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Donnerstag, 6. Januar 2022

EINE ALLIANZ FÜR DAS LEBEN!

Heute in den Nachrichten die Expertenmeinung: Omikron ist keine Welle, es ist eine Wand!

Die Wirkung des Virus basiert auf Angst. Das dämmert immer mehr Menschen. Nach zwei Jahren Angstschüren spüren mehr und mehr Menschen, dass Leben mit der Angst Normalzustand werden könnte.
Wer noch halbwegs gesund ist, beginnt sich zu wehren bzw. sieht sich in seiner Haltung bestätigt, dem Virus entgegenzutreten, nicht, sich von ihm durch die Gegend treiben zu lassen.

Nach wie vor spricht kein Politiker von Vertrauen und Mut, vom Vertrauen, dass ein gesunder Geist der beste Schutz ist und dass man Leben mit Mut meistert.

Welche unselige Allianz sind Politiker und Wissenschaftler eingegangen!

Wessen wir bedürfen ist eine Allianz für das Leben!
Vor solch einer Allianz hätte der Virus Angst.
Und all die, deren Macht auf Angst basiert.
Weshalb sie umso eifriger die Angst schüren und mit immer neuen Ideen das Virusthema im Mittelpunkt des Lebens zu halten suchen.

Spürbar ist jedoch, dass mehr Menschen umzudenken beginnen.

Dienstag, 4. Januar 2022

IN WAHRHEIT GIBT ES KEINE FEHLER ? - ES GIBT ABER DOCH EINEN ORT, AN DEM ALLE FEHLER ENTSTEHEN ... …

Das „Gefühl der Begrenztheit ist der Ort, an dem alle Fehler entstehen.“

Dieser Satz stammt aus dem Buch „Ein Kurs in Wundern“ und bezieht sich auf das Thema „Die Berichtigung von Fehlern“ (dort S. 121). Wer dieses Kapitel studiert und ggf. auch noch das Folgende - „Der Vergebungsplan des HEILIGEN GEISTES“ -, dem könnte bewusst werden, dass er bisher falsch gelebt hat.
Wer aber so denkt und sich dann auch noch bemerkenswert bewusst vorkommt, fährt genau damit fort, falsch zu leben.
Warum das so ist, das gilt es zu verstehen.
(Text der Kapitel > https://bit.ly/3FXTwuh).

Für die meisten unter uns, mich eingeschlossen, erfordern die Aussagen in diesem Buch ein radikales Umdenken im Umgang mit den Fehlern anderer - und den eigenen. Fehler resultieren ja aus einem Getrenntsein von Gott und seiner Stimme, dem Heiligen Geist. Getrenntsein von Gott bedeutet, im Ego zu sein, im von Gott getrennten Ich, das nichts zu tun hat mit jenem I-CH, das manchem Vorbild ist, Jesus Christus, dem unsere Sprache in der 1. Person des Personalpronomens ein heiliges Denk-Mal gesetzt hat, etwas, was allenthalben verschwiegen wird.

"DIR SIND DEINE SÜNDEN VERGEBEN! -
STEHE AUF UND WANDLE!"

Dies ist ein Satz, den Jesus unter anderem zu einem Gelähmten und in vergeichbarer Weise zu dem Kranken am Teich von Bethesda gesprochen hat. Die ganze Bedeutung seiner Dimension wird deutlich, wenn man sich bewusst macht, dass Jesus nicht sagt: ´Mach bitte eine Therapie!´ oder ´Dein Weg zurück wird schwer bei Deinem Karma!´
Nein, er sagt im Grunde: ´Es ist auf der Stelle alles gut! Steh auf!´- Und er sagt das, weil der Mann sofort gesund, ja heil ist.
Auf der Ebene, auf der Jesu heilt, gibt es kein Getrenntsein mehr. Es gibt nur Heilung.


Im Gegensatz dazu steht unsere oft gutgmeinte Fehlerkorrektur anderen gegenüber.
Wenn wir deren Fehler korrigieren, können wir das nur tun, wenn wir selbst in unserem Ego sind, denn nur da ist der Ort, wo wir sie wahrnehmen; deshalb aber eben verbleiben sie auch.
Jesus geht aus gutem Grund radikal anders vor. Er beschäftigt sich nicht mit den Fehlern. Er ermöglicht ein anderes Bewusstsein, ein heiles Bewusstsein
Und ein bemerkenswerter Punkt ist, dass der Heilige Geist, die Stimme Gottes, diese Fehler nicht wahrnimmt, wie wir dem Auszug aus "Ein Kurs in Wundern" entnehmen (https://bit.ly/32OEM2C). Ja, er versucht gar nicht, Fehler zu verstehen. Warum auf die Ebene des Getrenntseins gehen und glauben, man tue einem anderen einen Gefallen damit?
Ein zentraler Satz aus diesem Kapitel ist:

„In irgend jemandem Fehler wahrzunehmen und auf sie so zu reagieren, als wären sie wirklich, heißt, sie für dich wirklich zu machen. Du wirst unausweichlich den Preis dafür zahlen müssen - nicht, weil du dafür bestraft wirst, sondern weil du dem falschen Führer folgst und daher deinen Weg verlieren wirst.“

Man zahlt den Preis! Der Preis ist bitter und bedeutet eine Verfestigung des Getrenntseins vom Göttlichen, unserer Heimat.

Die Alternative ist, sich nicht auf die eigenen Fehler und die des Anderen einzulassen, denn der Heilige Geist versteht diese Fehler nicht, weil er kein Interesse hat, sie zu verstehen. Es ist nicht seine Ebene. Er geht nicht aus falscher Barmherzigkeit auf die Ego-Ebene, um ein armes Menschlein zu verstehen. Wenn man sich auf die Ebene der Fehler einlässt, verleiht man ihnen Wirklichkeit.

Wir aber sind gehalten, der göttlichen Wahrheit Wirklichkeit zu verleihen. 
Was also tun?
Auf die STIMME zu hören.

ERKENNE, WER DU BIST! ERKENNE DICH SELBST, DEIN SELBST!


Der folgende Hinweis mag für den ein oder anderen inakzeptabel und der falsche Weg sein. Goethe hat ihn allerdings auch geteilt:
„Sieh also über Fehler hinweg und lass deine Wahrnehmung nicht darauf ruhen, denn du wirst glauben, was deine Wahrnehmung enthält. Nimm nur das als wahr an, was dein Bruder ist, wenn du dich selbst erkennen möchtest. Nimm wahr, was er nicht ist, und du kannst nicht erkennen, was du bist, weil du ihn falsch siehst. Denk immer daran, dass ihr eure IDENTITÄT miteinander teilt und dass SIE miteinander zu teilen IHRE Wirklichkeit ist.“

Wahrzunehmen, was mein Bruder ist, bedeutet, ihn in seiner göttlichen Vollkommenheit zu sehen; dann, wenn ich das tue, erkenne ich mich selbst. Ich erkenne mich in ihm.

Goethe hat das in "Wilhelm Meisters Lehrjahre" folgendermaßen in Worte gegossen:
„Wenn wir die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter; wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.“
PS Die Erkenntnisse der Psychologie und alle möglichen Verfahren, die uns bewusster leben lassen wollen und oft auch dazu geführt haben, sind nicht sinnlos. Viele von denen, die die Zeilen aus "Ein Kurs in Wundern" lesen, haben dies an sich erlebt.
Jeder hat seinen eigenen Weg bis zu dem Punkt, an dem er auf dieses im Buch geoffenbarte Bewusstsein trifft. Vielleicht ist es genau dieser Weg, der dazu führt, dass man erkennt: Was in dem ´Kurs in Wundern vorgeschlagen wird, ist möglich und in Wahrheit konkret befreiend!





Sonntag, 26. Dezember 2021

EIN ORATORIUM FÜR DEUTSCHLAND

In der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag habe ich auf MDR die Aufzeichnung des Weihnachtsoratoriums aus dem Jahre 2019 gesehen, ich glaube, es war eine Aufnahme aus der Thomaskirche in Leipzig. Als ich einschaltete, sangen gerade die 10-11-jährigen Jungen eine Sopranpassage und es war für mich unglaublich eindrucksvoll, die Schönheit dieser Kinder wahrzunehmen: Jeder sah auf seine Weise eigenartig einzigartig aus und ganz besonders und jeder sang auf seine Weise seinen Part hingebungs- und seelenvoll, zutiefst innig. Und auch die jungen Männer, die sich anschlossen und ihre Tenor-und Baritonpartie sangen, ließen mich denken, dass unter ihnen möglicherweise Menschen sind, die die Geschicke unseres Landes in der Zukunft bestimmen und ich dachte bei mir: Wenn sie es sind, die es tun, ist mir nicht bange, denn die da sangen wirkten auf mich wie große (und, um es spirituell auszudrücken: alte Seelen, reife alte Seelen - denn es gibt auch solche, die alt und ohne Moral sind, wie wir alle bestens wissen).


Mir kam im Verlauf des Oratoriums der Gedanke, dass sich in dieser Sphäre kein Virus halten kann; bei all jenen, die ich singen und ihre Instrumente spielen sah, hatte ich den Eindruck, als ob ihre Seelen ganz aufgerichtet seien und frei von jeder Gefahr, von einem Virus befallen zu werden. - Und so mag es auch den Zuhörern gegangen sein und heute noch gehen.
Und ich dachte bei mir, wie gut es wäre, wenn ganz Deutschland diese wunderbare Musik hören könnte, die die Seelen reinigt und heiligt. Das ist einfach spürbar, wenn man dieses große Werk Bachs hört, wie gut es der Seele tut. Von Händels „Hallelujah“ sagt man, dass immer, wenn es auf der Erde gesungen werde, auch im Himmel ein Engelchor mitsinge. Ich für mich weiß, dass das stimmt. Diese Musik ist magisch und verbindet Himmel und Erde. Und Gleiches gilt auch bezüglich des Weihnachtsoratioriums.
Was für ein Gefühl, wenn der Choral „Ich steh an deiner Krippen hier“ ertönt …
Was würde mit einem Volk und seiner Gesundheit geschehen, wenn, statt der ständigen Corona-Beschallung, die Seelen von solcher Musik berührt würden!


Ich behaupte, jeder Politiker weiß tief in seinem Inneren, dass wahr ist, dass nämlich eine wundersame Heilung stattfände. Vor allem, wenn dies regelmäßig geschähe.
Ich glaube übrigens auch, dass dieses Bewusstsein sich wieder einstellt, denn offensichtlich ist doch, dass Corona sich nicht eindämmen lässt, selbst im Rahmen solcher Populationen nicht, die eine höhere Impfrate haben als wir in Deutschland. Wir werden, wenn wir und die Welt so weitermachen, von einer Welle in eine nächste torkeln und immer wird man uns sagen: Wir müssen Erfahrungen sammeln, denn keiner weiß im Moment genau, was geschieht. Und wenn die nächste Mutation kommt, wird der Impfstoff wieder angepasst werden müssen, es wird zum fünften Mal unbedingt geboostert werden müssen und immer noch werden jene schuld sein, die sich nicht haben impfen lassen.
Ich wünsche mir sehr, dass bei uns wieder Menschen das Sagen haben und eine Stimme erhalten, die wissen, was den Seelen wirklich gut tut, was sie brauchen, um körperlich wie seelisch genesen bzw. gesund bleiben zu können.
Halten wir unsere Seelen frei von der ständigen Corona-Beschallung, damit wir uns für eine wahre Heilung einsetzen können!
(Foto Simon Riedel)




Samstag, 25. Dezember 2021

DIE GEBURT JESU AUS DER PERSPEKTIVE DES CHRISTUS

Ich möchte das als sehr waghalsiges Unterfangen bezeichnen, zu versuchen, sich in Christus hineinzuversetzen, wie er die Geburt eines Menschen anschaut bzw. an ihr teilnimmt, eines Menschen, in den er knapp 30 Jahre später inkarnieren wird. In der Schilderung der Jordantaufe, als Johannes der Täufer den Menschen Jesus taufte und eine der höchsten Gottheiten des Kosmos in einen menschlichen Leib einzog - übrigens erst kurz vor Golgatha zur Gänze (weil es ein so schmerzhafter Prozess war) - wird dieses Geschehen angedeutet.

Mir war als Kind und Jugendlicher in meinem ach so tief-religiösen Elternhaus nie klar, warum man mal Jesus, mal Christus, mal Jesus Christus sagte. Nachgefragt habe ich seltsamerweise auch nicht. Heute denke ich, dass ich es weiß und in meiner Vorstellung umschwebt der Geist Christi die Erde und kommt immer dann in ganz besonderer Weise auf sie, wenn ein Mensch sich ganz intensiv mit ihm zu verbinden vermag. Er mag dann erkennen, dass Christus in der Geistigen Welt DIE dirigierende Kraft ist. Allerdings, so betont Rudolf Steiner in seinem Werk „Das Ereignis der Christus-Erscheinung in der ätherischen Welt“: „Der Christus ist eine so gewaltige Wesenheit, daß sie selbst für das höchste hellseherische Bewußtsein unerfaßlich bleibt. Wie hoch sich der Initiierte [der Eingeweihte also] auch erheben mag, er begreift nur einen geringen Teil von ihm.“
Auf diesem Hintergrund möchte man meinen Versuch, sich diese Gottheit vorzustellen, wie sie mit der Geburt des Jesus umgeht, fast als anmaßend ansehen; aber es ist auch ein Versuch der Annäherung an diese große Gottheit, denn für mich ist auch klar, dass der Stall zu Bethlehem einer der geschütztesten Orte war, die jemals auf der Erde existierten. Es muss für all die Menschen, die Eltern, die Hirten und Tiere eine unfassbare Atmosphäre geherrscht haben und ein ganz, ganz schwacher Abglanz ist zu spüren, wenn man an Heilig Abend auf den Balkon tritt oder sich aus dem Fenster beugt und wahrnimmt, dass in der Luft etwas ganz anders ist als sonst, dass man einen Frieden spürt, wie man ihn manchmal auch an einem Sonntagmorgen empfinden kann.
An den Grenzen dieses so beschützten Bethlehem-Raumes - und er mag weit über den Stall hinausgegangen sein - krümmt sich übrigens der Virus samt aller zukünftiger Mutationen wie ein Wurm. Eben auch heute, wenn Menschen diesen geistigen Raum erschaffen.
Hier hat er keinen Zutritt und mag sich sättigen an all den Epidemiologen, Virologen und jenen, die er fest im Griff hat. Es ist das keine Schande, in seinem Griff zu sein und sich mit der vierten und diversen weiteren Wellen auseinanderzusetzen - es ist einfach dies die Realität unserer Erde.
Nur dass ich nicht eine Stimme gehört habe, die darauf hinweist, dass der Geist von Weihnachten, wo er zugegen ist, coronafreie Räume schafft, das macht betroffen.
Natürlich hängt das auch damit zusammen, dass in so vielen Kirchengemeinden die Gottesdienstteilnehmer sich den Virus zugesungen haben. Das macht deutlich, dass tausendmal Gott im Monat zu sagen, nicht diese Sphäre schafft, sondern der Weg dorthin ein riskanter und schwieriger ist. Und auf diesem Weg ist man nicht einmal vor dem Tod geschützt. Nur macht jeder Meter, den man auf diesem Weg zurücklegt den sogenannten Tod zu einer Geburt; mir ist deshalb dieser Weg jedes Risiko wert.
Jedenfalls war meine Vorstellung von Christus und seiner Gegenwart um Bethlehem und so nah bei Maria und Joseph und dem Kind ein für mich in Ansätzen seltsam-bemerkenswertes und auch mit einem heimeligen Gefühl verbundenes Unterfangen und nächstes Jahr werde ich mir mehr Zeit nehmen, mich darin einzufühlen.

Vielleicht macht jemand mit und wir tauschen uns aus.
(Bildquelle pisaba.com)





Donnerstag, 23. Dezember 2021

TOD DER GEBÄRMUTTER - MARIA ALS ALIBI-WEIBLICHKEIT (gerade kurz vor Weihnachten sollte man darum wissen, damit irgendwann die Heuchelei ein Ende hat)

Zur christlich-abendländisch-katholisch-kirchlichen Realität von Weihnachten gehört, dass nicht nur der Jesusknabe, sondern eine Gestalt, die man dem Urweiblichen zurechnen darf, im Mittelpunkt steht, Maria.

Nur: Maria ist entmachtet. Eigentlich darf sie es gar nicht geben. Gerade die katholische Kirche hat ja dafür gesorgt, dass, was zum Ur-Weiblichen gehört, der Muttermund, dem Höllenschlund gleichgesetzt wurde - die Angst der Männer vor beiden ´Schlünden´ ist bekannt, wenn auch gern verdrängt und es sollte dringend mehr darüber bekannt sein; ich verlinke einen aufschlussreichen Auszug zu „Vagina dentata“ aus dem „Lexikon der Frauen“ (B. G. Walker, „Das geheime Wissen der Frauen“ - https://bit.ly/3sIJDgv); er mag verdeutlichen, was Männern heute fehlt: ein Bewusstsein und Wissen um die Weiblichkeit, auch eben die körperliche; mittlerweile ist es ja so weit, dass selbst viele Frauen keinen Zugang mehr zu ihrem Schoß haben, zu ihrer weiblichen Identität; wenn sie den nicht haben, flüchten sie überall hin, unter anderem in den Mund zur Produktion von Wörtern und gern überhaupt in den Kopf (was nicht heißt, dass es den Männern nicht vergleichbar geht und es bedeutet auch nicht, dass Frauen mit entsprechendem Bewusstsein nicht intellektuell tätig sein könnten). 

Ohne ein Bewusstsein des Schoßes kann im Übrigen der sexuelle Energiekreislauf von der Frau zum Mann und wieder zurück nicht wirklich stattfinden (für den Mann gilt Vergleichbares).
Das Weibliche könnte, ja sollte durchaus mächtig, machtvoll sein, doch ist es auf vielfache Weise, offen und versteckt, entwertet, ja in den Schmutz gezogen. Von Männern. Insbesondere und erfolgreich von Kirchenmännern.
Wie es dazu kam:
Die Tragödie des Weiblichen fand einen ernst zu nehmenden Höhepunkt in einem Mord Apolls, dessen Tragweite bis heute sorgsam unter Verschluss gehalten wird:
Diesem Gott wird ja das älteste Orakel und eine der meistzitierten Worte weltweit - dessen Giebel-Inschrift „Erkenne dich selbst“ - zugeordnet. - Was viele nicht wissen:

In Delphi, übersetzt „Schoß“(!) bzw. „Mutter Erde“ wurde die Erde unter dem Namen ihrer Göttin Delphyne („Schoß der Schöpfung“) und ihres Schlangensohnes und Gemahls Python kultisch verehrt. Ihre Priesterinnen-Töchter, die Pythiai, leiteten die kultischen Handlungen. 
Der Kürze halber sei hier nur gesagt: Apoll tötete Delphyne und war sozusagen fortan der Patriarch Delphis (als der er heute für die meisten ursächlich gilt, was grottenfalsch ist), bevor die sogenannte heidnische Kultstätte von dem christlichen Herrscher Theodosius aufgelöst wurde.
Der Verlust an Wertschätzung für das Weibliche, auch für die Erde, setzte sich seit dem Mord Apolls zunehmend ungebremst fort. Die Mythen geben ja hier nur wieder, was auf den seelischen Ebenen geschah.
In diesem Zusammenhang gilt es, die Bedeutung der griechischen Göttin Demeter zu erwähnen:
Das griechische „meter“ bedeutet „Mutter“. „De“ meint das „Delta“ oder Dreieck, ein Symbol für das weibliche Geschlechtsorgan. Dieses Symbol war im heiligen griechischen Alphabet auch als der Buchstabe der Vulva bekannt. Vergleichbares galt in Indien für das yonische Yantra als dem Yantra der Vulva.

Man kann sagen, dass der Vulva eine heilige Verehrung zukam; entsprechend wurde das Weib geschätzt.
Vergleichbare Buchstaben anderer Alphabete standen für die Pforte der Geburt und des Todes, auch der sexuellen Erfüllung. 
In „Das geheime Wissen der Frauen“ lesen wir, dass in Mykenä, eine der frühesten Kultstätten Demeters, die Kuppelgräber mit ihren dreieckigen Eingangsformaten ihren kurzen scheidenartigen Durchgängen und ihren runden Wölbungen den Mutterleib der Göttin, den Schoß der Wiedergeburt repräsentierten. 
Eingangsportale waren gemeinhin den Frauen geweiht. Bei den Frauen von Sumer wurden sie rot angestrichen und versinnbildlichten das weibliche „Blut des Lebens“.

Ich erwähne das in aller Kürze, weil deutlich werden könnte, dass mit dem Verlust der Wertschätzung des Weiblichen auch ein Verlust der Wertschätzung der Vulva einherging. Sie zu verehren war im Bewusstsein der Menschen natürlich. In dem oben verlinkten Auszug wird deutlich, was sich in männlichen Seelen seitdem abspielte und wie es zu einer Diskriminierung des wahrhaft Weiblichen kommen konnte, das sich ja darin zeigt, dass Sexualität und Liebe sich immer fremder und fremder werden (dass sich im Rahmen dessen, was man als „Gender“ bezeichnet, ein Orientieren in alle Richtungen des Geschlechtlichen stattfindet, sollte damit nicht in einen Topf geworfen werden; Letzteres hängt mit der Gesamtentwicklung menschlicher Sexualität zusammen, die in der vorliegenden Form auf ein gewisses Ende zusteuert; das mag ein andermal Thema sein).
Ich deute das hier deshalb an, weil morgen und an den folgenden Weihnachtsfesttagen viel über das Weib Maria und ihre Geburt gesprochen werden wird. Aber all die Worte darüber sind in Wahrheit zuallermeist leeres Gerede, weil gerade, wenn Männer darüber sprechen, eine wirkliche Kenntnis des Weiblichen nicht mehr vorliegt. In Wahrheit bekämpfen viele das wahrhaft Weibliche - oder fühlen sich bekämpft (siehe Link).
Ich sage das auch deshalb, weil, wie ich kürzlich (https://bit.ly/3su5iZE) schrieb, das kaputte Männliche in Form eines unglaublichen Kontrollrigorismus derzeit alle Grenzen sprengt; wir brauchen uns nur die Riege Scholz, Lauterbach, Wieler und Co. anschauen, um wohl zurecht zu vermuten, dass es unter ihrer Dominanz keine Besserung geben wird.
Wir werden aber Corona nur überwinden können, wenn Menschen wieder finden, was Weiblichkeit bedeutet, ja, wenn sich Männer Frauen wirklich wertschätzend anschauen. So seltsam das für manche klingen mag: Damit einher geht eine Wertschätzung der Vulva, denn sie ist nicht das Tor zur Hölle, sondern zum Himmel.
Welcher Mann aber weiß das wirklich noch?

Und wie viele Frauen kennen sich selbst und wissen darum?
Natürlich ist der Zusammenhang mit Corona hier nur verkürzt ansprechbar. Aber wer in den obigen Ausführungen verstanden hat, wie krank die Menschheit in Bezug auf Sexualität und Liebe, in Bezug auf ein Verständnis von Männlichem und Weiblichem wirklich ist, in Bezug also auf die zentralen Punkte ihres Seins, weiß, dass, wenn sich nichts ändert, sie unrettbar verloren ist.
„Corona“ steht hier nur für eine Bewusstlosigkeit, die auf mehreren Feldern überwunden werden muss. 
Mit Impfen und millionenfachem Boostern, Professor Dr. Lauterbach, wird sich nichts, aber auch gar nichts in Wirklichkeit ändern …

Und morgen ist Weihnachten?
Wirklich?

PS Ich vermute, es sind ganz überwiegend Männer, die die Gebärmutter einer Frau operativ entfernen. Dies geschieht in Deutschland pro Jahr um die 77 500 mal.
Wenn Frauen vorher diagnostizieren würden und nur sie diesen Eingriff vornehmen dürften - wie viele wären es dann?

Montag, 20. Dezember 2021

Statt Virus und Grippe: KRAFT AUS DER KRIPPE! -- Von O-MIKRON zu O-MEGA!

Noch nie, seit ich es miterlebe, waren die Energien so stark, die die Menschen vom wahren Weihnachten trennen wollen, die möchten, dass über eine vierte, fünfte, sechste und weitere Wellen gesprochen wird, über Boostern, über die Botschaft des Corona-Expertengremiums, über Long-Covid, Teil-Lockdown und Omikron.
"Omikron" ist die Bezeichnung für das kurze O des griechischen Alphabets, ein spürbar kurzatmiges O.


Es geht aber um das andere O, das so bedeutungsvolle griechische O, das "Omega" als letztem Buchstaben des griechischen Alphabets, das enthalten ist in der Christus-Aussage: ´Ich bin das A und das O´, also dem Alpha als erstem Buchstaben und Omega, als letztem Buchstaben, dessen Hauch in alle Ewigkeiten geht, wie es mehrfach in der ´Offenbarung des Johannes´ angesprochen ist, unter anderem in dem Satz:
„Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden.
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.
Selig sind, die seine Gebote halten, auf daß sie Macht haben an dem Holz des Lebens und zu den Toren eingehen in die Stadt.…“
Unser Werk möge sein, nicht auf das Omikron hereinzufallen, sondern, uns zu bekennen zu dem Omega und zu wissen darum, dass unser Weg begonnen hat mit dem Alpha und gipfelt in den Worten, die sich ebenfalls in der ´Offenbarung´ finden:
„Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst.“

Lasst uns Weihnachten gemeinsam und sehr bewusst aus diesem Brunnen trinken!