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Donnerstag, 26. Februar 2026

Die Quelle des Schöpferischen in uns ist die Liebe.


Die Liebe ist es, die uns die Zukunft gestalten lässt, unsere eigene und die der Menschheit.

Bedeutsam aber ist auch, dass wir uns unserer Vergangenheit bewusst sind bzw. werden, nicht nur vergangener Erdepochen, sei es Atlantis, sei es Lemurien, sondern auch der drei vorausgegangenen Inkarnationen der Erde, angefangen mit dem sogenannten ´alten Saturn´. -
Warum ist er so bedeutsam?
Wir haben als geistiges Wärme-Feuerwesen damals zu existieren begonnen und wir kehren zu diesem Zustand zurück und was wir mitbringen ist der Reichtum all der Erfahrungen unserer Leben auf der Erde und in den kosmischen Sphären, in denen wir unterwegs waren. Wie dem verlorenen Sohn im biblischen Gleichnis wird bei unserer Rückkehr unser geistiger Vater für uns eine Riesenfete geben ...


Denn wer den Saturn nicht kennt, wer das Wesen der Sonne und des alten Mondes nicht kennenlernen will, der kennt auch die Erde nicht. Interesselosigkeit, krassester Egoismus ist es, wenn die Menschen kein Interesse haben an der Welt. Interesse an allem Sein haben, das ist Menschenpflicht. Wünschen wir also und lieben wir die Sonne mit ihrer Schöpferkraft, mit ihrer Liebe für das Gedeihen der Erde und der Menschenseelen! Dieses Lernen des Erdenwerdens, das soll sein die geistige Aussaat für die Liebe zur Welt, denn eine Geisteswissenschaft ohne Liebe wäre eine Gefahr für die Menschheit.
Aber wir sollen nicht die Liebe predigen, sondern sie soll und wird dadurch in die Welt kommen, diese Liebe, daß wir die Erkenntnis der wirklichen geistigen Dinge verbreiten. Geisteswissenschaft und wirkliche Liebeshandlungen und Liebestaten sollen eines sein.
Die Liebe, die sinnliche, ist der Ursprung für das Schöpferische, das Entstehende. Ohne sinnliche Liebe würde es nichts Sinnliches mehr geben auf der Welt;
ohne die geistige Liebe entsteht nichts Geistiges in der Entwickelung.
Wenn wir Liebe üben, Liebe pflegen, so ergießen sich Entstehungskräfte, Schöpferkräfte in die Welt. Sollen wir das durch den Verstand begründen?
(...)
Der Impuls zur Liebe wächst mit dem Höherkommen eines Menschen; Weisheit allein genügt nicht.
Die Bedeutung der Liebe im Wirken der Welt wollen wir uns so vor die Seele führen: Liebe ist dasjenige, was uns immer auf Lebensschulden der Vergangenheit verweist, und weil wir vom Bezahlen der Schulden für die Zukunft nichts haben, darum haben wir selbst nichts von unseren Liebestaten. Wir müssen unsere Liebestaten zurücklassen in der Welt, da aber sind sie eingeschrieben in das geistige Weltengeschehen. Wir vervollkommnen uns nicht durch unsere Liebestaten, nur durch die anderen Taten, aber die Welt wird reicher durch unsere Liebestaten.
Denn Liebe ist das Schöpferische in der Welt.
(R. Steiner, GA 143, S. 207f)

Samstag, 5. November 2016

Moral beinhaltet das genuine Interesse am Anderen.

Moral beinhaltet das genuine Interesse am Anderen. Ein zunehmend liebendes Interesse - wenn man sich zunehmend selbst annehmen und entwickeln kann.

Moral verträgt keinen Stillstand. Dann wird sie moralisch in diesem degenerierten Sinne, wie heute die meisten Menschen von Moral sprechen.

Doch ohne das wirklich Sittliche, eine innere Sittlichkeit, kommt der Mensch nicht aus. Der Gipfel dieser Sittlichkeit ist die Liebe.

Vorderhand ist der Begriff der Liebe noch so degeneriert wie der der Moral.

Aber das könnte sich ändern, wenn Menschen bereit sind zu erkennen und entsprechende Konsequenzen daraus zu ziehen, dass es mit der verkommenen Moral der allermeisten ihrer Führungskräfte keine wirklich menschliche Zukunft gibt.

Vielleicht innerhalb zweier oder dreier Generationen gar keine Zukunft mehr.


Das geniune Interesse am Anderen schließt ein, dass man dessen dunkle Seiten wahrzunehmen und offenzulegen bereit ist.

Steinmeier und Merkel sind nicht in der Lage, sich so zu verhalten. Sie nehmen an Abstimmungen nicht teil, um sich nicht zur Wahrheit bekennen zu müssen, schließen Verträge mit in obigem Sinne höchst unmoralischen Menschen ab, finden erst deutliche Worte, wenn ihre lauen gebrandmarkt werden, verabschieden Gesetze, die den Betroffenen - den Leiharbeitern - überwiegend nicht helfen und liefern wider besseres Wissen Waffen an unmoralische Menschen.

Dieses amoralische Verhalten a lá Merkel und Steinmeier - man könnte auch Gabriel  und weitere nennen - ist nicht nur ein politisches Fehlverhalten.

Es ist eben auch ein charakterliches, weil unmoralisches.

Für die Zukunft unserer Kinder können wir uns solche moralisch seichten Politiker nicht mehr leisten.