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Dienstag, 13. Mai 2025

Drei Anläufe aus der Geistigen Welt zur kosmischen Intelligenzerhöhung der Erde. - Die Bedeutung des geistigen Israel, der Pyramide von Gizeh und von Lichtpyramiden

* Drei Anläufe der Geistigen Welt zur kosmischen Intelligenzerhöhung der Erde

* Der dritte Versuch vermittelte die Botschaft von Jahve/JHWH und er ist noch im Gange.

* Die Bedeutung der Lichtpyramiden, des geistigen Israel und der Pyramide von Gizeh muss der Mensch noch erkennen


Der folgende Auszug aus den "Schlüsseln des Enoch" (105, 14ff), der mir ins Auge fiel, weil Jahve/JHWH eine Rolle spielt und ich mich mit der Bedeutung dieser Ebene in der letzten Zeit beschäftigte, gibt zugleich einen grundsätzlichen Einblick in die Informationsebene der ´Schlüssel´, die aufgrund ihrer ihnen eigenen Begrifflichkeiten nur bedingt erfassbar ist. Dennoch möchte ich ihn weitergeben, weil er bemerkenswerte inhaltliche Aspekte enthält und auch, wenn nicht alles verständlich sein kann, Hinweise gibt, was sich alles unterhalb der Bewusstseinsebene der Menschen abspielt und was wir gerade heute in unsere Vorstellung, wie sich Wirklichkeit gestaltet, einbeziehen sollten. Viele Wesenheiten sowohl niederer als auch hoher Schwingung beeinflussen die Erde und ihre Bewohner:


14 Enoch erklärte mir, wie die Bruderschaft des Lichts vor Äonen zum ersten Mal versuchte, die Intelligenz auf diesem Planeten aufzuwerten, und dass die ersten Versuche jüngerer Zeitzyklen in der Takla-Makan-Wüste [s. Anm. unten] stattfanden, dort, wo die Zivilisation von „Tak“ vor 36.000 Jahren entwickelt wurde und sich über ein weites Gebiet bis hin zum heutigen Südamerika erstreckte. Große Stadtgebiete wurden gebaut und mit einer großartigen Technologie aus den Himmeln besät, so dass der Mensch die Herren des Lichts direkt bei ihrem Namen anrufen konnte, unterdes er selbst in einem Körper von großem Licht und der Molekulardichte von Licht lebte.
15 Nachdem dieses Experiment in einer Katastrophe geendet hatte, weil das Volk des Lichtes sich mit den gefallenen Abkömmlingen der Herren des Lichts vermischt hatte, wurde in einem Gebiet der Welt, das Atlantis genannt wird, ein anderes Experiment begonnen. Dort basierte die Technologie auf der kristallinen Abstimmung der Materie- und Antimaterie-Zyklen der physischen und der nicht-physischen Welten. Durch Steigerung oder Verlangsamung der Energiefrequenz zwischen den beiden Zyklen konnten sie eine Verschiebung im Zeit-Raum veranlassen.
16 Auch dies mißlang jedoch infolge der Vermischung von genetischen Codes und Lichtfaktoren durch die gefallenen Achse-Lichtherren, die ihre Kristalltechnologie dazu benutzten, diese große Licht-Zivilisation in Krieg und Zerstörung zu stürzen.
17 Der letzte Versuch, ein genetisch höherstehendes Volk zu erschaffen, erfolgte zur Zeit Ägyptens vor 6000 Jahren, als das große Volk Israel mit der „höheren geistigen Kapazität“ von Nephesh [s. Anm. unten] eingepflanzt wurde, um die Völker der Welt auf eine höhere Stufe zu heben, indem die Botschaft von Jehova und JHWHs Lichtreich allen Nationen gebracht wurde.
18 Alle drei Zivilisationen benutzten Lichtpyramiden, die auch auf höheren Materie-Energie-Ebenen im Takla-Makan-Gebiet, im Bereich von Peru in Südamerika, im Bermuda-Dreieck und als die Große Pyramide von Gizeh existieren.
19 Die Pyramiden wurden als Startpunkte für die Fahrzeuge der „Taube“ benutzt – für jene, die mit der Lichtbruderschaft regieren. So ist die Rückkehr der „Taube“ auf die früheren, entlang der Pyramiden-Gitter errichteten Startplätze gerichtet.
20 Damit wir den gegenwärtigen Entwicklungszyklus verstehen, müssen wir erkennen, wie die Bruderschaften noch immer mit der Pyramide in Ägypten verbunden sind im Sinne der Fortdauer der Einsetzung Josefs, Mose und Jesu in die Führerschaft der besonderen Spezies – der Israeliten – die die Pyramidenbauer des Bewusstseins für den Namen JHWH sein sollten, um durch das Heimholen der „zwölf Funken“ in die Bruderschaft des Lichts die menschlichen Nationen von den falschen Göttern dieser Welt wegzuführen.
21 Und Enoch erklärte mir, so wie Ägypten das mathematische, astronomische und pyramidale Fundament der Erde mit der Großen Pyramide von Gizeh darstelle, so repräsentiere Israel den „geistigen Schlussstein des Lichts“ mit der Völkerschaft von Israel, die die Zehn Gebote empfing, während sie durch die geophysische Pyramide der Sinai-Halbinsel zog.
22 Wenn die Menschheit das geistige Israel im Innern und das Wissen um die Große Pyramide und ihre Ausrichtung im Äußeren findet, kann sie den Schlussstein der spirituellen Freiheit auf das Fundament dieser Welt setzen.
(…)
25 Enoch erklärte, wenn die Menschheit den „Pyramiden-Sphinx“ öffne und die Bewusstseinsmeridiane benutze, die die zwölf Energie-Wirbel der Welt mit dem „Pyramiden-Sphinx“ verbinden, werde sie eine Schwelle erreicht haben, wo die Energie-Fahrzeuge zurückkehren und die Menschheit zur nächsten Evolutionsstation bringen können.
26. Tatsächlich ist die Große Pyramide auf einem Punkt errichtet, an dem sich die magnetischen Felder unter der Erde mit denen auf der Oberfläche der Erde und jenen auf den himmlischen Feldern alle überschneiden, so dass die Ausrichtungsfelder in gleicher Richtung laufen.
27 Diese Magnetfelder werden durch „Antennen“ magnetischer Energie ausgerichtet, welche die Stellen kennzeichnen, an denen Energien aus dem äußeren Weltraum in die Erdoberfläche einströmen. Diese Antennen werden auf der Erde vom magnetischen Nord- und Südpol balanciert. Und zu dem Zeitpunkt, zu dem gewaltige Sonnenausbrüche diese magnetischen Punkte der Erde bombardieren, geraten die Erdfelder in ein durch Kataklysmen hervorgerufenes Ungleichgewicht und drehen die Erdkruste zu neuen magnetischen Meridianen, die nunmehr ihr Gleichgewicht äquatorial finden.
28 Und wenn der Mensch verstanden hat, dass die Große Pyramide ein geophysikalisches Modell für diese magnetischen Veränderungen in der Erde ist, wird er erkennen, dass die Pyramide der eigentliche Grundstein ist, der direkt in die „Mitte der Erde“ gesetzt wurde.


Anmerkungen nach dem Glossar der ´Schlüssel´: 

Takla-Makan-Wüste: 
Bereich in Zentralasien (Sinkiang), der sich zum Tarim-Becken erstreckt, von interdimensionaler Intelligenz ist und von den Licht-Bruderschaften auf Erden benutzt wurde und noch benutzt wird.

Nephesh (Hebr.): „Die Seele.“ (Lebensseele)
1. Ein aktives Instrument, das in allen Wesen wirkt und eine Verwirklichung des göttlichen Selbst bewirkt. Die ,unerzogene Seele´ ist die direkte Ursache der niederen Funktionen, Instinkte und des animalischen Lebens und entspricht der ,Grundlage´ der menschlichen Lebenssphäre. Sie ist die dritte Triade in den Sephirot. Die Seele als Nephesh ist weniger entwickelt als die Seele als Ruach (Hebr.), „die Seele als Ratio“, der höchste Teil der menschlichen Seele, welcher Sitz von Gut und Böse als auch der moralischen Eigenschaften ist und der mit ´Schönheit´ und ´Kreativität´ übereinstimmt und mit der zweiten Triade in den Sephirot zusammenhängt, dem Synthesebereich des Geistes. Jedoch ist die souveräne Seele nicht dasselbe wie der Geist (Hebräer 4,12; 1. Thessalonicher 5,23).
2. Die Seele kann auch das eigene Selbst bezeichnen (Genesis 23,8; Jesaja 61,10).
3. Die Seele kann mit einem Schwert getötet werden (Josua 10,32)

Sphinx:
1. Das symbolische Lichtvehikel, das man in Ägypten errichtete, um das Vehikel zu versinnbildlichen, das durch das Sonnenspektrum fliegen kann. Das Vehikel trägt das „Gesicht“ höher-evolutionärer Intelligenz, die fähig ist, auf den Sonnenwelten zu reiten (d.h. Löwen-Vehikel ist gleich Solarreisen).
2. Der „Löwe von Juda“ in Stein als Zeuge der Bestimmung des Menschen im Raum.

Sonntag, 11. Mai 2025

* Die Bedeutung Höheren, Unbegrenzten Denkens und Pyramidaler Kräfte in unserem Leben. - Ein Blick in "Die Schlüssel des Enoch" und auf Steiners Jahve-Verständnis

* Die Bedeutung Höheren, Unbegrenzten Denkens
* Die Bedeutung pyramidaler Kräfte in unserem Leben
* Höheres, unbegrenztes Denken in den „Schlüsseln des Enoch“
* Rudolf Steiners Blick auf Jahve und Christus


Angenommen, du wohnst in der Stadt, liebst aber Natur, ländliche Gegend, Wald, wie er so wunderbar uns in sich aufnehmen kann, und Bäche, wie sie mit Musik dahinplätschern. Um dahin zu kommen, wo du gern bist, musst du deine Schritte in die Gegend lenken, wo du sein willst.

Mit dem Denken ist es genauso. Wenn du wahllos im Denken von Trump zu dem, was noch im Kühlschrank ist, zu XY hat sich gestern aber wirklich blöd benommen, heute Abend kommt der Amsterdam-Krimi, ich muss gleich das Bett frisch überziehen und danach den Geschirrspüler ausräumen … springst, um dann mehrere Minuten über XY nachzudenken und was du hättest ihm wirklich sagen können, ja sollen, dann ist es notwendig, wenn du nicht dein Leben lang von deinen Gedanken an der Nase herumgeführt werden willst, sie bewusst in einen Gedankengarten zu lenken, wo du spürst, dass da die Luft zum Atmen reiner ist und die Seele sich wohler fühlt. 
Das kommt nicht von heute auf morgen und selbst das Wohlfühlen stellt sich nicht von vornherein ein; es kommt erst mit der Zeit, und auch die Gedankengärten und was sie inhaltlich ausmacht, bedürfen einer gewissen Zeit und bewusster Zuwendung, um präsenter in uns zu werden.
Mit dem Einschlafen ist es ähnlich: Haben wir ein Erlebnis oder Bild, das uns auszufüllen vermag, uns erquickt, dann breitet sich unsere Seele in diesen Gedanken aus und wir schlafen in und mit ihnen ein.

So beginnt das Höhere Denken und mit der Zeit gibt es täglich zunehmend Zeiten, während derer wir uns in Gedankengärten bewegen, die uns guttun, wir spüren, dass wir uns wohler fühlen, dass wir uns reiner fühlen.

Der nächste Schritt ist, dass wir von Höherem Denken zu Unbegrenzten Denken fortschreiten. 
Denken kennt keine Grenzen und wenn wir höher unbegrenzt denken, dann wandern wir irgendwann von Universum zu Universum, von Gedankenuniversum zu Gedankenuniversum, wir beginnen uns mit Themen zu beschäftigen, die sich bisher außerhalb unseres Radars befanden, z.B., ob und warum die Urkraft des Lebens tatsächlich in Zusammenhang steht mit der Form der Pyramide, stoßen auf ein Buch wie das von L.W. Göring über das „Geheimnis der Pyramiden-Energie“ oder wie ich auf „Die Schlüssel des Enoch“, in denen wir darauf aufmerksam gemacht werden, dass sich die Gestalt des pyramidalen Feldes in den Kristallen des Blutes findet, dass die Lichtpyramide die zentrale geometrische Form für die gesamte biophysische und Bewusstseins-Entwicklung darstellt und die genaue Prüfung der pyramidalen Einheiten in Wasserstoffatomen die Geometrie eines Davidsterns als einer lebensspendenden Form offenbaren.
Der Davidstern als Vorbild für zukünftige Regierungsweisen, wie es in Schüssel 217 heißt - kann diese geometrische Gestalt solch eine Kraft entfalten? - Vielleicht blitzt in uns der Gedanke auf, einen Davidstern auszudrucken und an der Wand neben uns anzubringen.

Damit sind wir mitten im Höheren Denken. Und wenn wir immer wieder zurückkehren in alte Gedankenstrukturen ist das überhaupt nicht schlimm. Ich erinnere mich der Worte eines Wesens, eines Mannes vom Planeten Meton im Sternsystem Alpha Centauri mit Namen Akon, die er gegenüber Elizabeth Klarer, niedergeschrieben in ihrem Buch „Jenseits der Lichtmauer“, geäußert hat, dass es nämlich „auf eurem Planeten so viele Menschen gibt, die umdenken und unsere Gedanken und unsere Geisteshaltung auf telepathischem Weg aufgreifen. Einige sind sich voll bewusst, dass sie Kontakt mit uns haben…, während andere überhaupt keine Ahnung haben, wo die Quelle ihrer veränderten Geisteshaltung zu suchen ist.“ (mehr zu dem Buch https://www.lichtsprache-online.com/lichtsprache/lichtsprache-nr-40/elizabeth-klarer-leben-auf-meton/)
Seitdem sind ca. 70 Jahre vergangen und immer mehr Veröffentlichungen lenken unsere Gedanken in intergalaktische Richtungen. Zu diesen Veröffentlichungen gehört auch „Das Buch des Wissens. Die Schlüssel des Enoch“, ein Buch das ich innerhalb meines Beitrages vom 4. Mai („Hallo Anthroposophen, blickt und denkt endlich über Steiner hinaus! Kommt aus der Steiner-Blase!“) erwähnte und genauer in einem Post auf meinem Blog „Wortbrunnen“ besprochen habe. Diese Besprechung ist recht ausführlich geraten und mag einen hilfreichen Blick für an dem Buch und seiner Thematik Interessierte enthalten. Auch wenn dieser Beitrag hier dadurch ziemlich ausführlich wird – manche Leser äußern ja ihr Befremden, ja, sind fast empört, wenn ein Beitrag über 500 Wörter hinausgeht -, so gedenke ich nicht, mich dem Diktat von Menschen, die sich den Normierungen von Facebook, Telegramm und Co unterworfen haben, zu beugen. Alsdann:

In der „Einführung“ innerhalb der „Schlüssel des Enoch" berichtet J. J. Hurtak, wie er zu dem in diesem Buch von Enoch und Metatron vermittelten Wissen kam. Was hier zu lesen ist, ist für viele sicherlich an der Grenze des Glaubhaften, so dass jeder Leser für sich entscheiden muss, ob er dem Berichteten Glauben schenkt, was allerdings Voraussetzung dafür ist, den Informationen, die in den ´Schlüsseln´ wiedergegeben werden, Vertrauen zu schenken, denn die Inhalte übersteigen das Ausmaß dessen, was wir aus entsprechenden Büchern kennen.
J. J. Hurtak berichtet, wie ihm im innigen Gebet eine Gestalt, die sich als Meister Ophanim Enoch ausgab, gegenüberstand. „Dieses Wesen fragte, ob ich nun bereit sei, mit ihm in die Gemeinschaft des Vaters zu gehen, und ich sagte, ja, ich bin es. Und damit wurde ein großes Lichtfeld um meinen Körper aufgebaut, und ich flog empor in die Himmelswelten; zuerst in die Region der Sterne Merak und Muscida. Und während ich in diesem Bereich der Himmel war, belehrte man mich über die Erde und über mein vorübergehendes Heimatland auf der Erde."

Ich kürze sehr und erwähne, dass sein Weg über Arkturus und im Orion liegende Sternräume verlief, wo seine fleischliche Hülle gegen ein Lichtkleid eingetauscht wurde. Über die Sternenregion "Saiph" gelangte er in das Lichtfeld "Mintaka" wo ihn ein Wesen von großem Licht, von hoher Majestät und Würde mit Namen Metatron begrüßte. "Metatron nahm mich dann in die Gegenwart des Göttlichen Vaters (…) Die Gegenwart des Vaters war so hochgeistig, dass nur Metatron mich in die Pyramide des Lebendigen Lichts nehmen konnte (…) Keine Worte können das Ewige und die Heiligkeit des Gefühls beschreiben, dass mich der Vater in seine Gegenwart gerufen hat (...) Vor dem Thron des Vaters wurde ich über meine Arbeit belehrt, die Teil des Werkes Enochs ist und den Universen der Paradiessöhne dient, welche wiederum die Räte des Lichts bilden, die Lichtbefehle und Feuerprojektionen von den 24 Ältesten des Lichts empfangen, um neue Universen zu erschaffen (...) Es wurde mir aufgetragen, eine Pergamentrolle zu verfassen, deren Inhalt diese Göttliche Lichtrolle sein soll, die in mich eingeprägt worden war. Und diese Schriftrolle sind die 64 Schlüssel Enochs (...) Diese Rolle soll eine neue Kosmologie des Bewusstseins hervorbringen, die erklären wird, wie die Bruderschaft des Lichts mit solchen Mitgliedern der menschlichen Rasse zusammenarbeiten wird, die die Verheißung eines neuen Lebens in den zahllosen weiteren Universen annehmen können. Die Schlüssel sollen somit sowohl das geistige wie das wissenschaftliche Verständnis veranschaulichen, die einander begegnen müssen, wenn die Mitglieder der menschlichen Rasse beim Vollzug eines Quantensprung ins Neue Zeitalter die richtige Wirklichkeitsstruktur einnehmen sollen. Der Zweck dieser Lehre ist es, den Verstand für neue Ideen zu öffnen und euch das Erlebnis der Erziehung der Seele zu vermitteln."
Es finden sich noch Abschnitte u.a. zu „Warum werden die Schlüssel zur jetzigen Zeit offenbart?“ und „Wie sollen wir die Schlüssel benutzen?“

Schon der erste der "Schlüssel des Enoch" macht auf das Besondere dieses Buches aufmerksam, nämlich „dass wir Teil eines offen-endigen (unbegrenzten) Universums sind", dass eine Beziehung unter den Myriaden von Universen besteht und Voraussetzung für Entwicklung ist zu wissen und damit zu arbeiten, dass wir Teil eines offen-endigen (unbegrenzten) Denkens sind und dass der Gesamtplan der Entwicklung eine Höhere Vernunft voraussetzt. Im Mittelpunkt steht nicht der traditionelle christliche Gott oder der Gott der alten jüdischen Theologen, sondern JHWH (Jahve), den niemand suchen sollte zu definieren, weil er undefinierbar ist. Es heißt in diesem Schlüssel:
"Indem ihr in die strahlende Pracht der Universen vordringt, erkennt ihr einen Höheren Schöpfungsplan als in diesem Universum, in dieser Schöpfungsebene wahrgenommen werden kann. Dann könnt ihr verstehen, dass man über alle Theologien und Kosmologien hinausgehen muss, die sagen, dass dies hier Gott sei, nur auf dieser Ebene der Schöpfung (…) Daher müsst ihr alle Universen erkennen, um Gott zu sehen, und er kann nicht in Bilder eures eigenen schöpferischen Universums gesehen werden, denn er ist jenseits aller Bildnisse. Er ist jenseits aller Universen, und dennoch wirken alle Universen kollektiv als das Gehirn-Diagramm der Höheren Schöpfungsordnung."

54 Schlüssel sind in dem oben erwähnten Buch wiedergegeben, die letzten 10 sind im Rahmen von Einzelbänden veröffentlicht, jeweils als sogenannte "Lichtbild-Superschrift" (/https://shop.schluesseldesenoch.org/literatur/buecher/deutsche-buecher).
Die Unverständlichkeit der ein oder anderen Passage, die sich im Werk findet, führe ich im Übrigen auf eine nicht so gelungene Übersetzung aus dem Englischen zurück. Ein weiterer Grund, auf den J.J. Hurtak verweist, kann aber auch sein, dass die Übermittlungen geistige Codes enthalten, die komplexe grammatikalische und semantische Strukturen zur Folge haben.

Was mir in Bezug auf meine Lektüre der ´Schlüssel´ Schwierigkeiten bereitet, ist die absolute Dominanz von JHWH, der ständig im Mittelpunkt steht, wobei nach meinem Verständnis diesen Part Christus übernehmen müsste. In Johannes 14,6 heißt es: "Niemand kommt zum Vater, denn durch mich."
In einer der fünfzehn über ganz Deutschland verbreiteten Studiengruppen zu den "Schlüsseln des Enoch" habe ich über mehrere Wochen erlebt, dass ausschließlich zur JHWH gebetet wurde - und dies z.B. in einer 12-fachen, sich variierenden Wiederholung des Gottesnamens (JHWH, HWHJ, WHJH ...) -, nie aber zu Christus; wobei ich anmerken möchte, dass immer wieder auch Passagen aus „Salvator Mundi“ gemeinsam gelesen wurden und damit jeweils einer der 76 Namen von Christus im Mittelpunkt stand. Es ist auch so, dass in den ´Schlüsseln´ ab und an auf Christus hingewiesen wird und meines Erachtens seine Bedeutung meinem Empfinden nach richtig dargestellt wird – dennoch vermisse ich persönlich, dass er auf eine Weise im Mittelpunkt steht, wie es der Bedeutung des Geschehens auf Golgatha gerecht wird. Was nützt alles Beten zu JHWH, wenn der Betende keinen Zugang zu Christus hat und sich darüber womöglich hinwegtäuscht! Dann könnte alles Beten vergeblich sein, es sei denn, das "Vater unser" als ein von Christus uns angebotenes Zugangsgebet zum Vater steht im Mittelpunkt.
Aus den ´Schlüsseln´ geht auch meines Erachtens nicht ganz klar hervor, ob JHWH der Vater „nur“ unseres Vater-Universums ist, oder ob er jener Vater ist, der über allen Vater-Universen und damit auch über allen Sohn- und Shekina-Universen - eine Einteilung, wie sie sich in den ´Schlüsseln´ dargestellt findet - steht. Letzteres belegt eine Stelle aus Schlüssel 112:
"JHWH ist der Geist aller Götter in allen Universen (...) Gott ist Leben, und es gibt viele Götter, weil es viele Universen gibt, aber JHWH ist der unendliche Geist/Vernunft, der alle Universen koordiniert, wenn sie die mentalen Muster bilden, die unendliche Stufenleiter der Evolution entstehen lassen."

Seltsamerweise lese ich unter "JHWH" im 54 Seiten umfassenden Glossar der ´Schlüssel´, das von J.J. Hurtak selbst gestaltet sein dürfte:
„JHWH ist einer der 72 heiligen Namen des Unendlichen Geistes, von denen jeder sein eigenes Vater-Universum und seine eigene himmlische Hierarchie hat."
Das würde bedeuten, wenn ich das Glossar richtig verstehe, dass JHWH sein eigenes Vater-Universum unter 72 Vater-Universen, die es insgesamt gibt, hat (die 72 Namen, speziell auch ´JHWH´, können nachgelesen werden in J.J. Hurtak:"Die Zweiundsiebzig Lebendigen Göttlichen Namen des Allerhöchsten" ) Dann aber wäre JHWH nicht jener unendliche Geist, der hinter und über allen 72 Namen existiert, sondern einer unter den 72 Namen des Allerhöchsten.
Auch die folgende Passage aus dem Schlüssel 319 (S. 546), die zugleich die Aussage des Johannes-Evangeliums über Christus (siehe oben) bestätigt, lässt nicht klar erkennen, welchen Dimensionen Jahve zugeordnet werden kann, da die heilige Sprache, von der die Rede ist, sich auf die Sprache unseres Vater-Universums allein beziehen kann :
„Und möge der heilige Name ´Christos´ den Mündern der Eingeweihten gewähren, den rechten Impuls zu empfangen, die heilige Sprache zu sprechen; denn nur durch den Christos kann der Gläubige die ´Salbung der offenbarten Ewigkeit´ durch die ´Taufe in das Licht´, die ewig ist, verstehen.
Und ich sah, wie die heilige Sprache, die vom Vater hervorging, wieder auf der Zunge des Menschen war, so dass der Mensch die Sprache des VATERS sprechen konnte, die „Sprache“ hinter der Sprache verstehen konnte, die auf die heiligen Tafeln geschrieben ist, und mit den Brüdern und Schwestern der Himmel, die durch eine Höhere Sprache, die Sprache des Lichts, sprechen, wieder zu kommunizieren in der Lage war."


Abgesehen davon, dass J.J. Hurtak möglicherweise fast ausschließlich von dem Vater spricht, weil er der Ehre teilhaftig war, vor ihm zu stehen und ihn das zutiefst beeindruckt haben wird, so könnte auch sein, dass Hurtak/Enoch sich auf eine Zeit beziehen, in der Menschen, die sich aufgrund ihrer spirituellen Entwicklung dessen würdig erweisen, den Zugang zum Vater haben. Das Reich also, das im "Vater unser" kommen soll ("dein Reich komme“) und das der sogenannten Buddhi-Stufe, der Christus-Stufe, entspricht, wäre dann für sie schon gekommen, und manche befänden sich auf der Atman-Stufe, wie Steiner sie nennt, weil sie aus dem Herzen heraus in ihrem Denken und Tun den Willen des Vaters geschehen zu lassen in der Lage sind ("dein Wille geschehe") und deshalb eben auch die Heilige Sprache auf ihrer Zunge sein darf.
Übersehen aber sollten wir nicht, dass die meisten Menschen sich noch nicht einmal auf der ersten Stufe, der des Heiligen Geistes ("dein Name werde geheiligt) befinden, ein Tatbestand, den wir keinesfalls als Makel ansehen sollten.

Mir persönlich ist in meiner derzeitigen spirituellen Situation der Bezug zu Christus wichtiger als zu JHWH/Jahve und mein Herz möchte sich lieber an Christus als an Jahve wenden, auch, weil im Christusnamen das, was durch Golgatha ermöglicht wird, enthalten ist und was nachzuvollziehen und wertzuschätzen mir sehr wichtig ist. Auch sind manche der ´Schlüssel´ so spezifisch naturwissenschaftlich, d.h. biophysikalisch oder biochemisch gehalten, dass ich sie nicht verstehe und mich auf das Durchlesen beschränke. Davon abgesehen erfordern alle die Bereitschaft zu Höherem Denken, erfordern die ganze Seele, den ganzen Geist, soweit das möglich ist, und enthalten Informationen und seelisch-geistige Schwerpunkte, die unser tiefstes Inneres ansprechen und herausfordern. Wer glaubt, die Schlüssel nebenbei lesen zu können oder geschwind mal drei ´Schlüssel´ an einem Tag, der möge sich lieber dem Öffnen eines anderen Schlosses zuwenden.
Die ´Schlüssel´ erfordern u.a. die Bereitschaft, den Blick über unser Universum hinaus anderen Universen, auch den Universen des Sohnes und des Heiligen Geistes zuzuwenden, sie in einem Höheren Denken mitzudenken, denn keine Frage ist, dass Menschen in Zukunft Wanderer zwischen Universen sein werden - das machen die "Schlüssel des Enoch" deutlich, wobei niemand sich in Bezug auf das Angesprochene unter Druck setzen sollte.

Für mich sind „Die Schlüssel des Enoch“ eine große Herausforderung und wer sich ihnen zuwendet, dem möchte ich raten, das in einer der Studiengruppen (https://www.schluesseldesenoch.org/studium/studiengruppen/) zu tun oder möglichst Lese- bzw. Studienpartner zu finden. Wer einen sucht, kann sich auch per Kommentar auf meiner EthikPost (den ich dann nicht veröffentliche) melden und mir Mail-Adresse und Wohnort mitteilen; ich könnte Interessierte, die unweit voneinander wohnen, untereinander vermitteln.
Vielleicht lässt sich auch ein wöchentliches Zoom-Treffen arrangieren.

Abschließend möchte ich darauf verweisen, dass Rudolf Steiner sich relativ ausführlich mit Jahve auseinandergesetzt hat. Für mich am bemerkenswertesten sind seine Ausführung im Bezug auf den Zusammenhang zwischen Jahve und Christus - sie möchte ich im folgenden noch abschließend zitieren; sie gehören allerdings zu den nachvollziehbareren; die Blickwinkel, unter denen er auf das Phänomen "Jahve" eingeht, sind sehr unterschiedlich und deshalb zum Teil manchmal fast widersprüchlich - der Grund liegt wohl in den unterschiedlichen Schwerpunkten des jeweiligen Vortrags, die eine bestimmte Sichtweise nach sich ziehen.
Einige relativ gut verstehbare Stellen stelle ich in einem Post zusammen (> Link).

Hier nun abschließend die Stellen zu Jahve - Christus:

„Jahve oder Jehova unterscheidet sich eigentlich nicht wesenhaft von dem Christus selber. Würden wir um einen Vergleich zu haben, den Christus symbolisieren durch das direkte Sonnenlicht, so müßten wir dann Jahve oder Jehova als Sonnenlicht symbolisieren, das vom Monde zurückgeworfen wird, und wir würden damit genau den Sinn, der gemeint ist in der Menschheitsentwickelung, treffen. Dann können wir die Jahve-Religion, die vorübergehende Widerspiegelung der Christus-Religion, eine Mond-Religion nennen.“ (GA 124, S. 168f)

„In Jahve ist die Rückstrahlung, die dem Christus in der Zeit vorausgeht. Wie das Mondenlicht das Sonnenlicht zurückstrahlt, so strahlte sich die Christus-Wesenheit für Abraham, Moses, Salomo zurück. Es war immer dieselbe Wesenheit. Sie erschien dann selber als die Christus-Sonne eben mit der Begründung des Christentums.“ (GA 118, S. 116)

"Wen sah Moses im brennenden Dornbusch und im Feuer auf dem Sinai? Den Christus. Und wie wir das Sonnenlicht, wenn wir es vom Monde gespiegelt erblicken, Mondenlicht nennen, so wurde damals der Christus Jahve oder Jehova genannt. Daher ist Jahve nichts anderes als die Widerspiegelung des Christus, bevor dieser selbst auf der Erde erschien." (GA 114, S. 149)

"Wenn wir uns mit Hilfe der okkulten Erkenntnisse bemühen, hineinzuleuchten in dasjenige, was tatsächlich sich ereignete, so können wir sagen, daß Christus-Jehova eine Wesenheit ist, welche die Menschheit durch ihre ganze Evolution hindurch begleitet hat. Aber während der Epochen, die einander folgen, offenbart sich Christus-Jehova immer durch verschiedene Wesenheiten desselben Ranges wie Michael. Er wählt sozusagen immer ein anderes Antlitz, mit welchem er sich der Menschheit zuwendet. Und je nachdem der eine oder der andere aus der Hierarchie der Archangeloi gewählt wird, um der Vermittler zu sein zwischen Christus-Jehova und der Menschheit, werden den Menschen sehr verschiedene Ideen und Auffassungen, Impulse des Fühlens, Impulse des Wollens und so weiter offenbart." (GA 152, S. 37).

Sonntag, 4. Mai 2025

Hallo Anthroposophen, blickt und denkt endlich über Steiner hinaus! - Kommt aus der Steiner-Blase!

Ich bin mir dessen bewusst, dass keineswegs alle Anthroposophen so eng und phantasielos sind und zukunftsverweigernd, wie das die Überschrift suggerieren mag und wie es für das Dornacher Goetheanum gilt. Es gibt sicherlich nicht wenige, die aufgeschlossen sind und das große Potential dieser Zeit miterleben und auf ihre Weise bewusst mitgestalten.

In einem früheren Beitrag habe ich bereits darauf hingewiesen, dass ich nicht verstehe, dass das Goetheanum sich nicht deutlich öffentlich geäußert hat zu der Teillegalisierung von Cannabis, einer Substanz, die eine unkontrollierte Öffnung der Seele für niedere Wesenheiten zur Folge hat, und zu der Genderdiskussion, mithin zu der Bedeutung, warum das Männliche und Weibliche als zwei göttliche Seinsweisen ihre fundamentale Bedeutung für die Entwicklung der Menschheit haben. Stellungnahmen an Zeitungen, Verlage und Agenturen hätten wahrscheinlich das übliche Kopfschütteln ausgelöst, aber nicht wenigen auch einen Zugang zu einem spirituellen Verständnis der Wirklichkeit eröffnet.
Chance verpasst!

Das spirituelle Bewusstsein der Menschen brodelt und kocht seit Corona auf eine Weise, wie es seit Golgatha nicht mehr der Fall gewesen ist. In Dornach aber behandelt man dieselben Themen wie seit 100 Jahren, natürlich etwas modern aufgehübscht und der Entwicklung angepasst, aber im Grunde so, dass man glauben möchte, die Zeit laufe mit derselben Geschwindigkeit wie vor 50 oder vor 20 Jahren. Genau das aber ist nicht mehr der Fall und viele spüren das sehr genau. Die Portale der Erde öffnen sich und planetare und kosmische Einflüsse werden stärker und stärker.

Anhand des von Steiner 1912/13 herausgegebenen Seelenkalenders, der von Woche zu Woche die Seelenstimmung des Menschen und dessen Entwicklung an Hand des Jahresverlaufes aufzeigt, wird deutlich, dass er für unsere Zeit und deren fortschrittliche Kräfte so nicht mehr formuliert werden kann.
Die Osterstimmung und damit Woche 1 beginnt mit:

Wenn aus den Weltenweiten
Die Sonne spricht zum Menschensinn
Und Freude aus den Seelentiefen
Dem Licht sich eint im Schauen,
Dann ziehen aus der Selbstheit Hülle
Gedanken in die Raumesfernen
Und binden dumpf
Des Menschen Wesen an des Geistes Sein.


Das stimmt so nicht mehr! Die Gedanken vieler Menschen sind nicht mehr dumpf. Überraschend viele sind aufgewacht oder sind dabei aufzuwachen!
Eines der Lieblingsworte Steiners ist „dumpf“; es kommt siebenmal in den Wochensprüchen vor. Die Dumpf-Zeiten aber sind vorbei und Steiner würde heute anders formulieren, erfreut darüber, dass er nicht ahnte, in welchen Quantensprüngen (nicht ihres Umfangs, sondern ihrer Qualität wegen) die spirituelle Avantgarde der Menschheit sich vorwärtsbewegt (die Schläfer aus Dornach gehören nicht dazu).

Wir erinnern uns und lesen in Rudolf Steiners GA 182 (S. 149f):
Das ist die große Gefahr für das Bewußtseinszeitalter. Das ist dasjenige Ereignis, welches sich noch vollziehen könnte, wenn die Menschen sich nicht zu dem geistigen Leben hinwenden wollten, vor dem Beginne des 3. Jahrtausends. Wir stehen nur noch eine kurze Zeit entfernt vor dem Beginne des 3. Jahrtausends. Es beginnt ja das 3. Jahrtausend bekanntlich mit dem Jahre 2000. Es könnte sich noch vollziehen, dass, statt mit dem wachenden Menschen, mit den schlafenden Leibern der Menschen das erreicht werden müßte, was erreicht werden soll für die Engel durch ihre Arbeit; dass die Engel ihre ganze Arbeit aus dem astralischen Leib des Menschen herausholen müssten, um sie unterzutauchen in den Ätherleib, damit sie sich verwirklichen könne. Aber der Mensch würde nicht drinnen sein! So müsste es sich im Ätherleib verwirklichen, wenn der Mensch nicht dabei ist, denn wenn der Mensch dabei wäre im wachen Zustande, so würde er das hindern.
Ich könnte mir vorstellen, dass die anthroposophische Bewegung um das Jahr 2000 nicht jene Bestandsaufnahme gemacht hat, die hätte aufzeigen können, ob und wie viele Menschen aufgewacht sind. Ich vermute, sie triefelte damals wie heute, Steiner zitierend, vor sich hin.

Sie hätte sonst aufgemerkt und darauf aufmerksam gemacht, dass 1973 J.J. Hurtaks „Die Schlüssel des Enoch“ erschienen waren, ein vorwiegend wissenschaftliches Buch, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Lebens auf unserem Planeten enthüllt und zeigt, dass wir unserem Wesen nach non-lokal und multidimensional sind, ausgestattet mit ungeheurem Vermögen und Fähigkeiten aus einem göttlichen Geburtsrecht, das in unsere DNA eincodiert ist.
In der Einführung zu den Schlüsseln heißt es, im Grunde die spirituelle Energie Steiners fortsetzend:
Die Schlüssel sollen (..) sowohl das geistige wie das wissenschaftliche Verständnis veranschaulichen, die einander begegnen müssen, wenn die Mitglieder der menschlichen Rasse beim Vollzug eines Quantensprung ins Neue Zeitalter die richtige Wirklichkeitsstruktur einnehmen sollen.
Der Zweck diese Lehre ist es, den Verstand für neue Ideen zu öffnen und euch das Erlebnis der Erziehung der Seele zu vermitteln. So eure Seelen fortschreiten, werdet ihr geladene Teilnehmer an dem ´Inneren Frieden´ dieser großen Einswerdung des “Ersten Abendmahls“, das jetzt zwischen der Bruderschaft der Menschen und der größeren universellen Intelligenz – den Bruderschaften des Lichts – stattfindet.
Immer wieder wird im Rahmen der ´Schlüssel´ auf die Bedeutung der Vater-, Sohn- und Universen des Heiligen Geistes hingewiesen, insbesondere auf die Bedeutung des Orion, des Arkturus und der Plejaden, aber auch auf die Gefahren, die von den niederen Intelligenzen und gefallenen Hierarchien ausgehen, die die Regionen des Großen und Kleinen Bären, des Polarsterns und Thubans, des Alpha Draconis also, bewohnen.

Es ist ja kein Zufall, dass die ersten drei Bücher des österreichischem Mediums Birgit Fischer, in denen unter anderem 130 Sternenvölker beschrieben und zum Teil gezeichnet sind, in der Spiegel-Bestsellerliste zu finden waren. Das wäre noch vor 20 Jahren undenkbar gewesen und zeigt, wie sich das Bewusstsein der Menschen entwickelt hat. Bemerkenswert finde ich auch die Bücher einer Pavlina Klemm, die Hilfestellungen der Plejaden für den Entwicklungsprozess der Menschheit vermitteln und das für mehrere unserer Realitätsebenen.

Ganz zentral für die „Schlüssel des Enoch“ ist die Öffnung des Bewusstseins der Menschen für die Myriaden von Universen des Alls; ohne eine diesbezügliche sukzessive Öffnung eines Menschen auf seinem Weg ist aus der Sicht Enochs und Metatrons keine spirituelle Weiterentwicklung möglich.

Schon Steiner hat darauf verwiesen, dass eine große Gefahr besteht, wenn die Menschheit bei leblosen Gedanken und materialistischen Sichtweisen stehenbleibt. In der GA 204 schreibt er uns ins Stammbuch gerade für die heutige Zeit:
(..) bedenken Sie einmal, die Menschen dächten so fort, die Menschen würden wirklich nichts anderes ausbilden als solche Gedanken, bis zu dem Zeitpunkt, wo im 8. Jahrtausend das Mondendasein wiederum sich mit dem Erdendasein vereinigt, was würde dann entstehen? Ja die Wesenheiten von denen ich gesprochen habe, sie werden nach und nach auf die Erde herunterkommen, vulkanische Übermenschen, Venus-Übermenschen, Merkur-Übermenschen, Sonnen-Übermenschen und so weiter werden sich mit dem Erdendasein vereinigen. Aber wenn die Menschen fortfahren, ihnen bloß Opposition zu machen, so wird das Erdendasein in ein Chaos im Laufe der nächsten Jahrtausende übergehen. Die Erdenmenschen werden ihren Intellekt ja weiter automatisch entwickeln können; der kann sich auch innerhalb der Barbarei entwickeln; aber das Vollmenschentum wird nicht hineingezogen sein in diesen Intellekt, und die Menschen werden keine Beziehung haben zu denjenigen Wesenheiten, die sich ihnen hinunterneigen wollen ins Erdendasein herein.
Schon seit einigen Monaten hätte die anthroposophische Bewegung, allen voran die Dornacher Schläfertruppe, eingedenk des Hinweises von Steiner, das, was sich seit einiger Zeit zeigt, aufgreifen, Bücher vorstellen und Gespräche über entsprechende Themen anregen müssen. Ich persönlich habe den Eindruck, dass viele Anthroposophen nicht über den Tellerrand gucken, weil sie denken, in der im Teller enthaltenen Steiner-Suppe sei ja alles enthalten, was die Seele braucht. Dabei ist es doch Steiner gewesen, der immer wieder im Rahmen seines Werkes aufgezeigt hat, dass es darum geht, Entwicklungen wahrzunehmen.
Es wird eine ganz andere Art von Denken geben über die Menschen. Man wird dazu kommen in verhältnismäßig gar nicht zu ferner Zeit.
Im sozialen und medizinischen und Ernährungsbereich sehe ich in der Anthroposophie ein gewisses Bemühen einer Weiterentwicklung, obwohl meines Erachtens auch die anthroposophische Pädagogik weitgehend stagniert.

Aber wird über die Veränderung des seelischen Weltklimas in der anthroposophischen Bewegung offen diskutiert? Werden neue Entwicklungslinien aufgezeigt? Wird über den Einfluss der Außerirdischen und ihr schon seit Jahrzehnten bekanntes Vorhandensein in der Erde, in den Meeren, auf der Erde und dem Orbit gesprochen? In den USA ist das ja zum Teil der Fall, sogar schon im Kongress; doch Deutschland schläft. Und Anthroposophen, die sogar für ihr Anthroposophendasein bezahlt werden, schnarchen besonders laut und kümmern sich kaum um das, was außerhalb des Tellerrandes geschieht.

Oder glaubt jemand, das Video einer Danielle Gernandt („Deutschland wach auf und erinnere dich!“ - Link s. u.), in dem sie auf ein ihr von der geistigen Welt übermitteltes Bild hinweist und die Information:„Deutschland wird gerade vor aller Augen der Welt entmachtet und geköpft" werde in die Goetheanums-Themen einbezogen?
Dabei steht im Mittelpunkt ihres Videos eines der zentralen Themen Steiners, die Rolle Deutschlands bzw. Mitteleuropas und seine Bedeutung für die Entwicklung der Menschheit. Leider ist mein Kommentar unter dem Video, in dem ich Steiner zu diesem Thema zitierte, von der Dame gelöscht worden. Seine Äußerungen lauteten und gelten bis heute:

Wir in Mitteleuropa haben die Aufgabe, dem Westen, der es nur zu der Entwickelung des Leibes und der Seele, und dem Osten, der es nur zur Entwickelung des Geistes und der Seele bringen kann, wir in Mitteleuropa haben die Aufgabe, der Menschheit zu zeigen, wie die Entwickelung durch Leib, Seele und Geist geht. Wir haben wiederum aufzurichten jenes Reich des Geistes, das untergraben worden ist von dem dogmatischen Katholizismus 869 auf dem 8. ökumenischen Konzil zu Konstantinopel. Sonst geht mit dem Geiste der Menschheit auch die Seele verloren, und sie wird zum lebenden Leichnam auf dieser Erde. (GA 192, S. 242)
Die Völker der europäischen Mitte haben die Aufgabe, aus der Freiheit der Seele heraus bis in das 4. Jahrtausend alles dasjenige zu ziehen, was der Mensch aus der Freiheit seiner Seele bewußt erschaffen kann. Dazu muß aber allerdings die äußere materielle Wirklichkeit geistig-spirituell durchdrungen werden. (GA 182, S. 99)
Dieses Hinlenken aller menschlichen Kräfte auf die Erfassung des Menschen selber, das ist dasjenige, was – dem Volkstum nach – bei dem Menschen Mitteleuropas, wenn er sich selber treu ist, ganz besonders hervortritt; es ist nur in der neueren Zeit zurückgetreten. Aber es ist alle Veranlassung vorhanden bei dem Menschen Mitteleuropas, sich zu besinnen, wie gerade er, wenn er seiner ureigenen Wesenheit folgt, zu diesem Schätzen und Erfassen und Durchdringen des eigentlich Menschlichen kommen muß und soll. (GA 335, S. 88f)

Die Aussagen im Rahmen des Videos sind dramatisch; es heißt dort:
Deutschland wurde stark unterwandert von geistigen Kräften, Kräften der Fremdherrschaft … Deutschland wurde geköpft und damit ist auch die Krone ab, die Herrschaftlichkeit und damit wurde Deutschland in einen Ohnmachtszustand versetzt, damit die Deutschen nicht mehr denken können … Sie sollten und sollen vergessen, wer sie waren und sind: das Volk der Dichter und Denker ... Über den Kopf aber und die Krone bekommen wir eigentlich den Zugang zur geistigen Welt, zu Gott … Deutschland verlor seine Würde … Sein Herz aber möchte wieder erwachen und schlagen für das eigene Land, für das Vaterland, für Gott, für den Schöpfer … Es geht darum, dass aus dem Herzen der Glaube an die Kraft des Geistes wieder erwacht, damit wir uns rückverbinden mit dem Potential unseres Volkes, einer hohen Geistigkeit und Klarheit, den Kopf also wieder zurückholen, unsere Geistigkeit, den Glauben an die Schöpfung … Es ist die Zeit, dass wir wieder an unser deutsches Volk glauben, an unsere Geistigkeit … übernehmt wieder eure Macht … lasst diese verzerrte Gutgläubigkeit …

Auf dem Hintergrund dessen, was Steiner vor über 100 Jahren sagte, sollte die Thematik des Videos im Rahmen der Goetheanums-Vorträge angesprochen werden und Seminare durchgeführt werden.
Glaubt aber wirklich jemand ernsthaft, dass das geschieht?
Ich glaube, dass sich die anthroposophische Bewegung einschließlich ihrer bezahlten Frau- und Herrschaften gar nicht bewusst ist, wie sehr sie die Zeit verschläft. Wie sehr das Bewusstsein vieler ihrer Mitglieder spirituell aus der Zeit fällt, abstirbt.
Ich bin sicher, dass sich viele Anthroposophen bei ihrer Rückkehr in die Geistige Welt wundern werden, wie wenig sie den Vorstellungen der Geistigen Welt in Bezug auf ein erfolgreiches Wirken im Rahmen des eigenen Lebens entsprochen haben.

Ob sich etwas ändert? Ob Anthroposophen etwas für eine mögliche Veränderung tun?

Ich schreibe diesen Beitrag, weil ich auch als Nicht-Anthroposoph, der Steiner allerdings in Bezug auf die eigene spirituelle Entwicklung sehr viel verdankt, zutiefst bedaure, dass in der Anthroposophie ein riesiges spirituelles Potential brachliegt. Wie viele Treffen gibt es wöchentlich an vielen Orten, wo längst hätte begonnen werden können, über den Tellerrand hinauszuschauen - ich glaube, mit nichts mehr könnte Rudolf Steiner eine größere Freude bereitet werden!
Welche spirituellen Energien liegen hier brach!
Wer trägt die Verantwortung?

PS Ich möchte abschließend noch anmerken, dass Ich den Quellen gegenüber, die ich beispielhaft angeführt habe, selbst zum Teil in einzelnen Punkten sehr kritisch gegenüberstehe. Das gilt für J.J. Hurtak, B. Fischer und insbesondere D. Gernandt.
Ich habe ihre Bücher und Web-Seiten und meine Ansicht zu ihrem Wirken auf meinem Blog „Wortbrunnen“ verlinkt

Donnerstag, 27. Februar 2025

🌺 ENTKREUZIGT EUCH 🌺

In J. J. Hurtaks „Die HEILIGEN SEPHIROT im Lichte der Schlüssel des Enoch“ fand ich im Rahmen einer Meditation Sätze, die einen entscheidenden Impuls für unsere Entwicklung zu geben vermögen; es heißt da:
„Strecken wir daher unsere Hände aus und nehmen - Ecce Homo - diesen Körper vom Kreuz. Denn bei der Geburt wurden wir auf das Kreuz genagelt, doch nun befreien wir uns vom Kreuz von Raum und Zeit, um die Erde zu umarmen.
„Ecce homo“ - die Worte aus der lateinischen Bibelübersetzung, der Vulgata, die Pilatus sprach und mit denen er am liebsten erreicht hätte, dass das durch die Pharisäer aufgepeitschte Volk auf eine Kreuzigung Jesu verzichtet hätte - im Griechischen finden wir, übersetzt, die Formulierung „Sieh, der Mensch!“ - haben sich ins Gedächtnis der Menschheit eingebrannt. Jahr für Jahr haben sie über ziemlich genau 2000 Jahre wieder und wieder das Bild des gekreuzigten Menschen in unser Inneres gemeißelt.

Mit dem heutigen Tag - wenn wir wollen - und dem Ostern diesen Jahres kann das ein Ende finden und eine neue Zeit anbrechen, indem wir uns selbst für immer vom Kreuz lösen und damit er-lösen. Wir dürfen erkennen, dass der Tod eines Gottes, Christus, im Körper des Menschen Jesus damals notwendig war, damit einer den Weg, auf den es ankommt, bahnt und die Not der Menschheit sich wenden und endlich endlich enden kann.

Wir leben in einer Zeit, in der wir nicht mehr physisch sterben müssen, damit in uns ein neues Bewusstsein aufersteht.
Nur: Es geht nicht anders, als dass wir uns selbst vom Kreuz nehmen und nicht auf irgendeine Instanz, womöglich die Kirche (die sich ja wirklich selbst vom Kreuz nehmen muss), warten.

Wir können einander umarmen und zwölfmal die Worte „Ain Soph“ sprechen - damit schließt die Meditation.

"Ain Soph", wörtlich übersetzt „nicht endlich“, ist das göttlich grenzenlose Urlicht, aus dem unter anderem unser Universum entstand, eine der vielen göttlichen Wohnungen …

PS Die gesamte Meditation zusammen mit hinführenden Worten aus dem Buch des Wissens („Die Schlüssel des Enoch“, S. XVIII) gebe ich auf meinem Blog „Wortbrunnen“ wieder, vermutend, dass sie möglicherweise nur dem in Gänze sich erschließen, der die ´Schlüssel´ studieren konnte, vor allem die vorausgehenden Absätze. Doch können die wiedergegebenen Worte vermitteln, dass wir in einer Zeit leben, in der das Zeitalter der Kirche endet und das Zeitalter des Geistes sich immer intensiver ankündigt, das Zeitalter des Ruach Ha Kodesh, das Zeitalter des Heiligen Geistes.

https://lmy.de/FQdQo





Donnerstag, 16. Januar 2025

Wer sich spirituell nicht deutlich bewegt, wird zu den Verlierern dieser Zeit gehören.

Die bewusste Menschheit geht in dieser Zeit entscheidende Schritte, indem sie ihr inneres Wesen öffnet über ihr solares und galaktisches System hinaus hin zu universalem Bewusstsein. Letzteres bereitet sich intensiver bereits seit einem halben Jahrhundert vor und wird sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten in dazu bereiten Menschen realisieren, was nicht einfach sein wird, weil der Zugang zu diesem Bewusstsein erheblich erschwert werden wird durch Irritationen, ausgelöst durch Fake-Zugänge, die dunkle Kräfte bewusst inszenieren.

Leider steht zu befürchten, dass nicht wenige Menschen weiter schlafen wie bisher und dazu gehören gerade diejenigen, die sich spirituell ihres Bewusstseins so sicher sind. Zu ihnen zähle ich vor allem dogmatische Christen, festgebackene Anthroposophen (Steiner hat mittels seines Namens vor ihnen gewarnt) und all jene, die sich von Channelings und spirituellen Botschaften einlullen lassen, gerade weil letztere betonen, wie herausfordernd unsere Zeit ist, von der Überwindung von Restbeständen alter Ängste sprechen, von Selbstermächtigung und Vergleichbarem, aber durch die Art der Vermittlung (man braucht nur die Dutzende, meist pauschal lobhudelnden Kommentare unter entsprechenden Beiträgen lesen) dafür Sorge tragen, dass alles häufig in einer wabernden pseudo-spirituellen Aufgeschlossenheit steckenbleibt, weil u.a. unbemerkt Göttlichkeit mit dem eigenen Seeleninneren gleichgesetzt wird. Zudem gibt es eine nicht unerhebliche Zahl recht selbstgefälliger Menschen gerade im esoterischen Bereich, die meinen, über alles etwas zu sagen zu haben.

Arbeit mit und an der eigenen Seele: Wie sieht sie konkret aus?
Wer das für sich selbst nicht weiß bzw. sich nicht einmal diese Frage stellt, dümpelt womöglich im Kehrwasser des großen Stroms, der an einem vorbeifließt und einen glauben lässt, man schwimme mitten in ihm (bedauerlich ist, dass große Teile der Menschheit nicht in diesem Strom schwimmen, sondern es sich in seinen Seitenarmen oft gemütlich eingerichtet haben - zum Beispiel mit Waschmaschinen über 1000 Schleuder-Umdrehungen und beheizten Vordersitzen im Auto, wobei zu den dominierenden Lebensfragen gehören: E-Auto: ja oder nein; essen, vegetarisch oder vegan …).

Im 15. und 16. Jahrhundert legte die Menschheit von den Küsten ihrer Länder und Kontinente ab hinaus aufs offene Meer. Ende des 20. Jahrhunderts legte die Menschheit von der Erde ab, eroberte den Orbit (vermüllte ihn vor allem mit Weltraumschrott) und richtete ihr Augenmerk auf die (leider vor allem physische) Eroberung der sie umgebenden Planeten (Elon Musk ist der Prototyp dieser Spezies).
Nun ahnen nicht wenige oder beginnen sogar bewusst wahrzunehmen, dass wir schon seit langem im Fokus universaler Wesenheiten sind, die beginnen, sich bewusster bemerkbar zu machen (seien es die diesbezüglich sehr aktiven Plejader, Arkturianer, Wesen vom Orion usw.), vor allem, weil unsere Mitbewohner des Kosmos bemerken müssen, dass die Menschheit Gefahr läuft, ihr eigenes kosmisches Zuhause zu ruinieren, wobei atomare Bedrohung und die innerliche und äußere Aufrüstung mit ungeheuer aggressivem Potential (man schaue nur den Gewaltpegel in den Medien an - übrigens leider gerade auch im Bereich der Sexualität) im Mittelpunkt der Aktivitäten von uns Menschen stehen. Unter ihnen können zunehmend mehr dieses Potential innerlich nicht mehr handeln und schießen oder stechen um sich, sei es mit Waffen und Messern in Schulen oder generell in der Öffentlichkeit oder sie benutzen Autos als Waffen - auf Weihnachtsmärkten oder generell auf Straßen. Wie Fontänen werden in Zukunft bei immer mehr Menschen aus dem Unbewussten entsprechende Energien nach oben schießen und scheinheilig fragen sich Politiker und Wissenschaftler, woher dies komme - alle wissen es ganz genau; lange genug haben wir als Menschheit diese Energien aufgebaut.

Von bewusst und wissentlich bösen Menschen einmal abgesehen: sie gibt es auch und Putin gehört für mich an vorderster Front dazu als vielfach oft indirekter eiskalter Lebensvernichter, sprich Mörder, wobei für mich aufschlussreich ist, wer ihre bzw. speziell Putins Existenzweise verwässert.
Zu solch energetisch dunklen Menschen gehören aber auch jene, die im Hintergrund die Geschicke der Menschheit mit bisher funktionierenden Stellschrauben - und es gehören nicht nur pekuniäre, sondern dezidiert schwarzmagische dazu (ich denke ganz besonders auch an Wettermanipulationen, deren Auswirkungen den Menschen Existenzangst machen und sie abhängig halten sollen) - bestimmen. Ihre Zeit neigt sich dem Ende zu, zumindest was die Heimlichkeit ihres Agierens betrifft.

Auch in diesem Beitrag - wie in den vorausgehenden - möchte ich gerade auch mit Hilfe des Links (siehe Schluss) aufzeigen, wohin die seelisch-geistige Reise geht; bisweilen scheinen die inhaltlichen Punkte wenig spektakulär; aber sie wirken als seelisches Ferment; das ist gerade für jene Menschen wichtig, die ihren geistigen Stecker in alles mögliche Zukünftige stecken, aber nicht sehen, dass die Verbindung in ihre geistige Vergangenheit nicht intakt ist. Alle Verbindung nach vorn funktioniert nur, wenn wir uns mit dem -Ur- befassen, mit unserer Ur-Sprünglichkeit, wenn wir endlich ent-decken, was wir selbst in vielen früheren Leben zudeckten (es geht um unseren inneren Adam Kadmon).
Unsere Ursprünglichkeit finden wir als Heiliges Dokument vor allem in der Torah, landläufig als die 5 Bücher Mose bezeichnet. J.J. Hurtak bezeichnet die Torah aufgrund der mathematischen Schlüssel, die in jedem hebräischen Buchstaben - Enoch bezeichnet sie auch als Feuerletter - enthüllt sind, als die Weisheitslehre unter den Himmelskörpern und gibt Enoch in seinem Buch "Die Schlüssel des Enoch" wieder:

„Die Torah ist die Mathematik, die die heilige Chemie von der weltlichen Chemie trennt. Sie ist die Codierung, die spirituelle Universen mit physischen Universen verbindet.“ Sie steht im Übrigen in enger Beziehung mit der Architektur und Mathematik der Großen Pyramide von Giseh (https://www.schluesseldesenoch.org/neue-kammern-in-der.../)

Am Ende dieses Schlüssels heißt es (und Anmerkungen von mir im Rahmen der Zitate sind durch eckige Klammern gekennzeichnet):
„Die Torah, wenn mit dem Namen Gottes richtig gebraucht, wird zur Sprache von Shuvah, die eine Bewusstseinsrückkehr zu den höheren Gewahrseinsebenen aktiviert. Die Torah ist die spirituell-wissenschaftliche Sprache der Luminarien [Himmelskörper], die uns dafür öffnet, mit den Söhnen Gottes zu sprechen und mit ihnen eines Sinns zu sein. (…) In der Stunde des Aufstiegs wird unser Körper wie die Torah-Rolle sein, erfüllt von Licht und als ein Geschenk an die Wohnungswelten der Kabbala dargebracht.“

Doch lässt sich in Wahrheit die Torah nicht auf die Bücher Mose begrenzen, wie Hurtak erläutert, „weil der Bau des Grundsteins, der Großen Pyramide, mathematisch im Buche Jesaja gegeben ist, und das Energie-Vehikel, das uns mit den Sternen gezählt werden lässt, ist bei Daniel [Buch Daniel im AT] und in anderen prophetischen Abschnitten genannt. Ohne diese Schriftrollen könnte das Volk Gottes die Jakobsleiter zum Aufstieg in die Himmel der Ophanim [höhere Engel-Intelligenzen des Lichts, die den Vater- und Sohn-Universen dienen] nicht besteigen. Desgleichen ist das Buch der Offenbarung notwendig, um einen wirklichen Bericht darüber zu geben, wie der Göttliche Rat der Elohim zur Zeit der Wiederherstellung JerUSAlems den Schlußstein der Großen Pyramide und das Gewand des Messias für die Kinder des Lichts materialisieren wird.
Daher bilden alle diese Bücher die wahre Torah.“

Obwohl der ein oder andere Satz, die ein oder andere Passage für den ein oder anderen – ich gehöre dazu – inhaltlich (noch) nicht zur Gänze erfassbar ist, so möchte ich dennoch eine Sequenz aus den „Schlüsseln des Enoch“, aus dem Schlüssel 206, auf meinem Blog „Wortbrunnen“ zitieren (s. Link unten), weil sie deutlich machen kann, wie ernst es um die Situation von uns Menschen ist, wie sehr damit unsere Sprache zusammenhängt, die eine Sprache gefallener Himmelswesen ist, wie sehr uns die Zunge der Schlange und Leviathan beeinflussen und wie hilfreich zugleich die biblischen Dokumente, mögen sie sich im AT oder NT befinden, für uns sind. Man muss nicht alles intellektuell erfasst haben, was die Seele sehr wohl dennoch aufnimmt und verarbeitet, vorläufig oft ohne dass dies uns bewusst ist. Je mehr wir diese Tatsache akzeptieren, desto mehr kann sich unser Verstehen erweitern. Es gehört eine neue Qualität an Demut dazu, aus ganzem Herzen JA sagen zu können zu einem Satz aus Schlüssel 206:

„ Nur wenn der Mensch wieder fähig wird, das Christus-Licht zu sein, wird er fähig sein, die Sprache des Lichts zu benutzen und an den höheren Lichtwelten mitzuwirken.
Er wird sich dann die Sprache der Söhne des Lichts aneignen, die auch die ersten Mitglieder der Adamischen Rasse benutzten, als sie ursprünglich auf diesen Planeten kamen. Und das ist der Grund, weshalb Enoch in dieser Zeit zur menschlichen Gemeinschaft spricht…“

Am Ende des nun beginnenden Bewusstseinsprozesses wird die Erkenntnis stehen:

„ Die Sprache des VATERS ist ein Ruf an die Geliebten wie ein spirituelles Licht, das über den Wassern der Schöpfung schwebt. Und ihr seid diese Schöpfung.“

Dienstag, 24. Dezember 2024

Warum die Weih-Nacht so notwendig war und auch dieses Jahr wieder so notwendig ist:

(42) es (wird) immer physische Lebensstationen wie die Erde geben, die als Testzonen für die Gedankenformen der Höheren Evolution gebraucht werden, um die vielen Intelligenzreiche im Einklang mit des VATERS Plan zur Erschaffung neuer Welten zu fördern. 
(43) Darüber hinaus kann sich die Entwicklung der Spezies Mensch auf diesem Planeten nur bis zu einem gewissen Grad entfalten, weil der gegenwärtige Erdenzyklus als Ergebnis einer gefallenen Gedankenform geschaffen wurde und deshalb die Erlösende Gedankenform einer neuen LICHTregion benötigt, die um den Planeten gelegt werden soll, wenn Christus den Planeten dem VATER darbringen wird. 
(44) So befindet sich der Erdenmensch gegenwärtig in einer gefallenen Lichtdimension, die das Reich räumlicher Dunkelheit ist. Unsere chemische Entwicklung wird sich in dieser Phase planetarer Evolution nicht weiter entfalten.
(45) Wir brauchen eine höhere Lichtwertigkeit, eine höhere Licht-Neuprogrammierung, die von Vater-Systemen zu Sohn-Systemen und von Sohn-Systemen zu Shekina-Systemen synchronisiert ist.
(46) Und deshalb erkennen die „Kinder des Lichts“, daß es töricht ist, in Begriffen von normativen Werten zu sprechen, denn ihre Seele (mind) weiß um die Vergänglichkeit von Frieden und Glück in dieser Welt. Denn diese Welt bleibt immerfort im Chaos und das Kind Gottes sieht, daß vollkommene Harmonie in dieser Dimension nicht erreicht werden kann; und nur, indem es zum inneren Licht erwacht, wird sein Licht, das in der Welt, aber nicht von dieser Welt ist, vollkommen in die Himmel des Ewigen Tages verklärt werden.
(47) Daher heißt es im 1. Thessalonicher:„Ihr seid alle Söhne des Lichts und Söhne des Tags.“
(48) Mit anderen Worten, ihr seid alle Söhne und Töchter jenes Licht-Brennpunkts, jener Lichtprojektion, die als eine Göttliche Gedankenform wiedererweckt werden muss, damit sie nicht in der Gravitationsstruktur des Sonnen-Paradigmas verbleibt.
49) Dies erklärt, warum die Mehrheit der Menschheit sich wieder und wieder in dieses biochemische Plasma zurückverkörpert, nur um dazusitzen und auf ihren Nabel zu schauen und sich zu wundern, warum Gewalt über die Friedfertigen und Gerechten hereinbrechen muss.
(50) Diese planetare Knechtschaft muß über ihr Lichtfeld hinausgehen, andernfalls läßt sie zu, daß sich Materie-Energie einfach wieder in das gleiche chemische Relativitätsmuster zurückverkörpert.
(51) Enoch sagt in diesem Schlüssel, daß es ein größeres Lichtfeld gibt, an dem ihr euch erfreuen könnt. Und bis ihr euch an jenem größeren Licht-Kontinuum erfreuen könnt, das unendliche Variationen zuläßt, werdet ihr zum willfährigen Diener dessen, was die irdische Gesellschaft für Sicherheit und Frieden hält.
(52) Der Aufgestiegene Meister Paulus sagt uns weiter in 1. Thessalonicher 5, 6-11:„So lasst uns denn nicht schlafen wie die anderen (nämlich jene Menschen, die denken, daß das alles ist, und die weiterschlafen trotz dem was ihnen ihre innere Stimme sagt), sondern laßt uns wachen und nüchtern bleiben.
(…)
(93) Wenn ihr die Treue und die Liebe des lebendigen Jod-He-Wod-He, JHWH annehmt, der jenseits aller unendlichen Systeme west, werdet ihr in eine Lichtschwelle hineingeführt, wo ihr diese anderen Ebenen, anderen Reiche von Licht sehen, wahrnehmen und an ihnen Anteil haben könnt.
(94) Der Mensch ist nicht mehr eingesperrt in der Finsternis des Körpertempels; er lebt nicht mehr von der Nacht in den Tag; er schläft nicht mehr des Nachts in seinem Sinnenkörper, sondern er lebt im Ewigen ESHYOUHOD.


aus J.J. Hurtak,"Die Schlüssel des Enoch", 112, 42ff (zuerst veröffentlicht 1973)

Anm. Eshyouhod: Das reinigende und „verzehrende Feuer“ als Nemesis, negative Entropie und Gericht über die gefallenen Herren des Lichts – Meodrach, Semjaza, Baal etc. und die falschen Priesterschaften, die die Wurzelrassen der Planeten in karmischer Knechtschaft gehalten haben, blind gegen die Befreiung der Seele, die Lichtbruderschaften und Liebe des Vaters. (aus dem Glossar)

Dienstag, 17. Dezember 2024

In Deutschland wird das zunehmende Vorhandensein von UFOs, die Existenz von Außerirdischen und das Bewusstsein um die Existenz vieler Universen bewusst niedergehalten.

Seit Mitte November beunruhigen eine zunehmende Zahl unbekannter Flugobjekte nicht nur die Bewohner von New Jersey, wo sie jede Nacht zu sehen sind, sondern zahlreiche Amerikaner. Ein Mann wie der US-Senator Andy Kim hielt in einem Video die mysteriösen hellen Lichter am Himmel fest und postete es auf X., indem er u.a. berichtete:
Gestern Abend bin ich mit der örtlichen Polizei losgezogen, um Drohnen zu beobachten, die über New Jersey fliegen, und das ist, was ich gesehen habe. Wir fuhren zum Round Valley Reservoir und der Beamte zeigte auf Lichter, die sich tief über der Baumgrenze bewegten. Manchmal waren sie einfarbig weißes Licht, manchmal blinkten sie rot und grün.
Der Sheriff von Ocean Country versuchte sogar mittels einer Polizeidrohne, die gestartet worden war, nachdem 50 unbekannte Flugobjekte gesichtet worden waren, diese einzufangen. Doch die Objekte entkamen mühelos.
Das Weiße Haus lässt zwar wissen, dass keine Gefahr bestehe, doch vergisst es ganz aus Versehen anzumerken, wie es zu dieser Annahme kommt.
Aus anderer Quelle ist allerdings bekannt, dass diverse Regierungen dieses Planeten schon in Kontakt mit Außerirdischen waren und ich bin relativ sicher, dass ein Olaf Scholz auch deshalb so vehement Kanzler bleiben will - obwohl es (Gott sei Dank) so gut wie unmöglich ist - weil er nicht abgeschnitten sein will von diesbezüglichen Informationen, die er momentan von Berufs wegen erhält und die ihn in höchstem Maße interessieren.

Für die geistige Entwicklung der Menschheit nun ist das aktuelle Geschehen deshalb so bedeutend, weil die Akzeptanz und das Wissen um andere Sternenreiche, andere Universen ein entscheidendes Schwellenwissen für unsere weitere Bewusstseinsentwicklung ist und mehr oder weniger bewusst wissen viele Menschen, dass wir in einer Schwellenzeit leben, in der es auch um eine solche Erweiterung geht.
Zwar klingt ein Satz aus den 9. Schlüssel der „Schlüssel des Enoch“ für die allermeisten noch recht kryptisch:
Wenn der Mensch den Schlüssel zum Anti-Universum aus den Lehren Enochs verstehen soll, muss er zuerst die mannigfaltigen Entwicklungsphasen sehen, die er ständig durchläuft, um die Vielschichtigkeit anderer Sternreiche wohlwollender und aggressiver Intelligenz in Bezug auf die planetare Schöpfung der Erde zu verstehen.
Die weitere innere Entwicklung eines Menschen ist also gekoppelt an ein Bewusstsein des Vorhandenseins anderer Sternreiche, die in engem Zusammenhang mit unserem Planeten stehen.
Natürlich ist in diesem Zusammenhang - so vermitteln "Die Schlüssel des Enoch" - auch ein Bewusstsein in Bezug auf das Vorhandensein von Materie und Antimaterie, Universum und Ani-Universum, Macht und Anti-Macht, Christos und Anti-Christos von Bedeutung und dass der Pyramide aus Licht als der zentralen Matrix für Stern-Evolutionen die Kaaba, der schwarze Kubus in Mekka entgegensteht, wobei dieser im Grunde darauf verweist, dass jedes Stern-Universum ohne die Macht des Vaters – ohne das Licht des Vaters – dem Sternenkollaps anheimfällt, der schwarze Kubus also ein Symbol für die gesamte Antimaterie ist, die durch unser planetares Schöpfungssystem hindurchgeht, weshalb es wichtig ist, den Völkern der Welt Gottes Lichtprogramm zu bringen, die Lichtschriften von Orion und den Plejaden. Mit diesen Kräften kann das Anti-Universum überwunden werden, kann die 6-6-6 durch die 9-9-9 befreit werden, die dreifache Kausalität der Vater-Sohn-Shekina-Universen.
Es ist eine Illusion zu glauben, das Licht des Vaters könne gesehen werden, wenn wir nicht aktiv sein Licht in die Region der Dunkelheit verlängern. 

Wenn es am Ende des neunten Schlüssels in (109) heißt:
Darum erhebe dich, oh Mensch der Erde und verbreite Licht, denn ein neuer Himmel und eine neue Erde werden erschaffen; und über dir erstrahlt die große Herrlichkeit von Jehova – JHWH.
so ist mit der Erhebung gemeint, dass der Mensch sein Bewusstsein erhebt im Hinblick auf die Begrenzungen seines singulären Sonnensystems und darüber hinausgeht zu einem Bewusstsein von Myriaden von Universen, in „Die Schlüssel des Enoch“ angesprochen, die sich selbst erneuern, wenn sie einmal über die planetaren und singulären Muster der Sternevolution hinausgehen.

Noch werden die Menschen dumm gehalten und es wird Ihnen beispielsweise erzählt, dass es sich in New Jersey um Hobby-Drohnen handele oder Bundesbeamte erklären, dass viele der Sichtungen von bemannten Fluggeräten wie Flugzeugen und Hubschraubern stammen, die mit Drohnen verwechselt werden. Dass solche Erklärungen purer Unsinn sind, weiß im Grunde jedes Kind, wenn auch im Einzelfall der ein oder andere sich mit einer Drohne, die er aufsteigen lässt, am Geschehen beteiligen wird.

In Deutschland werden unterdessen solche Geschehnisse insofern „bearbeitet“, als sie in den Mainstream-Medien einfach nicht erwähnt werden.

Wir selbst aber dürfen uns darauf einstellen, dass wir im neuen Jahr und in den kommenden Jahren vielfachen Besuch erhalten werden und wir uns auch in unserem Bewusstsein anfreunden dürfen mit den Vorstellungen von Myriaden von Universen, die darauf warten, unsere Beachtung zu finden, damit wir zu neuen Lichtebenen zu gelangen vermögen.

PS 
Hier noch einige Links zu New Jersey:

Mittwoch, 11. Dezember 2024

Über unser Universum

28 Alles in allem gibt es 70 Licht-Bruderschaften, die in unserem Universum arbeiten; alle tragen die Fähigkeit in sich, jegliche Art spiritueller Sprache oder jegliche Art spirituellen Wissens zu verstehen, das ihnen von der Hierarchie des Lichts gezeigt wird.

29 Unter ihnen arbeitet die > Bruderschaft des Melchizedek < mit Bewusstseinserweckung und Reprogrammierung durch Licht im Lebenszyklus der Planeten.

30 Die > Bruderschaft < oder der > Orden Enochs < arbeitet mit den wissenschaftlichen Lehren und Schlüsseln, die notwendig sind, die Sternsaat-Entwicklung zu entfalten und Pyramiden und pyramidale Lichtgitter auf den Planeten zu bauen. 

31 Und der Orden Michaels beschützt die verschiedenen Universen durch die Mittelstations-Ophanim [vgl.Anm.. I], damit einzelne Intelligenzen nicht wahllos Spezies, die dem Kosmischen Gesetz dienen, verpflanzen und genetisch umkonstruieren können. Wenn nicht die > Rikbidim < wären, die die Wagen des Himmlischen Lichts lenken, und die > Quaddinim <, die aus der Mitte des Ordens Michael die Dimensionen der höheren Intelligenzen richten, gäbe es massive Invasionen von gefallenen Engeln und Intelligenzen in andere planetare Welten, die Spezies auf anderen Planeten in Sub-Spezies und Sklavenreiche verwandeln würden. Es ist der Orden Michael, der auf gerechte Weise Recht sprechen kann, denn er verwaltet alle Rechtsaufzeichnungen von Geschehnissen auf allen Ebenen aller Universen.

32 Doch am Ende eines großen Zeitabschnittes erlaubt es der VATER diesen gefallenen Intelligenz-Ordnungen, von denen einige physisch groteske Schöpfungen sind, plötzlich auf den Planisphären wie die Erde aufzutauchen und den Menschen zu versuchen, wie Satan Jesus versuchte. Dies ist die letzte Versuchung, der die Menschheit kollektiv ausgesetzt wird, damit erkennbar wird, ob wir den niederen „Raumgöttern“ dienen oder ob wir die Liebe der EngelsHIERARCHIEN zum Ruhme des VATERS teilen wollen.

33 So regieren die drei Bruderschaften von Michael, Enoch und Melchizedek die 70 Bruderschaften unseres Universums, indem sie Millionen von Lichtboten aussenden, um die niederen Welten zu reparieren und weiter zu entwickeln. 

34 Der Einfluss dieser drei Bruderschaften bereitet den rechtschaffenen Diener darauf vor, unmittelbar mit der mächtigen Führerschaft des Ober-Kommandos zusammenzuarbeiten.

35 Dieses allmächtige Kommando steht unter der Leitung von Michael, Gabriel, Remiel, Raphael, Uriel, Jophiel und Phanuel, die zur Lösung der größten Probleme und dann, wenn Fragen über eine neue spirituelle Führung für die niederen Welten diskutiert werden, ihre Kräfte vereinigen. 

36 Diejenigen, die aus den niederen Welten gewählt werden, die neuen Führer zu sein, werden durch die Bruderschaften von ihrem Planeten fortgenommen und erhalten von den Mitgliedern des Ober-Kommandos eine gründliche Belehrung über die höheren Himmel. Und diejenigen, die aus den Himmeln herabgestiegen waren, um in den niederen Welten zu arbeiten, werden dann von Metatron in die Gegenwart von des VATERS THRON geholt.

aus „Die Schlüssel des Enoch“, Schlüssel 107, 28-36

Anm. I: Ophanim sind höhere Engel-Intelligenzen des Lichts, die den Vater- und Sohn-Universen dienen, indem sie die Himmel durch „Räder-innerhalb-von-Rädern“ regieren und spirituelle Form in Kategorien von multidimensionaler biologischer Schöpfung verwandeln, wobei „Räder-innerhalb-von-Rädern" galaktische Konfigurationen sind, von der Höheren Evolution erschaffen und von eben jenen Ophanim gebraucht, um eine Schöpfungsebene in eine andere zu schieben.
Mittel-Stationen sind Programmierungspunkte und Durchlass/Klarierungsstationen, die von vielen Licht-Bruderschaften bei der Regierung der physischen Sternfelder benutzt werden.  

Montag, 9. Dezember 2024

Über die Rückkehr der Taube. - Auszüge aus dem Buch Daniel und J.J. Hurtaks „Die Schlüssel des Enoch“.


* Diejenigen, die vielen Menschen den richtigen Weg gezeigt haben, 
werden leuchten wie die Sterne *

Im zwölften Kapitel des Buches Daniel gibt es eine Vision, die das Ende der Zeiten betrifft, über das Gott Daniel wissen lässt:
Schreib all diese Worte in ein Buch und versiegle es, bis das Ende der Zeit gekommen ist. Viele werden es erforschen und zu immer größerer Erkenntnis gelangen.
Und weiter heißt es:
Diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben, bis das Ende kommt. 10 Gott wird viele Menschen auf die Probe stellen, er wird sie läutern, damit ihr Glaube sich bewährt. Doch alle, die von Gott nichts wissen wollen, werden sich weiterhin gegen ihn auflehnen. Sie werden diese Botschaft nicht verstehen, die Weisen aber werden sie begreifen. (…) Und sie werden leuchten wie der Glanz der Himmelsfeste; und die, welche die vielen zur Gerechtigkeit gewiesen haben, leuchten wie die Sterne immer und ewig.
Das Ende der Zeiten wird durch das Ende des materialistischem Zeitalters eingeläutet; dieses Ende, dessen Herannahen wir spüren, ist verbunden mit der Rückkehr der Taube, was nichts anderes bedeutet als den Anbruch des Zeitalters des Heiligen Geistes. Der Anbruch dieses Zeitalters wird für viele dramatisch sein, jene aber, die sich vorbereitet haben und im Gleichnis der Bibel jenen fünf Jungfrauen gleichen, die sich Öl aufbewahrten, damit ihre Lampen brennen, um den Bräutigam begrüßen zu können, werden gerettet und werden „leuchten für immer und ewig wie die Sterne.“ (Dan. 3) 
Die fünf törichten Jungfrauen, die sich um kein Öl für ihre Lampen kümmern, aber werden vor verschlossenen Türen stehen. 

In J.J. Hurtaks „Die Schüssel des Enoch“, eine Lehre, wie es dort heißt, gegeben auf 7 Ebenen zum Lesen und Visualisieren in Vorbereitung auf die Bruderschaft des Lichts, gibt es nun in Schlüssel 105 eine recht ausführliche Passage, die mit dem Verstand allein nicht annähernd vollständig zu erfassen ist, in der es u.a. heißt:
Diejenigen, die den Christus-Samen, den Buddha-Samen oder irgendeinen der Herren des Lichts aufgenommen haben, werden in sich die aktiven Lichtkanäle tragen, die es ihnen erlauben werden, auf anderen planetaren Welten und in anderen Universen als die Adamische Rasse zu wirken. Die Welt, die sie ererben werden, wird abhängig sein von der Reife der Seele und von der Art und Weise, wie sie das Licht in sich im Dienst an ihren Mitgeschöpfen tätig werden ließen.
Und am Ende dieses Schlüssels lesen wir:
Denn seht, ein großes Zeichen wird euch gegeben werden: der pyramidale Schlußstein des Christuslichts wird am Himmel erscheinen und auf den pyramidalen Fundamenten der Gerechten landen, um den "lebendigen Staub" in Gravitation gefangenen Lichts zu beleben, damit er eine neue Erde werde.
Was „Die Schlüssel der Enoch“ deutlich machen, ist, dass das Geschehen auf der Erde in Zusammenhang steht mit einem kosmischen Geschehen. Universale Intelligenzen - sie werden als „Höhere Intelligenz“ bezeichnet - werden jene, die ihre Seele vorbereitet haben, unterstützen:
49 In all diese Bezirke auf der ganzen Welt werden Licht-Technologien von galaktischen Kommando im Orion kommen, mit Instruktion, der adamischen Rasse dabei zu helfen, Frieden auf der Erde zu bringen. 50 Die Menschen, die in diese Bereiche gebracht werden, sollen verwandelt werden, um mit dem galaktischen Samen, der bereits im Bild des Lammes ist, wie es im galaktischen Schlüssel der Plejaden gegeben ist, weiterzuschreiten 51 Und dann wird ihr Same im physischen Fleisch wie die Sterne des Himmels sein. 52 Sie werden den Exodus zu anderen Sternsystem vollziehen, um eine neue Genesis in den nächsten Schöpfungsordnung zu beginnen.
Die Thematik, die sich in Schlüssel 106 fortsetzt 
(In der Entwicklung unseres lokalen Universums hat es viele gefallene Planeten gegeben, die für sich ein Ewiges Erbe mit dem VATER beanspruchten. Enoch sagt uns jedoch in diesem Schlüssel ganz deutlich daß die Adamische Rasse, die Familie Gottes, in ihrer physischen Gestalt von Orion und den Plejaden gekommen ist …), 
ist insgesamt sehr komplex und viele Menschen haben gerade einmal Zugang zu ein oder zwei der sieben Ebenen. Wer sich diesem Werk widmen möchte, das J.J. Hurtak von Meister Ophanim Enoch und dem Engelfürsten Metatron gegeben wurde, möge dies mit weit geöffneter Seele tun und nicht verzagen, wenn er vieles zunächst nicht versteht
(hier ein Link zu Aspekten aus dem Buch > https://www.schluesseldesenoch.org/schluessel-des-enoch/).

Auch sollte man mit dem Begriff der Endzeit offen umgehen und in kein apokalyptisches Gedankenszenarium verfallen. Die Zeitbegriffe der Geistigen Welt sind andere als die unseren.

Worauf ich abschließend noch verweisen möchte, ist, dass die Hopi-Indianer Vergleichbares in Zusammenhang mit dem Untergang von Atlantis berichten. J. F. Blumrich, zu seiner Zeit einer der führenden NASA-Ingenieure, weist in „Kásskara und die sieben Welten“ beispielsweise darauf hin, dass Überlebende der Hopi auf völlig unterschiedliche Weise gerettet wurden, manche auf sogenannten fliegenden Schilden, was auch hier ein Hinweis auf das Eingreifen Außerirdischer sein könnte.