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Donnerstag, 7. August 2025

Die 8. Reue der Sophia, Psalm 31 und warum Gefühl im Gegensatz zur Ansicht des Faust nicht alles ist.

Die ersten sieben Reue-Gesänge der Sophia bedeuten eine gewisse Vollendung, so wie wir, wenn wir unsere sieben Chakren in schnellere Bewegung gesetzt und weit geöffnet haben und damit einen Zustand erreicht haben, der uns nun viel wirksamer uns auch nach oben sich öffnen lässt in Richtung auf unser Höheres Selbst und das Christus-Selbst.

Gerade unter Frauen gibt es ja nicht wenige, die mediale Botschaften übermitteln, was vielen esoterisch Interessierten sehr imponiert. Doch heißt das in erster Linie, dass ihr drittes Auge weit geöffnet ist. Entscheidend für die Qualität der geistigen Arbeit ist allerdings, dass die unteren Chakren auch entsprechend entwickelt sind, dass der Mensch also charakterlich, moralisch und spirituell gereift ist, dass die männliche und weibliche Seite harmonisch zusammenarbeiten und die Gefühlswelt nicht auf Kosten des Denkens, das immer in Richtung göttlicher, weltenschöpfender Gedankenformen, die auch wir Menschen entwickeln können, gehen sollte. In der griechischen Mythologie stand für dieses Denken die Gestalt des Prometheus, übersetzt: der Vordenkende, der Vorausdenkende (im Gegensatz zu seinem Bruder Epimetheus, dem Nachdenkenden, der dem entspricht, der die Welt sieht und über sie nachdenkt, während Prometheus schöpferisch und - in Goethes Hymne - durchaus auch rebellisch denkt).
Schöpferisches Denken ist nicht linear und logisch, allerdings ist die Voraussetzung, von unserer Seite sich ihm zu nähern, die Fähigkeit, logisch und folgerichtig denken zu können. Das will geübt sein. Wer vor allem von irrlichternden Gedanken beherrscht wird, wer alte Denkmuster nicht konsequent entfernt, wer gedacht wird, anstatt selbst zu denken, der wird auch in seiner spirituellen Entwicklung viel Konfusion erleben und wird vielleicht gar nicht merken, dass sein Denken nicht klar und zielgerichtet ist. Wir werden gleich ein Beispiel kennenlernen:

Ich habe eine Zeitlang die Video-Botschaften einer Birgit Fischer (powersoul.at) verfolgt. Mit ihren mittlerweile vier Büchern zu Außerirdischen, die sie „Starseeds“ nennt, ist sie ja in der Spiegel-Bestsellerliste vierfach anzutreffen; das ist schon sehr bemerkenswert und kein Zufall.
Birgit Fischer ist seit ihrer frühesten Kindheit hellsichtig und zugleich eine Trance-Medium, das heißt, dass in ihrem Fall vor allem eine Wesenheit namens Edgar ihr Botschaften übermittelt, deren Inhalt sie während der Übermittlung selbst nicht wahrnehmen kann. Sie selbst spricht von Trance-Speaking und hat schon hunderte von Menschen erfolgreich unterrichtet, diesen Weg der Medialität zu gehen. Immerhin hat sie auf YouTube 140 000 Follower.

Was nun bei ihr in ihren Videos, aber auch in ihren Büchern auffällt, ist, dass sie ständig auf die Bedeutung von Emotionen hinweist (auch in ihrem neuen Newsletter vom 6. August ist das wieder der Fall), dass sie aber von Denken und Intellekt fast nie spricht und wenn, dann menschlichen Verstand und Denken in einen Topf wirft, Denken als Geschenk der Götter aber nicht kennt, offensichtlich nicht um das prometheische Denken weiß und dass die Weisen aus dem Morgenland in dem Gold, dass sie mitbrachten, dem Jesuskind die Weisheit des Denkens überreichten, das uns ermöglichen wird, Welt schöpferisch zu kreieren und mit Bewusstsein zu erfassen
In ihrem letzten Video „Extremer August 2025“ gibt sie schon kurz nach Beginn der Trancesitzung einen Satz ihres - wie sie ihn nennt - Guide Edgar wieder, der lautet: „Die Grenzgenialität der Schweiz misst sich am Abwehrverhalten des Konservativen.“ 
Es ist eine Prophezeiung, sagt sie und ich habe das, was sie zu dieser Prophezeiung sagt, auf meinem Blog Wortbrunnen niedergeschrieben. Es sind Gedanken, die ihr spontan einfallen, ein bisschen Energetik ist dabei und ein bisschen Cern, insgesamt wenig zielgerichtetes, esoterisches Geplätscher (wie ich finde), was für mich deshalb wichtig anzusprechen ist, weil sie vermutlich mit Anforderungen gedanklicher Art, die an sie herantreten, in vergleichbaren Situationen in ihrem Arbeiten ebenfalls so umgeht.
So schreibt sie zum Beispiel zu Beginn des ersten Kapitels von „Starseed Love“, ihrem dritten Buch, dass in Atlantis „ein energetisches Feld (entstand), das die Dualität erschuf (…) Auch der Mensch ist in jener Ära entstanden, der Mensch in seiner Urform (…).“ Später heißt es: „Ebenso wurde eine künstliche Matrix erschaffen …“.

Ein energetisches Feld erschuf die Dualität?

Der Mensch verließ das Paradies, unter anderem das 1. Buch Mose und in Ägypten die Mythe von Osiris, Isis, Horus und Seth nehmen darauf Bezug. Auch ist laut Rudolf Steiner der Mensch in Lemurien erschaffen worden und nicht in Atlantis. Insgesamt sind an vielen Stellen die Darstellungen von Birgit Fischer auffallend oberflächlich und geschichtslos. Ich habe auch in meinen bisher von ihr gesehenen Videos und Lektüren nicht ein einziges Mal den Namen Christus gehört bzw. gefunden und wenn ich bedenke dass Steiner und J.J. Hurtak m.E. zu Recht die Auffassung vertreten, dass nur jene die nächste große Bewusstseinsstufe - Steiner nennt sie ´Jupiter´, die Offenbarung des Johannes spricht vom ´Neuen Jerusalem´ - erreichen, die das Christusbewusstsein verinnerlicht haben, dann ist das Ganze kein Spaß, sondern im Grunde bitterer Ernst. Ich möchte niemandem wünschen, dass er auf Ebenen unterhalb des Himmlischen Jerusalem leben muss bzw. auf einem Mond innerhalb des zukünftigen Jupiterfeldes zirkuliert. Das wird nicht schön sein.

Wenn so viel von Liebe die Rede ist in allen vier Büchern, vor allem in „Starseed Love“, nie aber Bezug genommen wird zur höchsten kosmischen Liebe, der Christus-Liebe, über die auch Paulus - „Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte der Liebe nicht …", 1. Korinther 13 - so wunderbar schreibt, dann frage ich mich schon: warum geschieht das nicht? 

Birgit Fischer leistet in Bezug auf die Starseeds sicherlich wertvolle Arbeit und ich finde zum Beispiel höchst bemerkenswert, was an der ein oder anderen Stelle von Seiten jener über die Bedeutung der Sexualität der Zukunft ausgesagt wird. Das ist mit Sicherheit für viele Menschen sehr hilfreich – und es ist meinem Gefühl nach richtig, was diesbezüglich auch grundsätzlich gesagt wird.
Natürlich kann Birgit Fischer nicht alle Felder gleichermaßen bedienen und es ist ganz normal, dass es bezüglich der ein oder anderen Ebene Abstriche, ja große Abstriche geben muss. Dennoch vernachlässigt sie meiner Ansicht nach auf unnötige und sträfliche Weise die Ebene des Gedanklichen, des Denkens, das doch grundlegend für die Bildung von Bewusstsein ist. Es ist zum Beispiel bemerkenswert, dass der Philosoph James Jeans darauf hinweist dass für ihn das Universum mehr wie eine Bewusstseins-Gedankenform aussieht als eine physikalische Realität und J.H. Hurtak schreibt: „Die Gedankenformen von Gott, dem Vater, sind in allen seinen Manifestation personifiziert und sind ausgesandt als die Fundamente der Bewusstseinsuniversen und der spirituellen Mächte, die zurück in die Schatzkammer des Lichts erhoben werden können. Das war die Kraft, die den zwölf Stämmen Israels mitgegeben wurde…“.
Ich möchte mit diesem Zitat nur andeuten, dass eben nicht nur zu 99 Prozent - diesen Eindruck gewinnt man bei Birgit Fischer – Emotionen entscheidend für die eigene Entwicklung sind, sondern es auch ein Bewusstsein von göttlichem Denken und Gedankenformen gibt, die unsere Welt prägen und haben entstehen lassen. Meines Erachtens ist auch Birgit Fischer ein Opfer von Mephistopheles, in dessen Bann ja Faust steht und diesen in der Szene „Marthens Garten“ zu Gretchen sagen lässt:“Gefühl ist alles“.
So aber ist es nicht.
Im Grunde weiß das auch Faust, doch für jenen Teil in ihm, der in jedem von uns ist und den Goethe Mephistopheles nennt und als solchen im „Faust“ auftreten lässt, ist es kein Problem, die Wahrheit zuzukleistern.

Meines Erachtens steht auch eine Birgit Fischer, so selbstbewusst und selbstsicher sie sich gibt, im Hinblick auf das, was sie vermittelt, im Banne dieses Mephisto alias Luzifer. Und leider ist es auch so, dass sie nicht zwischen Emotion und Gefühl differenziert. Es sind nicht die Emotionen, sondern Gefühle, die wir in der Tiefe unserer Seele finden und diese so wertvoll sein lässt für unser Sein und unsere Entwicklung - ich habe auf Wortbrunnen meine Sicht hierzu erläutert.
Um hier notwendig differenzieren zu können, müsste Birgit Fischer ein klares Verhältnis zum Denken und zum auf diesem basierenden Bewusstsein haben. Natürlich ist Fühlen von ganz großer Bedeutung und in einem ihrer drei Geschenke, nämlich dem des Weihrauchs übermitteln die Heiligen Drei Könige nicht zufällig die Weisheit des Fühlens. Auch in der germanischen Mythologie finden wir die göttliche Trias der drei Seelenkräfte in den drei Göttern Odhin (Denken, Weisheit / Gold), Vili (Wille / Myrrhe) und Ve (Fühlen, Empfinden / Weihrauch).

Mich hat in der Phase, in der ich mich mit Rudolf Steiner beschäftigt habe, doch nachhaltig beeindruckt, wie ausführlich und differenziert er sich mit den drei grundlegenden Seelenkräften des Menschen auseinandergesetzt hat. Auch heute noch, da die spirituelle Entwicklung der Menschheit sich über Steiner hinaus fortsetzt, sind seine Ausführungen meines Erachtens eine wertvolle Basis und wer Einblick nehmen möchte, dem empfehle ich die entsprechenden zusammenfassenden Seiten auf Anthrowiki
für das Denken: https://anthrowiki.at/Denken
für das Fühlen: https://anthrowiki.at/Fühlen
für das Wollen: https://anthrowiki.at/Wollen

Wie dringend wir die Weisheit einer Sophia benötigen und wie wertvoll es ist, dass sie sich so ausdauernd in göttliche Gefilde zurückgearbeitet hat, um auch uns dorthin führen zu können, wird auf dem Hintergrund des oben Gesagten und der dort offen gelegten Möglichkeiten, sich wie die Märchenkinder in den Wäldern unserer 3-D-Realität zu verlaufen, deutlich.

Da das doch einen gewissen Umfang eingenommen hat, möchte ich im Folgenden recht übergangslos den achten Reuegesang der Sophia, wie ihn Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern wiedergegeben hat und wie er in der „Pistis Sophia“ zu finden ist, übermitteln:
1 Auf dich, oh Licht, habe ich gehofft. Lass mich nicht in diesem Chaos; rette mich und erlöse mich mit deinem Wissen.
2 Beachte mich und rette mich. Sei mir ein Retter, oh Licht, und rette mich und führe mich in dein Licht.
3 Denn du bist mein Erlöser und wirst mich in deine Gegenwart nehmen, und durch das Mysterium deines Namens wirst du mich führen und mir dein Mysterium [das höhere Wissen darüber, was zu tun ist] anvertrauen.
4 Und du wirst mich vor dieser löwengesichtigen Kraft [siehe frühere Gesänge] retten, die geschaffen wurde, um mich zu täuschen, denn du bist mein Retter.
5 Und in deine Hände werde ich die Reinigung meines Lichtes legen; du hast mich erlöst, oh Licht, durch dein Wissen.
6 Du bist erzürnt über jene, die auf mich lauern, und sie werden mich nicht vollends ergreifen können; und ich glaube an das Licht.
7 Ich werde froh sein und lobpreisen, dass du Barmherzigkeit für mich gehabt hast, und um mich bedacht warst und mich aus der Qual, die mir gegeben wurde, gerettet hast. Und du wirst meine Kraft aus dem Chaos befreien.
8 Und du hast mich nicht in den Händen der löwengesichtigen Kraft im Stich gelassen, sondern du hast mich in eine von Erdrückung freie Region gebracht.
Nachdem Jesus dieses zu seinen Jüngern gesagt hätte, fuhr er wiederum fort und sprach zu ihnen, „Es geschah dann, als die löwengesichtige Kraft erkannt hatte, dass Pistis Sophia nicht vollständig aus dem Chaos herausgeführt worden war, dass sie sich mit den anderen materiellen Emanationen von Selbst-Willen verbündete und sie gemeinsam Sophia neuerlich angegriffen. Und als sie sie quälten, dass sie laut weinte, sprach sie in derselben Reue:
9 Bringe mir Gnade entgegen, oh Licht, denn sie belagern mich wieder. Wegen deines Gebotes ist das Licht in mir verwirrt, und so ist es auch meine Kraft, und so ist es auch mein Verstand.
10 Meine Kraft hat begonnen abzunehmen inmitten dieser Mühen, und die Zahl meiner Zeit verringert sich im Chaos. Mein Licht verebbt, denn sie haben meine Kraft von mir gerissen, und meine übrigen Kräfte sind in mir zerrüttet.
11 Ich bin kraftlos geworden vor allen Archonten der Äonen, die mich verachten, und vor den 24 Emanationen, in deren Region ich mich befand; und mein Bruder, mein Gepaarter, hat sich gefürchtet, mir zu helfen, wegen des Ortes, an den sie mich gebracht haben.
12 Und alle Archonten der Höhe betrachten mich als Materie, in der kein Licht ist. Ich bin zu einer materiellen Kraft geworden, die aus den Archonten tropft.
13 Und alle in den Äonen sagten, „Sie ist zu Chaos geworden,“ und so haben mich gemeinsam die grausamen Mächte umzingelt und haben vereinbart, wie sie das ganze Licht in mir ergreifen werden.
14 Doch ich habe dir vertraut, oh Licht, und sagte zu dir: Du bist mein Erlöser.
15 Und in deinen Händen liegt das Geschick, das du für mich bestimmt hast. Rette mich aus den Händen der Emanationen von Selbst-Willen, die mich belagern und quälen.
16 Sende dein Licht hervor, dass es mich erleuchte, denn ich bin wie nichts vor dir, und in deiner Barmherzigkeit, bitte, rette mich.
17 Lass mich nicht verspottet werden, oh Licht, weil ich doch Loblieder an dich gesungen habe. Lass Chaos die Emanationen von Selbst-Willen überwältigen und lass sie in die Finsternis hinabsinken.
18 Lass ihren Mund geschlossen sein, sie, die mich gemein verschlingen wollten, die das sagen, „Lasst uns alles Licht in ihr ergreifen,“ – obwohl ich ihnen nichts Böses gebracht habe.
Jesus fordert auch hier wieder seine Jüngerinnen und Jünger nach einer Erklärung von Pistis Sophias Reuegesang auf; der Verfasser des ersten der synoptischen Evangelien, Matthäus, kommt nach vorne und sagt:
„Mein Herr, dein Geist hat mich bewegt und dein Licht hat mich nüchtern gemacht, damit ich die achte Reue von Pistis Sophia erkläre. Über sie hat deine Kraft früher schon im 31. Psalm prophezeit, wo sie, deine Kraft also, durch David sagte:
1 Zu dir, YHWH, habe ich Zuflucht genommen. Lass mich nie beschämt werden; nach deiner Gerechtigkeit lass mich befreit werden.
2 Neige dein Ohr mir zu; rette mich geschwind. Werde für mich ein Felsen der Kraft und eine Burg der Zuflucht, um mich zu retten.
3 Denn mein Fels und meine Zuflucht bist du; und wegen deines Namens wirst du mich führen und leiten.
4 Und du wirst mich aus diesem Netz herausführen, das sie für mich gelegt haben; denn du bist meine Festung.
5 In deine Hand befehle ich meinen Geist; du hast mich frei gemacht, YHWH, Gott der Wahrheit.
6 Du hast die gehasst, die sich mit wertlosen Eitelkeiten befassen; und ich vertraue auf YHWH.
7 Und ich will mich an deiner liebenden Güte freuen und in ihr frohlocken, denn du hast mein Elend gesehen und kennst die Sorgen meiner Seele.
8 Und du hast mich nicht in die Hand meines Feindes gelassen, sondern hast meine Füße in einen offenen Raum gestellt.
9 Sei mir gnädig, YHWH, denn ich bin in Not; Trauer hat mein Auge, meine Seele und meinen Körper verdunkelt.
10 Denn mein Leben verbringe ich in Kummer und meine Jahre im Seufzen. Meine Kraft vergeht wegen meiner Laster, und meine Gebeine welken dahin.
11 Ich bin die Verachtung aller meiner Gegner und meiner Nachbarn geworden und eine Schmach für meine Bekannten; und wer mich sieht, flieht vor mir.
12 In ihren Herzen bin ich vergessen wie die Toten; ich bin wie ein zerbrochener Krug.
13 Denn ich habe die Verleumdung derjenigen gehört, die mich umzingeln. Sie ballen sich zusammen gegen mich, sie verschwören sich, mir meine Seele zu nehmen.
14 Und ich habe auf dich vertraut, YHWH, und erklärte, „Du bist mein Gott.“
15 Meine Tage sind in deinen Händen. Befreie mich aus der Hand meiner Feinde und meiner Verfolger.
16 Lass dein Antlitz über deinem Diener leuchten; rette mich in deiner liebenden Güte.
17 YHWH, lass mich nicht beschädigt werden, weil ich nach dir gerufen habe. Lass die Bösen im Sheol beschämt und zum Schweigen gebracht werden.
18 Lass sie zum Schweigen gebracht werden, die lügenden Lippen, die die Rechtschaffenen in Hochmut und Verachtung verleumden.“
Dieser Psalm macht uns unter anderem aufmerksam auf die Bedeutung des offenen Raumes; er ist eines der großen Mysterien in der Erziehung der Seele. Dieser innere Raum ist fern von den Regionen der Dunkelheit; er enthüllt sich in Gebet und Meditation. Er ist ein Raum des Schutzes, eines Schutzes, den uns das Erste Mysterium, die Gegenwart des Christus, der Shekinah und des Vaters also, gewährt.
J.J. Hurtak schreibt:
Begreifen wir, dass Gottes Königreich keine Verfolger und keine Verleumder hat, sondern voller liebender Güte, Wahrheit und Liebe ist. Während wir die Psalmen lesen, wollen wir uns selbst mit den Gedankenformen der höheren Welten identifizieren und unser Bewusstsein so verwandeln, dass es wie das Bewusstsein des größeren Lichtes ist. Gebet durch heilige Psalmen erweckt den Geist in unseren Tiefen und ruft ihn hervor, die inneren Strukturen zu verwandeln, die zu eng sind, als dass der intellektuelle Verstand dorthin reichen könnte. Erwachen wir zu dem, was wir sind und warum wir hier sind, so dass die göttlichen Melodien und Energien uns umkreisen können und Tore errichten, durch die diese Welt und andere Welten des Lichts vereint werden können.

Sonntag, 4. Mai 2025

Hallo Anthroposophen, blickt und denkt endlich über Steiner hinaus! - Kommt aus der Steiner-Blase!

Ich bin mir dessen bewusst, dass keineswegs alle Anthroposophen so eng und phantasielos sind und zukunftsverweigernd, wie das die Überschrift suggerieren mag und wie es für das Dornacher Goetheanum gilt. Es gibt sicherlich nicht wenige, die aufgeschlossen sind und das große Potential dieser Zeit miterleben und auf ihre Weise bewusst mitgestalten.

In einem früheren Beitrag habe ich bereits darauf hingewiesen, dass ich nicht verstehe, dass das Goetheanum sich nicht deutlich öffentlich geäußert hat zu der Teillegalisierung von Cannabis, einer Substanz, die eine unkontrollierte Öffnung der Seele für niedere Wesenheiten zur Folge hat, und zu der Genderdiskussion, mithin zu der Bedeutung, warum das Männliche und Weibliche als zwei göttliche Seinsweisen ihre fundamentale Bedeutung für die Entwicklung der Menschheit haben. Stellungnahmen an Zeitungen, Verlage und Agenturen hätten wahrscheinlich das übliche Kopfschütteln ausgelöst, aber nicht wenigen auch einen Zugang zu einem spirituellen Verständnis der Wirklichkeit eröffnet.
Chance verpasst!

Das spirituelle Bewusstsein der Menschen brodelt und kocht seit Corona auf eine Weise, wie es seit Golgatha nicht mehr der Fall gewesen ist. In Dornach aber behandelt man dieselben Themen wie seit 100 Jahren, natürlich etwas modern aufgehübscht und der Entwicklung angepasst, aber im Grunde so, dass man glauben möchte, die Zeit laufe mit derselben Geschwindigkeit wie vor 50 oder vor 20 Jahren. Genau das aber ist nicht mehr der Fall und viele spüren das sehr genau. Die Portale der Erde öffnen sich und planetare und kosmische Einflüsse werden stärker und stärker.

Anhand des von Steiner 1912/13 herausgegebenen Seelenkalenders, der von Woche zu Woche die Seelenstimmung des Menschen und dessen Entwicklung an Hand des Jahresverlaufes aufzeigt, wird deutlich, dass er für unsere Zeit und deren fortschrittliche Kräfte so nicht mehr formuliert werden kann.
Die Osterstimmung und damit Woche 1 beginnt mit:

Wenn aus den Weltenweiten
Die Sonne spricht zum Menschensinn
Und Freude aus den Seelentiefen
Dem Licht sich eint im Schauen,
Dann ziehen aus der Selbstheit Hülle
Gedanken in die Raumesfernen
Und binden dumpf
Des Menschen Wesen an des Geistes Sein.


Das stimmt so nicht mehr! Die Gedanken vieler Menschen sind nicht mehr dumpf. Überraschend viele sind aufgewacht oder sind dabei aufzuwachen!
Eines der Lieblingsworte Steiners ist „dumpf“; es kommt siebenmal in den Wochensprüchen vor. Die Dumpf-Zeiten aber sind vorbei und Steiner würde heute anders formulieren, erfreut darüber, dass er nicht ahnte, in welchen Quantensprüngen (nicht ihres Umfangs, sondern ihrer Qualität wegen) die spirituelle Avantgarde der Menschheit sich vorwärtsbewegt (die Schläfer aus Dornach gehören nicht dazu).

Wir erinnern uns und lesen in Rudolf Steiners GA 182 (S. 149f):
Das ist die große Gefahr für das Bewußtseinszeitalter. Das ist dasjenige Ereignis, welches sich noch vollziehen könnte, wenn die Menschen sich nicht zu dem geistigen Leben hinwenden wollten, vor dem Beginne des 3. Jahrtausends. Wir stehen nur noch eine kurze Zeit entfernt vor dem Beginne des 3. Jahrtausends. Es beginnt ja das 3. Jahrtausend bekanntlich mit dem Jahre 2000. Es könnte sich noch vollziehen, dass, statt mit dem wachenden Menschen, mit den schlafenden Leibern der Menschen das erreicht werden müßte, was erreicht werden soll für die Engel durch ihre Arbeit; dass die Engel ihre ganze Arbeit aus dem astralischen Leib des Menschen herausholen müssten, um sie unterzutauchen in den Ätherleib, damit sie sich verwirklichen könne. Aber der Mensch würde nicht drinnen sein! So müsste es sich im Ätherleib verwirklichen, wenn der Mensch nicht dabei ist, denn wenn der Mensch dabei wäre im wachen Zustande, so würde er das hindern.
Ich könnte mir vorstellen, dass die anthroposophische Bewegung um das Jahr 2000 nicht jene Bestandsaufnahme gemacht hat, die hätte aufzeigen können, ob und wie viele Menschen aufgewacht sind. Ich vermute, sie triefelte damals wie heute, Steiner zitierend, vor sich hin.

Sie hätte sonst aufgemerkt und darauf aufmerksam gemacht, dass 1973 J.J. Hurtaks „Die Schlüssel des Enoch“ erschienen waren, ein vorwiegend wissenschaftliches Buch, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Lebens auf unserem Planeten enthüllt und zeigt, dass wir unserem Wesen nach non-lokal und multidimensional sind, ausgestattet mit ungeheurem Vermögen und Fähigkeiten aus einem göttlichen Geburtsrecht, das in unsere DNA eincodiert ist.
In der Einführung zu den Schlüsseln heißt es, im Grunde die spirituelle Energie Steiners fortsetzend:
Die Schlüssel sollen (..) sowohl das geistige wie das wissenschaftliche Verständnis veranschaulichen, die einander begegnen müssen, wenn die Mitglieder der menschlichen Rasse beim Vollzug eines Quantensprung ins Neue Zeitalter die richtige Wirklichkeitsstruktur einnehmen sollen.
Der Zweck diese Lehre ist es, den Verstand für neue Ideen zu öffnen und euch das Erlebnis der Erziehung der Seele zu vermitteln. So eure Seelen fortschreiten, werdet ihr geladene Teilnehmer an dem ´Inneren Frieden´ dieser großen Einswerdung des “Ersten Abendmahls“, das jetzt zwischen der Bruderschaft der Menschen und der größeren universellen Intelligenz – den Bruderschaften des Lichts – stattfindet.
Immer wieder wird im Rahmen der ´Schlüssel´ auf die Bedeutung der Vater-, Sohn- und Universen des Heiligen Geistes hingewiesen, insbesondere auf die Bedeutung des Orion, des Arkturus und der Plejaden, aber auch auf die Gefahren, die von den niederen Intelligenzen und gefallenen Hierarchien ausgehen, die die Regionen des Großen und Kleinen Bären, des Polarsterns und Thubans, des Alpha Draconis also, bewohnen.

Es ist ja kein Zufall, dass die ersten drei Bücher des österreichischem Mediums Birgit Fischer, in denen unter anderem 130 Sternenvölker beschrieben und zum Teil gezeichnet sind, in der Spiegel-Bestsellerliste zu finden waren. Das wäre noch vor 20 Jahren undenkbar gewesen und zeigt, wie sich das Bewusstsein der Menschen entwickelt hat. Bemerkenswert finde ich auch die Bücher einer Pavlina Klemm, die Hilfestellungen der Plejaden für den Entwicklungsprozess der Menschheit vermitteln und das für mehrere unserer Realitätsebenen.

Ganz zentral für die „Schlüssel des Enoch“ ist die Öffnung des Bewusstseins der Menschen für die Myriaden von Universen des Alls; ohne eine diesbezügliche sukzessive Öffnung eines Menschen auf seinem Weg ist aus der Sicht Enochs und Metatrons keine spirituelle Weiterentwicklung möglich.

Schon Steiner hat darauf verwiesen, dass eine große Gefahr besteht, wenn die Menschheit bei leblosen Gedanken und materialistischen Sichtweisen stehenbleibt. In der GA 204 schreibt er uns ins Stammbuch gerade für die heutige Zeit:
(..) bedenken Sie einmal, die Menschen dächten so fort, die Menschen würden wirklich nichts anderes ausbilden als solche Gedanken, bis zu dem Zeitpunkt, wo im 8. Jahrtausend das Mondendasein wiederum sich mit dem Erdendasein vereinigt, was würde dann entstehen? Ja die Wesenheiten von denen ich gesprochen habe, sie werden nach und nach auf die Erde herunterkommen, vulkanische Übermenschen, Venus-Übermenschen, Merkur-Übermenschen, Sonnen-Übermenschen und so weiter werden sich mit dem Erdendasein vereinigen. Aber wenn die Menschen fortfahren, ihnen bloß Opposition zu machen, so wird das Erdendasein in ein Chaos im Laufe der nächsten Jahrtausende übergehen. Die Erdenmenschen werden ihren Intellekt ja weiter automatisch entwickeln können; der kann sich auch innerhalb der Barbarei entwickeln; aber das Vollmenschentum wird nicht hineingezogen sein in diesen Intellekt, und die Menschen werden keine Beziehung haben zu denjenigen Wesenheiten, die sich ihnen hinunterneigen wollen ins Erdendasein herein.
Schon seit einigen Monaten hätte die anthroposophische Bewegung, allen voran die Dornacher Schläfertruppe, eingedenk des Hinweises von Steiner, das, was sich seit einiger Zeit zeigt, aufgreifen, Bücher vorstellen und Gespräche über entsprechende Themen anregen müssen. Ich persönlich habe den Eindruck, dass viele Anthroposophen nicht über den Tellerrand gucken, weil sie denken, in der im Teller enthaltenen Steiner-Suppe sei ja alles enthalten, was die Seele braucht. Dabei ist es doch Steiner gewesen, der immer wieder im Rahmen seines Werkes aufgezeigt hat, dass es darum geht, Entwicklungen wahrzunehmen.
Es wird eine ganz andere Art von Denken geben über die Menschen. Man wird dazu kommen in verhältnismäßig gar nicht zu ferner Zeit.
Im sozialen und medizinischen und Ernährungsbereich sehe ich in der Anthroposophie ein gewisses Bemühen einer Weiterentwicklung, obwohl meines Erachtens auch die anthroposophische Pädagogik weitgehend stagniert.

Aber wird über die Veränderung des seelischen Weltklimas in der anthroposophischen Bewegung offen diskutiert? Werden neue Entwicklungslinien aufgezeigt? Wird über den Einfluss der Außerirdischen und ihr schon seit Jahrzehnten bekanntes Vorhandensein in der Erde, in den Meeren, auf der Erde und dem Orbit gesprochen? In den USA ist das ja zum Teil der Fall, sogar schon im Kongress; doch Deutschland schläft. Und Anthroposophen, die sogar für ihr Anthroposophendasein bezahlt werden, schnarchen besonders laut und kümmern sich kaum um das, was außerhalb des Tellerrandes geschieht.

Oder glaubt jemand, das Video einer Danielle Gernandt („Deutschland wach auf und erinnere dich!“ - Link s. u.), in dem sie auf ein ihr von der geistigen Welt übermitteltes Bild hinweist und die Information:„Deutschland wird gerade vor aller Augen der Welt entmachtet und geköpft" werde in die Goetheanums-Themen einbezogen?
Dabei steht im Mittelpunkt ihres Videos eines der zentralen Themen Steiners, die Rolle Deutschlands bzw. Mitteleuropas und seine Bedeutung für die Entwicklung der Menschheit. Leider ist mein Kommentar unter dem Video, in dem ich Steiner zu diesem Thema zitierte, von der Dame gelöscht worden. Seine Äußerungen lauteten und gelten bis heute:

Wir in Mitteleuropa haben die Aufgabe, dem Westen, der es nur zu der Entwickelung des Leibes und der Seele, und dem Osten, der es nur zur Entwickelung des Geistes und der Seele bringen kann, wir in Mitteleuropa haben die Aufgabe, der Menschheit zu zeigen, wie die Entwickelung durch Leib, Seele und Geist geht. Wir haben wiederum aufzurichten jenes Reich des Geistes, das untergraben worden ist von dem dogmatischen Katholizismus 869 auf dem 8. ökumenischen Konzil zu Konstantinopel. Sonst geht mit dem Geiste der Menschheit auch die Seele verloren, und sie wird zum lebenden Leichnam auf dieser Erde. (GA 192, S. 242)
Die Völker der europäischen Mitte haben die Aufgabe, aus der Freiheit der Seele heraus bis in das 4. Jahrtausend alles dasjenige zu ziehen, was der Mensch aus der Freiheit seiner Seele bewußt erschaffen kann. Dazu muß aber allerdings die äußere materielle Wirklichkeit geistig-spirituell durchdrungen werden. (GA 182, S. 99)
Dieses Hinlenken aller menschlichen Kräfte auf die Erfassung des Menschen selber, das ist dasjenige, was – dem Volkstum nach – bei dem Menschen Mitteleuropas, wenn er sich selber treu ist, ganz besonders hervortritt; es ist nur in der neueren Zeit zurückgetreten. Aber es ist alle Veranlassung vorhanden bei dem Menschen Mitteleuropas, sich zu besinnen, wie gerade er, wenn er seiner ureigenen Wesenheit folgt, zu diesem Schätzen und Erfassen und Durchdringen des eigentlich Menschlichen kommen muß und soll. (GA 335, S. 88f)

Die Aussagen im Rahmen des Videos sind dramatisch; es heißt dort:
Deutschland wurde stark unterwandert von geistigen Kräften, Kräften der Fremdherrschaft … Deutschland wurde geköpft und damit ist auch die Krone ab, die Herrschaftlichkeit und damit wurde Deutschland in einen Ohnmachtszustand versetzt, damit die Deutschen nicht mehr denken können … Sie sollten und sollen vergessen, wer sie waren und sind: das Volk der Dichter und Denker ... Über den Kopf aber und die Krone bekommen wir eigentlich den Zugang zur geistigen Welt, zu Gott … Deutschland verlor seine Würde … Sein Herz aber möchte wieder erwachen und schlagen für das eigene Land, für das Vaterland, für Gott, für den Schöpfer … Es geht darum, dass aus dem Herzen der Glaube an die Kraft des Geistes wieder erwacht, damit wir uns rückverbinden mit dem Potential unseres Volkes, einer hohen Geistigkeit und Klarheit, den Kopf also wieder zurückholen, unsere Geistigkeit, den Glauben an die Schöpfung … Es ist die Zeit, dass wir wieder an unser deutsches Volk glauben, an unsere Geistigkeit … übernehmt wieder eure Macht … lasst diese verzerrte Gutgläubigkeit …

Auf dem Hintergrund dessen, was Steiner vor über 100 Jahren sagte, sollte die Thematik des Videos im Rahmen der Goetheanums-Vorträge angesprochen werden und Seminare durchgeführt werden.
Glaubt aber wirklich jemand ernsthaft, dass das geschieht?
Ich glaube, dass sich die anthroposophische Bewegung einschließlich ihrer bezahlten Frau- und Herrschaften gar nicht bewusst ist, wie sehr sie die Zeit verschläft. Wie sehr das Bewusstsein vieler ihrer Mitglieder spirituell aus der Zeit fällt, abstirbt.
Ich bin sicher, dass sich viele Anthroposophen bei ihrer Rückkehr in die Geistige Welt wundern werden, wie wenig sie den Vorstellungen der Geistigen Welt in Bezug auf ein erfolgreiches Wirken im Rahmen des eigenen Lebens entsprochen haben.

Ob sich etwas ändert? Ob Anthroposophen etwas für eine mögliche Veränderung tun?

Ich schreibe diesen Beitrag, weil ich auch als Nicht-Anthroposoph, der Steiner allerdings in Bezug auf die eigene spirituelle Entwicklung sehr viel verdankt, zutiefst bedaure, dass in der Anthroposophie ein riesiges spirituelles Potential brachliegt. Wie viele Treffen gibt es wöchentlich an vielen Orten, wo längst hätte begonnen werden können, über den Tellerrand hinauszuschauen - ich glaube, mit nichts mehr könnte Rudolf Steiner eine größere Freude bereitet werden!
Welche spirituellen Energien liegen hier brach!
Wer trägt die Verantwortung?

PS Ich möchte abschließend noch anmerken, dass Ich den Quellen gegenüber, die ich beispielhaft angeführt habe, selbst zum Teil in einzelnen Punkten sehr kritisch gegenüberstehe. Das gilt für J.J. Hurtak, B. Fischer und insbesondere D. Gernandt.
Ich habe ihre Bücher und Web-Seiten und meine Ansicht zu ihrem Wirken auf meinem Blog „Wortbrunnen“ verlinkt

Donnerstag, 19. September 2024

Die Führung der Erde durch die neuen Menschen! - Die Schöpfung steigt auf, alle Galaxien!

„Das Universum, das ihr zu kennen glaubt, öffnet sich. Welten und Intelligenzen, die zuvor keine Verbindung hatten, treten nun in Kontakt. Wir formieren uns neu, um zu erforschen, welcher Fortschritt für uns möglich ist. Es ist die Reproduktion unserer selbst, die im Zentrum dieser Forschung steht. Viele galaktische Wesen und Intelligenzen zeigten sich interessiert, und wir gründeten einen neuen Council.“
Diese Sätze entstammen dem am 22. September 2022 erschienenen Buch von Birgit Fischer mit dem Titel „Starseeds. Warum wir hier sind und wohin wir gehen“. [»Starseeds« sind geistige Energien aus den Weiten des Weltalls, die von den entlegensten Planeten aus das Geschick der Menschheit mitgestalten.]
Hier soll es mir nicht um das neue Council, den neu gegründeten „Rat des goldenen Lichts“ gehen, sondern um die Tatsache, dass ich heute Morgen, fast genau zwei Jahre nach dem Erscheinen des Buches, ein Video sah, das genau Obiges thematisiert, wie sehr nämlich das Universum sich öffnet, ja, man kann sagen, sich mittlerweile geöffnet hat, und welche Bedeutung denen unter uns, die bereit sind, diese Entwicklung mitzugehen, zukommt, auch, im Übrigen welche Herausforderungen auf sie zukommen.
Nicht wenige unter uns Menschen befinden sich in einem Transformationsprozess, der gerade auch den Körper mit einbezieht (ich kann ein Lied davon singen), wobei es sinnvoll ist, darum zu wissen, um nicht unnötig verunsichert zu sein.
Ich habe oben angedeutet, dass das Ziel, die fünfte Dimension ist. Das klingt für manchen oder sogar viele recht kryptisch. In meinem letzten Beitrag auf Facebook habe ich die 3. Dimension angesprochen, die Ebene des goldenen Kalbs, des materiellen Bewusstseins. Wenn von Dimensionen gesprochen wird, dann sind nichts anderes gemeint als Bewusstseinsebenen. Die Bewusstseinsebene der fünften Dimension hat zum Ziel die Transformation der Erde, die Vereinigung von Himmel und Erde, auch im Bewusstsein der Menschen. Jenes oben angesprochene Video ist im Übrigen überschrieben „Die Führung der Erde durch die neuen Menschen! 17.09.24“. Unten ist es verlinkt.
Ich möchte hier nicht weiter auf den Inhalt eingehen und auch nicht die Werbetrommel rühren, denn der wahre Weg, die Wahrheit und das wahre Leben sprechen für sich und menschliche Werbung wäre überhaupt nicht angemessen. Eine Seele, die sich angesprochen fühlt, wartet nur auf den Moment, zum Bahnhof zu gehen und in den Zug einzusteigen.
Die Situation erinnert an die der Jünger, die dem „Folge mir nach!“ von Jesus Folge leisteten. Es war ja schon damals so, dass sie nicht alles aufgaben. Die Jünger wechselten ja nicht den Kontinent und wenn sie mit Jesus mitzogen, waren sie nie wirklich weit von ihren Familien entfernt. Wer heute in den Zug einsteigt, wird nicht zwangsläufig die Beziehung, in der er steht, beenden oder den Beruf wechseln oder umziehen. Aber sicher ist, dass sich Menschen finden, die auf diese bewusste neue Art unterwegs sind.
Natürlich kann, in den Zug einzusteigen, auch bedeuten, dass Beziehungen zu Ende gehen, dass Menschen einen neuen beruflichen Weg gehen, dass sie vielleicht auch geographisch ein neues Zuhause finden.
Was aber vor 2000 Jahren und heute gleich ist: Wie die Jünger religiöse Muster und mentale Muster, die bisher ihr Leben prägten, aufgaben, so haben bereits nicht wenige unter uns und werden weiterhin Vorstellungen und Einstellungen, die bisher ihr Leben bestimmten, aufgeben. Von den anstehenden Veränderungen - auch auf der gesellschaftlichen Ebene - wird in dem Video und dem im folgenden angesprochenen immer wieder gesprochen.
Ich möchte nämlich dem, der sich mit dieser Thematik noch wenig beschäftigt hat, vor dem unten verlinkten Video jenes von Danielle Gernandt, das dem unten verlinkten vorausgeht, empfehlen („Du schwingst jetzt in einer neuen Frequenz! Mondfinsternis 18.09.24“ - https://www.youtube.com/watch?v=SkQW2I3K1Jk&t=1088s ); es bringt die Dimensionen der Veränderung näher und weist auch auf die inneren und äußeren Umstände hin, die mit diesem Weg einhergehen (auch wenn die Mondfinsternis vorbei sein wird, wird der Inhalt wegweisend und hilfreich sein).
Im übrigen freue ich mich, Menschen kennenzulernen, die diesen Weg gehen, sei es über den Kontakt im Rahmen der sozialen Medien, sei es auch persönlich.
Schließen möchte ich mit aufschlussreichen Sätzen aus den oben angesprochenen Buch von Birgit Fischer, die von einer Seherin namens Sybill, einem Mitglied des Rates des golden Lichtes stammen:
„Die Menschen haben vielen galaktischen Wesen etwas voraus. Sie sind sterblich und kennen Emotionen. Emotionen sind aufgrund eures Wissens um eure Sterblichkeit bei euch Menschen stets präsent. Deshalb sind viele von euch in dieser Ungeduld, das Leben auszukosten und euch zu reproduzieren. Die Angst vor dem Tod ist euer Antrieb, Leben zu schenken. Vielen von euch ist nicht bewusst, dass diese eigene Art für viele von uns äußerst interessant ist. Denn selbst wenn wir größtenteils unsterblich sind, geht auch ihr in tausenden von Jahren diesen Weg. Bis dahin lernen viele galaktische Wesen von euch. Denn auch das, was ihr menschliche Liebe nennt, ist an kostbares Wissen gekoppelt. Selbst die Reptiloiden, die das Wissen über Emotionen zu euch auf die Erde gebracht haben, sprechen davon, dass ihr im Begriff seid, einen größeren Schritt in der emotionalen Erkenntnis zu tätigen. Ein Schritt, den sie bisher noch nicht wagten. Während sich viele von euch selbst als unterentwickelt bezeichnen, tun wir das nicht.
(…) was viele von euch nicht sehen, ist, dass sich liebliche Energie molekular-exponentiell im gesamten Universum ausdehnt, wenn sich zwei Menschen auf der Seelenebene lieben.“

Samstag, 10. August 2024

Herz zu Herz. - die Venus ist das kosmische Herz ... sooo weit ist es bzw. sie gar nicht entfernt …

Manche unter uns spüren, dass sich unter den Decken von Politik, Bildung und gesellschaftlichem Mit- und Gegeneinander im Moment viel tut; ja, es kommt mir so vor, als ob auch viele Führungskräfte das spüren. Es gibt ja durchaus Politiker, die sich die spirituellen Möglichkeiten zunutze machen, manche allerdings nicht aus geistiger Überzeugung, sondern aus Machtgründen; aber das wahre Geistige lässt sich nicht ausnutzen (auch das Orakel von Delphi haben zu seiner Zeit nicht von ungefähr manche schon falsch ausgelegt …).

Wir können zur Venus in Beziehung treten, Kontakt mit den Lichtavataren dort und den Meistern des Lichtes und der Liebe aufnehmen und sollten nicht resignieren, wenn wir nicht gleich eine Antwort fühlen oder das Gefühl haben, nicht bis zum Herzen der Venus vorgedrungen zu sein. Wenn wir bewusst in Kontakt gehen, geht kein Kontakt verloren. Es ist eben nur wichtig, dass wir nicht, wie es eine ganze Zeit lang Mode war, eine beliebige Bestellung ans Universum schicken, denn solch eine Bestellung wird gern von Kräften abgefangen, mit denen wir eigentlich nichts zu tun haben wollen und die dann - eben leider oft auch unbewusst - in Beziehung treten zu uns. Auf der Erde legt auch niemand einen Brief auf eine Parkbank oder in ein Regal bei Edeka und nimmt an, dass er den Empfänger schon erreicht. Wir sollten schon genau wissen, wen wir erreichen wollen und unser Möglichstes für eine korrekte Adressierung tun, also für eine klare Ansprache Sorge tragen.
Manche von uns kommen ja von anderen Planeten (sie fühlen sich oft auch als Außenseiter) oder haben aus anderen Gründen einen guten Kontakt zu den verschiedensten Bereichen des Universums. Im Grunde ist es ohnehin so, dass wir alle auf vielfältige Weise mit dem Universum verbunden sind; dass das so ist: dieses Bewusstsein nimmt zu. Das liegt auch daran, dass wir in dem Leben zwischen unseren Leben auf eine Weise mit dem Universum verbunden sind, wie wir uns das selten nur angemessen vorstellen können. Im jenseits ist im Grunde das Universum in uns.
Birgit Fischer hat in ihrem Buch „Starseeds.. Warum wir hier sind und wohin wir gehen“ der Venus sechs Seiten gewidmet und unter anderem finden wir folgende Zeilen, wobei sie darauf hinweist, dass "das wirklich Besondere ist, dass wir uns mit dieser Schönheit selbst erkunden, weil wir erkennen, dass diese Pracht auch in uns ist“:
„Wenn man in Trance zur Energie-Intelligenz der Venusier eingeladen wird, nimmt man hellsichtig wahr, dass man zum Planeten Venus geleitet wird. Sobald man dort eingetroffen ist, wird man von einem Venusier zu einer goldenen Treppe geführt, die steil nach oben geht. Oben angelangt, traut man seinen Augen kaum. Denn man sieht eine wundervolle, schillernde goldene Stadt. Alles ist aus Gold, und das Gefühl ist äußerst erhebend. Die Dimension der Venusier geht also weit über den Planeten Venus hinaus. Das Gestirn erscheint lediglich als Portal. Über alle Zeiten hinweg zeigt sich dort, wie Liebe zwischen Wesen, Planeten und Zivilisationen entsteht. Und diese partnerschaftlichen Liebesbeziehungen gibt es auch im Universum.“
Wenn wir uns mit dieser Energie verbinden, fließt Liebe zu uns und in uns erhöht sich die Kraft und Bereitschaft, Menschen in Liebe zu begegnen, gerade auch jenen, die sich um wahre Liebe bemühen. Wir beginnen, diese Menschen anzuziehen und entwickeln selbst die Fähigkeit, wahre Liebe zu erfühlen. Von daher lohnt es sich, sich ab und an oder sogar regelmäßig mit der Venus zu verbinden; man kann das durchaus auch vor dem Einschlafen tun.
Im Buch von Birgit Fischer findet sich im Rahmen des Kapitels zu den Venusiern auf drei Seiten eine Meditation, die uns mit unserer Herzensmission verbindet.
Wir können unser Herz mit dem kosmischen Herzen verbinden. Noch mögen das viele belächeln. Aber auch ihr Herz will heilen, auch wenn es noch Jahrtausende dauern mag …
Wir sollten allerdings nicht erschrecken, dass sich die Herzlosigkeit mancher Menschen in diesen Zeiten auf erschreckende Weise offenbart; es deutet sich bereits an, dass dies zunimmt. Wir sollten nur nicht mit Angst reagieren. Von all den Tieren ist unser Herz der Löwe in uns – und der weiß sich zu schützen und zu wehren.


PS Ergänzend anmerken möchte ich, dass eine liebe Bekannte auf Facebook einen Kommentar folgenden Wortlauts einstellte :

"Es ist zumindest eine neue Sicht auf die Venus, die ja im dualen auch durchaus ihre Tücken hat.
Letztendlich ist ja die Sonne das Herz, was für mich eindeutig stimmiger ist und die Venus, als Morgen und Abendstern und Herrscherin von Waage und Stier findet Ausdruck in der Schönheit, Kunst und Harmonie, allerdings ist sie auch für alles Verführende, Luciferische zuständig, was Du ja in Deinen wundervollen Faustbeiträgen uns bereits auf vielfältige und tiefe Weise vermittelt hast .
Venus kann uns zum Herzen (Sonne) führen, aber ebenso zu verblendeten Scheinwelten und realitätsfernen Illusionen.
In der Mythologie hinterlässt Venus selten Gutes, sondern Kriege, Ränke und Zerstörung."

Ich habe darauf geantwortet:

"Danke für Deinen Hinweis. Ich glaube, ich muss mich mit diesem Thema noch einmal befassen. Beim Abfassen meines Beitrages habe ich seltsamerweise überhaupt nicht an das gedacht, was Steiner zum Thema der Venus sagte. Unter anderem weist er darauf hin, dass es Auseinandersetzungen gab zwischen den Venus-Intelligenzen und den Sonnen-Intelligenzen, ja, dass es sogar zu Katastrophen (natürlich kosmischer Art) kam (Asteroiden sind ja nach Steiner Überbleibsel solch kosmischer Auseinandersetzungen in einem anderen Fall).
Grundsätzlich heißt es bei ihm zum Thema der Venus: 
„Es leben auf der Venus Wesenheiten, die zwischen den Menschen und den Sonnenwesenheiten stehen. Sie bewohnen die Venus und können sogar wirksam werden auf der Erde. Sie werden wirksam im menschlichen Leibe. Diese Wesenheiten nennen wir luziferische Wesenheiten.“

Wenn ich dazu komme, stelle ich in den nächsten Tagen auf meinen Wortbrunnen-Blog eine Zusammenfassung seiner Anmerkungen zur Venus ein - und das ist eine ganze Menge, aber hochinteressant . Ich vermerke es dann hier oder schreibe noch einen weiteren Beitrag). 
Bei Birgit Fischer ist der Venus-Luzifer-Zusammenhang überhaupt kein Thema. Ihre Bemerkungen aber lassen vermuten, warum es zu diesen oben genannten Auseinandersetzung kam. Im Gegensatz zu Dir ist für mich die Sonne Vertreterin der kosmischen Männlichkeit - nicht umsonst ist ihre Strahlkraft so überdimensional -, der Mond der kosmischen Weiblichkeit. Die Venus selbst aber hatte vor allen Ding weibliche Energie (das mag die Sonnenintelligenzen auf den Plan gerufen haben) - Birgit Fischer: 
„Die Venusier haben viel weibliche Energie. Sie geben mehr, als sie nehmen. Sie dienen den Menschen, indem sie Liebende vereinen und den Horizont für die Liebe erweitern. (…) Sie helfen Lehrern, die Liebe zu lehren, und nicht nur spirituellen Lehrern. Die Verbindung zu ihnen ist auch der Beginn der Vollendung. (…) Wir sehen Sie als weibliche Erscheinung ohne physischen Körper. Sie sind sehr groß und haben einen langen Hals. Ihre Brust erscheint als weibliche Brust. Ihre Haut glitzert weißgolden, und sie haben blitzblaue Augen. Ihre Gesichtszüge wirken wohlig, rund und sanft mit Lippen. Es ist möglich, dass sie sprechen, und manche können sie hören, beispielsweise in der Nacht oder beim Erwachen aus einem Traum. Sie haben keine Beine, wohl aber Arme, aber keine Hände mit fünf Fingern, eher einen Energiefluss statt der Hände. Sie schweben und ihre energetischen Haare strahlen hell wie eine goldgelbe Sonne.“
Das alles ist ja deshalb hochinteressant, weil seit geraumer Zeit die kosmisch-weibliche Energie - man möchte sagen: massiv - auf die Erde einstrahlt, die Aura der Erde verändert und die Seele der Menschen. Es ist kein Zufall, dass gerade die alte so völlig verkorkste Männlichkeit zusammenbricht. Ich vermute, dass Steiner die Dimensionalität des derzeitigen Geschehens nicht gesehen hat, weil er sich auch nicht veranlasst sah, seinen Fokus darauf zu richten. Von den Plejadiern weiß ich, dass Sie noch vor wenigen Jahren viel skeptischer in die Zukunft der Menschheit schauten. Niemand, auch nicht die dunklen Kräfte der Erde samt ihren personifizierten Handlangern, haben angenommen, dass Krisen wie Corona die Menschheit auf so positive Weise aufrütteln und aufwecken. 
In diesem Aufwachprozess sind wir im Moment mittendrin.


Samstag, 15. Juni 2024

Die Qualität der Spiritualität verändert sich gerade drastisch: sie wird alltagstauglicher, lebensrelevanter, zugleich kosmischer; sie bewirkt damit unweigerlich weltweit Veränderung in unerwartetem Ausmaß!

Allein die Tatsache, dass ein Buch wie Mein Vater war ein MiB von Jason Mason veröffentlicht werden konnte - und das nun in der fünften Auflage (ich beziehe mich auf Band I) – zeigt, dass wir in einer Zeit leben, in der die geheime Weltregierung, Illuminaten und weitere, auch außerirdische Kräfte, die seit langem das Leben auf der Erde beeinflussen und maßgeblich bestimmen, nicht mehr in der Lage sind, alles zu kontrollieren; ja, es gibt Hinweise darauf, dass diesen Kräften bewusst geworden ist, dass eine Zeit anbricht, in der ihre Kontrollmöglichkeiten schwinden.
MiBs, Men in Black - eine Bezeichnung, die die UFO-Literatur kreiert hat – haben nach Jason Mason die Aufgabe, „UFO-Zeugen ausfindig zu machen, zu erfragen, was genau diese gesehen haben, um sie dann einzuschüchtern und Fotos und desgleichen zur konfiszieren.“ Ihre Organisation verfügt „über eine Künstliche Intelligenz (KI) - ähnlich wie die Familien Rothschild und Rockefeller –, die ihnen die Möglichkeit gebe, zukünftige Ereignisse zu berechnen. Sie würden diese schon lange besitzen, mit einer außerirdischen Technologie verbunden sein, die sie (als) Looking-Glass-Technologie bezeichnen. Diese versetzt sie in die Lage, in das Raum-Zeit-Geschehen zu blicken.“ Ihnen ist dadurch möglich, „die Seele beziehungsweise die verschiedenen Energiefelder der Seele zu sehen und die Daten, die darin aus allen Inkarnationen zusammen gespeichert sind, auszulesen.“
Im Folgenden verlinke ich einen Auszug zum Thema der KI aus Jason Masons Buch, der auf den Einfluss der Außerirdischen und mit ihr verbundenen schwarzmagischen Einflüsse hinweist > https://lmy.de/vbxnL.
Wer sich spirituell orientiert und der Auffassung ist, wie es in dem Dhammapada, den gesammelten Buddhaworten, heißt, dass alle Dinge im Geist entstehen, war auch schon bisher der Auffassung, dass Planeten, Sonnen und Galaxien sich nicht aufgrund von Schwerkraft bewegen, sondern von geistigen Kräften bewegt werden.
Dass aber ein Buch mit dem Titel Starseeds: Warum wir hier sind und wohin wir gehen. Transformierende Botschaften aus fernen Galaxien es auf die Spiegel-Bestsellerliste schafft, ist schon absolut ungewöhnlich und zeigt, dass in Bezug auf das Bewusstsein der Menschen sich unglaublich viel tut.
In der Verlagsbeschreibung heißt es:
„Starseeds" sind geistige Energien aus den Weiten des Weltalls, die von den entlegensten Planeten aus das Geschick der Menschheit mitgestalten. Birgit Fischer erforscht mithilfe ihrer ausgeprägten medialen Fähigkeiten diese galaktischen Intelligenzen. Die Botschaften der Starseeds, die von der Autorin gechannelt werden, schenken bereits Tausenden Menschen spirituelle Orientierung, innere Heilung und ein Gefühl des Verbundenseins mit dem ganzen Universum.
Klar und anschaulich führt Birgit Fischer vor Augen, welche verschiedenen Starseeds es gibt, welche Bedeutung sie für uns haben, wie sie mit uns kommunizieren und wie wir ihre Energien nutzen können: um tiefe innere Heilungsprozesse anzustoßen, Rat und Hilfe für unser Leben zu erhalten und unser seelisches Wachstum zu fördern.
Mit Prophezeiungskapitel zu den nächsten 150 Jahren.
Und dieses Buch war keine Eintagsfliege. Auch das zuletzt veröffentlichte Buch der Autorin mit dem Titel Starseeds-Healing: Heilsame Energien aus fernen Galaxien für Körper und Seele ist ein Spiegel-Bestseller.
Wer hätte so etwas vor zehn Jahren für möglich gehalten …
Es würde den Rahmen sprengen, ausführlicher auf die Bücher einer Pavlina Klemm einzugehen; bemerkenswert jedenfalls ist, dass ihre Kontakte zu den Plejaden zu mittlerweile 12 Büchern geführt haben (https://pavlina-klemm.de/?page_id=3103); und ich könnte nicht sagen, sie seien weniger bemerkenswert als jene einer Birgit Fischer.
Was mich übrigens bei einer Pavlina Klemm und ihren Aussagen u.a. auch in Interviews, die ich mir angehört habe, überzeugt hat, ist, dass Außerirdische ganz offensichtlich nicht ein abgehobenes Wissen vermitteln, sondern es - in ihrem Fall - den Plejaden darum geht, den Menschen Hilfestellung zu geben, um ihr Leben auf der Erde erfolgreich zu gestalten. Das erfolgreich nicht bedeutet, Millionär zu werden, sondern reich zu werden in Bezug auf Seelisch-Geistiges, versteht sich von selbst. Dass das nicht ausschließt, in Wohlstand zu leben, wird im Grunde bei allen Autorinnen deutlich. Es gibt hier nirgends eine Geld- oder Lustfeindlichkeit; ich habe sie jedenfalls nicht gefunden,
Das gilt auch für eine Danielle Gernandt. Gerade ihr letztes Video mit dem Titel So beeinflusst du deine Gedankenwelt schöpferisch für dein Leben (https://t1p.de/k84q2) untermauert für mich die beeindruckende Tatsache, wie sehr sich Spiritualität in dieser Zeit wegbewegt hat von abgehobenem spirituellen Gelabere hin zu einem Angebot an lebenspraktischen Hilfen, die auch beispielsweise Körperliches mit einbeziehen, miteinbeziehen können, weil physische und feinstoffliche Körper immer mehr Kontakt zueinander aufnehmen, sich verbinden.
Wir leiden unter Ängsten und Gedanken, die wir oft selbst als belastend empfinden. Wer kennt nicht das Phänomen des Gedankenkarussells. 
Wir aber sind nicht unsere Gedanken. 
Mit den Gedanken angemessen umzugehen, so dass sie eine Hilfe sein können und keine Qual, dafür gibt Danielle Gernandt in ihrem Video wertvolle Tipps (ab 12.25´). Eigentlich sind es weit mehr als Tipps. Ihre Hilfen, die diese Frau in 12 Punkten zusammenfasst, können unser Leben verändern. Wir können dadurch Menschen sein, die weit weniger leicht zu manipulieren sind und selbstermächtigt zu leben vermögen, das heißt, in der Lage sind, unsere Realität durch unsere Gedanken bewusst zu gestalten.
Auch frühere Videos dieser Frau orientieren sich an einer ganz lebensnahen Spiritualität und sie gibt, wie die anderen auch, persönliche Erfahrungen wieder, die Spiritualität nah an das Leben heranrücken (https://t1p.de/tp9m4 / https://t1p.de/23vq0 / https://t1p.de/npj08)
Alle vier Autoren vermitteln, auf welche intensive Weise wir mit dem Kosmos verbunden sind und wie sehr wir, zumeist ohne es gewusst zu haben, auch von dort beeinflusst wurden, in der Vergangenheit nicht immer zu unserem Vorteil – das lässt gerade das Buch von Jason Mason deutlich werden.
Offensichtlich beginnt nun die Zeit, in deren Rahmen ein bisher manipulierter Teil der Menschheit die Möglichkeit hat, Einfluss auf diesen Einfluss zu nehmen, damit Manipulation verhindert wird – eine Manipulation gerade durch Menschen, die die kosmischen Kräfte schwarzmagisch, das heißt, nur zu ihrem Vorteil zu nutzen wussten, ggf. ohne Rücksicht auf das Leben anderer.
Für viele mag noch über längere Zeit der Gedanke befremdlich sein, dass eine bewusste Hinwendung zu kosmischen Kräften und eine bewusste Zusammenarbeit mit ihnen mehr Lebensnähe und eine höhere Lebensqualität mit sich bringen. Geistiges Wachstum ist ohne diese Zusammenarbeit gar nicht möglich. Über viele Jahrhunderte hat die Kirche dieses Bewusstsein erfolgreich torpediert. Diese Zeit ist vorbei. Gerade das Internet hat ermöglicht, dass wissende Menschen die Wahrheit aus dem Joch der Kirche befreien konnten. Im Grunde stand dieses Bewusstsein sehr konkret seit 100 Jahren allen zur Verfügung, denn zu den Grundlagen der Lehren Rudolf Steiners gehört der unverbrüchliche Zusammenhang zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos. In mehreren Banden hat er sich detailliert dazu geäußert. Nun stellt sich bezüglich dieses Zusammenhangs eine neue Ebene, eine neue Qualität ein. Soweit ich erkennen kann, setzen sich Anthroposophen mit dieser neuen Ebene nicht auseinander, weil sie viel zu sehr steinerfixiert sind. Mir scheinen sie zum Teil doch sehr eingefahren. Die angesprochene neue Ebene aber erfordert eine hohe Bereitschaft zur Offenheit für geistig bisher so nicht Offenbartes.

Ich möchte nur empfehlen, alle diesbezüglichen Inhalte, die im Internet angeboten werden, immer kritisch zu prüfen, denn gerade im esoterisch-spirituellen Bereich gibt es nicht wenige Zeitgenossen, die ihr Ego ausleben, indem sie bewusst spirituelle Malware produzieren.