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Freitag, 14. Januar 2022

BIS ZU 38 PROZENT ALLER ERWACHSENEN FRAUEN IN DEN USA WURDEN ALS KINDER MISSBRAUCHT.

Diese Zahl, die auf eine Untersuchung von Dr. Gloria Bachmann zurückgeht, erschreckt doch auch den ein oder anderen Mann, zumal die letzten Skandale in Deutschland haben deutlich werden lassen, dass ziemlich sicher in unserer engeren Nachbarschaft mindestens ein Computer - in der Regel ist sein Besitzer ein Mann - mit kinderpornographischen Bildern gesättigt ist, ein Tatbestand, der auf unendliches Leid verweist.

Etwas in unseren Gesellschaftssystemen läuft seit langem aus dem Ruder - und es wird in einem unerklärlichen Ausmaß toleriert. Diejenigen, die aktiv etwas ändern könnten, widmen sich mit einem Wahnsinns-Engagement der Corona-Bekämpfung, aber das Leid der Kinder dauert schon viel länger an und ist ungleich größer - in den USA betrifft es über 50 Millionen Kinder bzw. Frauen der derzeitigen Bevölkerung, Frauen, die ihr Leben lang unter vergangenen Geschehnissen leiden - mehr als jede dritte ist betroffen.
Man mag die Worte von Christiane Northrup im Rahmen ihres Buches „Frauenkörper. Frauenweisheit“ für übertrieben halten:
In unserer Kultur wird Mädchen früh vermittelt, dass sie sich ständig für ihre Existenz, ihren Körper und ihre Weiblichkeit entschuldigen müssen.
Wie ebenso den Satz von Anne Wilson Schaef:
„die Tatsache, als Frau geboren zu sein, ist die Erbsünde, die sich mit guten Werten nicht ablösen lässt“.
Das scheint überholt. Die Zahlen aber sprechen eine andere Sprache.
Die Tatsache, dass nicht wenige Frauen sich heutzutage zu inszenieren wissen, bedeutet ja nicht, dass sie wirklich Frau sind, in ihrer Mitte und glücklich. Wenn man genau hinschaut, sind sie nur das geduldete Parallelprogramm zu einer männlichen Welt, die sich gerade in Corona-Zeiten, wie ich an anderer Stelle ausgeführt habe, in ihrer Zwanghaftigkeit und Kontrollwut hemmungslos auslebt und Frauen braucht, die dieses Spiel mitmachen, indem sie an sich vorbeileben.
Christiane Northrup schreibt, dass sie erst in ihrer medizinischen Praxis erlebt hat, wie verbreitet Missbrauch und Misshandlung von Frauen sind,, ob offen oder verdeckt und sie vermutet, dass weit mehr Frauen als 38 % in Wirklichkeit betroffen sind.
Es hilft uns jedoch nicht weiter, Männern die Schuld zuzuweisen, zumal immer mehr Frauen gern in dieser Welt den Mann geben.
Menschen und Männer müssen Frauen und dem Weiblichen den Wert zurückgeben, der ihnen und ihm zusteht. Und es muss in den Schulen beginnen, Mädchen und Frauen ihr Recht auf Würde und Wert zu vermitteln. Ein Recht, das ihnen ein Leben lang bleibt.

Wenn das der Fall ist, kann das Weibliche auf der Erde wieder Platz finden.
Das könnte und würde gewaltig viel verändern.

Sonntag, 13. Januar 2013

Gruppen-Vergewaltigung in Indien und in Deutschland: erneuter Schlag ins Gesicht der Missbrauchs-Opfer!


Erneut Gruppenvergewaltigung in Indien, so lese ich.

Wie beschönigend, wie falsch!

Es war eine HORDE von Männern!

Eine HORDE der UNMENSCHLICHKEIT!

Seit Hunderten von Jahren geschieht das, was hier nun aufgedeckt wird. Endlich hatte die Schwägerin der diesmal betroffenen Frau den Mut, zur Polizei zu gehen. Und die hatte offensichtlich nicht mehr den "Mut", wie so oft vorher, diese Tat zu vertuschen.

Wo in Indien geschah das zur selben Zeit noch?

Wo noch in welchen Ländern?

Dass solches Geschehen aufgedeckt wird und Menschen die Kraft und den Mut haben, dazu beizutragen, ist Zeichen einer neuen Zeit, auf die sich der Maya-Kalender bezieht.

Nie war dort von Weltuntergang die Rede. Immer von einer neuen Periode, einer neuen Zeit!

Gewiss werden wir damit rechnen müssen, dass noch mehr dieser Grausamkeiten aufgedeckt werden - auch die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche gehören dazu -, aber es muss sein.

Bedauerlich nur, dass es der katholischen Kirche gelungen ist, endlich einen Anlass gefunden zu haben, die Aufarbeitung des Missbrauchs in einen dunklen Kanal abseits der Öffentlichkeit zu manövrieren. Erleichtert hat ihr meines Erachtens sicherlich, dass Christian Pfeiffer, der Leiter des Kriminologischen Instituts Hannover, das mit der Aufarbeitung des Geschehenen betraut war, schon immer bestens sich selbst zu inszenieren wusste, was ihn für die Aufgabe der Aufarbeitung meines Erachtens nicht gerade prädestinierte. 

Dennoch muss ich sagen, dass ich das Aufschreichen über das Verhalten der Kirche entsetzlich dünn finde.
Denn ihr Verhalten ist erneut ein Schlag ins Gesicht der Opfer. Daran denkt offensichtlich kein Bischof und niemand aus der Kirchenleitung. 
Dazu wäre wohl eine ausgeprägtere weibliche Seite in diesen Menschen notwendig und mehr Bewusstsein, wie sie es bei ihrem angeblichen Vorbild finden: Jesus waren Frauen wichtig! Menschen waren ihm wichtig!
Nicht von ungefähr offenbarte er sich als Auferstandener zuallererst einer Frau; seine Jünger nämlich saßen zagend und zitternd in Jerusalem.
Es war eine Frau, die zu seinem Grab gekommen war und von Herzen um ihn trauerte.

Ein Vergleich mit den Bischöfen der Gegenwart lohnt sich: Sie sind groß im Vertuschen und zaghaft zitternd im Aufklären von Verbrechen, begangen unter dem Deckmantel der Kirche.

? Wo ist das Herz der Kirche ?

Ein Herz hat auch den Mut und die Kraft, 
geschehenes Dunkles zu bekennen.

✡  Wie sehr sollte die Kirche gerade hier Vorbild sein  ✡

Sonntag, 20. Juni 2010

Erwachsene braucht das Land! – Wenn Mütter ihre Söhne und Väter ihre Töchter missbrauchen. – Woran man Nicht-Erwachsene erkennt!


Im Grunde kennt jeder vergleichbare Fälle aus seinem Bekannten- oder auch Freundeskreis, ja vielleicht von sich ...

Da heiraten zwei und wie es der Zufall will, ist doch tatsächlich im elterlichen Haus eine Wohnung frei.

Klar ist der jungverheiratete Ehemann immer sehr freundlich zur Schwiegermutter und klar kennt die Mutter immer die Geschäfte, wo man die Möbel kauft und die Bettwäsche und klar ist auch immer genau die richtige Farbe auf Lager, die die Mutter auch hat oder zumindest gut findet ...

Und klar macht der Typ mit Ohrring im Ohr die Tochter nicht glücklich; der Vater wusste es von vornherein (zumal er selbst nie Ohrringe trug ...).

Wir wissen, wie es ist, wenn Bäume zu nahe aufeinander stehen ... meistens wächst eine Seite nicht gescheit ... klar, sie geben sich Schutz ... bestenfalls pfeift kein Wind mehr durch ... :-(

Warum gibt es in der Tat so viele Menschen, die nicht erwachsen geworden sind und es vielleicht auch nie werden? Und woran erkennt man sie?

Es gibt sie, weil viele Eltern ihre Kinder in Abhängigkeit halten wollen: Wenn sie die lieben Kleinen schon aufziehen, dann sollen sie gefälligst bei Fuß bleiben, um sie im Alter zu pflegen.

Es gibt sie aber vor allem, weil zu viele Väter ihre Töchter als Frau missbrauchen und Mütter ihre Söhne dem eigenen Mann vor die Nase setzen und als Mann missbrauchen. Dieser Missbrauch geschieht meist nicht körperlich, aber es ist ein seelischer, ein energetischer Missbrauch, und ich behaupte, er kommt häufiger vor, als wir denken. Dabei gibt es natürlich viele Schattierungen und Abstufungen.

Ich glaube, dass diesem Thema bisher viel zu wenig Beachtung geschenkt worden ist.

Zu viele "Erwachsene" kompensieren das Unglück bzw. die Langeweile ihrer Beziehung mit dem Glück ihrer Kinder, die Mutter mit dem des Sohnes, der Vater mit dem der Tochter.

Dadurch können diese Jugendlichen auch keine Erwachsenen werden; die Eltern nehmen ihnen die Kraft zur Reife
Eines von mehreren Beispielen habe ich hier aufgezeigt.

Woran man sie erkennt, die Nicht-Erwachsenen:

1. Sie suchen gern und bevorzugt die Schuld bei anderen.
- Gern ist auch das Leben an sich eine Fehlkonstruktion.
- Die Politiker sind an allem schuld, die Ärzte, der Chef ist eh ein Arsch ...

2. Nicht-Erwachsene jammern gern und viel.

3. Nicht-Erwachsene verschweigen gern ihr Alter.

4. Ihr Geburtstag ist ihnen gar nicht wichtig (sie selber sich ja auch nicht).

5. Wenn sie etwas tun, weiß es die ganze Welt ...

6. Man hat immer einen Ersatz-Erwachsenen, z.B. den Chef, den Pfarrer, den lieben Gott, Udo Jürgens, das Bankkonto, den Rundum-Rechtsschutz ...

7. Der Vater sagt von seiner Tochter: Sie ist mein ein und alles.
Die Mutter sagt/denkt es von ihrem Sohn.

8. So stumpf, wie die Augen für den Ehepartner sind, so glänzend sind sie für das Kind.

9. Das Glück von anderen torpediert ein Nicht-Erwachsener, wo es geht. Oft geschieht das unbewusst. Ist es bewusst, dann ist es unsäglich liederlich und niederträchtig.

Kennen Sie nicht auch Menschen, denen Sie voller Freude etwas erzählen und die Sie mit womöglich nur einer Aussage auf den so genannten Boden der Tatsache zurückbringen ... ach ja, sagen Sie dann, so habe ich das noch gar nicht gesehen ... über ihre Freude spricht dann niemand mehr ... Sie auch nicht ... Freude am Leben ... was für ein Luxus ... und wie gefährlich ... wie konnte ich nur ... bin ich kindisch, naiv ...

Nein, Sie waren nicht naiv, ihr inneres Kind sonnte sich in Glück ... und wirklich gesund leben und sich sonnen kann das nur, wenn auch der innere Erwachsene gesund ist!

Menschen, die Glück, auch unser Glück nicht ertragen, sind in höchstem Maße toxisch; bei mir war es leider die eigene Mutter.

PS: Man kann das Nicht-Erwachsensein auch gekonnt kaschieren durch diverse Süchte: durch Sexsucht, Sportsucht, Arbeitssucht, Fernsehsucht, Computersucht, Freßsucht (wenn man schon nicht zu sich steht, dann so, dass man sich kaum erkennt) ...

Über einen, der ganz arbeitswütig-süchtig schrieb, weil er sich seine große Vaterwunde von der Seele schreiben wollte, habe ich hier geschrieben; es ist ein menschlich erschütterndes Dokument; mich jedenfalls erschüttert es jedes Mal ...

PPS: Gute Sätze zum Thema habe ich bei Regenfrau gefunden:

Teilweise geholfen hat mir das Buch: erwachsen – von Ashley Davis Prend,
dort las ich einen Auszug von Frank Pittmann:
Das Erwachsenenalter ist befreiend. Erwachsene könnnen sich selbst definieren und müssen sich nicht von denen definieren lassen, denen sie gefallen oder nicht gefallen wollen. Wenn wir erst frei sind, aus eigenem Antrieb, die richtigen Dinge zu tun, dann werden wir diese wahrscheinlich auch tun. Und wenn wir wissen, dass wir das tun, dann hat das viel mehr Kraft, uns glücklich zu machen.

Das Erwachsenenalter ist angenehm. Erwachsene sind geworden, was sie werden wollten. Der schreckliche Kampf mit Veränderungsprozessen in Körper und Seele ist vorüber. Die Angst und Verzweiflung sind fort. Wir sind angekommen. Wir sind in der Welt daheim. Wir können uns entspannen und vor der Schlafenszeit ins Bett gehen, ohne Angst haben zu müssen, etwas zu versäumen.


Freitag, 26. März 2010

Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht: Die kranken Patres und eine kranke Kirche.


Nichts wird in der christlichen Religiosität höher geschätzt als die Kinder.
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen, so heißt es im Matthäusevangelium, denn:
Ihrer ist das Himmelreich.

Männer der Kirche - und in den bekannt gewordenen Missbrauchsfällen kommen sie überwiegend aus ihr - haben vielen Kindern die Hölle bereitet.
Sie haben sie missbraucht und sie anschließend das Vater unser beten lassen.

Ja, diese Männer haben das Heiligste verletzt, was es gibt, das Göttliche, denn die Aussage von Jesus ist eindeutig: Wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf.
Der Umkehrschluss dürfte genauso gelten: Wer ein solches Kind missbraucht, entehrt, der missbraucht, entehrt die Personifikation des Göttlichen, Gott.

Auf diesem Hintergrund muss man auch den Umgang der Kirche mit den Tätern sehen. Sie wurden nicht im Meer versenkt - davon spricht die Bibel, dass dies das Beste für sie sei -, sie wurden zum Teil versetzt und haben ihr Unwesen an neuem Ort, wo niemand von ihrem Treiben wusste, weiter getrieben. Es war eine Schändung des Göttlichen unter dem Schutz der Kirche.

Kirchenmänner haben der Hölle - und die Hölle ist für mich in erster Linie ein Bewusstseinszustand - in der Kirche eine Heimstatt gegeben.

Erzbischof Robert Zollitsch, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz ist unter den Folgetätern.

Vielleicht geht es dem ein oder anderen, der seine windelweiche Stellungnahme zu seinem eigenen Verhalten gehört hat und der seine Stellungnahme zu den Missbrauchsfällen gehört hat, so wie mir:
Dieser Mann hat nicht die geringste emotionale Regung gezeigt. Bei mir kam nicht das geringste Bedauern an; seine Worte waren für mich tote Buchstaben.
Ich dachte, das kann nicht sein; dieser Mann kann eigentlich nicht den geringsten Kontakt zu seinem eigenen Inneren haben; er ist völlig gefühllos.
Schmallippig und regungslos las er sein Statement vom Blatt.

Die Täter hatten ein vergleichbares Problem: Wer halbwegs gesunde Gefühle hat, kann kein Kind sexuell foltern. Das Gefühlsleben dieser Patres und Herren ist vollkommen kaputt.
Und ich behaupte, es ist unter den Würdenträgern der Kirche vielfach kaputt.

Wir sprechen momentan über bekannt gewordene Fälle. Wir kennen nicht die wahre Anzahl der Fälle, wo Männer der Kirche Kinder in die Hölle schickten.

Und niemand spricht darüber, dass es viele Männer, Priester, Patres gibt, deren Gedanken in eine vergleichbare Richtung wandeln, lustwandeln.

Diese Kirche braucht dringend Hilfe. Sie ist nicht in der Lage, das Ausmaß der Hölle in ihren Reihen, in ihren Gedanken anzusehen.

Als ich die Kardinäle anlässlich der letzten Papstwahl sah, ihre vertrockneten Gesichter, die Aussagelosigkeit ihrer Augen, da dachte ich: So also sieht die Freude im Herrn aus?

Die Freude am Herrn ist unsere Stärke, heißt es beim Propheten Nehemia. Als ich diese vergreiste Corona sah, dachte ich nur: Wo ist hier die Freude?

Ja, wenn ich diese Herrschaften sehe, frage ich mich: Gibt es da den geringsten Grund, Religion für glaubwürdig zu halten?
Die Kurie ist zum Teil ein Haufen Frühverstorbener.

Und so wie dort die Gefühle vereist sind, so kaputt sind sie auch bei den menschlichen Torpedos, die auf Kinder losgegangen sind. Kirchliche Torpedos.

Und die Eltern dachten, ihre Kinder sind ganz besonders bei ihnen geschützt.

Wie sagte ein etwa 11-jähriger Junge im Rahmen einer Nachrichtensendung sinngemäß: Ich verstehe nicht, dass diesen Erwachsenen nicht das Gewissen explodiert.

Hat irgendjemand den Eindruck, dass Amts- und Würdenträgern in der Kirche das Gewissen explodiert ist?
Ist der Kirche ihr Gewissen explodiert?

Ja, ich glaube, vielen in der Kirche von unten schon, obwohl sie es nicht waren, auf die sich der Junge bezog. In der Kirche von unten finde ich auch, was Kirche wertvoll macht.

Um klarzustellen. Ich lehne Kirche als Institution nicht ab.
Ich weiß um die Kriminalgeschichte des Christentums, ich weiß aber auch um den Segen, den in der Vergangenheit Nonnen und Mönche Europa gebracht haben. Unsere Kultur stünde nicht dort, wenn diese Menschen nicht gewirkt hätten, auch das Herz Europas hätte nicht den Raum finden können, den es einnimmt. Ich verehre Franz von Assissi, Hildegard von Bingen, Pater Pio genauso wie die namenlos wirkenden Menschen in Vergangenheit und Gegenwart. In den letzten Dekaden aber verliert Europa mehr und mehr sein Herz - unter Mitwirkung der Kirche, das ist das eigentlich Traurige. Deshalb auch kann sie sich nicht ernsthaft zur Wehr setzen, wenn ihre Symbole in den Schmutz gezogen werden.

Die Amtskirche unterstützt nicht die Wahrheit, die eine Kirche ist, sie unterstützt die Macht, die ihre Kirche ist. Sie hat Angst um diese Kirche, obwohl sie wissen müsste, dass die wahre Kirche unzerstörbar ist. Daher ihr zögerliches und verschleierndes Verhalten.

Eins wundert mich ganz besonders:

Wie kann man ernsthaft annehmen, dass genau dieselben Dinge nicht aktuell genauso geschehen?
Gibt es den gerinsten Grund zu zweifeln, dass die Täter auch heute unterwegs sind?

Wie viele Dateien mit pädophilen Inhalten gibt es auf vatikanischen Computern?
Eine erweiterte Fassung dieses Beitrags findet sich hier.