher so nicht Offenbartes.

Ich möchte nur empfehlen, alle diesbezüglichen Inhalte, die im Internet angeboten werden, immer kritisch zu prüfen, denn gerade im esoterisch-spirituellen Bereich gibt es nicht wenige Zeitgenossen, die ihr Ego ausleben, indem sie bewusst spirituelle Malware produzieren.