Es gibt im Rahmen eines literarischen Werkes kaum ein Bild, dass in nuce so eindrücklich die Gefangenschaft der menschlichen Seele durch dunkle Mächte in der Vergangenheit darstellt, wie Rilkes Gedicht "Der Panther“:
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbeso müd geworden, daß er nichts mehr hält.Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbeund hinter tausend Stäben keine Welt.Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,der sich im allerkleinsten Kreise dreht,ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,in der betäubt ein großer Wille steht.Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupillesich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,geht durch der Glieder angespannte Stille –und hört im Herzen auf zu sein.
Tatsächlich gab es für die allermeisten Menschen hinter ihren Stäben keine Welt, keine kosmische Welt; ihre mentale Begrenztheit war perfekt und ist es immer noch heute für viele. Natürlich haben Christen, Buddhisten und Angehörige anderer Religionen an einen Himmel und ein Jenseits geglaubt, aber dieser Glaube war und ist sehr oft sehr abstrakt und berücksichtigt nicht - und will das auch kirchlicherseits nicht -, dass Planeten, unsere Galaxie, ja Millionen Galaxien bewohnt sind und es Milliarden von Sternenvölker gibt. Für die allermeisten Christen beispielsweise war und ist das keinen Gedanken wert, ja fast gotteslästerlich. Der Mensch war die Krone der Schöpfung Gottes und weitere Kronen gab und gibt es nicht. Natürlich durfte es Engel, Erzengel und weitere Engelhierarchien geben, dass aber, seit es Menschen auf der Erde gibt, dunkle und lichte Sternenvölker nicht nur im Kosmos, sondern auch im Inneren der Erde und unter den Menschen weilten: dieses Bewusstsein vereitelte vor allem die Kirche genauso wie andere Religionen. Sie nutzten die Kraft der Rituale.
Durch das Wiederholen von ´Gebeten´ haben sie um die ganze Erdkugel herum riesige negative energetische Strukturen erzeugt, an die sich Milliarden von Menschen angebunden haben. Mit jedem Gebet, das die Menschen wiederholen, geben sie diesen riesigen Strukturen neue Kraft. Und gleichzeitig werden sie immer stärker mit ihnen verbunden.Auf diese Weise haben die Kirchen unzählige Menschen an sich gebunden. Mit wiederholten Ritualen verstärkten sie kraft der Gedanken ihre selbstsüchtigen Wünsche. Sie wussten, dass sie mithilfe des Kollektivs und auch durch das wiederholte Denken und durch wiederholte Worte diese paralysierende Kraft erzielen können.
Sie stellen den Menschen keine Informationen über das Leben auf benachbarten Planeten zur Verfügung. Sie stellen keine Informationen darüber zur Verfügung, dass sie selbst schon längst auf Nachbarplaneten reisen und mit benachbarten Zivilisationen in Verbindung stehen. Sie treffen sich mit dunklen Zivilisationen. Sie halten die menschliche Gesellschaft am Boden und sorgen dafür, dass ihr eure Kenntnisse über die Nachbarwelten nicht erweitert.
Diese Machtpersonen wissen, dass die Menschen, wenn sie solche Kenntnisse besäßen, neue gedankliche Bewusstseinsfelder erschaffen würden, morphogenetische Felder, die sich über den ganzen Planeten verbreiten, so dass jeder Mensch die Möglichkeit hätte, sich daran anzubinden, wenn er seine Umgebung zu erforschen beginnt. Deshalb haben sie den Zugang zu den Gesamtinformation lieber begrenzt, damit sich das menschliche Individuum nicht entwickeln kann und die Hoffnung in sich begräbt, dass außerirdische Völker existieren, die Zuneigung und Liebe für die Menschen empfinden. (...) Die menschliche Gesellschaft ertrinkt buchstäblich in überfüllten Städten. Die Menschen können zwar mit Hilfe von Flugzeugen auf andere Kontinente der Erde reisen, aber sie haben keine Ahnung, dass das Reisen auf andere Planeten und das Besuchen freundlich gesinnter außerirdischer Zivilisationen für die anderen außerirdischen Zivilisationen vollkommen normal ist.

