Wenn Mann und Frau sich in Liebe vereinen, bringt das die Frau dazu, ihren Magnetischen Boden zu öffnen. Was wir im „Manuskript der Magdalena“ lesen können, vermittelt auch dieses Video. Wir lesen und hören weiterhin, dass im Herzen, im Verstand und in der Körperweisheit des Weiblichen einige der größten Geheimnisse und Kräfte ruhen, die darauf warten entdeckt zu werden. Und sie offenbaren sich alle durch die gegenseitige Berührung!
Zugleich erfahren wir, dass das solare Prinzip - damit auch der Mann - sich von dem lunaren Prinzip bedroht fühlt. Und das, wo doch die männliche Schlange, die entlang unserer Wirbelsäule aufsteigen will, golden ist, die weibliche aber, links der Wirbelsäule, schwarz. Offensichtlich hat Nacht Macht …
Mit Maria Magdalena sind wir in der Lage, einen neuen Blick auf die Bedeutung der Sexualität im Leben der Menschen zu werfen. Wir erfahren, dass wir durch sie auf ungeahnte Weise unser Bewusstsein entwickeln können. Und erstaunlich ist, dass Rudolf Steiner das bestätigt und als Ziel dieser Entwicklung Christus benennt. Erstaunlich deshalb, weil in der gesamten anthroposophischen Bewegung darüber nicht gesprochen wird. Seltsam …
Mit diesem Video möchte ich auch Menschen ansprechen, die alleine leben oder in einer Beziehung, in der Sexualität keine große Bedeutung hat. Denn mit Hilfe der Übungen, auf die ich im ersten Video zum Thema der Spirituellen Sexualität hingewiesen habe, sind wir in der Lage, die beiden Schlangen rechts und links unserer Wirbelsäule zu veranlassen, sich weiter nach oben zu bewegen, damit die Kraft unseres Ätherleibes zu stärken und uns immer tiefer unserem inneren Heiligtum zu nähern, dem Christus in uns.
Politik und Gesellschaft, Idee und Wirklichkeit, Ethik und Religion, Spiritualität und Mythologie, Literatur und Kunst: Das sind die Felder, die mich immer wieder zu Beiträgen bewegen.
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Donnerstag, 25. Dezember 2025
Wenn sich der Magnetische Boden der Frau öffnet ... – Was spirituelle Sexualität ermöglicht .
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Mittwoch, 19. November 2025
Die höchste Tugend unseres Ätherleibes ist die Liebe. – Er würde vor uns entstehen (gesetzt den Fall, wir könnten ihn sehen), wenn wir das Alphabet vor uns in die Luft sprechen.
Unser Ätherleib, seiner Form nach unserem physischen Körper gleichend, ihn nur ein wenig überragend, wurde in der ägyptischen Alchemie mit Ka-Körper bezeichnet und von Aristoteles Threptikon genannt; Paracelsus nannte ihn Archäus, auch Spiritus vitae bzw. Liquor vitae. In der Bibel, den Sprüchen Salomos (30,1) finden wir ihn als Ben Jake bezeichnet, in der indisch-theosophischen Terminologie als Linga-Sharira.
Nach Rudolf Steiner ist das Denken eine Tätigkeit des Ätherleibes; durch ihn wird unser physischer Leib im Übrigen erst ein lebendiger, lebensfähiger Leib, deshalb nennt Steiner ihn auch elementarischen bzw. Kräfteleib.
Die höchste Tugend des Ätherleibes aber ist dem Begründer der Anthroposophie nach die Liebe:
Nach Rudolf Steiner ist das Denken eine Tätigkeit des Ätherleibes; durch ihn wird unser physischer Leib im Übrigen erst ein lebendiger, lebensfähiger Leib, deshalb nennt Steiner ihn auch elementarischen bzw. Kräfteleib.
Die höchste Tugend des Ätherleibes aber ist dem Begründer der Anthroposophie nach die Liebe:
Die Kräfte, die zunächst aus den Tiefen unseres Wesens heraufwirken zu uns aus unserem Ätherleib, sind die Kräfte, die sich dadurch ausdrücken, daß der Mensch lieben kann, lieben auf allen Stufen seines Daseins. (GA 130, S 174)
Für den ein oder anderen mag die Aussage Steiners nahezu unglaublich sein, dass sich, wenn wir das Alphabet in die Luft hineinsprechen könnten, so dass die Buchstaben dort quasi stehenblieben, die Form unseres Ätherleibs abbilden würde, wenn wir ihn denn sehen könnten:
Wenn wir tatsächlich vom a bis zum z gehen könnten in der Lautformulierung, wenn wir dies so zuwege brächten, daß das a stehenbleiben würde bis zum z, und das Ganze würde sich in der Luft abbilden, was wäre denn das? Was wäre das für eine Form?
Das wäre die Form des menschlichen ätherischen Leibes. Der menschliche ätherische Leib würde auf diese Weise zustande kommen. Der menschliche ätherische Leib stünde vor Ihnen, wenn Sie einmal das ganze Alphabet - man müßte es erst richtigstellen, heute ist es nicht ganz richtig so, wie es gewöhnlich aufgestellt wird, aber es kommt ja auf das Prinzip jetzt an -, wenn Sie einmal lautlich das Alphabet von a angefangen bis zum z hinstellen würden, der Mensch stünde vor Ihnen. (GA 279, S. 47)
Sonntag, 29. September 2024
Der Wirrwarr um die Lichtkörperprozesse – Versuch einer Klärung.
Es ist annähernd 20 Jahre her, dass ich mir ein Buch mit dem Titel „Lichtnahrung“ von einer Frau namens Jasmuheen zulegte, einer Australierin, die vorgab, sich seit Jahren von Prana zu ernähren und von ihrer Umstellung auf Lichtnahrung berichtete. Ich erinnere mich, dass ich dann allerdings las, dass sie doch heimlich normale Nahrung zu sich nehme.
Ob nun jemand dieser Frau ihre vorgegebene Meisterschaft neidete und böswillig etwas erfand, weiß ich nicht. Mir jedenfalls schien das Ganze doch etwas dubios und ich recycelte das Buch.
In der Verlagsankündigung zu selbigem Buch finden wir aktuell den Hinweis, dass mittlerweile viele Menschen diese neue Ernährungsweise praktizieren.
Ich persönlich finde, gemeinsam mit anderen zu kochen und zu essen oder mit Freunden essen zu gehen eine wunderschöne Sache und wollte nicht darauf verzichten.
Sich per Lichtnahrung zu ernähren, setzt voraus, über eine ganze Weile und das konsequent sich dem sogenannten Lichtkörperprozess - dazu nachher später mehr – zu unterziehen. Ich bezweifle, dass tatsächlich viele Menschen, wie es heißt, so weit entwickelt sind, sich per Prana ernähren zu können, davon abgesehen, dass ich mir gar nicht sicher bin, ob unser Erdendasein einer Existenz per Lichtnahrung gerecht wird; wir leben ja hier mit einem physischen Körper und sind keine Ätherwesen - das sind wir in Zukunft noch lange genug; so lange dürfen wir unsere Existenz als physische Wesen auch genießen!
Warum ich aber das Thema der Lichtkörperprozesse aufgreife:
Mir fiel auf, dass in den letzten Monaten immer wieder in esoterischen Videos und Beiträgen vom Lichtkörper gesprochen wir. Gibt man auf Amazon unter der Kategorie „Bücher“ „Lichtkörper“ ein, so finden sich doch eine ganze Reihe zu diesem Thema - https://lmy.de/vlReL - nicht wenige davon sind allerdings schon eine ganze Weile auf dem Markt und Bücher neueren Datums fand ich nur zwei –, wobei ich in den Buchhinweisen und im Rahmen meiner Netzrecherche nie wirklich eine für mich akzeptable Erklärung fand, was es denn mit diesem Lichtkörper auf sich habe.
Jeanne Ruland spricht von der Merkaba als feinstofflichem Lichtkörper und bezieht sich dabei auf alte ägyptische Überlieferungen. Ein Thorsten Simon spricht von 15 Körpern für den Lichtkörperprozess und ein Autor namens Natara schreibt über den Herzenslichtkörperprozess von Jesus und den 24 Schatten ins Licht. Das neueste Buch (2023) stammt von einem Autor namens Holger Kalweit und ist bei epubli erschienen, wobei dem einzigen Rezensenten vor allem die vielen Rechtschreibfehler aufgestoßen sind.
Irgendwie scheint das Thema „Lichtkörper“ wie ein Selbstbedienungsladen, in den man vorher hineinstopft, was man so esoterisch weiß und dann herausziehen will.
Ein Oriano Krigio aus Traiskirchen/Österreich beispielsweise schreibt auf seiner Netz-Seite entdecke-dein-lichtwesen.com:
„Der Lichtkörper befindet sich unterhalb des Brustbeines auf Höhe des Solarplexus.“
Jener Thorsten Simon hingegen, dessen Buch ich angesprochen habe, lässt uns auf seiner Seite im Netz wissen:
„Man sollte z.B. nicht pauschal alle feinstofflichen Körper [er bezieht sich dabei auf den Emotionalkörper, Mentalkörper und weitere] als „Lichtkörper“ bezeichnen, was leider allzu häufig immer noch gemacht wird. Sonst wird man den echten Lichtkörper, von dem ich hier spreche, nicht klar genug erkennen und auch nicht wirklich verstehen und stattdessen eine Menge Verwirrung stiften. Das Internet ist z.B. voll von Fehlern dieser Art. Daher muss ich diese Dinge leider immer wieder klarstellen. (..) in all diesen Körpersystemen, die ich gefunden habe, gibt es irgendwo – in unterschiedlichem Ausmaß – immer irgendwelche Lücken und teilweise noch weitere Ungereimtheiten bis hin zu gravierenden Fehlern. So ist leider das Ergebnis meiner Analyse und Forschung zu den bisherigen Körper-Modellen, insbesondere, wenn ich diese mit unserem realen Feinstoffkörper-System vergleiche, so wie es sich mir in meiner Lichtkörperarbeit offenbart hat.
Dieses wahre Körpersystem ist primär ein 15-Körper-System (…) Dieses neue Körper-System von mir schließt alle bisherigen Lücken …“
Ich bin mir nicht sicher, ob Thorsten Simon mit seinem System nicht die bestehende Verwirrung nur erweitert hat.
Auf der Seite des „Zentrum für Heilung und spirituelle Entwicklung“ lesen wir:
„Der Lichtkörper eines Menschen ist das feinstoffliche System, das die hochfrequenten Energien aus der Urquelle verarbeiten und in unsere mehrdimensionalen Energiesysteme fliessen lassen kann, bis sie in jede einzelne Körperzelle unseres dichten physischen Körpers gelangt.“
Was ist nun der Lichtkörper wirklich?
Eine ganze Weile war ich ziemlich verwirrt und selbst ein wenig überrascht, dass ich die Antwort im „Vater unser“ zu finden glaubte. In der Vergangenheit habe ich mir ja einige Schriften Rudolf Steiners genauer angeschaut und sein Verständnis des „Vater unser“ lässt mich zu verstehen glauben, was es mit dem Lichtkörperprozess auf sich hat:
Das „Vater unser“ besteht bekanntlich aus 3 + 4 Bitten: letztere beginnen mit „unser täglich Brot gib uns heute“, Worten, die sich auf den physischen Körper beziehen; „und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern“ auf den Ätherkörper; „und führe uns nicht in Versuchung “ spricht die Astralebene an; schlussendlich beziehen sich die Worte “und erlöse uns von dem Bösen“ auf das Ich das Menschen beziehungsweise sein Ego, jenen Teil, der aus dem Göttlichen Sein gefallen ist.
Aus der Sicht Steiners besteht der spirituelle Weg des Menschen darin, zunächst den Astralkörper zu transformieren, also unsere Süchte, Triebe, bestimmte Gewohnheiten und niederen Emotionen zu reinigen, zu läutern. Ist es geschehen, so erreicht mit einem Begriff Steiners der Mensch die Manas-Ebene; aus christlicher Sicht ist es die Ebene des Heiligen Geistes und das „Vater unser“ spricht dieses Geschehen in der ersten der drei Bitten mit der Heiligung des göttlichen Namens an („dein Name werde geheiligt“).
Auf der ätherischen Ebene, der Ebene des Ätherleibes - wer sich über ihn genauer informieren möchte, hier: https://anthrowiki.at/Ätherleib – sind unsere Einstellungen, Verhaltensweisen und Programmierungen um einiges nachhaltiger. Wer diese Ebene spirituell meistert, erklimmt die Buddhi-Ebene, aus christlicher Sicht ist es die Ebene des Christusbewusstseins („dein Reich komme“).
„Macht euch die Erde untertan“ ist ja ein von Luther so übersetztes Bibelwort, das vielfach falsch verstanden worden ist und immer noch wird. Gemeint ist ja, dass der Mensch, wenn er die Möglichkeiten besitzt, die Erde nachhaltig zu verändern, er das verantwortungsvoll und in göttlichem Sinne tue. Die dritte Bitte nun des „Vater unser“ bezieht sich sozusagen auf die Erde des Menschen, den physischen Körper. Auf dieser Stufe ist der Mensch in der Lage, so wie er heute die mineralische Ebene verändern kann, indem er Häuser baut, Straßen, Waschmaschinen und Vergleichbares, den physischen Körper umzuformen, zu verwandeln. Es ist die Vaterebene, Steiner nennt sie „Atma“; sie liegt noch in ferner Zukunft.
Das alles macht jedenfalls deutlich, wie kunstvoll das „Vater unser“ aufgebaut ist: die ersten drei Bitten umfassen das triadische Wesen unsere Religiosität, Vater, Sohn und Heiligen Geist. Die folgenden vier Bitten umfassen die menschlichen Wesensglieder, die unser Dasein in der Materialität kennzeichnen, die es zu verwandeln gilt. Dabei tritt im Verlauf dieses Prozesses an die Stelle unseres Ego, unseres Ich, das Christus-Ich; unser Ich wird zum I-CH ( = J-esus Ch-ristus).
Warum ich diese erläutert habe?
Steiner nennt den Ätherleib auch Lebens- oder Lichtleib.
Mit letzterer Bezeichnung wird der Bezug zum Lichtkörperprozess deutlich: die Transformation des Ätherleibes, des Lichtleibes.
Genau dieses Geschehen bezieht sich in meinen Augen auf den Lichtkörperprozess und innerhalb dieses Prozesses befindet sich ein Teil der Menschheit.
Mir ist das erst in der letzten Zeit bewusst geworden und es hat mich doch sehr überrascht, dass dies so ist. Mir war nicht bewusst, dass die Menschheit so weit fortgeschritten ist, dass sie auf dem Weg zur Buddhi-Ebene ist, zu einem tiefen Verständnis des Christus.
Wobei dieser Weg sehr lang sein und sich auch über mehrere Leben erstrecken kann. Wie die Menschen ihn gehen, das ist vollkommen unterschiedlich und man sollte das auch keiner Bewertung unterziehen. Auch ist es nicht so, dass die Transformation des Astralleibes völlig abgeschlossen ist, wenn der Mensch auf der Lichtkörperebene zu schreiten beginnt. Die Transformation der Astral- und der Äther-Ebene überlappen sich durchaus.
Der Bezug zu dem, was ich durch Steiner gelernt habe, der Bezug zum „Vater unser“ und der Transformation des Ätherleibes haben mich verstehen lassen, was - und es ist natürlich eine sehr subjektive Sicht - es mit dem Lichtkörperprozess auf sich hat.
Unser Lichtleib, unser zukünftiger Lichtleib, ist für mich der zu verwandelnde Ätherleib. Natürlich ist dieses Verständnis für Menschen, die die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners nicht kennen, vielleicht nicht so erhellend und nachvollziehbar wie für mich.
Im Zuge meiner Recherchen bin ich auf die Darstellung der zwölf Stufen des Lichtkörperprozesses durch die Schweizerin Reindjen Anselmi im Rahmen ihres Buches „Der Lichtkörper - Ein Überblick über den globalen Transmutationsprozess“ gestoßen; erfreulicherweise hat Danielle Gernandt sie in vier Videos aufgesprochen. Eines dieser Videos habe ich unten verlinkt, die Verlinkung der anderen habe ich aus technischen Gründen auf meinem Blog "WortBrunnen" ausgelagert > https://lmy.de/SAlXK
Ob nun jemand dieser Frau ihre vorgegebene Meisterschaft neidete und böswillig etwas erfand, weiß ich nicht. Mir jedenfalls schien das Ganze doch etwas dubios und ich recycelte das Buch.
In der Verlagsankündigung zu selbigem Buch finden wir aktuell den Hinweis, dass mittlerweile viele Menschen diese neue Ernährungsweise praktizieren.
Ich persönlich finde, gemeinsam mit anderen zu kochen und zu essen oder mit Freunden essen zu gehen eine wunderschöne Sache und wollte nicht darauf verzichten.
Sich per Lichtnahrung zu ernähren, setzt voraus, über eine ganze Weile und das konsequent sich dem sogenannten Lichtkörperprozess - dazu nachher später mehr – zu unterziehen. Ich bezweifle, dass tatsächlich viele Menschen, wie es heißt, so weit entwickelt sind, sich per Prana ernähren zu können, davon abgesehen, dass ich mir gar nicht sicher bin, ob unser Erdendasein einer Existenz per Lichtnahrung gerecht wird; wir leben ja hier mit einem physischen Körper und sind keine Ätherwesen - das sind wir in Zukunft noch lange genug; so lange dürfen wir unsere Existenz als physische Wesen auch genießen!
Warum ich aber das Thema der Lichtkörperprozesse aufgreife:
Mir fiel auf, dass in den letzten Monaten immer wieder in esoterischen Videos und Beiträgen vom Lichtkörper gesprochen wir. Gibt man auf Amazon unter der Kategorie „Bücher“ „Lichtkörper“ ein, so finden sich doch eine ganze Reihe zu diesem Thema - https://lmy.de/vlReL - nicht wenige davon sind allerdings schon eine ganze Weile auf dem Markt und Bücher neueren Datums fand ich nur zwei –, wobei ich in den Buchhinweisen und im Rahmen meiner Netzrecherche nie wirklich eine für mich akzeptable Erklärung fand, was es denn mit diesem Lichtkörper auf sich habe.
Jeanne Ruland spricht von der Merkaba als feinstofflichem Lichtkörper und bezieht sich dabei auf alte ägyptische Überlieferungen. Ein Thorsten Simon spricht von 15 Körpern für den Lichtkörperprozess und ein Autor namens Natara schreibt über den Herzenslichtkörperprozess von Jesus und den 24 Schatten ins Licht. Das neueste Buch (2023) stammt von einem Autor namens Holger Kalweit und ist bei epubli erschienen, wobei dem einzigen Rezensenten vor allem die vielen Rechtschreibfehler aufgestoßen sind.
Irgendwie scheint das Thema „Lichtkörper“ wie ein Selbstbedienungsladen, in den man vorher hineinstopft, was man so esoterisch weiß und dann herausziehen will.
Ein Oriano Krigio aus Traiskirchen/Österreich beispielsweise schreibt auf seiner Netz-Seite entdecke-dein-lichtwesen.com:
„Der Lichtkörper befindet sich unterhalb des Brustbeines auf Höhe des Solarplexus.“
Jener Thorsten Simon hingegen, dessen Buch ich angesprochen habe, lässt uns auf seiner Seite im Netz wissen:
„Man sollte z.B. nicht pauschal alle feinstofflichen Körper [er bezieht sich dabei auf den Emotionalkörper, Mentalkörper und weitere] als „Lichtkörper“ bezeichnen, was leider allzu häufig immer noch gemacht wird. Sonst wird man den echten Lichtkörper, von dem ich hier spreche, nicht klar genug erkennen und auch nicht wirklich verstehen und stattdessen eine Menge Verwirrung stiften. Das Internet ist z.B. voll von Fehlern dieser Art. Daher muss ich diese Dinge leider immer wieder klarstellen. (..) in all diesen Körpersystemen, die ich gefunden habe, gibt es irgendwo – in unterschiedlichem Ausmaß – immer irgendwelche Lücken und teilweise noch weitere Ungereimtheiten bis hin zu gravierenden Fehlern. So ist leider das Ergebnis meiner Analyse und Forschung zu den bisherigen Körper-Modellen, insbesondere, wenn ich diese mit unserem realen Feinstoffkörper-System vergleiche, so wie es sich mir in meiner Lichtkörperarbeit offenbart hat.
Dieses wahre Körpersystem ist primär ein 15-Körper-System (…) Dieses neue Körper-System von mir schließt alle bisherigen Lücken …“
Ich bin mir nicht sicher, ob Thorsten Simon mit seinem System nicht die bestehende Verwirrung nur erweitert hat.
Auf der Seite des „Zentrum für Heilung und spirituelle Entwicklung“ lesen wir:
„Der Lichtkörper eines Menschen ist das feinstoffliche System, das die hochfrequenten Energien aus der Urquelle verarbeiten und in unsere mehrdimensionalen Energiesysteme fliessen lassen kann, bis sie in jede einzelne Körperzelle unseres dichten physischen Körpers gelangt.“
Was ist nun der Lichtkörper wirklich?
Eine ganze Weile war ich ziemlich verwirrt und selbst ein wenig überrascht, dass ich die Antwort im „Vater unser“ zu finden glaubte. In der Vergangenheit habe ich mir ja einige Schriften Rudolf Steiners genauer angeschaut und sein Verständnis des „Vater unser“ lässt mich zu verstehen glauben, was es mit dem Lichtkörperprozess auf sich hat:
Das „Vater unser“ besteht bekanntlich aus 3 + 4 Bitten: letztere beginnen mit „unser täglich Brot gib uns heute“, Worten, die sich auf den physischen Körper beziehen; „und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern“ auf den Ätherkörper; „und führe uns nicht in Versuchung “ spricht die Astralebene an; schlussendlich beziehen sich die Worte “und erlöse uns von dem Bösen“ auf das Ich das Menschen beziehungsweise sein Ego, jenen Teil, der aus dem Göttlichen Sein gefallen ist.
Aus der Sicht Steiners besteht der spirituelle Weg des Menschen darin, zunächst den Astralkörper zu transformieren, also unsere Süchte, Triebe, bestimmte Gewohnheiten und niederen Emotionen zu reinigen, zu läutern. Ist es geschehen, so erreicht mit einem Begriff Steiners der Mensch die Manas-Ebene; aus christlicher Sicht ist es die Ebene des Heiligen Geistes und das „Vater unser“ spricht dieses Geschehen in der ersten der drei Bitten mit der Heiligung des göttlichen Namens an („dein Name werde geheiligt“).
Auf der ätherischen Ebene, der Ebene des Ätherleibes - wer sich über ihn genauer informieren möchte, hier: https://anthrowiki.at/Ätherleib – sind unsere Einstellungen, Verhaltensweisen und Programmierungen um einiges nachhaltiger. Wer diese Ebene spirituell meistert, erklimmt die Buddhi-Ebene, aus christlicher Sicht ist es die Ebene des Christusbewusstseins („dein Reich komme“).
„Macht euch die Erde untertan“ ist ja ein von Luther so übersetztes Bibelwort, das vielfach falsch verstanden worden ist und immer noch wird. Gemeint ist ja, dass der Mensch, wenn er die Möglichkeiten besitzt, die Erde nachhaltig zu verändern, er das verantwortungsvoll und in göttlichem Sinne tue. Die dritte Bitte nun des „Vater unser“ bezieht sich sozusagen auf die Erde des Menschen, den physischen Körper. Auf dieser Stufe ist der Mensch in der Lage, so wie er heute die mineralische Ebene verändern kann, indem er Häuser baut, Straßen, Waschmaschinen und Vergleichbares, den physischen Körper umzuformen, zu verwandeln. Es ist die Vaterebene, Steiner nennt sie „Atma“; sie liegt noch in ferner Zukunft.
Das alles macht jedenfalls deutlich, wie kunstvoll das „Vater unser“ aufgebaut ist: die ersten drei Bitten umfassen das triadische Wesen unsere Religiosität, Vater, Sohn und Heiligen Geist. Die folgenden vier Bitten umfassen die menschlichen Wesensglieder, die unser Dasein in der Materialität kennzeichnen, die es zu verwandeln gilt. Dabei tritt im Verlauf dieses Prozesses an die Stelle unseres Ego, unseres Ich, das Christus-Ich; unser Ich wird zum I-CH ( = J-esus Ch-ristus).
Warum ich diese erläutert habe?
Steiner nennt den Ätherleib auch Lebens- oder Lichtleib.
Mit letzterer Bezeichnung wird der Bezug zum Lichtkörperprozess deutlich: die Transformation des Ätherleibes, des Lichtleibes.
Genau dieses Geschehen bezieht sich in meinen Augen auf den Lichtkörperprozess und innerhalb dieses Prozesses befindet sich ein Teil der Menschheit.
Mir ist das erst in der letzten Zeit bewusst geworden und es hat mich doch sehr überrascht, dass dies so ist. Mir war nicht bewusst, dass die Menschheit so weit fortgeschritten ist, dass sie auf dem Weg zur Buddhi-Ebene ist, zu einem tiefen Verständnis des Christus.
Wobei dieser Weg sehr lang sein und sich auch über mehrere Leben erstrecken kann. Wie die Menschen ihn gehen, das ist vollkommen unterschiedlich und man sollte das auch keiner Bewertung unterziehen. Auch ist es nicht so, dass die Transformation des Astralleibes völlig abgeschlossen ist, wenn der Mensch auf der Lichtkörperebene zu schreiten beginnt. Die Transformation der Astral- und der Äther-Ebene überlappen sich durchaus.
Der Bezug zu dem, was ich durch Steiner gelernt habe, der Bezug zum „Vater unser“ und der Transformation des Ätherleibes haben mich verstehen lassen, was - und es ist natürlich eine sehr subjektive Sicht - es mit dem Lichtkörperprozess auf sich hat.
Unser Lichtleib, unser zukünftiger Lichtleib, ist für mich der zu verwandelnde Ätherleib. Natürlich ist dieses Verständnis für Menschen, die die Geisteswissenschaft Rudolf Steiners nicht kennen, vielleicht nicht so erhellend und nachvollziehbar wie für mich.
Im Zuge meiner Recherchen bin ich auf die Darstellung der zwölf Stufen des Lichtkörperprozesses durch die Schweizerin Reindjen Anselmi im Rahmen ihres Buches „Der Lichtkörper - Ein Überblick über den globalen Transmutationsprozess“ gestoßen; erfreulicherweise hat Danielle Gernandt sie in vier Videos aufgesprochen. Eines dieser Videos habe ich unten verlinkt, die Verlinkung der anderen habe ich aus technischen Gründen auf meinem Blog "WortBrunnen" ausgelagert > https://lmy.de/SAlXK
Natürlich reihen sich diese Stufen in unserem Leben nicht wie auf einer Perlenschnur aufgereiht aneinander, sondern auch sie überlappen sich und zeigen sich bei jedem von uns auf unterschiedliche Weise. Ich glaube aber, dass ihre vorliegende Darstellung für das Verständnis des gesamten Prozesses sehr hilfreich sein kann; für mich war es jedenfalls so.
Sonntag, 31. März 2024
Ein besonderes Geschenk: Richard Wagners Musik verbindet unsere Seele mit der Christus-Ebene.
Dies ist umso bemerkenswerter, als der Großteil der Menschen - wenn überhaupt - diese Stufe der seelischen Entwicklung erst im Rahmen der übernächsten Erdinkarnation erreichen kann: der „Apokalypse des Johannes“ zufolge wird die nächste als "Neues Jerusalem" bezeichnet - die Anthroposophen nennen sie "Jupiter"; erst dann folgt als übernächste "Venus" (bitte beide nicht mit den bekannten Planeten gleichsetzen); dies wird erst vermutlich in Millionen von Jahren der Fall sein.
Rudolf Steiner äußert, dass die „Wagnersche Musik den Buddhi-Leib [= die Christus-Ebene in uns] so stark (erregt), daß die direkte Wirkung auf den Ätherleib da ist.“
Derzeit arbeiten wir mehr oder weniger intensiv an und mit unserem Astralleib und beeinflussen den Ätherleib nur, wenn es uns gelingt, überdauernd auf der Astralebene, also mit unseren Süchten, Trieben und einengenden Gewohnheiten zu arbeiten und sie aufzulösen.
Man kann sich kaum einen größeren Gefallen tun, als möglichst regelmäßig Wagners Musik zu hören. Gewiss ist sie nicht jedermanns Geschmack, da die Handlungen oft sehr emotional („Der fliegende Holländer“), inhaltlich komplex ("Tristan und Isolde") und spirituell anspruchsvoll ("Parsifal°) sind, ebenso die Musik. Aber es gibt beispielsweise die Vorspiele bzw. Ouvertüren zum "Parsifal," zu "Tannhäuser "oder "Tristan und Isolde", die, nur vom Orchester gespielt, recht sanft beginnen und auch anzuhören sind, wenn man - wie das bei mir des Öfteren der Fall ist - währenddessen das morgendliche Frühstück zubereitet :-)
Wagners Musik wirkt, selbst wenn man seine Opern nicht kennt. Er selbst war sich nur zum Teil über die Dimensionen seines Wirkens im Klaren.
„Es handelt sich bei Richard Wagners Schaffen um eine religiöse Vertiefung der Kunst, zuletzt aber um ein tiefes Verständnis des Christentums.
Er wußte, daß in der musikalischen Gestalt das Christentum am besten zum Vorschein kommen kann. Durch die Erhebung zu den inneren Geheimnissen der Weltenordnung erlangt man auf der einen Seite das Wissen, aber auf der andern Seite auch die wahre Frömmigkeit.“ (GA 97)
PS In der zweiten Hälfte des hier verlinkten Beitrages findest Du Hinweise zur Buddhi-Ebene > https://lmy.de/hOGb
Rudolf Steiner äußert, dass die „Wagnersche Musik den Buddhi-Leib [= die Christus-Ebene in uns] so stark (erregt), daß die direkte Wirkung auf den Ätherleib da ist.“
Derzeit arbeiten wir mehr oder weniger intensiv an und mit unserem Astralleib und beeinflussen den Ätherleib nur, wenn es uns gelingt, überdauernd auf der Astralebene, also mit unseren Süchten, Trieben und einengenden Gewohnheiten zu arbeiten und sie aufzulösen.
Man kann sich kaum einen größeren Gefallen tun, als möglichst regelmäßig Wagners Musik zu hören. Gewiss ist sie nicht jedermanns Geschmack, da die Handlungen oft sehr emotional („Der fliegende Holländer“), inhaltlich komplex ("Tristan und Isolde") und spirituell anspruchsvoll ("Parsifal°) sind, ebenso die Musik. Aber es gibt beispielsweise die Vorspiele bzw. Ouvertüren zum "Parsifal," zu "Tannhäuser "oder "Tristan und Isolde", die, nur vom Orchester gespielt, recht sanft beginnen und auch anzuhören sind, wenn man - wie das bei mir des Öfteren der Fall ist - währenddessen das morgendliche Frühstück zubereitet :-)
Wagners Musik wirkt, selbst wenn man seine Opern nicht kennt. Er selbst war sich nur zum Teil über die Dimensionen seines Wirkens im Klaren.
„Es handelt sich bei Richard Wagners Schaffen um eine religiöse Vertiefung der Kunst, zuletzt aber um ein tiefes Verständnis des Christentums.
Er wußte, daß in der musikalischen Gestalt das Christentum am besten zum Vorschein kommen kann. Durch die Erhebung zu den inneren Geheimnissen der Weltenordnung erlangt man auf der einen Seite das Wissen, aber auf der andern Seite auch die wahre Frömmigkeit.“ (GA 97)
PS In der zweiten Hälfte des hier verlinkten Beitrages findest Du Hinweise zur Buddhi-Ebene > https://lmy.de/hOGb
Hier geht´s zum Video und der Musik: https://www.youtube.com/watch?v=8byvRGLly9g&t=4s
Donnerstag, 23. November 2023
Sprechen aus dem Ätherleib
Wer sich für spirituelle Themen wenig bis nicht interessiert, der möge zielstrebig weiterklicken und das Folgende sich nicht antun, zumal es eine sehr ungewöhnliche geisteswissenschaftliche Thematik betrifft.
In der Geisteswissenschaft bzw. Anthroposophie wird unterschieden zwischen einem Sprechen aus dem physischen Leib und einem Sprechen aus dem Ätherleib. Letzterer ist ein nur manchem sichtbares Wesensglied des Menschen; er ist die Lebensgrundlage des physischen Leibes (mehr hier: https://anthrowiki.at/Ätherleib).
Wir kennen die oben angesprochene Unterscheidung durch Zeilen, die Rudolf Steiner an Ita Wegman übermittelte. In den letzten Jahren seines Lebens pflegte er engen Kontakt zu dieser jungen Ärztin, die sich sehr zu ihm hingezogen fühlte und man darf sagen, dass beide eine große geistige Liebe verband. Sie war es, die sein Sterben begleitete.
Es gibt eine Fülle von Notizen und Hinweisen Steiners, die er ihr übersandte und die auch immer wieder Übungen und Meditationen enthielten. Dazu gehören auch jene Zeilen, die das Sprechen aus dem Ätherleib schulen können.
Um zu erläutern, um was es geht, sei beispielhaft verwiesen auf eine Rede, die kürzlich die Innenministerin Nancy Faeser anlässlich der Islam-Konferenz hielt und die der ein oder andere in Auszügen in den Nachrichten gesehen bzw. gehört haben mag. Ich habe selten eine Rede gehört, die so offensichtlich ohne Bewusstsein und oberflächlicher bzw. flacher vorgetragen wurde; sie war rein ein Ergebnis der Aktivität physischer Organe, seien es Kehlkopf, Zunge, Lippen.
Wer aus dem Ätherleib spricht, spricht mit dem Herzen. Politiker tun das leider sehr selten, unser Bundespräsident eingeschlossen. Steinmeier gibt sich zwar regelmäßig alle Mühe, ernsthaft und einfühlsam zu wirken, aber wer sich mit obiger Thematik beschäftigt, spürt, dass der Ätherleib und damit sein Inneres in Wirklichkeit kaum einmal beteiligt sind - jedenfalls ist es das, was ich wahrnehme; man darf sich durch äußeren Anschein und bierernstes Mienenspiel nicht täuschen lassen.
Die im Folgenden abgedruckten Zeilen entstammen dem vierten Band der Ita-Wegman-Biografie von J. Emanuel Zeylmans van Emmichoven, überschrieben „Die Erkraftung des Herzens“. Ausführungen und nähere Erläuterungen, die sich dort finden, habe ich auf meinem Blog „Wortbrunnen ( https://bit.ly/40S3vfX ) wiedergegeben. Sie geben Hinweise zum meditativen Charakter der aufgeführten Punkte und unter anderem auch den Hinweis, dass man sie am besten laut und auswendig gelernt sprechen möge.
Wer sich nicht angesprochen fühlt durch diese Zeilen, sollte Abstand von einem möglichen Üben nehmen. Gewiss werden einem Übenden sich erst mit der Zeit der ein oder andere Inhalt erschließen; manches ist doch sehr ungewöhnlich formuliert, ja kryptisch; wer in das Denken eines Steiner nicht eingearbeitet ist, mag sich schwertun und wird Abstand nehmen, was absolut nachvollziehbar ist. Der ein oder andere aber mag sich für ein notwendiges Vertrauen in die spirituelle Substanz der Inhalte entscheiden.
Hier nun die durch Steiner an Ita Wegman übermittelten Zeilen:
Was ich spreche von meinem physischen Leib aus ist Schein. Ich muss sprechen von meinem Aetherleib aus, zu dringen in die wahre Wirklichkeit:1. Ihr Geister unter der Erde, drücket auf meine Fußsohlen.
Ich schreite über euch hinweg.2. Ihr Geister der Feuchtigkeit, streichelt meine Haut.
Ich drücke euch nach allen Seiten.3. Ihr Geister der Luft, füllet mein Inneres an.
Ich verbinde mich mit euch.4. Ihr Geister der Wärme, beseelt mein Inneres.
Ich lebe in euch.5. Ihr Geister des Lichtes, durchgeistet mein Inneres.
Ich denke mit euch.6. Ihr Geister der (chemischen) Kräfte, lähmet meine Kräfte.
Ich will euch überwinden.7. Ihr Geister des Lebens, tötet mein Leben.
Ich erwarte euch im Tode.So bin ich, dies sagend, im Aetherleibe.
Und ihr könnt kommen: Farben, Töne, Worte
der ätherischen Welt.Für Ita Wegman, Oktober 1923
Der Text dieser Übung ist zum Sprechen gegeben, nicht zum Meditieren.
Es ist sicher sehr hilfreich, den Wortlaut auswendig zu lernen, dabei entstehen auch meditative Momente.
Aus mehreren Wendungen geht hervor, dass die Übung erklingen soll. Die Geister, welche hier angesprochen werden, wollen das Wort auch hören! Diese Geister leben selbst in der wahren Wirklichkeit, sie sind real - dass wir sie nicht sehen und hören, zeigt, dass wir es sind, die wir uns mit unserem Sprechen in Scheinwelten bewegen!
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