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Samstag, 15. August 2026

🌟 Anbinden an die Liebe, Göttlichkeit und Verspieltheit der Delfine 🌟

aus "Lichtbotschaften von den Plejaden" (Band 6, erschienen 2020/2021):

"Die Delfine helfen durch ihre Anwesenheit dabei, den Menschen an die Kristallnetze des Planeten anzubinden. Sie helfen ihm, hier auf dem Planeten leichter zu leben und damit auch, auf natürliche Weise zu existieren. Die Kristallnetze, die gerade in der Erde entstehen und im Jahre 2021 komplett auf der ganzen Erdkugel vorkommen werden, verbinden den Menschen mit der Kristallmatrix der Galaxis. 

Die Delfine nutzen diese Matrix zum Heilen der menschlichen Wesen, und sie nutzen sie zur verstärkten Kommunikation zwischen ihnen und den Menschen. Sie sind an die Kristallreiche des Planeten angebunden und kommunizieren mit ihren lichtvollen Schutzpatronen. Sie bedienen sich der Intelligenz und Kommunikation der Kristalle und übertragen diese hochgradig heilsamen Frequenzen auf den Menschen. Den Delfinen geht es in dieser Zeit um eine wichtige Sache, und zwar – die menschlichen Wesen sich erinnern zu lassen, dass sie ein göttliches Wesen in einem menschlichen Körper sind. Sich erinnern zu lassen, dass jedes menschliche Wesen das göttliche Licht in sich trägt. Die Delfine haben sich entschieden, diese dringende Bitte der göttlichen Intelligenz weiterzugeben. Deshalb verbinden sie durch ihre Anwesenheit auf diesem Planeten die menschlichen Wesen mit dem göttlichen Licht. Wie bewundernswert diese Wesen doch sind – und wie schätzenswert! 

Die Delfine treten als Medien für die Übertragung der göttlichen Liebe und der göttlichen Informationen auf. Die göttliche Liebe und die göttlichen Informationen gehen durch ihre Körper und Seelen hindurch. Und sie geben diese an euch weiter. Jedes menschliche Wesen kann sich an ihre Liebe, Göttlichkeit und Verspieltheit anbinden. Und es ist egal, ob ihr den Delfinen schon physisch begegnet seid oder nicht. Sie übergeben allen menschlichen Wesen, die sie empfangen möchten, ihre Liebe, Göttlichkeit Verspieltheit.

Ihre Symbiose mit den anderen Lichtwesen ist unbeschreiblich schön. Wenn wir Delfine beobachten, die durch Ozeane und Meere schwimmen, erkennen wir auch eine riesige Anzahl an Lichtwesen, die sich in ihrer Nähe aufhalten. 

Diese ganze riesige lichtvolle Gruppe hat eine gemeinsame, große Absicht – mit ihrer Liebe und ihrem Licht der menschlichen Gemeinschaft zu helfen und der Natur zu helfen, ihre Kraft und Gesundheit wiederherzustellen. 

Falls du ein Mensch bist, den Delfine faszinieren, kannst du dir sicher sein, dass deine Seele schon mit dem Bewusstsein der Delfine verbunden ist. Deine Faszination verbindet dich mit ihrem Reich und mit dem Reich der Wale, die ebenfalls mit Delfinen kommunizieren

Die Wale haben eine ähnliche Aufgabe auf der Erde wie die Delfine, aber ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Menschen an die perfekt funktionierende und hoch schwingende Beziehung zwischen Mutter und Kind zu erinnern. Sie zeigen durch ihre Existenz, dass die Liebe zu Kindern das schönste und stärkste Band ist, das zwischen Lebewesen existiert. 

Ein weiterer Vorsatz der Wale ist die Übertragung der mütterlichen Liebe der Erde auf Menschen. Die Wale sind sehr mit der Erdenseele der Gaia verbunden, die Delfine tragen eher galaktisches Wissen in sich."

Bild: Delfine vor Istanbul (Instagram)

Sonntag, 27. Oktober 2019

Wuchs nicht der ersten Menschen Schatten hinter uns hcch / da wir beieinander standen.


Am erweiterten Strande des Meeres
blieb ich zurück
klagend über die Flut
die das Meer mir brachte
und unerbittlich wieder zurücknahm.

Aber vielleicht ist es nur dies
dass ein Leben nicht ausreicht
abzuwarten
bis sie zurückkommt.
             (aus Paula Ludwig, Dem dunklen Gott II)


Sonntag, 20. Oktober 2013

Lasst die Liebe ein Meer sein, das zwischen den Ufern eurer Seele wogt. – Khalil Gibran über die Ehe

Bemerkenswerte und schöne Sätze, die der große Khalil Gibran äußert über die Ehe.

Aber sind sie auch wahr?
 

Nur zum Teil, wie ich glaube, nur zum Teil.
 

Hier sind sie erst einmal:


Dann sprach Almitra abermals und sagte:
"Und was ist mit der Ehe, Meister?"
Und er antwortete und sprach:

Ihr seid zusammen in die Welt gekommen,
und ihr werdet auf immer zusammen sein.

Ihr werdet zusammen sein,
wenn weiße Schwingen des Todes eure Tage zunichtemachen.

Ja, ihr werdet selbst zusammen sein im stummen Gedenken Gottes.

Haltet jedoch Räume frei in eurem Beisammensein
und lasst die Winde des Himmels zwischen euch tanzen.

Liebt einander, aber die Liebe soll euch nicht in Fesseln legen:
Lasst sie eher ein Meer sein, das zwischen den Ufern eurer Seelen wogt.

Füllt einander die Becher, aber trinkt nicht aus einem.

Gebt einander von eurem Brot, aber esst nicht vom selben Laib.

Singt und tanzt zusammen und seid voll Freude,
aber der eine lasse den anderen auch für sich,
so wie die Saiten einer Laute für sich sind
und doch im Akkord erschallen.

Schenkt euch eure Herzen, aber gebt sie nicht in des anderen Obhut.
Denn nur die Hand des Lebens kann euer Herz halten.

Und steht zusammen, jedoch nicht zu nahe beieinander:
Denn die Säulen des Tempels stehen für sich,
und Eiche und Zypresse wachsen nicht im Schatten des andern.

Aus dem Englischen © Bertram Kottmann,
http://gedichte.xbib.de/Gibran_gedicht_03.+Ehe.htm



Wie ich an vielen Stellen, vor allem in meinem Post Himmlische Ehen: Adam und Eva - das sind auch wir! geäußert habe, glaube ich wie Khalil Gibran, dass wir mit dem Seelenpartner, zu dem wir gehören, auf ewig zusammen sind, auch wenn wir in verschiedenen Leben andere Lieben leben, die durchaus glücklich sein können.

Ich glaube sogar, dass das Gottes Willen ist.

Und ich glaube auch, dass es so wertvoll ist, wenn zwei, die einander gehören, die Winde des Himmels zwischen sich tanzen lassen, tanzen lassen können - ein wunderschönes Bild, das der Dichter hier findet, ebenso wie das in der Überschrift zitierte, dass die Liebe ein Meer sei, dass zwischen den Ufern unserer Seele wogt.

Nur manches, was Khalil Gibran schreibt, ist seltsam unstimmig.

Es ist wichtig, sein Herz immer zu behalten, es zu bewahren. Dennoch aber würde ich es der, die ich liebe, immer anvertrauen. Ob sie es will, ob sie mein Herz will, das glaube ich nicht einmal, denn ihr Herz und das meine sind eh EIN-HERZ der Liebe.

Warum sollte sie das meine wollen.

Aber ich würde ihr das meine immer anvertrauen. Es wäre bei niemandem in sicherer Hut.

Seltsam fremd sind mir Gibrans Gedanken.

Und nichts ist schöner, als mit der Geliebten vom selben Laib zu essen, aus einem Becher zu trinken

Hat nicht Goethe in seinem Thule-Lied gezeigt, wie wertvoll ein gemeinsamer Becher, ein gemeinsamer Becher der Liebe ist - auf ewig!

Und hat nicht Hofmannsthal in seinem Gedicht Die Beiden die Liebe zweier Liebenden mittels eines Bechers so zart und einfühlsam beschrieben? Mittels EINES Bechers, aus dem beide zu trinken begehrten.

Legt die Liebe in Fesseln, wenn wir aus EINEM Becher trinken?

Hat nicht Jesus ganz bewusst mit seinen Jüngern aus EINEM Becher getrunken und tue ich das nicht bei der Feier des Abendmahls im Gottesdienst - ganz bewusst zusammen mit all denen, die um den Altar stehen?

Ja, Kahlil Gibran, die Säulen des Tempels stehen für sich. Es sind Yakim und Boas, die Säulen, die den Eingang zum Tempel Salomos bewachen, schützen, zieren.

Aber die Säulen sind nicht der Tempel! Sie sind der Eingang zum Tempel!

Der Tempel aber ist die Liebe!

Sonntag, 7. Juli 2013

... da strömte sein Fried in mein Herz. – Gut, wenn wir noch - und wieder - lauschen können






Immer wieder mal fallen mir aus meiner Kindheit Lieder ein, die ich in den Gottesdiensten der Kirchengemeinde, in die ich sonntags notgedrungen immer mit meinen Eltern gehen musste, sang.

Lange Jahre allerdings war es in meiner Kindheit kein Zwang. Die Kirche war von außen kaum als solche zu erkennen, der Bau war wohl sehr improvisiert unmittelbar nach dem Krieg errichtet worden. So war auch der Kirchenraum im Inneren sehr schlicht, aber das genau machte sein Flair aus. Stuhlreihen standen sauber hintereinander, in der Mitte und außen konnte man zu seinen Sitzen kommen. Der Altarraum war eine etwas erhöht gebaute Holzbühne aus dunklem Holz. Darauf stand auch ein Harmonium. An der Wand hing, wenn ich mich recht entsinne, ein Tuch mit einem Kreuz, an einen Altar erinnere ich mich gar nicht mehr.

Der Pfarrer, wenn er predigte, stand in der MItte des großen Podestes; immer hielt er einfach die Bibel in der Hand, wenn er predigte.
In meiner Erinnerung war das allerdings, auch wenn ich, je älter ich wurde, desto mehr unter der Religiosität meiner Eltern gelitten habe, eine schöne Zeit. Oft war ich einfach glücklich, wenn ich da so zwischen anderen Kindern im Kindergottesdienst saß und zuhörte oder sang.

Selbst aus der späteren Zeit sind mir trotz aller Schwierigkeiten mit der Bigotterie, der ich begegnete, Lieder in Erinnerung geblieben, die ein Gefühl des Heilseins in mir auslösen. Klar, für mich ist es so, dass die Seele des Menschen von Natur aus religiös ist, ja, ich glaube, dass die Seele intuitiv nach Ganzheit und Heilung strebt, nach dem, was die Bibel formuliert als, wieder zu werden wie ein Kind. Kein Verstand hat damals irgendwelche Viren in mein Glück eingeschleust, einschleusen können. Kindheit, wenn sie nicht zwangsintellektualisiert wird, ist immun gegen Verstandesviren.


Ich saß einfach nur da und habe gehört und mit dem Herzen gesungen. Ich sehe  mich noch sitzen, die Stühle waren hart, aber das war halt so. 


Manches Lied, das mir einfällt, finde ich schrecklich, z.B. jenes, das beginnt: Mein Herz war schwarz von Sünd, / nun bin ich ein Gotteskind ...

Für ein Kind ein aberwitziges Lied.

Eines, was meiner Seele gut tut, ist das Folgende, und wenn ich rational herangehe, weiß ich auch, warum.


Aber das tue ich eigentlich nicht, wenn es in mir erklingt.


Erstmal hier das Lied:


1)

Ich blicke voll Beugung und Staunen hinein in das Meer seiner Gnad
und lausche der Botschaft des Friedens, die Er mir verkündiget hat.

Sein Kreuz bedeckt meine Schuld, sein Blut macht hell mich und rein.

Mein Wille gehört meinem Gott; ich traue auf Jesus allein.

2)

Wie lang hab ich mühvoll gerungen, geseufzt unter Sünde und Schmerz!
Doch als ich mich ihm überlassen, da strömte sein Fried in mein Herz.

Sein Kreuz bedeckt meine Schuld, sein Blut macht hell mich und rein.

Mein Wille gehört meinem Gott; ich traue auf Jesus allein.

3)

Sanft hat seine Hand mich berühret; er sprach: O mein Kind, du bist heil!"
Ich fasste den Saum seines Kleides: Da ward seine Kraft mir zuteil.

Sein Kreuz bedeckt meine Schuld, sein Blut macht hell mich und rein.

Mein Wille gehört meinem Gott; ich traue auf Jesus allein.

4)

Der Fürst meines Friedens ist nahe; sein Antlitz ruht strahlend auf mir.
O horcht seiner Stimme; sie rufet: Den Frieden verleihe Ich dir!"

Sein Kreuz bedeckt meine Schuld, sein Blut macht hell mich und rein.

Mein Wille gehört meinem Gott; ich traue auf Jesus allein.


Eigentlich mag ich diese Begriffe von Schuld und Sünde nicht, aber hier stören sie mich nicht, vielleicht, weil es ein Lied ist, das für mich unendlich viel Frieden und Sanftmut ausströmt.


Das Lied-Ich tut zu Beginn etwas ganz Wesentliches: Es beugt sich.

Ich glaube, es ist die Voraussetzung dafür, staunen zu können.
Und das Beugen und Staunen ist beides Voraussetzung, dieses Meer der Gnade sehen zu können, hineinsehen zu können in dieses Meer.
Wie schön formuliert.
Wie schön auch dieses Lauschen.

Gut, wenn wir noch lauschen können ...


... wieder lauschen können.


Freitag, 20. Februar 2009

Die Sehnsucht Gretchens: Trinken aus dem Meer der Liebe. – Goethes "Es war ein König in Thule"

Margarethes Himmels-Liebe

Zwei Sätze haben sie miteinander gewechselt, Faust und Gretchen, bei ihrer ersten Begegnung.

Faust:
Mein schönes Fräulein, darf ich wagen,
Meinen Arm und Geleit ihr anzutragen?
So spricht man eine Dame von Stand an, so aber fühlt sich Gretchen als einfaches Bürgermädchen nicht:
Bin weder Fräulein, weder schön!
Kann ungeleitet nach Hause gehen.

Als ob ihr geringerer Stand ihre Schönheit beeinträchtigen könne, stellt Gretchen diese gleich mit in Abrede.
Doch Faust kennt die Wahrheit:

Beim Himmel, dieses Kind ist schön [...]
Faust wird der äußeren, vor allem aber auch der inneren Schönheit Gretchens nicht gerecht werden können.
Auch wenn seine Aussagen immer wieder in Zukunft Anklänge an das Hohelied Salomos erkennen lassen:

Faust ist nicht Salomo, der Bräutigam des Hoheliedes, wohingegen Gretchen weit eher der Braut Sulamith gleicht; doch wird sie diese Liebe nicht leben können. Faust, im Banne des Mephistopheles, ist weit von dieser Liebe entfernt. Er wird Gretchen schwängern und sie, die ihr gemeinsames Kind ertränkt hat, zwar aus ihrer Kerkerhaft befreien wollen: Die aber erkennt diesen Faust, wahnsinnig geworden, bereits nicht mehr, er, der sich nie um sie gekümmert hatte, als sie allein mit ihrem Kind war, als sie seiner Hilfe bedurft hätte.

Zurück zum Beginn jener Liebe:

Gretchen weiß bereits nach dem ersten Treffen und jenem kurzen Wortwechsel, welche Liebe sie leben möchte und singend erfindet sie in Faust I - allein in ihrem Zimmer - jenes Lied, das von einer Liebe erzählt, so tief wie das Meer und so frei, wie sie nur zwischen einem König und seiner Buhle sein kann: frei, grenzenlos, an keine Fesseln gebunden, überdauernd die Zeiten ...



Es war ein König in Thule
Gar treu bis an sein Grab,
Dem sterbend seine Buhle
Einen goldnen Becher gab.

Es ging ihm nichts darüber,
er leert' ihn jeden Schmaus,
die Augen gingen ihm über,
so oft er trank daraus.

Und als er kam zu sterben,
zählt' er sein Städt' im Reich,
gönnt' alles seinen Erben,
den Becher nicht zugleich.

Er saß beim Königsmahle,
die Ritter um ihn her,
im hohen Vätersaale
dort auf dem Schloß am Meer.

Dort stand der alte Zecher,
trank letzte Lebensglut
und warf den heil'gen Becher
hinunter in die Flut.

Er sah ihn stürzen, trinken
und sinken tief ins Meer.
Die Augen täten ihm sinken,
trank nie einen Tropfen mehr.

Den Becher, Symbol der Liebe zwischen dem König und der Geliebten, gibt jener nie aus der Hand, jeden Tag trinkt er aus ihm, und auch als er weiß, dass er sterben wird, gibt er ihn in niemandes Hand, sondern übergibt ihn dem Meer, Symbol der Ganzheit und ewigen Lebens.

Nicht von ungefähr erfindet Gretchen einen König, einen weisen alten König als männlichen Part ihrer Liebe. Solch eine reife Liebe wünscht sie sich, fühlt sie ihrer Liebe würdig. Wie der Becher in der letzten Strophe möchte sie trinken das Meer und sinken auf den Grund der Liebe.

Das Es war zu Beginn klingt an an jenes Es war einmal, jenen Bewusstseinszustand der Menschheit, denn wir in den Märchen finden, als es zwischen Liebenden ein ganzheitliches Bewusstsein der Liebe gab.

Wenn wahrhaft Liebende sich finden, dann trinken sie im Meer der Liebe aus dem Meer der Liebe und jener Becher ist ihr Heiliger Gral. Liebe in Ewigkeit: Es gibt sie.

Unsere Seele kehrt immer wieder, um genau jene Liebe zu suchen und zu finden, von der Paulus im Brief an die Korinther spricht, wenn er sagt:


Die Liebe höret nimmer auf,
so doch die Weissagungen aufhören werden
und die Sprachen aufhören werden
und die Erkenntnis aufhören wird.


Liebe, die nimmer aufhört: Liebe, die immer währt.

Auch Faust kehrt in Faust II wieder. Und auch, als er dort stirbt, holt ihn Gretchen zum Himmel in dem Wissen, was der Chor der Engel, die Faustens Unsterbliches tragen, singt:

Wer immer strebend sich bemüht
Den können wir erlösen.
Wer das nicht tut, bleibt gegebenenfalls endlos der Herrschaft des Kronos, der Zeit ausgeliefert und dem Jüngsten Gericht. Das Jüngste Gericht ist ein Gericht der Zeit.

Aber die Liebe bleibt.



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