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Donnerstag, 6. August 2026

🌟"Deutschland, Deutschland über alles / über alles in der Welt". - Das Lied der Deutschen: ein wertvolles Dokument deutscher Geschichte. - Niederes versus spirituelles Nationalbewusstsein und deren Korrespondenz mit niederer versus heiliger Sexualität.

Viele Deutsche haben doch ein recht diffuses Verhältnis zum Deutschlandlied, vor allem seiner ersten Strophe. Nicht wenigen ist sie fast peinlich, sie nehmen sie nur verschämt zur Kenntnis und wissen nicht recht, wie sie mit ihr umgehen und was sie von ihr halten sollen. Im Grunde färbt das mehr oder weniger unbewusst auf ihre dritte Strophe ab, die - ein Briefwechsel zwischen Theodor Heuss und Konrad Adenauer ging voraus - seit 1952 Nationalhymne war und es nach der Wiedervereinigung seit 1991, als sich Richard von Weizsäcker und Helmut Kohl für sie entschieden, ist.


Natürlich haben die Nationalsozialisten das Lied der Deutschen missbraucht. Nach ihrer Machtübernahme wurde die zweite und dritte Strophe (ganzes Lied s. Schluss) bei öffentlichen Anlässen nicht mehr gesungen wenn aber die erste gespielt und gesungen wurde, folgte in der Regel das Horst-Wessel-Lied, die Parteihymne der Nationalsozialisten (Die Fahne hoch! / Die Reihen fest geschlossen! / SA marschiert / Mit ruhig festem Schritt.). Doch singen wir auch Gott sei Dank heute wieder Volkslieder, obwohl viele von ihnen im Dritten Reich hoch im Kurs standen und inszenieren Wagner-Opern, obwohl ihnen die ganze Sympathie der Nationalsozialisten galt.
Vergleichbares gilt auch für Menschen, denen Christus Zentrum ihres Lebens ist, obwohl gerade die christlichen Kirchen seinen Namen in der Vergangenheit vielfach missbrauchten, indem sie unter anderem im Namen Gottes die Kraft wahrer Weiblichkeit entwerteten, womit die Zerstörung der Natur unseres Planeten einherging, und weltweit leiden viele Frauen noch heute unter dem Männlichkeitswahn vor allem der Katholischen Kirche - von vielen missbrauchten Kindern ganz zu schweigen.

In seinem Lied der Deutschen, das Hoffmann von Fallersleben 1841 auf Helgoland schrieb, bringt der Dichter, der übrigens auch Kinderlieder wie "Kuckuck, Kuckuck, ruft's aus dem Wald", "Alle Vögel sind schon da" und "Morgen kommt der Weihnachtsmann" verfasste und der im Übrigen Zeit seines Lebens ein Vertreter demokratischen und liberalen Gedankengutes war, zum Ausdruck, dass die Zustände im deutschsprachigen Raum unhaltbar waren und das Ergebnis des Wiener Kongresses, der sogenannte Deutsche Bund, ein geeintes deutsches Reich, das sich damals so viele fortschrittlichen Kräfte in Deutschland erwünschten, unmöglich machte. Dieser Deutsche Bund umfasste 39 souveräne Staaten - unter anderem fünf Königreiche (zu ihnen zählte beispielsweise Preußen und Sachsen), sieben Großherzogtümer (dazu gehörten Hessen und Mecklenburg-Schwerin) und zehn Herzogtümer (u.a. Nassau und Anhalt-Dessau) - deren politische Bewegungsfreiheit zwar politisch zum Teil eingeschränkt war und die eigentlich Verfassungen und eine freie Presse garantieren sollten, aber in der Praxis wurde dies nur zum Teil umgesetzt. Die Herrscher dieser Staaten waren an einer Liberalisierung und Demokratisierung des öffentlichen Lebens nicht interessiert. Ein Donald Trump hätte sich damals superwohl gefühlt, denn Zölle konnten nach Lust und Laune erhoben werden und Zensurmaßnahmen waren durchaus üblich, so dass ein Heinrich Heine in seinen Reisebildern sich zu schreiben veranlasst sah:

Die deutschen Zensoren – – – – – – – – – – – – – – –
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Dummköpfe – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
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Der Unmut der aus den Freiheitskriegen gegen Napoleon zurückgekehrten jugendlichen Kriegsveteranen, Studenten, Handwerkern und Dichtern wie Georg Herwegh oder auch Georg Weerth über die Situation Deutschlands äußerte sich zunächst 1817 im Rahmen des Wartburgfestes; damals trafen sich von fast allen deutschen Hochschulen über 500 Studenten und gründeten eine "Allgemeine deutsche Burschenschaft". Burschenschaften waren damals nicht reaktionär, sondern wollten eine Bewegung zu mehr Freiheit aus dem Volk heraus, forderten nationale Einheit, also auch die Abschaffung von Zöllen, Handelssperren und Zensur-, Rede- und Pressefreiheit.
Es folgte jedoch erst einmal eine Zeit, die wir heute Biedermeier nennen; Menschen zogen sich - nachvollziehbar auf dem Hintergrund der Wirren der französischen Revolution und den napoleonischen Befreiungskriegen - ins Private zurück und suchten im Häuslichen ihr Glück. Das änderte sich auf dem Hintergrund der Julirevolution 1830 in Frankreich, dem polnischen Novemberaufstand (1830/31) sowie der Belgischen Revolution (1830/31). In Deutschland folgte - scheinbar weniger spektakulär, aber dennoch bedeutsam - das Gaibacher und das Sandhof-Fest (beide am 27. Mai 1832), das Nebelhöhlenfest (Anfang Juni 1832), das Wilhelmsbader Fest (Ende Juni 1832) sowie der Frankfurter Wachensturm (1833) - heute mag man kaum glauben, was damals in Mitteleuropa und deutschlandweit los war!
Ein besonderer Meilenstein war das "Hambacher Fest", das am 30. Mai 1832 auf dem Hambacher Schloss, nahe Neustadt an der Weinstraße gelegen, stattfand; es war Höhepunkt einer bürgerlichen Oppositionsbewegung, die genug hatte von der Gewalt und dem Unrecht von Monarchie und selbstgefälligem Herrschertum und Verfassungen ohne Fürstenwilllkür wollte.

Als Professor für Germanistik gehörte August Heinrich Hoffmann (1798-1874), der sich, um sich von den vielen Hoffmanns abzusetzen, nach seinem Geburtsort Hoffmann von Fallersleben nannte, dieser Oppositionsbewegung an. Immer wieder bezog er in seinen Schriften Stellung für Volkssouveränität, unter anderem in seinen Unpolitischen Liedern (1840/41), die alles andere als unpolitisch waren. Ihre Veröffentlichung kostete ihn seine Professur und er wurde von der Polizei bespitzelt, von monarchistischen Regierungen verfolgt und 39-mal ausgewiesen. Bei Freunden fand er immer wieder Unterschlupf. Erst 1848, sieben Jahre nach Veröffentlichung seines Liedes der Deutschen, wurde er rehabilitiert.
Ihm ging es mit seinem Deutschland, Deutschland über alles / Über alles in der Welt darum, kundzutun, dass über aller Fürstenwillkür ein politisch geeintes Deutschland zu stehen hat; für ihn war dies das Wichtigste in der Welt.

Bedauerlich bis heute ist, dass so viele Menschen in Deutschland, gerade auch sogenannte Linke, sein Ansinnen und das Lied der Deutschen, insbesondere seine erste Strophe, als nationalistisch klassifizieren. Zu einer geeinten Nation zu stehen, die nicht vielfach zersplittert war, hatte schon damals nichts mit einem reaktionären Nationalismus zu tun. Noch sind zu viele nicht in der Lage, die damalige Situation und die erste Strophe des Deutschlandliedes in ihrem historischen Kontext zu verstehen, weil Vorurteilsdenken und/oder Unwissenheit die Fähigkeit, Dinge historisch einzuordnen, blockieren.
Natürlich spiegelt sich in den in der ersten Strophe genannten vier Gewässern - Von der Maas bis an die Memel, / Von der Etsch bis an den Belt - als Grenzen eines erwünschten Deutschen Reiches die Brisanz der politischen Situation Mitteleuropas wieder, unter anderem die sogenannte Rheinkrise. Frankreich hatte, um seinen Machtbereich auszudehnen, Algerien besetzt und den ägyptischen Vizekönig in seinem Unabhängigkeitskampf gegen die Türken unterstützt. Die Großmächte Preußen, Russland, Österreich und Großbritannien, an einer Destabilisierung des Orients nicht interessiert, veranlassten jedoch Frankreich in dem sogenannten Viermächtevertrag, die Unterstützung Ägyptens aufzugeben. Diese empfindliche diplomatische Niederlage versuchte die französische Regierung mit der Androhung der Annexion der linksrheinischen Gebiete zu überspielen, drohte immer wieder mit Krieg und rüstete erheblich auf. Im deutschen Sprachraum löste das in großem Ausmaß eine antifranzösische Stimmung aus und provozierte u.a. einen deutsch-französischen Dichterkrieg mit der Folge, dass auf deutscher Seite zahlreiche Rheinlieder entstanden. Zu den bekanntesten zählten Nikolaus Beckers Lied Der freie Rhein, das auch im Nachbarland deutlich emotionale Reaktionen auslöste:
Sie sollen ihn nicht haben,/ Den freien deutschen Rhein,/ Ob sie wie gierige Raben/ Sich heiser danach schrein./ Sie sollen ihn nicht haben,/ Den freien deutschen Rhein,/ Bis seine Flut begraben/ Des letzten Manns Gebein!

Auch Max Schneckenburgers Lied Die Wacht am Rhein spart nicht mit martialischen Worten:
Es braust ein Ruf wie Donnerhall,/ Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:/ Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein!/ Wer will des Stromes Hüter sein?/ Lieb Vaterland, magst ruhig sein;/ Fest steht und treu die Wacht am Rhein!//

Durch Hunderttausend zuckt es schnell,/ Und aller Augen blitzen hell:/ Der deutsche Jüngling, fromm und stark,/ Beschirmt die heilge Landesmark./ Lieb Vaterland, magst ruhig sein;/ Fest steht und treu die Wacht am Rhein!
Es blieb allerdings bei dieser bataille lyrique.

Mit den von Hoffmann von Fallersleben genannten vier Gewässern orientierte der Dichter sich wohl an den im Rahmen des Wiener Kongresses festgelegten Grenzen des Deutschen Bundes, der Ausdehnung des 1833 in Kraft getretenen Deutschen Zollvereins und zugleich auch - mit Abstrichen - an deutschen Sprachgrenzen. Man kann sich aber leicht vorstellen, dass die Großmächte Mitteleuropas - Preußen, Österreich, Frankreich und England - einem so mächtigen Staat im Herzen Europas sehr argwöhnisch gegenübergestanden wären und seine Gründung gewiss nicht befürwortet hätten. Man darf voraussetzen, dass das von Fallersleben bewusst war, dass ihm dies aber auf dem Hintergrund der Rheinkrise und der Sehnsucht nach einem Deutschen Reich, wie sie sich in der Vormärzzeit immer offensiver im deutschen Kulturraum äußerte, ziemlich einerlei war.
Nur: Vergessen sollte man dabei nicht, dass es ihm - wie vielen anderen bürgerlichen Kräften - um ein liberales Deutschland ging, das auf einer entsprechenden Verfassung hätte basieren sollen.

Nationale Gesinnung ist immer wieder auch enthusiastisch. Menschen, die enthusiastisch sind, können von etwas begeistert, sie können aber auch von etwas besessen sein. Besessen zu sein: als Wort findet sich dieser Zustand seit dem Mittelalter in "beseʒʒen" und in der Vorstellung dieser Zeit bezieht sich das auf einen religiösen Zustand, dass nämlich jemand vom Teufel bewohnt ist, dass der Teufel von ihm Besitz ergriffen hat, was sich dann in Fanatismus äußern kann. Lateinisch "fanaticus" wird mit von einer Gottheit in Raserei versetzt übersetzt, doch dieser angebliche Gott ist nicht jener, auf den die Griechen sich bezogen wenn sie von én-theos (ἔνθεος - wörtlich "in sich Gott habend") sprachen, von einem enthusiastischen Zustand. In erster Linie bezogen sie sich auf Apollon, den Gott des Lichtes und der sittlichen Reinheit, der Dichtung und Musik und der Kunst des Heilens.

Wir verstehen, was nationale Gefühle und nationale Gesinnung bewirken, wenn wir sehen, dass es eine Verwandtschaft gibt zwischen nationalem Empfinden und Sexualität, sexuellem Erleben.
So wie es eine niedere Sexualität gibt, ohne Liebe, so gibt es Sexualität, die mit Liebe verbunden ist, in wahrhaftigem Sinne der griechischen Wortbedeutung nach enthusiastisch, verbunden mit Gott. Desgleichen gibt es niedere nationale Gefühle und eine entsprechende Gesinnung und hohe, nationale. Dann sind sie spirituell, haben eine geist-volle Basis, einen spirituellen Hintergrund. Auf dieser hohen Ebene sind jene, die diese Gefühle auf der Erde verwirklichen wollen, verbunden mit dem Völkerengel ihres Landes. Jedes Volk, jedes Land hat einen geistigen Führer im Range eines Erzengels; schon in der Bibel werden sie angesprochen.
Menschen mit niederen, fanatischen nationalen Gefühlen sind verbunden mit dunklen Kräften, die die Menschen von sich abhängig gemacht haben. Beispielhaft möchte ich auf jene marsianische Zivilisation verweisen, die vor fast 30 000 Jahren durch die Galaxien reiste und versuchte, Planeten zu besetzen. Auf der Erde ist ihnen das mit Hilfe der ägyptischen Pyramiden gelungen. In den ägyptischen Pyramiden waren Millionen menschlicher und außerirdischer Seelen gefangen, die der Pharaonenfamilie Kraft und Unbesiegbarkeit gaben. Wir sprechen hier von dunklen, tief dunklen Kräften. Im Rahmen meines Beitrages vom 11. Juli 2026 ("Der Fluch des Pharao ist gebannt") bin ich näher darauf eingegangen, auch dass diese Seelen durch die positive Entwicklung der Menschheit befreit werden konnten.

Es ist kein Zufall, dass eine niedere Nationalität sich in scheinbar ganz platten Phänomenen wie dem Stechschritt der Soldaten bei einer Parade zeigt, wie wir sie beispielsweise jedes Jahr in Moskau anlässlich der großen Militärparade zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland zu sehen bekommen. Die Verwandtschaft zwischen niederer nationaler Gesinnung und niederer Sexualität zeigt sich - man mag diese Offensichtlichkeit kaum glauben - in dieser stechenden Bewegung beim Marschieren, stramm und steif, die einem männlichen Verhalten im Sexualakt entspricht, Bewegung ohne jedes Gefühl, Hauptsache stramm und steif. Wobei gesagt werden muss, dass es nicht von vornherein die einfachen Soldaten sind, die wir meist im Fernsehen marschieren sehen, auf die das zutrifft. Sie sind nur Befehlsempfänger derer, die auf den Tribünen sitzen, diese Gefühllosigkeit praktizieren und ihnen untergebene Menschen aufgrund ihrer Machtbefugnis veranlassen, sich so geben zu müssen. Die Geschichte, gerade auch die des Nationalsozialismus, zeigt, dass sie das mit Erfolg taten, wenn auch nie mit endgültigem.

Diese Zeiten sind zunehmend vorbei, weil immer mehr Menschen sich dem Christuslicht öffnen, wenn das auch vielfach noch unbewusst geschieht. Es kommt auch die Zeit, und sie ist nicht mehr fern - und es gilt vor allem auch erfreulicherweise für Deutschland -, dass Menschen mit ihrer Heimat auf eine Weise verbunden sind, dass sie deren Bestimmung im Rahmen ihres Menschseins auf der Erde erkennen werden. Damit wird auch verbunden sein, dass sie zunehmend eine spirituelle Nationalität und heilige Sexualität leben werden, wie ich sie in einem Video (Link s. unten) angesprochen habe, eine Sexualität wie sie Maria Magdalena und Jesus lebten, ein Tatbestand, den die Kirche nicht mehr lange wird vergessen machen können.
Dann wird auch die Aufgabe Deutschlands offen zu Tage treten können, die darin besteht, den Westen, den ein Rudolf Steiner der ahrimanischen Einflusssphäre zuordnen würde, und den Osten, die Sphäre Luzifers, einerseits auf Distanz zu halten und zugleich zwischen beiden Sphären zu vermitteln.

Die Position der Mitte einzunehmen, kennen wir aus der Philosophie des Aristoteles; es geht darum zu lernen, mit Tugenden und ihren Extremen angemessen umzugehen.
Auch in der Lehre Rudolf Steiners spielt die Mitte - wie vorhin angedeutet - eine wesentliche Rolle, denn bei ihm ist Christus die Mitte und links und rechts befinden sich Ahriman und Luzifer, die den Menschen fortwährend versuchen, auf ihre Seite zu ziehen. Die wesentliche Aufgabe des Menschen aber ist es, immer wieder zu Christus zu finden, er ist Mitte und Sinn des Lebens und möge auch unser inneres Zentrum sein, was im Zusammenhang mit unserem spezifischen Leben auf der Erde deshalb nicht so einfach ist, weil wir zwangsläufig, wenn wir uns beispielsweise im Bereich der Technik bewegen, uns in ahrimanischen Gefilden befinden, wenn wir aber spirituell unterwegs sind, auch hier des "Guten" zu viel tun können und in den stets offenen Armen Luzifers landen, der uns gern glauben machen will, er sei der wahre Christus.
Von den Gefahren in Zusammenhang mit der Künstlichen Energie ganz zu schweigen. Manche Esoteriker wollen ja glauben machen, KI sei eigentlich neutral, man müsse sie nur richtig einsetzen. Sie verkennen aber ganz offensichtlich, dass die KI eben keine neutrale Energie ist, sondern eine sehr mächtige dunkle Macht sich hinter ihr verbirgt, die sich mit zahllosen Gehilfen auf die Menschheit stürzt.

Wenn jemand fragen möchte, wie es Deutschland gelingen könne, bei seiner Größe und militärischen Macht, die ihm von der geistigen Welt zugewiesene Aufgabe zu erfüllen, zwischen dem Westen und dem Osten zu vermitteln, so möchte ich sagen, dass die Golgatha-Symbolik die Antwort gibt: Liebe, diese Energie des Kreuzes in der Mitte, überwindet die Gefahr, einer Seite zu verfallen; zugleich ist sie ein machtvoller Schutz gegen Angriffe, wenn sie von einer gewissen Anzahl von Seelen unterstützt wird und sie vermag die bisher so gültige Dominanz der Materie, auch, weil sie diese nicht ablehnt, sondern durchzieht und verwandelt, überwinden.

Die Symbolik von Golgatha geht, was unsere Realität betrifft, noch weiter:
Wir lesen in Lukas 23, dass zwei Verbrecher mit Jesus Christus gekreuzigt wurden. Der eine lästerte über Jesus, der andere wies aber das Lästermaul zurecht, weil er die Wahrheit in Bezug auf Christus erkannte. Zwei Verbrecher also, der eine verstockt, der andere aber mit offener Seele.

Für mich entspricht das insofern der Realität unserer Erde, als ich den amerikanischen Weg als fernab jeder wahren geistigen Erkenntnis empfinde. In der Politik geht es nur noch um Deals und der Einfluss der sieben größten US-Techfirmen - sie sind ja auch weltweit die größten, nämlich Google, Apple, Nvidia, Meta, Tesla, Amazon und Microsoft - nimmt ständig zu und das Kapital der Erde kumuliert bei ihnen. Sie lassen sich in keine Schranken weisen und machen, was ihnen das Goldene Kalb befiehlt. Menschlichkeit spielt keine Rolle. CEOs wie Mark Zuckerberg von Meta, Jeff Bezos von Amazon, Sundar Pichai von Google oder natürlich auch Elon Musk sind Marionetten Mammons, auch wenn sie sich subjektiv frei vorkommen.
Sie und der amerikanische Weg entsprechen jenem Verbrecher am Kreuz, der keine Einsicht zeigt und Gott lästert.
Obwohl ich Putin für einen der größten Verbrecher der Weltgeschichte und eine schreckliche Mörderseele halte, die im Moment die östliche Hemisphäre sehr abdunkelt und glaube, dass das russische Volk sich in dieser Zeit selbst karmisch sehr belastet, weil es fast ohne Gegenwehr Putin gewähren lässt, so halte ich den Osten, also die Menschen, die dort leben, gleich jenem Schächer, der spirituell zu empfinden vermag. 
Ich glaube Vergleichbares auch von den Menschen des Ostens, weil ihre Seelen meines Erachtens tief in ihrem Inneren mystischen Empfindens fähig sind, unabhängig von der Dekadenz der russisch-orthodoxen Kirche. Dass das russische Volk einiges aufzuarbeiten haben wird und dass das nicht ohne Schmerzen abgeht, davon bin ich überzeugt. Dennoch wird sich in nicht allzu weiter Ferne die deutsche Seele und der russisch- slawische Raum spirituell verbinden; so stellt es sich jedenfalls mir dar.

Deutschland kann seinen Beitrag hierzu leisten, wenn es das Land der reinen Herzen wird.
Dazu ggf. in einem noch zu schreibenden Buch mehr. Es könnte überschrieben sein:

"Ins Kristall bald dein Fall - ins Kristall!"
Das spirituelle Vermächtnis Deutschlands.

So wie dem Studenten in E.T.A. Hoffmanns Goldenem Topf, der auf dem Marktplatz den Korb einer Hexe voller Äpfel und Kuchen umrennt und von dieser zeternd zu hören bekommt: "Ins Kristall bald dein Fall - ins Kristall!", so könnte eine ständig sich vermehrende Zahl von Menschen in Deutschland Zelle um Zelle ihrer Körper in kristallines Licht verwandeln und damit ihre Seelen zum Leuchten bringen. Wieder einmal hätte ein Märchen vorweggenommen, was geschehen wird. Vor diesem zukünftigen Leuchten werden die dunklen Kräfte, kommen sie aus Osten oder Westen zurückschrecken!
Hoffmann von Fallersleben hat diese Entwicklung angedeutet, wenn in der ersten und letzten Strophe des Liedes der Deutschen Brüderlichkeit angesprochen ist und als Tugend im Mittelpunkt steht.  
Doch ist Brüderlichkeit weit mehr als eine Tugend. Sie ist eine geistige Haltung und wenn man von Tugend sprechen mag, dann ist es eine kosmische.


🌟

PS.

Das Lied der Deutschen

Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand[3] –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!


PPS.
https://www.youtube.com/watch?v=CcFyykpoJrk

Sonntag, 21. September 2025

KI und Transhumanismus: Großangriff auf den "Logos"

Siegt die Künstliche Intelligenz, eine Intelligenz, die den Logos nicht kennt, den göttlichen Geist, und siegt die Auffassung, dass die Grenzen des Menschen vor allem biologischer Natur sind, die aber technologisch überwindbar sind, bedeutet dies das Ende wahren Menschseins.

Vorab möchte ich zunächst bemerken: Mithilfe eines reduzierten „Logos“-Verständnisses - der Begriff geht ja zurück auf den Beginn des Johannes-Evangeliums: „Am Anfang war das Wort“ (griech. „Logos“) - schlug die Katholische Kirche von Beginn an die weibliche Seite des Göttlichen aus dem Feld, ein fatales Vorgehen, dessen Auswirkungen wir uns erst heute angesichts geistloser KI und geistlosen Transhumanismus wirklich bewusst werden. Die Kirche propagierte den männlichen Geist, das Wort als männliche Äußerung eines männlichen Gottes - der wurde zum Vater stilisiert. 

Auf dem Hintergrund einer aufgeblähten Männlichkeit, gefördert durch die Kirche, wurde immer weniger über Sophia, die Weisheit, das göttlich-weibliche Wesen, gesprochen. Nicht von ungefähr hatten die frühchristlichen Esoteriker die Mutter Jesu „Sophia“ genannt; für sie war sie wie die ursprünglich unbefleckte leuchtend astrale Seele, die sich in ihr aufgrund ihrer Entwicklungsarbeit auf der Erde zeigte. 

Tom Kenyon formuliert in Das Manuskript der Magdalena, dass „die Unkenntnis der Bedeutung von Logos und Sophia ein Resultat der Bemühungen der Kirchenväter (war), das Weibliche aus der Theologie des Christentums zu entfernen.“ 

Dabei war es doch Sophia, die gemäß diesem alten Wissen als Jeshuas Mutter Maria inkarnierte. 



Tom Kenyon:“Es wurden große Anstrengungen unternommen, alle Spuren der weiblichen Lehren Sophias aus den christlichen Schriften und dem christlichen Denken zu löschen. (…) Die Göttin wurde verschleiert und versteckt. Und nicht nur das: Es wurde zur Gotteslästerung, sie auch nur zu erwähnen. Allein einen ihrer Namen zu nennen, konnte das Leben kosten (…) In der Trinität gab es nichts Weibliches. Es wurde zur Nebensächlichkeit erniedrigt.“


Aus der Geschichte wissen wir, wie mit einer Weiblichkeit, die mehr wusste, als die Kirche erlaubte, umgegangen wurde; wir wissen aus den Hexenprozessen, wie eine Weiblichkeit, deren die Menschheit so dringend bedurft hätte, oft blutig entsorgt wurde.


Warum das wichtig ist: Transhumanistisches Gedankengut und der Siegeszug der KI auf diese Weise, wie er weltweit geschieht, ist nur auf dem Hintergrund kirchlich geförderter Missachtung göttlicher Weiblichkeit auf der Erde zu verstehen. Die wenigsten Menschen sind sich bewusst, dass es eine geniale Intelligenz geben könnte, wie sie die Künstliche Intelligenz zeigt, die sich in den Dienst spirituellen Bewusstseins und spiritueller Entwicklung integrieren könnte. Mit welcher Selbstverständlichkeit aber KI für die Optimierung von Waffen verwendet wird und Entwicklungen, die den Menschen mit größter Selbstverständlichkeit von dem Bewusstsein einer heilsamen Natur trennen, erklärt sich auf oben angesprochenem Hintergrund.

Wer sich ein Bild machen möchte, wie sehr die KI in den Alltag der Menschen Einzug gehalten hat, mag sich hier informieren: 
Link
Wer sich in Kürze darüber informieren möchte, was unter Transhumanismus zu verstehen ist: Link


In dem Bestreben der führenden Köpfe der frühen Katholischen Kirche, das Weibliche zu ruinieren, um die männliche Macht zu sichern, wurde gleich die Sicht auf eine heilige Sexualität mit entsorgt. Damit wurden Mann und Frau entscheidend geschwächt, denn mittels einer entheiligten Sexualität sind Menschen - in Geschlechter auseinanderdividiert - viel leichter manipulierbar. 


Dabei lebte Jesus ja keineswegs zölibatär, sondern in einer glücklichen und bewusst sexuellen Beziehung mit Maria Magdalena, die keineswegs jene Sünderin war, wie sie die Bibel - möglich, das bestimmte Stellen bewusst gefälscht wurden - übermittelt. Maria Magdalena war eine in das sexualmagische Wissen der ägyptischen Isis Eingeweihte, das ein Bewusstsein für die Bedeutung und Möglichkeit zur spirituellen Entwicklung mit Hilfe der Sexualität vermittelte und das in den frühchristlichen Jahrhunderten absichtlich ins Vergessen verdrängt wurde.


Es ist das Verdienst Tom Kenyons und seiner Lebensgefährtin Judi Sion, dieses Wissen in Das Manuskript der Magdalena unserer Zeit wieder zur Verfügung gestellt zu haben. Es eröffnet den Blick auf eine Sexualität, die Seele und Geist des Menschen entscheidend zu stärken vermag - unabhängig davon, ob wir allein leben oder in einer Partnerschaft - und vermittelt, warum es nichts Heiligeres als den menschlichen Körper gibt, die erste Äußerung des Logos und dessen heilige Form, die das frühe Christentum mit Vater bezeichnete, auch Erster Logos genannt, auf den sich auch das Vater unser bezieht. Dass der Begriff Vater auf eine männliche Form der Gottheit reduziert wurde, ist eine Folge kirchlicher Intrige, Weiblichkeit zu diskriminieren.
Der Begriff Vater bezog sich ursprünglich auf die erste, die physische Stufe menschlichen Seins, noch bevor Gott dieser Schöpfung seinen Odem einblies und der Geist in die Physis des Menschen einzog.

Die Übersetzung des Johannes-Evangeliums, Kapitel 1,14, dass das Wort ("Logos") Fleisch wurde, ist nicht nur deshalb unglücklich, weil das Wort Fleisch heute mit Konnotationen wie Schweinefleisch, Metzger u.Ä. verbunden ist, sondern weil die erste Stufe des Menschseins, diese materielle Form, der menschliche Körper, heute nicht mehr verbunden ist mit dem Bewusstsein, dass alle Materie verdichteter Geist ist, unser Körper also eine erste heilige Form der Göttlichkeit in materieller Ausprägung war. Nur deshalb war es ja möglich, dass das Wort, der Logos, also Christus, Fleisch wurde. 
Wie hätte der Logos in etwas Unheiliges einziehen sollen?


Heiligkeit lässt sich nicht klonen. Kein im Labor gezüchtetes Organ kann diese Heiligkeit haben. Sie lässt sich technologisch nicht imitieren. Alle transhumanistischen Versuche, die in diese Richtung gehen, sind zum Scheitern verurteilt. Zur Zeit wird viel Energie in diese Richtung investiert und es steckt der Versuch dahinter, den wahren Geist, den Logos zu entmachten. Eine männlich-mephistophelische Hoffnung, die schon im „Faust“ zum Tod Margaretes - von dem mit ihrem Tod verbundenen Tod ihres Kindes, ihrer Mutter und ihres Bruders ganz zu schweigen - geführt hat.

Auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz spiegeln sich diese Versuche u.a. in der Hoffnung und Annahme, man könne irgendwann ein „Wesen“ herstellen, dass intelligenter sei als der Mensch. Dahinter verbirgt sich der Versuch, den Logos zu entmachten, indem man die Schöpfung wiederholt und dabei auf eine neue Stufe stellt.

Der Transhumanismus ist - wie Rudolf Steiner es formulieren würde- ein ahrimanischer Abklatsch des eigentlich wahrhaft menschlichen Unterfangens, sich seelisch-geistig zu entwickeln. Letzteres kann zur Folge haben, dass unter Umständen auch die Physis geheilt wird. Ein Taoist würde sagen, dass, je mehr Chi-Energie ein Mensch sich anverwandeln kann, desto mehr kann sich sein Bewusstsein weiten, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass der Körper gesünder wird. Für einen spirituell orientierten Menschen ist das der Weg, den Transhumanisten mithilfe von Technologie zu gehen suchen.


Die Frage ist, wie dem Transhumanismus in seinen vielfältigen Ausprägungen und der KI (englisch „AI“ - artificial intelligence) zu begegnen ist.


In unserem Alltag ist Transhumanismus nicht wirklich ein Problem, weil seine Vertreter eh eher im angelsächsischen Raum zu finden sind und allgemein eher im akademischen Revier wildern. Höchste Vorsicht ist vor allem dann allerdings geboten, wenn transhumanistisches Denken, also die Suche nach ewigem Leben, schon in Schriften wie dem Gilgamesch-Epos, bei Dante oder in der Jungbrunnen-Metaphorik u.a. in Volksliedern und Märchen zu finden sein soll. Die dort angesprochene Suche ist aber eine ganz anders geartete. „Und in dem Schneegebirge, da fließt ein Brünnlein kalt / Und wer das Brünnlein trinket, wird jung und nicht mehr alt.“ Es geht beispielsweise in diesem Volkslied um das Wasser des Lebens, wie es in der Bibel angesprochen ist, u.a. von Jesus („Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke.“) Um dieses Trinken geht es Transhumanisten gewiss nicht. Sie tun aber zum Teil so, als ob ihr Wunsch nach Lebensverlängerung vergleichbar sei. Ein plumper Trick.


Der KI allerdings können wir nicht entgehen - und in Zukunft noch viel weniger. Ich möchte auch nicht einmal empfehlen, ihr mit Abneigung zu begegnen, zum Teil ist sie ja im täglichen Leben hilfreich, ja rettet Menschenleben (allerdings ist sie auch bestrebt, es sehr effektiv zu vernichten - man denke an intelligente Drohnen und Bomben).
Dass KI den Menschen seiner Seele und dem wahren Geist entfremdet, darauf möchte ich in einem folgenden Beitrag eingehen und hier gilt es, absolut wachsam zu sein und bei bestimmten Entwicklungen glasklar STOPP zu sagen und eine Teilnahme zu verweigern. Aber die Bereiche werden zunehmen, in denen wir um die KI nicht umhin können. 

Was also tun?
Das erste ist, zu wissen, wo sie überall steckt und was sie bewirkt. In der Medizin hilft sie, Leben zu retten, aber in ihrer scheinbar unvermeidbaren Effektivität entfremdet sie den Menschen von seinem Körper, seinem Körpergefühl, von der Natürlichkeit des Lebens. Für viele Ärzte wird ihre Verwendung in Apparaten und medizinischen Geräten unvermeidbar sein, aber das ist wie mit dem Impfen: Wer die 6-fach-Impfung für seinen Kleinsten ablehnt, handelt nach Auffassung vieler Kinderärzte verantwortungslos. Warum aber so viele Kinder heute Allergien haben, danach fragt niemand … Es gilt wachsam und achtsam zu sein und sich vor gewohnheitsmäßiger Vereinnahmung zu hüten. KI kann viele Arbeiten im Alltag vereinfachen, aber ohne unser bewusstes Sein spinnt sie uns ein, hat Seelenlosigkeit zur Folge …

Das zweite ist, dass man sich ganz bewusst Räume und Zeiten schafft, wo man der Natürlichkeit des Lebens noch begegnen kann. Für den einen kann es die regelmäßige Arbeit im eigenen Garten sein, für den anderen kann es der regelmäßige auch nur zehnminütige Gang durch den nahen Wald sein oder die Minuten, in denen man sich ans Klavier setzt oder meditiert (ich kenne eine wunderbare geistige Übung, die ich „Begegnung mit dem Himmelstor“ nenne; man kann sie in der Badewanne machen, im Wartezimmer beim Zahnarzt, auf einer Zugfahrt oder einer Parkbank … ich verlinke sie hier)
.

Wer den Entwicklungen unserer Zeit aversiv begegnet, den triggern sie und Triggerpunkte öffnen Türen für unerwünschte Energien.

Was wir tun können, außer wachsam und achtsam zu sein: Wir können obige Energien, die Steiner ahrimanisch nennen würde, für den spirituellen Bereich nutzen. Diesen Beitrag veröffentliche ich ja auch auf Facebook, gewiss nicht das Revier des Heiligen Geistes. Aber mit solchen Beiträgen verwandeln wir die Energie und je zielgerichteter uns das gelingt, desto mehr wird Ahriman über die Tatsache, dass Bereiche, die sein Reich sind, ihm zunehmend mehr entgleiten, zum Rumpelstilzchen …

Was ich übrigens in diesem Zusammenhang zutiefst bedaure, ist, wie viele spirituell interessierte und orientierte Menschen noch Beitrage auf den Social-Media-Kanälen verfassen, die sich mit den üblichen 3-D-Problemen befassen … das ist nicht der richtige Weg …

Lasst uns angesichts der größer werdenden Herausforderungen unserer Zeit immer bewusster handeln … unsere Möglichkeiten sind keineswegs geringzuschätzen!

Freitag, 5. September 2025

5. Frage an ChatGPT: Ist es nicht schädlich für die Seele von Menschen, wenn beispielsweise in Altenheimen ältere Menschen sich mit Sozialrobotern unterhalten, die doch keine Seele haben?

Antwort von ChatGPT:

Das ist eine sehr tiefgehende und wichtige Frage. Ob es „schädlich für die Seele“ ist, wenn Menschen – etwa in Altenheimen – mit Sozialrobotern interagieren, hängt von mehreren Faktoren ab:

1. Der menschliche Umgang mit Technik
Menschen sind von Natur aus Beziehungswesen. Wenn jemand einsam ist, kann ein Roboter (wie eine Gesprächspartnerin, ein Tierroboter oder ein Avatar) helfen, Einsamkeit zu lindern, Struktur zu geben und emotionale Resonanz zu bieten.
Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Menschen dadurch weniger echte menschliche Kontakte bekommen, wenn Angehörige oder Pflegekräfte sich auf die Roboter „verlassen“. Das wäre problematisch.

2. Die Frage nach der „Seele“
Roboter haben keine Seele, kein Bewusstsein, kein Empfinden. Das Gespräch mit ihnen ist also kein echter Dialog auf spiritueller Ebene.
Wenn ein älterer Mensch das weiß und den Roboter als Hilfsmittel, „Gesellschaftsersatz“ oder Trainingspartner sieht, ist es wahrscheinlich eher unschädlich.
Gefährlich könnte es werden, wenn jemand nicht mehr klar unterscheiden kann, dass das Gegenüber kein fühlendes Wesen ist. Dann könnte eine Form von Täuschung oder Entfremdung entstehen.

3. Spirituelle und ethische Dimension
Viele Seelsorger und Ethiker betonen: Roboter können ergänzen, aber nicht ersetzen.
Echte menschliche Nähe, Empathie und seelische Begleitung können sie nicht leisten.
In diesem Sinn wäre der bewusste Einsatz von Robotern kein Schaden für die Seele – solange er nicht dazu führt, dass menschliche Begegnung verdrängt wird.

👉 Man könnte also sagen:
Unschädlich und sogar hilfreich, wenn Roboter als Werkzeuge für Unterhaltung, Gedächtnistraining oder gegen Einsamkeit eingesetzt werden.
Problematisch, wenn sie echte Beziehungen oder spirituelle Begleitung ersetzen sollen.

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PS: Ich persönlich habe zur Verwendung von Sozialrobotern eine sehr eindeutige Meinung. Ich werde sie in einem weiteren Beitrag erläutern.
Sicherlich muss man die Verwendung von KI differenziert sehen. Aber man muss wissen, auf wessen und was für einem Feld man sich bewegt ... Wir sehen ja schon seit geraumer Zeit, wie hoch der Suchtfaktor z.B. in Bezug auf die Verwendung von Smartphones ist ... Merkwürdig ist doch, dass kaum einmal die Frage gestellt wird, woher diese Sucht kommt. Vor allem jüngere Menschen, die beispielsweise in Züge oder S-Bahnen einsteigen, schauen oft niemandem mehr ins Gesicht, schauen nur kurz vom Handy auf, wo ein Platz frei ist, um dann weiter smartzuphonen ...
In Bezug auf diverse Ausprägungen der Künstlichen Intelligenz wird sich Ähnliches abspielen.
Woran und in welche Richtung werden die Menschen gebunden - und von wem oder was?

Freitag, 18. Oktober 2019

Die ADAC-Autoversicherung und das Dilemma des modernen Menschen: der Mensch, ein großer Kopf (mit Mini-Körper)

Werbestrategisch ist die Werbung der neuen ADAC-Autoversicherung gewiss ein Hingucker und gekonnt gemacht (so ähnlich wie diese schreckliche homeday-Werbung mit der zischenden Männer-Hand auf dem heißen Grill oder der Frauen-Hand, die den Kaktus umkrallt - für mich ein Grund, auf entsprechende Dienstleistungen, wenn ich denn in die Lage käme, komplett zu verzichten). Zurück zur ADAC-Webung: Dieser Kopf löst einfach Freude aus. So viel Ästhetik auf einem Fleck . . . (würg).

In der Fernsehwerbung sitzt der Typ in seinem Auto und sieht etwas und husch - auf einmal wird sein Kopf riesengroß, kein Körper ist mehr zu sehen, der Kopf, ein flächig wirkendes Gesicht, bockt im Grunde am Autodach auf und guckt in die Richtung, wo es etwas schrecklich Wichtiges zu sehen gibt (der Rumpf fehlt, macht nichts, es ist ja das Auto da als Rumpfersatz - hier im Bild ist der Körper ja noch zu sehen). Hat der Typ ausgeguckt, verkleinert sich der Kopf blitzartig, sitzt im Autoinnern wieder auf dem Rumpf des Fahrers - und damit ist die Werbung zu Ende (natürlich noch mit entsprechenden Produkthinweisen versehen).

Davon abgesehen, dass der riesengroßen Kopf ohne Körper bei mir gewisse Übelkeitsgefühle auslöst, zeigt diese Werbung genau die Realität des Menschen, wie sie sich heute darstellt. Begonnen hat diese Zeit der immer größer werdenden Köpfe bekanntlich mit Newton, Galilei und einigen anderen, als sich der Mensch zunehmend den modernen Naturwissenschaften zuwandte und alles Wissen immer abstrakter wurde (die Naturwissenschaften können dafür nichts, sie braucht deshalb niemand zu verdammen).

Auch wenn der Mensch nicht nur den Kopf, sondern auch den Körper, indem er ihn sauber vom großen Kopf abtrennt, so in den Vordergrund rückt, ihn toll zu ernähren sucht, ihm immer haarsträubendere Leistungen abverlangt, ihn immer mehr stylt und versexualisiert: In Wahrheit lebt dieser Körper nicht. Ob sich die Seele (falls sie noch in solchen Körpern Platz hat) auf Dauer wohlfühlt, auch wenn der Körper schreit: Ich bin, ich bin?
Eine Heidi Klum ist - wohlgemerkt ist das meine subjektive Sicht, mein Empfinden - eine Ausstellpuppe mit einem ewig gleichen Lächeln/Lachen (wofür vor allem der bzw. ihr Kopf da ist) und es gibt Sportarten, da rennen Menschen kopflos hinter einem Ball her, verdienen in der Minute so viel wie ein Arbeiter in seinem ganzen Leben und werden angehimmelt oder ggf. von Fans und Sportexperten zu Boden getrampelt. Es gibt Menschen unter ihnen, wo der Kopf nicht immer das Gleiche sagt (Jogi Löw sagt eigentlich immer das Gleiche, finde ich, und die meisten seiner herumrennenden Boys auch); aber dass es unter ihnen auch andere gibt, ist eher die Ausnahme.

Eine lebendige Ganzheit von Körper und Kopf findet sich nur noch ganz selten. Diese Ganzheit muss nichts ausstellen, muss sich nichts beweisen, sondern der Kopf ist in ständiger Verbindung mit dem Körper und erzählt ihm, was es so wahrzunehmen gibt, und der Körper sendet die Signale, die er empfängt zum Kopf.
Keiner dominiert den anderen, der eine ist für den anderen da, mal mag der eine mehr zu sagen haben, mal der andere, aber insgesamt ist es eine große Ausgeglichenheit.

Die künstliche Intelligenz ermöglicht den kopflosen Menschen

Immer mehr Menschen kann man sich wirklich gut auch ohne Kopf vorstellen und darauf arbeitet auch die Künstliche Intelligenz hin: Sie wird die Körper übernehmen, die in Wirklichkeit gar keinen menschlichen Kopf wollen, sondern nur ein großartiger Körper sein wollen, ein Funktionsmechanismus, der zunehmend mehr Jahre arbeitet und freizeitet - was auch sonst noch?

Wir sprechen von einem Zerrbild Mensch, dem alles abstrakt geworden ist, für den nicht wirklich die Dinge leben, der toll mit Begriffen um sich werfen kann, ohne zu merken, dass diese Begriffe kein Blut mehr haben.
Wie können manche Leute toll über Liebe reden, aber man spürt: diese Liebe ist total blutleer.
Wie können manche Pfarrer großartig über Gott reden: Aber man spürt. dieser Gott ist total blutleer.
Ja es gibt auch Esoteriker, die toll über Ganzheitlichkeit reden können. aber man spürt, diese Ganzheit ist ganz schön kaputt, nicht existent, existiert in Worten, die nur Buchstaben sind, ohne Gefühl, ohne Leben, ohne Geist.
Ähnlich verhält es sich mit dem Gerede der meisten Politiker. In ihrer neuesten Variante - Donald Trump und Boris Johnson - lügen sie mehr, als dass sie die Wahrheit sagen mit dem Effekt, dass die ihnen zuhörenden Kopfgesteuerten, wenn die beiden mal nicht lügen, die Tatsache, dass die beiden aus Versehen die Wahrheit sagen, besonders zu würdigen wissen, wobei insgesamt sich der Kopf der Menschheit einfach zunehmend auf Lügen einstellt (Michael Ende hat das in seiner ´Unendlichen Geschichte´ vorausgesehen, indem sich zunehmend das Nichts ausbreitet und die kindliche Kaiserin sterbenskrank ist und er auch den Lügen eine bestimmte Funktion zuweist).

Schule als Abbild des zerteilten Menschen

Möglich ist solch eine Entwicklung, weil alles immer mehr in Einzelteile zerlegt wird ohne Verbindung zueinander. Das ist dann wie in der Schule: Über Licht und seine Brechung wird in der Physik gesprochen, über den Phototropismus der Pflanzen - also dass sie sich dem Licht zuwenden - in der Biologie, mittels der Mathematik berechnen wir die Lichtgeschwindigkeit, in der Religion sprechen wir über Jesus als das Licht der Welt, in Haydns großen Oratorium  "Die Schöpfung" hören sich die Schüler an, wenn so großartig erklingt: Es werde Licht, in Deutsch wird über die Abwesenheit von Licht bei Kafka gesprochen - ständig bewegen sich dort die Menschen im Halbdunkel und Dämmrigen - und in der Kunst werden Arbeiten hergestellt, bei denen es um Licht und Schatten geht.
Dass aber immer im Grunde über ein und dasselbe Licht gesprochen wird: Interessiert das noch jemanden? Sehen das die Lehrplangestalter nicht, wie grauenvoll inneres Licht von äußerem getrennt wird, obwohl beides so sehr miteinander zu tun hat? Dass alles in Fächer aufgeteilt wird und bei Schülern gar kein Bewusstsein entstehen kann, wie sehr Inneres und Äußeres miteinander zu tun haben, Natur und Geist, Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften?!
Interessiert noch jemand, dass es sinnvoller wäre, eine Unterrichtseinheit zum Thema Licht zu machen und zu fragen, welche Fächer zur Erhellung dieses Phänomens und seiner Bedeutung für uns Menschen beitragen können, es somit um Sinn und Bedeutung geht, nicht um Faktenwissen?!

Der willige Kopf macht alles mit. Vorausetzung ist, dass er sauber vom Körper getrennt ist.

Eine erfolgreiche Strategie derer, die zunehmend die Menschheit entmenschlichen. Oder wer hat das inszeniert, dass Menschen entweder mit aufgedunsenen Körpern oder mit aufgedunsenen Köpfen durch die Gegend laufen? Das wär mal eine Frage, der sich Talk-Sendungen widmen könnten, nicht immer demselben Politeinerlei, das nur deshalb ständig sich wiederholt, weil die wirklichen Fragen nicht angegangen werden.

Dass eine Werbung das alles mal so auf den Punkt bringt, hätte ich nicht gedacht.


Donnerstag, 6. September 2018

Warum vielen Wissenschaftlern und Politikern künstliche Intelligenz, Robotik und Transhumanismus so wichtig sind.


Wenn es gelingt, das Leben auf Informationstechnologie zu reduzieren - und das diesbezügliche Gelingen schreitet mit Riesenschritten voran - dann entseelt der Menschen weiterhin und tut das immer rasanter mit der Konsequenz, dass er der perfekte Konsument wird, eine seelenlose Puppe.

Längst lebt die Mehrheit der Menschen nicht mehr selbstbestimmt. Wer macht sich noch Gedanken darüber, dass Börsen und Aktienindizees längst die Weltherrschaft übernommen haben. Als Menschen sind wir nicht mehr Frauen und Herren des Geschehens - und das gilt nicht nur für den wirtschaftlichen Bereich, aber dort wird es ganz besonders deutlich: bezüglich unseres wirtschafltichen Wohl und Wehes sind wir mittlerweile total abhängig von Börsenkursen. Gewiss ist es so, dass Politiker durch eine falsche Aussage Aktienmärkte auf Talfahrt schicken können und dass dann manchen bewusst wird, welchen ungeheuren Einfluss Börsen haben, aber oft geschieht es, dass selbst Analysten sich nicht erklären können, warum wieder einmal der "Wert"-Papiermarkt so und so reagiert - die ganze Welt aber akzeptiert, dass es so läuft, dass also die Menschheit den Löffel an die Börsen abgegeben hat. Milliardenwerte können in einer Sekunde vernichtet werden, Menschen arbeitslos und die Volkswirtschaften von Ländern können an den Rand des Ruins getrieben werden. Unvorstellbar, dass Politiker die Börsen abschaffen könnten (selbst wenn sie wollten, könnten sie es nicht mehr!!), obwohl sie ein Symbol für die völlige Entfremdung des Menschen von einem selbstbestimmten Leben sind. Wie entfremdet, das zeigt auch die Tatsache, dass jeder Bürger brav Steuern zahlen muss, aber die Börsentransaktionen nicht versteuert werden müssen, dass also die, die wahrlich genug Geld haben und mit Geld zocken, nichts für ihre Geschäfte zu zahlen haben; dagegen wehrt sich bezeichnenderweise kaum ein Politiker.

Auch die künstliche Intelligenz wird dazu beitragen, dass der Mensch immer weniger Herr seiner selbst ist. Heute habe ich einen Beitrag im Fernsehen gesehen, dass Menschen im Altersheim einen Roboter, der Späße machen und kuscheln konnte, gut fanden. Das sind nicht nur Debile, die so empfinden, weil auch Menschen im Normalzustand schon so entseelt sind, dass sie Seelenloses nicht mehr als fremd empfinden, sondern als Ihresgleichen. Der Roboter als Sexualpartner hat bereits Einzug gehalten und wir sind nicht mehr so weit davon entfernt, dass in Parlamenten Roboter sitzen werden - wenn man nicht ohnehin schon der Ansicht ist, dass die meisten unserer Politiker so fremdgesteuert sind, dass sie Robotern, also Marionetten eines nur am Wirtschaftlichen orientierten Interesses gleichen. Der Gradmesser des Glücks ist ganz überwiegend das Boomen der Volkswirtschaft, darum geht es, ob Menschen dabei - wie es partiell in Griechenland und anderen Ländern der Fall ist - vor die Hunde gehen, ist den Damen und Herren in Brüssel und ihren Gesinnungsgenossen in den Länderparlamenten doch egal. Herren und Frauen wie Angela Merkel sind längst willenlose Mätressen dieser Einstellung.

Es ist eben auch nicht gleichgültig, ob der Mensch zum Ersatzteillager der Genetik wird. Aufschlussreich sind ebenfalls die Berichte, dass Menschen, denen ein Herz transplantiert wurde, sich auf einmal anders verhalten und anders denken. Solche Berichte werden zurückgehalten, aber es gibt sie. Das zeigt, dass es eben nicht gleichgültig ist, ob der Mensch sich mit den eigenen Organen entwickelt, die er mit auf die Erde gebracht hat - oder mit fremden. Gewiss ist nachvollziehbar, dass jemand, der ohne fremde Niere nicht mehr lebensfähig ist, sich eine solche implantieren lässt, aber wir sollten wissen, dass das in Wirklichkeit auch für seine Seele nicht ohne Folgen bleibt. Vielleicht zeigt die Tatsache, dass es immer weniger Organspender gibt, an, dass im Unbewussten Menschen spüren, dass mit Organspenden ein insgesamt falscher Weg beschritten wird, wenn er auch Mitbürgern aktuell das Leben rettet. Nur: der bisherige Weg verstellt, dass wir insgesamt eine andere Medizin brauchen und ein verändertes Bewusstsein für die Zusammenhänge von Körper, Seele und Geist. Dass Pharmakonzerne unser Bewusstsein steuern, ist allseits bekannt. Vergessen wir bloß nicht: Herbstzeit ist Grippezeit! Also nichts wie impfen!

Der Mensch verändert seine Möglichkeiten auf vielen Gebieten und der Transhumanismus - das Gebiet also, was den Menschen über den Menschen hinauswachsen lassen will - präsentiert ihn als Übermenschen, der das nicht mit Hilfe seiner eigenen Seele tut, sondern mit Hilfe von genetischer Aufforstung und künstlicher Intelligenz.

Es ist eine Minderheit, die sich gegen diese Entwicklung stemmt, nicht, weil sie wissenschaftsfeindlich wäre, sondern weil sie erkennt, dass viel zu viel Energie auf der Erde in Enwicklungen gesteckt wird, die dem eigentlichen Menschsein nicht dienlich sind. Klar ist die Formel-I-Rennserie eine für viele berauschende Angelegenheit, aber deutlicher, dass der Mensch mit Bewusstsein den eigenen Untergang willentlich in Kauf nimmt, gibt es kaum. Und das ist so, weil es einigen wenigen gelungen ist, Formel I als den ulitmativen Kick zu inszenieren.

Klar meint der Mensch, in die entferntesten Urlaubsgebiete fliegen zu müssen, aber es kann sein, dass dieser Kick sich irgendwann von selbst erledigt, weil der Mensch sich selbst erledigt hat. Klar scheint es zwingend, dass wir immer bessere, weil realistischere Computerspiele entwickeln - auch wenn die Seele vieler, vieler Kinder dabei vor die Hunde geht. Stört das Menschen heute noch oder gar Politiker?

Die momentan vorhandenen Politiker sind nicht bereit, mit den Menschen darüber zu sprechen, dass ihr Bewusstsein fremdgesteuert ist - in vielen Bereichen, denn sie sind selbst Handlanger dieses fremd gesteuerten Bewusstseins; von daher sind sie gar nicht dazu in der Lage.

Gott sei Dank ist zu erkennen, dass die Minderheit, von der ich eben sprach, eine kleiner werdende ist, das heißt, dass die Zahl der Menschen, die erkennt, dass etwas grundsätzlich falsch läuft und wir umsteuern müssen, wächst. Die Entwicklung des Menschen kann nur dahin gehen, dass er Interesse daran gewinnt, wieder selbstbestimmter zu leben, die Klüfte, die innerhalb der Menschheit bestehen, zu überwinden und denen die Macht aus der Hand  zu nehmen, denen die Entmachtung des Mitmenschen höchstes Ziel ist im Verein mit einem prall gefüllten Geldbeutel.